Biographie zwischen Fiktion und Realität
Biographie zwischen Fiktion und Realität
Irene Suchy im Gespräch mit Susanne Kogler, Melanie Unseld und Manfred Wagner
Das Genre der Biographie kann aus unterschiedlichen Gründen als grundlegend für die Musikgeschichtsschreibung angesehen werden. Auch die Geschichte einer Institution beispielsweise ist immer mit den Lebensgeschichten der mit dieser Institution verbundenen Personen verknüpft. Trotz dieser Bedeutung nimmt die Biographik in der Musikwissenschaft nach wie vor eine ambivalente Stellung ein. Dafür ist wohl das Spannungsfeld von Fiktion und Realität entscheidend, in dem sich die Erzählung von Lebensgeschichten bewegt.
In Aprops Musik. Das Magazin sprach Irene Suchy mit Susanne Kogler, Melanie Unseld und Manfred Wagner über diese Problematik. Die Sendung, ausgestrahlt am 03.02. 2012 in Ö1, konnte unter "7 Tage Ö1" nachgehört werden und steht ab sofort im Rahmen der Tondokumentation der Kunstuniversität im Universitätsarchiv allen Interessierten zur Verfügung.
