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		<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 10:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>KUG-Absolventin gewinnt Young Conductors Award der Salzburger Festspiele</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/66/backto/101/article/kug-absolventin-gewinnt-young-conductors-award-der-salzburger-festspiele.html</link>
			<description>Mirga Gražinytė darf Gustav Mahler Jugendorchester am 12. August in der Felsenreitschule dirigieren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Riesenerfolg für die KUG-Absolventin Mirga Gražinytė. Die aus Litauen stammende ehemalige Dirigierstudentin der KUG hat beim Abschlusskonzert des Young Conductors Award der Salzburger Festpiele den 1. Preis gewonnen. Damit darf sie am 12. August 2012&nbsp;das Gustav Mahler Jugendorchester im Rahmen der Salzburger Festspiele in der Felsenreitschule dirigieren. Außerdem gewinnt sie ein Preisgeld von 15.000,- Euro. Insgesamt gab es 91 Bewerber/innen für den Award. Den Juryvorsitz hatte Ingo Metzmacher inne.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karl-Böhm-Konzert mit Mahler, Wagner und Zemlinsky</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/66/backto/101/article/karl-boehm-konzert-mit-mahler-wagner-und-zemlinsky-2.html</link>
			<description>Traditionsreiches Erinnerungskonzert am 9. Mai im Stefaniensaal</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;line-height:normal" class="bodytext">Beim diesjährigen Abo-Konzert in Memoriam des berühmten Grazer Dirigenten Karl Böhm stehen am 9. Mai im Grazer Stefaniensaal das Siegfried-Idyll von Richard Wagner, passend zur Jahreszeit „Maiblumen blühten überall“ für Sopran und Streicher von Alexander von Zemlinsky sowie Gustav Mahler’s Symphonie Nr. 4, ebenfalls mit Sopranstimme, auf dem Programm.</p>
<p style="line-height:normal" class="bodytext"><b>Programm:</b><br />Richard Wagner: Siegfried-Idyll WWV103&nbsp; (symphonische Dichtung in E-Dur)<br />Alexander von Zemlinsky: „Maiblumen blühten überall“ für Sopran und Streicher (Orchesterlied nach einem Text von Richard Dehmel)<br />Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 für großes Orchester und Sopran-Solo (basierend auf einem Gedicht aus „Des Knaben Wunderhorn“)</p>
<p style="line-height:normal" class="bodytext">Sopran: Marianna SZIVKOVA (Zemlinsky), Jelena RADOJČIĆ (Mahler) </p>
<p style="line-height:normal" class="bodytext">Dirigenten: Jooan MUN (Studierender der KUG), Wolfgang DÖRNER</p>
<p style="line-height:normal" class="bodytext">Es spielt das Orchester der Kunstuniversität Graz.</p>
<p style="line-height:normal" class="bodytext">Das Karl-Böhm-Konzert wurde in Erinnerung an den aus Graz stammenden berühmten Dirigenten ins Leben gerufen. Es war das erste Konzert im 1982 gestarteten Abonnementzyklus der heutigen Kunstuniversität Graz und bildet seither einen festen Bestandteil dieser Reihe.</p>
<p style="line-height:normal" class="bodytext"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">Karl-Böhm-Konzert im Hauptabo an der KUG</b><br />Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG</p>
<p style="line-height:normal" class="bodytext">Zeit: 9. Mai 2012, 19.45 Uhr<br />Ort: Stefaniensaal, Grazer Congress<br />Restarten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel.: 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“International Week 2012“: Europa zu Gast in Graz</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/66/backto/101/article/international-week-2012-europa-zu-gast-in-graz-1.html</link>
			<description>Junge KünstlerInnen aus Saarbrücken und Oslo</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der März bringt Europa nach Graz: Bei der “International Week“ sind von 19. bis 22.03. junge MusikerInnen aus Saarbrücken und Oslo zu Gast in der steirischen Landeshauptstadt.</b> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;Das Programm der “International Week“ an der KUG beinhaltet an den ersten drei Abenden Kammerkonzerte im Florentinersaal des Palais Meran, abgeschlossen wird die gemeinsame Woche dann mit einem großen Orchesterkonzert im Stefaniensaal. Dabei präsentieren sich SolistInnen aus den Gasthochschulen gemeinsam mit dem KUG-Orchester dem Grazer Publikum, diesmal mit Klängen von Poulenc, Grieg, Castelnuovo-Tedesco und Mozart.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Den alljährlichen Besuch ausländischer Musikuniversitäten gibt es bereits seit 1974. „Der Austausch und das gemeinsame Musizieren der Gäste mit unserem Orchester ist für die jungen Menschen eine Chance, ihren künstlerischen Horizont zu erweitern“, freut sich Rektor Georg Schulz über das Projekt.</p>
<p class="bodytext">“International Week“: 19. – 22.03. an der Kunstuniversität Graz</p>
<p class="bodytext"><b>Kammerkonzerte</b> von 19. – 21.03., jeweils um 19.45 Uhr im Florentinersaal des Palais Meran, Eintritt frei; 19.03.: Graz, 20.03.: Saarbrücken, 21.03.: Oslo</p>
<p class="bodytext"><b>Gastvorlesungen</b> am Institut für Musikpädagogik am 20. und 21.03., Infos:&nbsp;Tel. 0316/389-3050</p>
<p class="bodytext"><b>Abschlusskonzert</b> am 22.03. um 19.45 Uhr im Stefaniensaal<br />Francis Poulenc: Konzert für Orgel, Streicher und Pauke g-Moll<br />Edvard Grieg: Klavierkonzert Nr. 1 a-Moll op. 16<br />Mario Castelnuovo-Tedesco: Konzert für Gitarre D-Dur op. 99<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur KV 425<br /><br />Christian BARTHEN – Orgel (Saarbrücken), Ole Christian HAAGENRUD – &nbsp;Klavier (Oslo), Petra POLÁČKOVÁ – Gitarre (Graz) <br /><br />Orchester der Kunstuniversität Graz, DirigentInnen: Chin-Chao LIN, Beomseok YI und Hermine PACK</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Abschlusskonzert der “International Week</b><b>“</b><b> im Hauptabo an der KUG</b></p>
<p class="bodytext">Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG</p>
<p class="bodytext"><br />Zeit: 22. März 2012, 19.45 Uhr<br />Ort: Stefaniensaal (Grazer Congress)<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerd Kühr erhält Österreichischen Kunstpreis</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/66/backto/101/article/gerd-kuehr-erhaelt-oesterreichischen-kunstpreis-1.html</link>
			<description>Verleihung am 24. Jänner 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Gerd Kühr, KUG-Professor für Komposition und Musiktheorie, erhält am 24. Jänner 2012 aus den Händen von Bundespräsident Heinz Fischer und Bundesministerin Claudia Schmied den Österreichischen Kunstpreis 2011 in der Kategorie Musik.<br /><br /></b>Zum zweiten Mal wird der mit je 12.000 bzw. 15.000 Euro dotierte Österreichische Kunstpreis – vormals Würdigungspreis – im Rahmen eines Festaktes, der alle sechs Kategorien des Preises in einer Verleihung vereint, in der Wiener Hofburg vergeben. <br /><br />„Mit dem Österreichischen Kunstpreis zeichnen wir, im Unterschied zum ebenfalls jährlich verliehenen 'outstanding artist award', der aufstrebende Kunstschaffende prämiert, bereits etablierte Künstlerinnen und Künstler für ihr außergewöhnliches Schaffen und ihr Gesamtwerk aus. Alle PreisträgerInnen repräsentieren wichtige und prägende Positionen der österreichischen Gegenwartskunst und machen eindrucksvoll sichtbar, wie umfassend und vielfältig das Werk österreichischer Kunstschaffender ist&quot;, so Kulturministerin Claudia Schmied. <br /><br />Gerd Kühr wurde1952 in Maria Luggau (Kärnten) geboren. Er absolvierte ein Kompositionsstudium am Mozarteum Salzburg bei Josef Friedrich Doppelbauer und bei Hans Werner Henze in Köln sowie ein Dirigierstudium bei Gerhard Wimberger (Mozarteum) und Sergiu Celibidache. Von 1992 bis 1994 hatte Kühr eine Gastprofessur für Komposition am Mozarteum und ab 1994 in Graz inne, seit 1995 ist er ordentlicher Universitätsprofessor für Komposition und Musiktheorie an der KUG. Als sein internationaler Durchbruch gilt die Uraufführung der Oper „Stallerhof“ mit einem Libretto von Franz Xaver Kroetz bei der 1. Münchener Biennale 1988, im Jahr 1999 folgte die Oper „Tod und Teufel&quot; mit einem Libretto von Peter Turrini am Opernhaus Graz. <br /><br />Zu einigen weitere Höhepunkten seines musikalischen Schaffens zählen zwei Porträtkonzerte in der Reihe „Next Generation“ bei den Salzburger Festspielen 2000, sein Wirken als „composer in residence&quot; beim Wiener Concert-Verein 2001/2002 (Kammerorchester der Wiener Symphoniker), 2003 eine Personale beim Festival styriarte und 2005 das Gerd Kühr-Projekt mit einem Eröffnungskonzert beim „musikprotokoll&quot; im steirischen herbst 2005. Im November 2011 wurde Gerd Kührs &quot;Música Pura&quot; (Auftragswerk der Sammlung Essl für WIEN MODERN 2011) im Schömer Haus uraufgeführt.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues und Wiederentdecktes im Stefaniensaal</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/66/backto/101/article/neues-und-wiederentdecktes-im-stefaniensaal-1.html</link>
			<description>Hüttenbrenner-Messe und Uraufführung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext"><b>Im April setzt die  Kunstuniversität Graz auf Kontraste: Beim Konzert „Neues und Wiederentdecktes“  bringen am 8. April junge MusikerInnen die imposanten Chor-Orchesterwerke zweier  österreichischer Komponisten im Grazer Stefaniensaal zur Aufführung: Anselm  Hüttenbrenners Messe g-Moll und die Uraufführung von Herwig Reiters „Die  wunderliche Musik“ – nach einem Text von Ingeborg Bachmann.  </b></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Hüttenbrenner, 1794 in Graz geboren, war ein Zeitgenosse und Freund  Franz Schuberts. Seiner Messe in g-Moll wird beim Konzert im Stefaniensaal  Herwig Reiters (Jahrgang 1941) Uraufführung von „Die wunderliche Musik“ für  Soli, Chor und Orchester gegenübergestellt. Kammerchor und Studiochor der KUG  interpretieren die beiden Stücke gemeinsam mit dem vocalforum graz, es spielt  ein Orchester aus Studierenden der KUG. Abgeschlossen wird das Programm durch  Zoltán Kodálys 1966 veröffentlichtes Werk „Laudes Organi“ für Orgel und  Chor.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext"><b>&nbsp;</b></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Programm:</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Anselm Hüttenbrenner: Messe g-Moll</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Herwig Reiter: „Die wunderliche Musik“ für Soli, Chor und Orchester  (UA)</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Zoltán Kodály: „Laudes Organi“</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext"><br />Avelyn FRANCIS und Eri SCHERLING – Sopran</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Judith MAYER – Alt</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Robert BARTNECK – Tenor</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Erik GINZBURG – Bass</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Bazhena BUKA – Orgel</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext"><br />Kammerchor und Studiochor der KUG, vocalforum graz (Leitung: Franz  HERZOG)<br />Orchester aus Studierenden der KUG</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext"><br />DirigentInnen: Giedre SLEKYTĖ, Angela TSIMPIRLOU, Hee Beom JEON  (Studierende von Johannes PRINZ und Franz JOCHUM) und Johannes PRINZ  </p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext"><b>&nbsp;</b></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext"><b>„Neues und  Wiederentdecktes</b><b>“</b><b> im Hauptabo an der  KUG</b></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der  KUG</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Zeit:  8. April 2011, 19.45 Uhr </p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Ort:  Stefaniensaal (Grazer Congress)</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse </p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Studierende: freie Restplatzkarten</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gaetano Donizetti: &quot;Le convenienze ed inconvenienze teatrali&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/66/backto/101/article/gaetano-donizetti-le-convenienze-ed-inconvenienze-teatrali.html</link>
			<description>Eine überdrehte Komödie über die Oper</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Gaetano Donizettis Belcanto-Oper „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“, in vielfachen deutschen Bearbeitungen unter dem nachträglich erfundenen Titel „Viva la mamma“ bekannt, feiert am 11. Dezember im MUMUTH Premiere. Das Institut für Musiktheater der KUG&nbsp;spielt die turbulente Komödie in der zweiaktigen Mailänder Fassung von 1831, vier Vorstellungen stehen auf dem Programm.</b></p>
<p class="bodytext">Donizetti schrieb mehrere Possen über die Eitelkeiten und Streitereien im Theaterbetrieb. Seine berühmteste und heute noch regelmäßig gespielte Oper zum Thema ist „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“: Ein Theatermacher stellt in der Provinz ein Ensemble zusammen, um eine alte Oper aufzuführen. Noch während der musikalischen Proben kommt es zu Auseinandersetzungen, in Folge derer zunächst die dritte Sängerin, später der einzige Tenor davonlaufen. Als Einspringer fungieren die ewig nörgelnde und intrigierende Mutter der zweiten Sängerin und der nicht minder sympathische Ehemann der Primadonna. Die geplante Opernproduktion läuft auf eine Farce hinaus. Auch das Libretto zu dieser überdrehten Komödie, einem Höhepunkt des humoristischen Belcanto, schrieb Donizetti und griff dabei auf seinen eigenen überaus reichen Erfahrungsschatz zurück.</p>
<p class="bodytext">Institut für Musiktheater der KUG&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gesangsstudierende des Instituts für Musiktheater&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Opernchor und Opernorchester der KUG</p>
<p class="bodytext">Musikalische Leitung: Frank Cramer (11. und 13. Dezember),&nbsp;Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek (Studierende Dirigieren)</p>
<p class="bodytext">Inszenierung: Barbara Beyer</p>
<p class="bodytext">Ausstattung: Hemma Pirker (Studierende Bühnengestaltung)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Gaetano Donizetti „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“ </strong><b>im abo@MUMUTH</b></p>
<p class="bodytext">Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Zeit</b>: 11., 13., 15. und 17. Dezember, jeweils 19.00 Uhr</p>
<p class="bodytext"><b>Ort</b>: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14</p>
<p class="bodytext"><b>Karten</b>: Zentralkartenbüro (Tel. 0316/830255) /Abendkasse</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Infos</b>: Tel. 0316/389-1330&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abo-Saison an der KUG startet mit signalegraz 0010</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/66/backto/101/article/abo-saison-an-der-kug-startet-mit-signalegraz-0010.html</link>
			<description>Algorithmische Komposition beim abo@MUMUTH am 22.10.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Was bedeutet eigentlich Algorithmische Komposition? Der Begriff klingt doch wie &quot;Malen nach Zahlen&quot;, nur eben mit Musik – oder? Für alle, die dieser Frage auf den Grund gehen möchten, ist das erste Konzert im abo@MUMUTH an der Kunstuniversität Graz geeignet: In der </b><b>signale<sup>graz</sup></b><b>-Reihe am 22. Oktober steht diese Art des Komponierens im Vordergrund, gleich acht Uraufführungen zählt das Programm.</b></p>
<p class="bodytext">signale<sup>graz</sup>, die im März 2010 gegründete Konzertreihe für Elektroakustische Musik, Algorithmische Komposition, Radiokunst und Performance, steht diesmal ganz im Zeichen der Algorithmischen Komposition. Unter der Leitung von Edo Mičić bringt das Ensemble Zeitfluss acht Werke zur Uraufführung, die im Rahmen eines künstlerischen Forschungsprojekts an der KUG entstanden sind. Das von Gerhard Nierhaus geleitete Projekt wurde gemeinsam vom Institut für Elektronische Musik und Akustik und dem Institut für Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren durchgeführt. Ziel war, kreative Entscheidungen im Prozess des Komponierens transparent und nachvollziehbar zu machen. Mit einer Einführung zu Konzertbeginn und einem detaillierten Booklet werden dem Publikum nun die Ergebnisse vorgestellt.</p>
<p class="bodytext">Die halbjährliche Veranstaltungsreihe signale<sup>graz</sup> präsentiert musikalische und klangkünstlerische Arbeiten, die vor allem mittels moderner Medientechnologie konzipiert oder realisiert wurden. Die Programmierung und Durchführung wird von Studierenden und AbsolventInnen sowie von mehreren Instituten der KUG getragen. </p>
<p class="bodytext">Werke des zweiten signale<sup>graz</sup>-Konzerts:</p>
<p class="bodytext">Florian Gessler: Verschobene Kontinente (UA), Elisabeth Harnik: Re-Framing (UA), Daniel Mayer: Hybride Strukturen 1 (UA), Clemens Nachtmann: Ausschreitend... (UA), Dimitri Papageorgiou: Enclacées (UA), Anselm Schaufler: Etüde 4 (UA), Anselm Stankovski: A House of Mirrors III (UA), Orestis Toufektsis: Chrinope II (UA)</p>
<p class="bodytext">Projektleitung: Gerhard Nierhaus</p>
<p class="bodytext">Kurator: Gerriet K. Sharma</p>
<p class="bodytext">Idee und Realisation: Gerhard Eckel</p>
<p class="bodytext"><b>signale<sup>graz</sup> 0010 im abo@MUMUTH</b></p>
<p class="bodytext">Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG</p>
<p class="bodytext">Zeit: 22.10.2010, 19.45 Uhr </p>
<p class="bodytext">Ort: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14</p>
<p class="bodytext">Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse</p>
<p class="bodytext">Weitere Infos: <a href="http://www.signale-graz.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.signale-graz.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 11:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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