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		<lastBuildDate>Mon, 17 Jun 2013 11:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Die lustigen Weiber von Windsor“ an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/die-lustigen-weiber-von-windsor-an-der-kug-4.html</link>
			<description>MUMUTH-Premiere am 8. Juni</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit der Premiere am 8. Juni 2013 und drei weiteren Vorstellungen kommt Otto Nicolais Dreiakter „Die lustigen Weiber von Windsor“ an der KUG zur Aufführung. <br /></b><br />Otto Nicolais Shakespeare-Oper über Falstaffs amouröse Ideen, rasende Eifersüchte, heimliche Hochzeiten und selbstbewusste Frauen wird von Christian Poewe aus der biedermeierlichen Zeit in eine nahe Vergangenheit verlegt. So gerinnt unter der musikalischen Leitung von Frank Cramer die fantastische Komödie zu einem leichten Spaß, bei dem der nicht ganz gesellschaftskonforme Falstaff jenseits gängiger Klischees als ein sympathisches Unikum gezeichnet wird.<br /><br />Die lustigen Weiber von Windsor<br />Komisch-fantastische Oper von Otto Nicolai nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare<br />Libretto von Salomon Hermann Mosenthal<br /><br />SängerInnen des Instituts für Musiktheater<br />Opernchor und Opernorchester der KUG<br /><br />Musikalische Leitung: Frank CRAMER<br />Inszenierung: Christian POEWE<br />Ausstattung: Eva-Maria HAINZL, Rosa WALLBRECHER (Studierende Bühnengestaltung)<br /><br /><br /><b>„Die lustigen Weiber von Windsor“&nbsp; an der KUG<br /></b>Zeit: Premiere am Sa, 8. Juni 2013, um 19.00 Uhr <br />weitere Vorstellungen am 10., 12. und 14. Juni 2013, je um 19.00 Uhr<br />Ort: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz <br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Weitere Informationen: Tel. 0316/389-1330<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 May 2013 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Chor-Orchesterkonzert an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/grosses-chor-orchesterkonzert-an-der-kug-2.html</link>
			<description>Mit Werken von Frank Martin und der Bach-Familie </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Beim nächsten Konzert der aktuellen Hauptabo-Saison im Stefaniensaal stehen am 7. Mai um 19.45 Uhr die Kantate „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ von Johann Sebastian Bach, das „Konzert für Cembalo und Orchester in d-Moll“ von dessen berühmtesten Sohn, Carl Philipp Emanuel Bach, sowie das „Requiem“ von Frank Martin am Programm. Bei dessen Opus Magnum&nbsp; seiner letzten Schaffensperiode kommt auch die Orgel im Stefaniensaal zum Einsatz. Robert Heimann leitet das Orchester der KUG, den KUG-Chor sowie die SolistInnen.</b>
<b><br /><br />Programm:</b>
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788): <br /> Concert für Cembalo und Orchester d-Moll, Wotq 23
<br />J.S. Bach (1685-1750): <br /> Ich will den Kreuzstab gerne tragen<br />Kantate BWV 56 für Bass, Chor und Orchester
<br />Frank Martin (1890-1974)<br />Requiem für vier Solostimmen, Chor, Orgel und Orchester&nbsp;
<b><br /> <br />SolistInnen<br /></b>Cembalo:&nbsp;Andreii SLOTA
<br />J.S.Bach BWV 56: Florian WIDMANN (Nr. 1/4), Grga PEROS (Nr. 2/3)
<br />Frank Martin Requiem: Jelena RADOJCIC (Sopran), Eszter GURBAN (Alt), Robert BARTNECK (Tenor), Erik GINZBURG (Bass)
<b><br /><br />KUG-Chor<br /></b>Einstudierung: Franz JOCHUM<br />Assistenzen: Daniel ERAZO MUNOZ, Simon SCHULLER
<b><br /><br />KUG-Orchester<br /></b>Dirigent: Robert HEIMANN
<b><br /><br />„Chor-Orchesterkonzert&quot; im Hauptabo an der KUG<br /></b>Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG<br />Zeit: 7. Mai 2013, 19.45 Uhr<br />Ort: Stefaniensaal Graz (Grazer Congress)<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330
]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meet the Composer Mathias Spahlinger</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/meet-the-composer-mathias-spahlinger-2.html</link>
			<description>abo@MUMUTH-Konzert stellt Werke junger KomponistInnen in den Kontext des Schaffens des deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Bei der Reihe &quot;Meet the Composer&quot; innerhalb der KUG-Innovativschiene abo@MUMUTH ist am 3. Mai Mathias Spahlinger Gast an der Kunstuni Graz (KUG). Bei einem Konzert um 19.45 Uhr im György-Ligeti-Saal des MUMUTH werden drei Werke des deutschen Komponisten sowie ein Stück von Nicolaus A. Huber den Rahmen für drei Uraufführungen, deren Kompositionen von den KUG-Studierenden Javier Quislant Garcia, Juan de Dios Magdaleno Gomez und Young Na Kim stammen, bilden. Vor dem Konzert kommt es um 19.00 Uhr zu einem Einführungsgespräch mit Spahlinger im Foyer des MUMUTH. <br /></b><br /> &quot;Junges Komponieren mit arrivierten Werken in einen Kontext zu stellen und die Generationen sich gegenseitig beleuchten zu lassen, zeigt die große Bewegung der Neuen Musik auf, sowie auch die Traditionsbildung, ohne die keine Kunst erwachsen kann&quot;, schildert Clemens Gadenstätter das&nbsp; Konzept des Konzertes, das auf einem Wunsch von Mathias Spahlinger fußt.<br /><br />Mathias Spahlinger gilt als &quot;einer der wesentlichsten Komponisten der Gegenwart, der an die Traditionen der Moderne und der Avantgarde nach dem zweiten Weltkrieg anschließt, und davon ausgehend seinen unverwechselbaren kompositorischen Weg gegangen ist. Seine Beschäftigung mit den sozialen und politischen Implikationen von Kunst/Neuer Musik haben ihn zu teilweise radikalen Positionen geführt, die aber gleichzeitig immer von großer musikalischer Präsenz und einer spezifischen Art von Sinnlichkeit und Emotionalität geprägt sind&quot;, skizziert Gadenstätter das Schaffen des Komponisten.<br /><br /> Spahlingers Oeuvre steht im Spannungsfeld der verschiedensten musikalischen Einflüsse und Stilrichtungen: Renaissance und Jazz, musique concrète und Webernscher Minimalismus, Geräusch, Improvisation und Notation, ästhetische Autonomie und politisches Bewusstsein. (<link http://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_Spahlinger _blank - "Opens external link in new window">Wikipedia</link>) 
<br /><b>Programm am Freitag, 3. Mai 2013</b><br /><br /><i>Offene Generalprobe<br /></i>10.00 - 13.00 Uhr &nbsp; (MUMUTH – György-Ligeti-Saal)<br /><br /><i>Einführungsgespräch<br /></i>19.00 Uhr (Foyer MUMUTH) 
<ul><li>mit Mathias Spahlinger (Moderation Christian Utz, Clemens Gadenstätter) </li></ul>
 <br /><i>Konzert<br /></i>19.45 Uhr (MUMUTH – György-Ligeti-Saal)<br /> 
<ul><li>Mathias Spahlinger: &quot;Verlorener Weg Version 1&quot; </li><li>Nicolaus A. Huber: &quot;Zum Beispiel: Wogende Äste&quot;</li><li>Javier Quislant Garcia (UA) </li><li>Juan de Dios Magdaleno Gomez (UA)</li><li>Young Na Kim (UA) </li><li>Mathias Spahlinger: Vier Stücke </li><li>Mathias Spahlinger: &quot;Verlorener Weg Version 2&quot; <br /> </li></ul>
<br />Ensemble Zeitfluss<br />Ensemble für Neue Musik der KUG <br />Dirigent: Edo Micic<br /><br />Gesamtleitung: Clemens Gadenstätter, Christian Utz
 <b><br />Meet the Composer: Mathias Spahlinger</b> (im Rahmen des abo@MUMUTH)<br />veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der Kunstuniversität Graz<br />3. Mai 2013, 19.45 Uhr, MUMUTH – György-Ligeti-Saal<br />Lichtenfelsgasse 14<br />8010 Graz<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse <br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Performance Practice in Contemporary Music&quot; im MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/performance-practice-in-contemporary-music-im-mumuth-3.html</link>
			<description>Zeitgenössisches mit KUG-Studierenden und dem Klangforum Wien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&quot;Performance Practice in Contemporary Music</b>&quot;<b>-Studierende der Kunstuniversität Graz gestalten am 23. April mit dem gleichnamigen Konzert, gemeinsam mit Mitgliedern des Klangforum Wien, die vierte Veranstaltung der abo@MUMUTH-Saison an der KUG. Unter der Leitung von Gastdirigent Titus Engel kommen im MUMUTH vier zeitgenössische Werke zur Aufführung.</b>
<br />„Mit PPCM bieten wir InstrumentalistInnen die in Europa noch immer einzigartige Möglichkeit, eine universitäre Spezialausbildung im Bereich der zeitgenössischen Musik zu erhalten. Mit dem Klangforum Wien, das zu diesem Zweck als gesamtes Ensemble eine ´Professur´ innehat, können wir dabei nach wie vor auf einen starken Partner an unserer Seite setzen“, so Robert Höldrich, Geschäftsführender Vizerektor der KUG. PPCM wird auch im kommenden Studienjahr als viersemestriges Masterstudium bzw. zweisemestriger postgradualer Lehrgang angeboten. 
<br />Programm:<br /><br />
<ul><li>Gérard Grisey: Partiels</li><li>Enno Poppe: Speicher I</li><li>Bernhard Gander: bunny games</li><li>Gottfried Michael Koenig: Varianten I<br /><br /></li></ul>
PPCM-Studierende der KUG gemeinsam mit Mitgliedern des Klangforum Wien
<br />Leitung: Titus ENGEL
<b><br />“Performance Practice in Contemporary Music” im abo@MUMUTH an der KUG</b><br />Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG<br /><br />Zeit: 23. April 2013, 19.45 Uhr<br />Ort: MUMUTH, György-Ligeti-Saal, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330
]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festival „100 Jahre Österreichischer Komponistenbund“</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/festival-100-jahre-oesterreichischer-komponistenbund-1.html</link>
			<description>Studierende der Musikuniversitäten präsentieren Werke bei der  Auftaktveranstaltung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Veranstaltungsreigen im Rahmen der von 10. bis 17. Juni&nbsp; in Wien stattfindenden Jubiläumswoche zum 100jährigen Bestehen des Österreichischen Komponistenbundes beginnt mit einer Schau in die Zukunft. Fünf herausragende Studierende der 5 österreichischen Musikunis&nbsp; präsentieren jeweils eines Ihrer Werke bei der Eröffnungsveranstaltung am 10. Juni 2013, um 19.30 Uhr im Radiokulturhaus Wien.<br /><br />
Die Kunstuni Graz wird durch Sukju Na vertreten sein. Der Südkoreaner, der bei&nbsp; Beat Furrer studiert, holt sich die Inspiration für sein für die Veranstaltung gewähltes Werk &quot;&lt;&gt;&quot; aus Alltagsklängen, die er wie ein &quot;koreanisches Gericht&quot; zu einer Komposition zusammenfügt und gewissermaßen veredelt. Die anderen Werke des Konzertes stammen von Daniel Hochreiter (A. Bruckner Privatuni), Hendrik Rungelrath (Uni Mozarteum), Onur Dülger (Musikuni Wien) sowie Alexander Kaiser (Konservatorium Wien Privatuni).<br /><br />
Mit der Eröffnungsveranstaltung im Radiokulturhaus möchte der Österreichische Komponistenbund die Bedeutung der heimischen Universitäten für den Berufstand KomponistIn sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Musikuniversitäten, die teils seit vielen Jahren Mitglieder des Vereins sind, unterstreichen.&nbsp; <br /><br />
Bis zum 17. Juni 2013 stehen noch eine Reihe weiterer Konzerte quer durch musikalische Stile und Genres auf dem Programm: Composers’ Lounge, Orchesterkonzert, Orgelmusik, Klavierabend, zeitgenössische Ernste Musik, Pop-Musik oder Symphonische Blasmusik sind unter anderem zu erleben. Das Symposion „Wien modern? – Reflexionen zur aktuellen Musik“ widmet sich am 15. und 16. Juni Fragestellungen zur Gegenwart und Zukunft der Musik. <br /><br />
Detailinformationen zu den Programmpunkten bietet die Website des Komponistenbundes: <link http://www.komponistenbund.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.komponistenbund.at<br /><br /></link>


]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>impuls festival - impuls akademie 2013</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/impuls-festival-impuls-akademie-2013-1.html</link>
			<description>8. internationale Ensemble- und Komponistenakademie &amp; Festival für zeitgenössische Musik vom 9. -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>impuls</i>, von KUG-Kompositionsprofessor Beat Furrer und dem Violinisten Ernst Kovacic begründet, veranstaltet – u. a. neben dem internationalen <i>impuls</i> <link http://www.impuls.cc/de/wettbewerb.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kompositionswettbewerb</link> und -workshop – 2013 bereits zum 8. Mal die internationale <i>impuls</i> <link http://www.impuls.cc/de/akademie.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ensemble- und Komponistenakademie</link> für zeitgenössische Musik und bietet darüber hinaus auch 2013 wieder ein umfangreiches <link http://www.impuls.cc/de/veranstaltungen/veranstaltungen-2011.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><i>impuls</i> Festivalprogramm</link> an.<br /><br />Kernzeit von <i>impuls</i> 2013 in Graz: 9. - 20. Februar 2013 – locations: Kunstuniversität Graz (KUG), MUMUTH, Helmut-List-Halle, Großer Minoritensaal sowie diverse Grazer Galerien und Kunstinstitutionen – mit knapp 200 AkademieteilnehmerInnen aus 4 Kontinenten, über 30 TutorInnen und zahlreichen weiteren Vortragenden, Ensembles wie dem Klangforum Wien und den Curious Chamber Players – <link http://www.impuls.cc/de/veranstaltungen/veranstaltungen-2011.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">mit täglichem Festivalprogramm</link> ...<br /><br />Wesentlicher Bestandteil von <i>impuls</i> ist die <link http://www.impuls.cc/de/wettbewerb/komponisten-2013.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Förderung junger KomponistInnen</link>. Für 2013 wurden Malin Bang (*1974, Schweden), Daniel Fígols Cuevas (*1980, Spanien), Matthias Kranebitter (*1980, Österreich) und Anna Mikhailova (*1984, Russland) ausgewählt, mit <i>impuls</i> Kompositionsaufträgen betraut und zum impuls Kompositionsworkshop eingeladen. Die Uraufführungen ihrer Werke sind bei der Eröffnung des <i>impuls</i> Festivals 2013, am 9. Februar um 19.30 Uhr in der Helmut-List-Halle (Waagner-Biro-Straße 98a, 8020 Graz) zu erleben. Es musiziert das Klangforum Wien unter Enno Poppe.<br /><br /><b>Kontakt und Infos:<br /></b>Ute Pinter . Generalsekretärin <i>impuls<br /></i>up@impuls.cc / Tel.: 0043 - (0) 676-7236701<br />Website: <link http://www.impuls.cc/ _blank - "Opens external link in new window">www.impuls.cc</link><br /><i>impuls</i> . Verein zur Vermittlung zeitgenössischer Musik<br /><br /> ]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FWF bewilligt zwei neue KUG-Forschungsprojekte  </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/fwf-bewilligt-zwei-neue-kug-forschungsprojekte.html</link>
			<description>Untersucht werden &quot;musikalische Expressivität&quot; und &quot;emotionale Improvisation&quot; </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b></b>Das von Prof. Dr. Andreas Dorschel (Projektleitung) und Dr. Deniz Peters eingereichte Einzelprojekt &quot;Worin besteht und was bedingt musikalische Expressivität?&quot; (Institut 14, Laufzeit 3 Jahre), sowie ebenfalls das von Dr. Deniz Peters (Projektleitung) eingereichte PEEK-Projekt &quot;Emotionale Improvisation: musikalisch, interaktiv und intermedial&quot; (Institute 14 und 1, Laufzeit 2,5 Jahre) wurden kürzlich bewilligt. <br /><br />Die Projekte beinhalten Kollaborationen u.a. mit der University of Cambridge, dem Sonic Arts Research Centre der Queens University Belfast und dem International Centre for Music Studies Newcastle University. Co-Leiter des PEEK-Projekts ist das Klangforum Wien. </div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>institut-14</category>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FWF bewilligt zwei neue KUG-Forschungsprojekte  </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/fwf-bewilligt-zwei-neue-kug-forschungsprojekte-1.html</link>
			<description>Untersucht werden &quot;musikalische Expressivität&quot; und &quot;emotionale Improvisation&quot; </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b></b>Das von Prof. Dr. Andreas Dorschel (Projektleitung) und Dr. Deniz Peters eingereichte Einzelprojekt &quot;Worin besteht und was bedingt musikalische Expressivität?&quot; (Institut 14, Laufzeit 3 Jahre), sowie ebenfalls das von Dr. Deniz Peters (Projektleitung) eingereichte PEEK-Projekt &quot;Emotionale Improvisation: musikalisch, interaktiv und intermedial&quot; (Institute 14 und 1, Laufzeit 2,5 Jahre) wurden kürzlich bewilligt. <br /><br />Die Projekte beinhalten Kollaborationen u.a. mit der University of Cambridge, dem Sonic Arts Research Centre der Queens University Belfast und dem International Centre for Music Studies Newcastle University. Co-Leiter des PEEK-Projekts ist das Klangforum Wien. </div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>institut-14</category>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Einakter von Maurice Ravel im MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/zwei-einakter-von-maurice-ravel-im-mumuth-3.html</link>
			<description>&quot;L´Enfant et les sortilèges“ und „L´Heure espagnole&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">Zwei </b><b style="mso-bidi-font-weight: normal">selten gemeinsam aufgeführte Opern-</b><b style="mso-bidi-font-weight: normal">Einakter des französischen Komponisten Maurice Ravel kommen mit Premiere am 8. Dezember im MUMUTH auf die Bühne: &quot;L´Enfant et les sortilèges&quot; und &quot;L´Heure espagnole&quot; versprechen einen abwechslungsreichen Abend.<br /><br /><br /></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Am Institut für Musiktheater der KUG werden die so grundverschiedenen Werke in direktem Kontrast erlebbar. &quot;L’Enfant et les sortilèges&quot; ist eine wunderbare Geschichte über kindliche Wahrnehmung der Welt, in &quot;L’Heure espagnole&quot; wird eine leicht frivole Komödie über Liebesträume und Selbstsüchte erzählt. Unter der Musikalischen Leitung von Frank Cramer und in Inszenierungen von Barbara Beyer, in den Ausstattungen des Studierenden Julius Semmelmann, verführen uns die grandiosen Kompositionen Ravels in zauberhafte Zwischenwelten und ohne Umschweife auch direkt in Theatersphären.<br /><br /><br /></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"> </p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">L’ENFANT ET LES SORTILEGÈS</b></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Das Kind und die Zaubereien</p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Libretto – Colette</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"> </p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">L’HEURE ESPAGNOLE</b></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die spanische Stunde</p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Libretto – Franc-Nohain</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"></p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">SängerInnen: </p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Mahtab KESHAVARZ </p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Ena PONGRAC</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"> Senem DEMIRCIOGLU</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"> Dora DUCAKIJEVIC</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Ivana ZDRAVKOVA</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Avelyn FRANCIS</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">KEUM Joo-Hee</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Anita CSURKA</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Urska PEKLAR</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Zuzana BALLANOVA</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Katalin PEIDL</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"> Jovana ROGULJA</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Klemen GORENSEK</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Grga PEROS</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Zeljko ZAPLATIC</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"> Miljan KRUNIC</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Michaela GACZYNSKA</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Angelika KOZAK</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Fuat Kilic ASLAN</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">SON Hyuk</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Andrejus KALINOVAS</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Grga PEROS</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Zeljko ZAPLATIC</p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Klemen GORENSEK</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Opernchor und Opernorchester der KUG </p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Musikalische Leitung: Frank Cramer</p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Inszenierung: Barbara Beyer</p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Ausstattung: Julius Semmelmann (Studierender Bühnengestaltung)</p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">&quot;L´Enfant et les sortilèges&quot; und &quot;L´Heure espagnole&quot; an der KUG</b></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Zeit: Premiere am Sa, 8. Dezember 2012, um 19.00 Uhr </p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">weitere Vorstellungen am 10., 12. und 14. Dezember 2012, je um 19.00 Uhr</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Ort: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Weitere Informationen: Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karen Kamensek dirigiert traditionelles Karl-Böhm-Konzert </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/karen-kamensek-dirigiert-traditionelles-karl-boehm-konzert-2.html</link>
			<description>Es spielt das Orchester der Kunstuniversität Graz. Am Klavier Maija Karklina</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Beim traditionellen Gedenkkonzert an den großen Grazer Dirigenten stehen am 12. November im Grazer Stefaniensaal Werke von Chopin, Mendelssohn Bartholdy und Lalo am Programm. Als Gastdirigentin konnte Karen Kamensek gewonnen werden.<br /></b><br />Mit Édouard Lalo, Frédéric Chopin und Felix Mendelssohn Bartholdy gelangen beim Karl-Böhm-Konzert am 12. November drei Komponisten des 19. Jahrhunderts zur Aufführung. Auf dem Programm stehen Lalos Ouvertüre seiner erfolgreichen Oper Le roi d’Ys, Chopins f-Moll-Klavierkonzert op. 21 und Mendelssohn Bartholdys „Italienische“ Symphonie.<br /><br />Das Orchester der Kunstuniversität Graz spielt unter der Leitung von Karen Kamensek, Generalmusikdirektorin der Staatsoper Hannover (Lalo, Mendelssohn Bartholdy) und Jooan Mun, Studierender der KUG (Chopin).<br /><br /> Als Solistin von Chopins Klavierkonzert wird die KUG-Studierende Maija Karklina zu hören sein, mehrfache Preisträgerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben, zuletzt beim internationalen Klavierwettbewerb „Forum per tasti“ (Slowakei).

<b>Das Programm</b><br />Édouard Lalo: Ouvertüre der Oper <i>Le roi d’Ys</i><br /> Frédéric Chopin: Klavierkonzert&nbsp; in f-Moll op. 21<br /> Felix Mendelssohn Bartholdy: „Italienische“ Symphonie
<b><br /> Karl-Böhm-Konzert &nbsp;im Hauptabo an der KUG</b><br /> Zeit: Mo, 12. November &nbsp;2012, 19.45 Uhr<br /> Ort: Stefaniensaal (Grazer Congress)<br /> Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br /> Weitere Informationen: <link http://www.kug.ac.at/abo _blank>www.kug.ac.at/abo</link>, Tel. 0316/389-1330<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Künstlerische Spiegelung intergalaktischer Ereignisse</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/kuenstlerische-spiegelung-intergalaktischer-ereignisse.html</link>
			<description>Veranstaltungreihe &quot;KosMotoPy&quot; verbindet Astronomie, Musik und Performance </description>
			<content:encoded><![CDATA[KosMotoPy ist ein Projekt, das eine Verbindung zwischen Kunst und<br />Wissenschaft anstrebt und den Raum der Musik nach zwei Richtungen hin<br />öffnet: einerseits in die Astronomie, andererseits in Grenzbereiche zwischen<br />den herkömlichen Kunstgattungen. Die Formate reichen vom traditionellen<br />Konzert, über die Performance bis hin zur Installation.<br /><br /> Auch die Veranstaltungsorte erweitern das übliche Spektrum wesentlich. Der Ausgangspunkt war die Beobachtung von Phänomenen im Kosmos. Ereignissen im Kosmos wurden Zeitpunkte und Orte in Graz zugeordnet, in einer Weise, daß die Stadt Graz in den Monaten Oktober bis Februar ein verkleinertes Spiegelbild dieser intergalaktischen Vorgänge wird.<br /><br />Die KomponistInnen Adam McCartney, Anna (Na) Kropfelder, Jayoung Baek,<br />Seongmin Ji, Yulan (Chu-chu) Yu, Hristina Takovska (Tak), Christoph<br />Stuhlpfarrer, Kelvin King Fung Ng und Selim Göncü haben hierfür ca. 20<br />kosmischen Vorgängen entsprechende terrestrische Ereignisse musikalisch und<br />performativer Art entwickelt. Das Projekt wird von KUG--Kompositionsprofessor Klaus Lang betreut.
<br /><b><br />Termine</b>
<i><i><br />31.10.2012</i> --- 7.30 - 21.30 Uhr<br />Kunstuni Graz, Neubau, Brandhofgasse 21, 8010 Graz<br /></i><b>Anna Kropfelder - Heute haben wir geschlossen<br /></b>Anna Kropfelder, Hristina Takovska und Yulan Yu
<br /><i><i>5.11.2012</i> --- 19.16 Uhr<br /> ESC im Labor, Jakoministraße 16, 8010 Graz</i><br /> <b>Hristina Takovska - The Smile of Not Knowing</b><br />Petra Slottova, Matej Bunderla, Wen Che Lee, Adam McCartney, Joachim Jung, Sabine Hanner, Ben Villa, Hristina Takovska, Stepfanie Schoiswohl<br /><br /><br /><i><i>16.11.2012</i> --- 14.17 Uhr<br /> Amphitheater im Park zwischen dem KUG-Gebäude Neubau, Brandhofgasse 21<br /> und dem Palais Meran, Leonhardstraße 15, 8010 Graz</i><br /><b>Yulan Yu - Underground Wind<br /></b>Ivan Trenev u. a. <br /><br /><br /><i><i>21.11.2012</i> --- 20.08 Uhr<br /> </i><i>Kantine der KUG, Neubau, Brandhofgasse 21, 8010 Graz</i><br /><b>Jayoung Baek - Baek Donald's<br /></b>Jayoung Baek<br /><br /><br /><i><i>22. u. 23.11.2012</i> --- 14:00 - 20.00 Uhr und 24.11. --- 11.00 - 17.00 Uhr<br /> </i><i>Bus, Parkplatz am Freiheitsplatz, 8010 Graz</i><br /><b>Hristina Takovska - As it is<br /></b>Hristina Takovska 
<br />Weitere Termine folgen ...]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trauer um Hans Werner Henze</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/trauer-um-hans-werner-henze-1.html</link>
			<description>Der große deutsche Komponist ist am Samstag im 87. Lebensjahr in Dresden verstorben</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hans Werner Henze zählt unbestritten zu den bedeutendsten und renommiertesten Komponisten der Gegenwart. Seine Opern, seine Symphonien und seine kammermusikalischen Werke gehören zum Repertoire aller großen Bühnen dieser Welt. Umso mehr blicken wir mit Dankbarkeit auf seine Verbundenheit mit der Kunstuniversität Graz, zu deren Ehrenmitglied er seit 1999 ernannt wurde.<br /><br />
Die Verdienste Hans Werner Henzes für unsere Universität reichen bis in das Jahr 1997 zurück, als der Johann-Joseph-Fux-Opernkompositionspreis das erste Mal ausgeschrieben wurde und er dem Wettbewerb als Mitglied der Jury von Beginn an eine besondere Bedeutung verlieh. Großes Vertrauen brachte Henze der KUG entgegen, als er 2006 nicht nur die österreichische Erstaufführung von „Il re cervo“ durch das Institut für Musiktheater unterstützte, sondern auch die Herstellung der gleichnamigen 3fach-CD in der universitätseigenen Reihe „Klangdebüts“ genehmigte. Damit wurde die Oper erstmals aufgenommen und kurz darauf mit dem Pasticco-Preis des Radiosenders Ö1 ausgezeichnet. 2009 folgte die CD-Produktion von&nbsp; „L´Upupa und der Triumph der Sohnesliebe“, ebenfalls mit Studierenden der KUG. <br /><br />
In der Begründung für die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft unter dem damaligen Rektor Otto Kolleritsch wurde festgehalten: „Für die Integrität seines künstlerischen Weges abseits von vorgedachten Entscheidungen. Musik als unverzichtbaren Teil des Lebens und der Gesellschaft zu begreifen, hat ihn zu einer kritisch-reflektierten Ästhetik geführt, wie sie die Universität für ihre künstlerisch-wissenschaftliche Identität anstrebt.“<br /><br />
In diesem Sinne wird die KUG Hans Werner Henze stets in dankbarer Erinnerung behalten. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 09:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Georg Friedrich Haas erhält Salzburger Musikpreis 2013</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/georg-friedrich-haas-erhaelt-salzburger-musikpreis-2013-1.html</link>
			<description>Hochdotierte Auszeichnung für Kompositions-Professor der Kunstuni Graz</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der renommierte Musikpreis 2013 - vergeben von der Salzburger Landeskulturabteilung -&nbsp; geht an den Komponisten Georg Friedrich Haas. Nach Friedrich Cerha wird nun wieder ein österreichischer Komponist - diesmal&nbsp; der jüngeren Generation ausgezeichnet.
Jurysprecher Markus Hinterhäuser nannte als wesentliches Kriterium für die Entscheidung, Haas' kompositorische Vielseitigkeit, die Reflektiertheit seiner Musik, die bei aller Komplexheit stets &quot;hörbar und erlebbar&quot; bleibe.
Der mit 60.000 Euro dotierte Preis wird im März 2013 im Rahmen der Salzburg-Biennale überreicht. Neben dem Hauptpreis wird dort auch der mit 20.000 Euro dotierte Förderpreis vergeben. Diesen erhält der italienische Komponist Aureliano Cattaneo.&nbsp; 
An der Kunstuni Graz lehrt Haas zur Zeit die Fächer zeitgenössische Kompositionstechniken, Notationskunde, Repertoire des 20./21. Jhdts und Werkanalyse.
(Quelle: salzburg.orf.at)



<br /> ]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KUG-Absolventin gewinnt Young Conductors Award der Salzburger Festspiele</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/kug-absolventin-gewinnt-young-conductors-award-der-salzburger-festspiele.html</link>
			<description>Mirga Gražinytė darf Gustav Mahler Jugendorchester am 12. August in der Felsenreitschule dirigieren</description>
			<content:encoded><![CDATA[Riesenerfolg für die KUG-Absolventin Mirga Gražinytė. Die aus Litauen stammende ehemalige Dirigierstudentin der KUG hat beim Abschlusskonzert des Young Conductors Award der Salzburger Festpiele den 1. Preis gewonnen. Damit darf sie am 12. August 2012&nbsp;das Gustav Mahler Jugendorchester im Rahmen der Salzburger Festspiele in der Felsenreitschule dirigieren. Außerdem gewinnt sie ein Preisgeld von 15.000,- Euro. Insgesamt gab es 91 Bewerber/innen für den Award. Den Juryvorsitz hatte Ingo Metzmacher inne.]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karl-Böhm-Konzert mit Mahler, Wagner und Zemlinsky</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/karl-boehm-konzert-mit-mahler-wagner-und-zemlinsky-2.html</link>
			<description>Traditionsreiches Erinnerungskonzert am 9. Mai im Stefaniensaal</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;line-height:normal">Beim diesjährigen Abo-Konzert in Memoriam des berühmten Grazer Dirigenten Karl Böhm stehen am 9. Mai im Grazer Stefaniensaal das Siegfried-Idyll von Richard Wagner, passend zur Jahreszeit „Maiblumen blühten überall“ für Sopran und Streicher von Alexander von Zemlinsky sowie Gustav Mahler’s Symphonie Nr. 4, ebenfalls mit Sopranstimme, auf dem Programm.</p>
<p style="line-height:normal"><b>Programm:</b><br />Richard Wagner: Siegfried-Idyll WWV103&nbsp; (symphonische Dichtung in E-Dur)<br />Alexander von Zemlinsky: „Maiblumen blühten überall“ für Sopran und Streicher (Orchesterlied nach einem Text von Richard Dehmel)<br />Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 für großes Orchester und Sopran-Solo (basierend auf einem Gedicht aus „Des Knaben Wunderhorn“)</p>
<p style="line-height:normal">Sopran: Marianna SZIVKOVA (Zemlinsky), Jelena RADOJČIĆ (Mahler) </p>
<p style="line-height:normal">Dirigenten: Jooan MUN (Studierender der KUG), Wolfgang DÖRNER</p>
<p style="line-height:normal">Es spielt das Orchester der Kunstuniversität Graz.</p>
<p style="line-height:normal">Das Karl-Böhm-Konzert wurde in Erinnerung an den aus Graz stammenden berühmten Dirigenten ins Leben gerufen. Es war das erste Konzert im 1982 gestarteten Abonnementzyklus der heutigen Kunstuniversität Graz und bildet seither einen festen Bestandteil dieser Reihe.</p>
<p style="line-height:normal"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">Karl-Böhm-Konzert im Hauptabo an der KUG</b><br />Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG</p>
<p style="line-height:normal">Zeit: 9. Mai 2012, 19.45 Uhr<br />Ort: Stefaniensaal, Grazer Congress<br />Restarten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel.: 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“International Week 2012“: Europa zu Gast in Graz</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/international-week-2012-europa-zu-gast-in-graz-1.html</link>
			<description>Junge KünstlerInnen aus Saarbrücken und Oslo</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der März bringt Europa nach Graz: Bei der “International Week“ sind von 19. bis 22.03. junge MusikerInnen aus Saarbrücken und Oslo zu Gast in der steirischen Landeshauptstadt.</b> 
&nbsp;Das Programm der “International Week“ an der KUG beinhaltet an den ersten drei Abenden Kammerkonzerte im Florentinersaal des Palais Meran, abgeschlossen wird die gemeinsame Woche dann mit einem großen Orchesterkonzert im Stefaniensaal. Dabei präsentieren sich SolistInnen aus den Gasthochschulen gemeinsam mit dem KUG-Orchester dem Grazer Publikum, diesmal mit Klängen von Poulenc, Grieg, Castelnuovo-Tedesco und Mozart.
&nbsp;Den alljährlichen Besuch ausländischer Musikuniversitäten gibt es bereits seit 1974. „Der Austausch und das gemeinsame Musizieren der Gäste mit unserem Orchester ist für die jungen Menschen eine Chance, ihren künstlerischen Horizont zu erweitern“, freut sich Rektor Georg Schulz über das Projekt.
“International Week“: 19. – 22.03. an der Kunstuniversität Graz
<b>Kammerkonzerte</b> von 19. – 21.03., jeweils um 19.45 Uhr im Florentinersaal des Palais Meran, Eintritt frei; 19.03.: Graz, 20.03.: Saarbrücken, 21.03.: Oslo
<b>Gastvorlesungen</b> am Institut für Musikpädagogik am 20. und 21.03., Infos:&nbsp;Tel. 0316/389-3050
<b>Abschlusskonzert</b> am 22.03. um 19.45 Uhr im Stefaniensaal<br />Francis Poulenc: Konzert für Orgel, Streicher und Pauke g-Moll<br />Edvard Grieg: Klavierkonzert Nr. 1 a-Moll op. 16<br />Mario Castelnuovo-Tedesco: Konzert für Gitarre D-Dur op. 99<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur KV 425<br /><br />Christian BARTHEN – Orgel (Saarbrücken), Ole Christian HAAGENRUD – &nbsp;Klavier (Oslo), Petra POLÁČKOVÁ – Gitarre (Graz) <br /><br />Orchester der Kunstuniversität Graz, DirigentInnen: Chin-Chao LIN, Beomseok YI und Hermine PACK
<br /><b>Abschlusskonzert der “International Week</b><b>“</b><b> im Hauptabo an der KUG</b>
Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG
<br />Zeit: 22. März 2012, 19.45 Uhr<br />Ort: Stefaniensaal (Grazer Congress)<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerd Kühr erhält Österreichischen Kunstpreis</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/gerd-kuehr-erhaelt-oesterreichischen-kunstpreis-1.html</link>
			<description>Verleihung am 24. Jänner 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gerd Kühr, KUG-Professor für Komposition und Musiktheorie, erhält am 24. Jänner 2012 aus den Händen von Bundespräsident Heinz Fischer und Bundesministerin Claudia Schmied den Österreichischen Kunstpreis 2011 in der Kategorie Musik.<br /><br /></b>Zum zweiten Mal wird der mit je 12.000 bzw. 15.000 Euro dotierte Österreichische Kunstpreis – vormals Würdigungspreis – im Rahmen eines Festaktes, der alle sechs Kategorien des Preises in einer Verleihung vereint, in der Wiener Hofburg vergeben. <br /><br />„Mit dem Österreichischen Kunstpreis zeichnen wir, im Unterschied zum ebenfalls jährlich verliehenen 'outstanding artist award', der aufstrebende Kunstschaffende prämiert, bereits etablierte Künstlerinnen und Künstler für ihr außergewöhnliches Schaffen und ihr Gesamtwerk aus. Alle PreisträgerInnen repräsentieren wichtige und prägende Positionen der österreichischen Gegenwartskunst und machen eindrucksvoll sichtbar, wie umfassend und vielfältig das Werk österreichischer Kunstschaffender ist&quot;, so Kulturministerin Claudia Schmied. <br /><br />Gerd Kühr wurde1952 in Maria Luggau (Kärnten) geboren. Er absolvierte ein Kompositionsstudium am Mozarteum Salzburg bei Josef Friedrich Doppelbauer und bei Hans Werner Henze in Köln sowie ein Dirigierstudium bei Gerhard Wimberger (Mozarteum) und Sergiu Celibidache. Von 1992 bis 1994 hatte Kühr eine Gastprofessur für Komposition am Mozarteum und ab 1994 in Graz inne, seit 1995 ist er ordentlicher Universitätsprofessor für Komposition und Musiktheorie an der KUG. Als sein internationaler Durchbruch gilt die Uraufführung der Oper „Stallerhof“ mit einem Libretto von Franz Xaver Kroetz bei der 1. Münchener Biennale 1988, im Jahr 1999 folgte die Oper „Tod und Teufel&quot; mit einem Libretto von Peter Turrini am Opernhaus Graz. <br /><br />Zu einigen weitere Höhepunkten seines musikalischen Schaffens zählen zwei Porträtkonzerte in der Reihe „Next Generation“ bei den Salzburger Festspielen 2000, sein Wirken als „composer in residence&quot; beim Wiener Concert-Verein 2001/2002 (Kammerorchester der Wiener Symphoniker), 2003 eine Personale beim Festival styriarte und 2005 das Gerd Kühr-Projekt mit einem Eröffnungskonzert beim „musikprotokoll&quot; im steirischen herbst 2005. Im November 2011 wurde Gerd Kührs &quot;Música Pura&quot; (Auftragswerk der Sammlung Essl für WIEN MODERN 2011) im Schömer Haus uraufgeführt.]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues und Wiederentdecktes im Stefaniensaal</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/neues-und-wiederentdecktes-im-stefaniensaal-1.html</link>
			<description>Hüttenbrenner-Messe und Uraufführung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b>Im April setzt die  Kunstuniversität Graz auf Kontraste: Beim Konzert „Neues und Wiederentdecktes“  bringen am 8. April junge MusikerInnen die imposanten Chor-Orchesterwerke zweier  österreichischer Komponisten im Grazer Stefaniensaal zur Aufführung: Anselm  Hüttenbrenners Messe g-Moll und die Uraufführung von Herwig Reiters „Die  wunderliche Musik“ – nach einem Text von Ingeborg Bachmann.  </b></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;">Hüttenbrenner, 1794 in Graz geboren, war ein Zeitgenosse und Freund  Franz Schuberts. Seiner Messe in g-Moll wird beim Konzert im Stefaniensaal  Herwig Reiters (Jahrgang 1941) Uraufführung von „Die wunderliche Musik“ für  Soli, Chor und Orchester gegenübergestellt. Kammerchor und Studiochor der KUG  interpretieren die beiden Stücke gemeinsam mit dem vocalforum graz, es spielt  ein Orchester aus Studierenden der KUG. Abgeschlossen wird das Programm durch  Zoltán Kodálys 1966 veröffentlichtes Werk „Laudes Organi“ für Orgel und  Chor.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b>&nbsp;</b></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Programm:</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Anselm Hüttenbrenner: Messe g-Moll</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Herwig Reiter: „Die wunderliche Musik“ für Soli, Chor und Orchester  (UA)</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Zoltán Kodály: „Laudes Organi“</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><br />Avelyn FRANCIS und Eri SCHERLING – Sopran</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Judith MAYER – Alt</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Robert BARTNECK – Tenor</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Erik GINZBURG – Bass</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Bazhena BUKA – Orgel</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><br />Kammerchor und Studiochor der KUG, vocalforum graz (Leitung: Franz  HERZOG)<br />Orchester aus Studierenden der KUG</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><br />DirigentInnen: Giedre SLEKYTĖ, Angela TSIMPIRLOU, Hee Beom JEON  (Studierende von Johannes PRINZ und Franz JOCHUM) und Johannes PRINZ  </p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b>&nbsp;</b></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b>„Neues und  Wiederentdecktes</b><b>“</b><b> im Hauptabo an der  KUG</b></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der  KUG</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Zeit:  8. April 2011, 19.45 Uhr </p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Ort:  Stefaniensaal (Grazer Congress)</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse </p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Studierende: freie Restplatzkarten</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gaetano Donizetti: &quot;Le convenienze ed inconvenienze teatrali&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/gaetano-donizetti-le-convenienze-ed-inconvenienze-teatrali.html</link>
			<description>Eine überdrehte Komödie über die Oper</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gaetano Donizettis Belcanto-Oper „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“, in vielfachen deutschen Bearbeitungen unter dem nachträglich erfundenen Titel „Viva la mamma“ bekannt, feiert am 11. Dezember im MUMUTH Premiere. Das Institut für Musiktheater der KUG&nbsp;spielt die turbulente Komödie in der zweiaktigen Mailänder Fassung von 1831, vier Vorstellungen stehen auf dem Programm.</b>
Donizetti schrieb mehrere Possen über die Eitelkeiten und Streitereien im Theaterbetrieb. Seine berühmteste und heute noch regelmäßig gespielte Oper zum Thema ist „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“: Ein Theatermacher stellt in der Provinz ein Ensemble zusammen, um eine alte Oper aufzuführen. Noch während der musikalischen Proben kommt es zu Auseinandersetzungen, in Folge derer zunächst die dritte Sängerin, später der einzige Tenor davonlaufen. Als Einspringer fungieren die ewig nörgelnde und intrigierende Mutter der zweiten Sängerin und der nicht minder sympathische Ehemann der Primadonna. Die geplante Opernproduktion läuft auf eine Farce hinaus. Auch das Libretto zu dieser überdrehten Komödie, einem Höhepunkt des humoristischen Belcanto, schrieb Donizetti und griff dabei auf seinen eigenen überaus reichen Erfahrungsschatz zurück.
Institut für Musiktheater der KUG&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Gesangsstudierende des Instituts für Musiktheater&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Opernchor und Opernorchester der KUG
Musikalische Leitung: Frank Cramer (11. und 13. Dezember),&nbsp;Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek (Studierende Dirigieren)
Inszenierung: Barbara Beyer
Ausstattung: Hemma Pirker (Studierende Bühnengestaltung)

<strong>Gaetano Donizetti „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“ </strong><b>im abo@MUMUTH</b>
Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG&nbsp;
<b>Zeit</b>: 11., 13., 15. und 17. Dezember, jeweils 19.00 Uhr
<b>Ort</b>: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14
<b>Karten</b>: Zentralkartenbüro (Tel. 0316/830255) /Abendkasse
<b>Weitere Infos</b>: Tel. 0316/389-1330&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abo-Saison an der KUG startet mit signalegraz 0010</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/article/abo-saison-an-der-kug-startet-mit-signalegraz-0010.html</link>
			<description>Algorithmische Komposition beim abo@MUMUTH am 22.10.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was bedeutet eigentlich Algorithmische Komposition? Der Begriff klingt doch wie &quot;Malen nach Zahlen&quot;, nur eben mit Musik – oder? Für alle, die dieser Frage auf den Grund gehen möchten, ist das erste Konzert im abo@MUMUTH an der Kunstuniversität Graz geeignet: In der </b><b>signale<sup>graz</sup></b><b>-Reihe am 22. Oktober steht diese Art des Komponierens im Vordergrund, gleich acht Uraufführungen zählt das Programm.</b>
signale<sup>graz</sup>, die im März 2010 gegründete Konzertreihe für Elektroakustische Musik, Algorithmische Komposition, Radiokunst und Performance, steht diesmal ganz im Zeichen der Algorithmischen Komposition. Unter der Leitung von Edo Mičić bringt das Ensemble Zeitfluss acht Werke zur Uraufführung, die im Rahmen eines künstlerischen Forschungsprojekts an der KUG entstanden sind. Das von Gerhard Nierhaus geleitete Projekt wurde gemeinsam vom Institut für Elektronische Musik und Akustik und dem Institut für Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren durchgeführt. Ziel war, kreative Entscheidungen im Prozess des Komponierens transparent und nachvollziehbar zu machen. Mit einer Einführung zu Konzertbeginn und einem detaillierten Booklet werden dem Publikum nun die Ergebnisse vorgestellt.
Die halbjährliche Veranstaltungsreihe signale<sup>graz</sup> präsentiert musikalische und klangkünstlerische Arbeiten, die vor allem mittels moderner Medientechnologie konzipiert oder realisiert wurden. Die Programmierung und Durchführung wird von Studierenden und AbsolventInnen sowie von mehreren Instituten der KUG getragen. 
Werke des zweiten signale<sup>graz</sup>-Konzerts:
Florian Gessler: Verschobene Kontinente (UA), Elisabeth Harnik: Re-Framing (UA), Daniel Mayer: Hybride Strukturen 1 (UA), Clemens Nachtmann: Ausschreitend... (UA), Dimitri Papageorgiou: Enclacées (UA), Anselm Schaufler: Etüde 4 (UA), Anselm Stankovski: A House of Mirrors III (UA), Orestis Toufektsis: Chrinope II (UA)
Projektleitung: Gerhard Nierhaus
Kurator: Gerriet K. Sharma
Idee und Realisation: Gerhard Eckel
<b>signale<sup>graz</sup> 0010 im abo@MUMUTH</b>
Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG
Zeit: 22.10.2010, 19.45 Uhr 
Ort: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14
Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse
Weitere Infos: <link http://www.signale-graz.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.signale-graz.at</link>]]></content:encoded>
			<category>institut-01</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 11:04:00 +0200</pubDate>
			
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