8. November 2008: Lange Nacht der Forschung
8. November 2008: Lange Nacht der Forschung
Mit Sonnenuntergang startet am 8. November in sechs österreichischen Städten die Lange Nacht der Forschung, an der sich in Graz vierzehn Institutionen beteiligen werden. Die KUG ist mit einem von der Klassik bis zur elektronischen Musik reichenden Programm vertreten.
Mit Sonnenuntergang startet am 8. November in sechs österreichischen Städten die Lange Nacht der Forschung, an der sich in Graz vierzehn Institutionen beteiligen werden. Die KUG ist mit einem von der Klassik bis zur elektronischen Musik reichenden Programm vertreten.
Die Programmpunkte:
Palais Meran, Florentinersaal:
17 Uhr - Prof. Harald Haslmayr (Institut für Wertungsforschung) und KUG-Studierende:
Kann Musik sprechen? Musikalische Codes und der Wandel Ihrer Bedeutung.
17.45 Uhr - Prof. Franz Kerschbaumer (Institut für Jazzforschung)
Jazz-Analysen anhand von historischen und modernen Videos
CUBE, Institut für Elektronische Musik und Akustik, Inffeldgasse 10, 3. Stock
19 Uhr - Dr. Deniz Peters (Institut für Elektronische Musik und Akustik):
Hinein ins Klanghologramm: Die fühlbaren Klangwelten des FWF-Forschungsprojekts „Embodied Generative Music"
19.45 Uhr - Prof. Dr. Adina Mornell (Institut für Musikpädagogik):
Wissenschaft betritt den Konzertsaal. Erforschung motorischer, kognitiver und emotionaler Parameter bei musikalischen Hochleistungen
20.30 Uhr - Mag. Christian Frauscher (Institut für Musikpädagogik):
„Alles im Kopf"? Mentale Repräsentationen von Bewegungen beim Instrumentenspiel von MusikerInnen
21.15 Uhr - Dr. Manfred Rechberger (Institut für Musikpädagogik):
E-Learning in der Musikpädagogik: Neue Wege, wissenschaftliche Untersuchungen und Perspektiven
Weitere Informationen: Dr. Sieglinde Roth, Tel. 0316/389-1114
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