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		<title>RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 10:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Otto David ist tot </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/otto-david-ist-tot-1.html</link>
			<description>Kammerschauspieler lehrte auch an der Kunstuni Graz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Montag, den 19. März ist der große Schauspieler Otto David im Alter von 81 Jahren in Graz gestorben. Der gebürtige Wiener, der am Max Reinhardt Seminar studierte, war ab 1969 fixes Mitglied am Grazer Schauspielhaus und erwarb sich dabei einen Ruf als vielseitiger und enorm berührender Schauspieler. Als wesentlicher Bestandteil des Grazer Kulturlebens war er für viele Inspirationsquelle und Vorbild.</p>
<p class="bodytext">Neben seiner Arbeit als Schauspieler unterrichtet David immer wieder an der nunmehrigen Kunstuniversität. An der Schauspielabteilung der damaligen Hochschule gab er von 1968 bis 1976, von 1980 bis 1984 und von 1995 bis 1997 in den Fächern Sprecherziehung, Ensembleunterricht, Dramatischer Unterricht und Rollengestaltung sein umfassendes Wissen an zahlreiche Schauspielstudierende weiter. In großer Dankbarkeit gedenkt die Kunstuniversität Graz seiner herausragenden Leistungen als Pädagoge und seiner dabei spürbaren menschlichen Qualitäten.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Und nun zu etwas völlig Anderem&quot; nach „Monty Pythons Flying Circus&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/und-nun-zu-etwas-voellig-anderem-nach-monty-pythons-flying-circus-1.html</link>
			<description>Ein Projekt der Institute Schauspiel und Bühnengestaltung an der Kunstuniversität Graz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von 1969-1974 wurden 45 Folgen der Fernsehserie MONTY PYTHON'S FLYING CIRCUS von der BBC ausgestrahlt. Nimmt man sich heute, vierzig Jahre später, des Stoffes oder besser gesagt der Stoffe an, so verwundert es, wie brandaktuell die Themen sind. Bissige Medienkritik, Demontage von Autoritäten, Parodien auf alles und jeden, Tabubrüche und Angriffe auf alle Gesellschaftsschichten und deren Doppelmoral prägt die Szenen - durchsetzt von bitterbösem englischen Humor.<br />Im Bewegungsunterricht des 2. Jahrgangs wurde mit elf Studierenden versucht die theatralische Relevanz einzelner Szenen auszuloten, die Zeitlosigkeit der Inhalte zu unterstreichen und die Spielfreude junger Menschen an der Vorlage zu entzünden.<br />&nbsp;<br />„Und nun zu etwas völlig anderem&quot;: wer auf all diese völlig verschiedenen „fliegenden&quot; Dinge gespannt ist, kann das Ergebnis des Projektes bei der Premiere, am Montag, den 30.1.2012, um 19:00 Uhr, im Theater im Palais, Leonhardstraße 15, in Graz erleben. Weiter Vorstellungen: Dienstag, 31.1.2012 und Mittwoch, 1.2.1012, jeweils 19:00 Uhr. Karten zu 8 Euro (ermäßigt 4 Euro), gibt es unter: +43/316/389/3093.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn der Mensch plant, dann lachen die Götter</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/wenn-der-mensch-plant-dann-lachen-die-goetter-1.html</link>
			<description>Schauspielstudierende der Grazer Kunstuni auf einem &quot;Erzählparcours&quot; durch Homers &quot;Odyssee&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ob Stationen in der Unterwelt oder auf der Insel der Zauberin Circe – das Publikum soll die abenteuerlichen wie verführerischen Momente von Odysseus Irrfahrten so nah wie möglich erleben. Eine besondere Erzählweise, die die Studierenden des 3. Jahrgangs des Schauspielinstituts momentan im Theater im Palais einstudieren, lässt uns die Reise fast als „selbst erlebt“ empfinden.<br /><br />So der Ansatz von Regisseur Sarantos Zervoulakos, der bereits an der Wiener Burg, den Schauspielhäusern Graz (Der goldene Drache)und Düsseldorf (Medea, Grillparzer) sowie den Theatern Oberhausen und Heidelberg sein Können unter Beweis gestellt hat. Als gebürtiger Grieche, der sein Handwerk am Max Reinhard Seminar studierte, hat er einen eigenen Zugang zu seinem Landsmann Homer. <br /><br />Eine der ältesten und beliebtesten Geschichten der Welt wird dem Publikum von ganz jungen Schauspieleleven erzählt, unterstützt durch das Bühnenbild von Katharina Harden und Musikstudierende unter der Leitung von Sandy Lopicic.<br /><br />Premiere ist am 11.1.2012 um 19.30 Uhr im Theater im Palais in der <br />Leonhardstraße 15. Weitere Vorstellungen sind mit Ausnahme des 15.1.2012 (spielfrei) täglich bis 21.1.2012 jeweils um 19.30 Uhr zu sehen.<br /><br />(Text: Institut für Schauspiel)</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dramaturgie Workshop am Institut Schauspiel</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/dramaturgie-workshop-am-institut-schauspiel-1.html</link>
			<description>Das Institut Schauspiel der Grazer Kunstuniversität veranstaltet gemeinsam mit der Arbeitsgruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Institut Schauspiel der Grazer Kunstuniversität veranstaltet gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Dramaturgie der Internationalen Gesellschaft für Theaterwissenschaft am 2. und 3. Oktober den Dramaturgie Workshop Graz 2011unter dem Motto <b>&quot;Wie viel Dramaturgie braucht es in der Ausbildung?&quot;</b>. Daran beteiligt sind DramaturgInnen, SchauspielerInnen aus dem In- und Ausland sowie an der KUG Lehrende. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Dr. Katharina Keim (Theaterakademie München) am Montag, den 3. Oktober&nbsp;zwischen 13.30 und 15.00 Uhr im Raum 12 des Theater im Palais einen Vortrag zum Thema &quot;Postdramatisches Theater – eine Einführung am Beispiel von Heiner Müllers &quot;Hamletmaschine&quot; halten.</p>
<p class="align-right"><i>Text: Institut Schauspiel</i></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lorenz Kabas, Lehrender der KUG, erhielt Spezialpreis bestOFFstyria 2.11 </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/lorenz-kabas-lehrender-der-kug-erhielt-spezialpreis-bestoffstyria-211.html</link>
			<description>bestOFFstyria -das wichtigste Festival der Freien Theater in Österreich- fand vom 6. bis 10....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eingeladen waren&nbsp; steirische Produktionen, die außerhalb des Stadttheatersystems entstanden sind und im Zeitraum September 2011 bis Mai 2011 Premiere hatten. <br />Eine Jury, zusammengesetzt aus Kulturjournalisten der Kleinen Zeitung, des Falter, der Kronen Zeitung sowie Experten der Szene, wählten 6 Projekte aus und luden sie zum Festival ein. <br />Den Spezialpreis der Jury erhielt Lorenz Kabas, der als auch Lehrer am Institut Schauspiel der Kunstuni Graz tätig ist. In ihrer Begründung&nbsp; führt die Jury an:<br />„Der Spezialpreis geht an einen Schauspieler, der über einen langen Zeitraum am konsequentsten in seiner Rolle im Hintergrund blieb.<br />Immer da! Immer zu hören! Fast nicht gesehen! Trotzdem im Focus! Eine Maschine der Dienstleistung! Von Abba bis Zappa!<br />In seiner Rolle als „Live-Wurlitzer“ in „warmanziehen“ brannte sich sein präzises, stoisches, uneitles Spiel, gepaart mit einem grenzenlosen musikalischen Potential, langwirkend ins Unterbewußtsein des Publikums ein.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Absolventin der KUG wurde beste Nachwuchsschauspielerin</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/absolventin-der-kug-wurde-beste-nachwuchsschauspielerin.html</link>
			<description>Katharina Klar, die am Institut Schauspiel der KUG studiert hat und seit einem Jahr am Grazer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der vom &quot;Verein der Freunde des Schauspielhauses Graz Pro Bühne&quot; gestiftete Preis, über den das Publikum abstimmt, gibt es in drei Kategorien: beste Nachwuchsschauspielerin, bester Nachwuchsschauspieler und beste Regie. <br />Katharina Klar spielte sich von Anfang an in die Herzen des Publikums; besonders viele Nennungen hatte ihre Mary Warren in der Anna-Badora-Inszenierung &quot;Hexenjagd&quot;. Bemerkenswert war die junge Schauspielerin auch als Lena in Büchners &quot;Leonce und Lena&quot; und als Sofia ALexandrowna in Cechovs &quot;Onke Wanja&quot; und als Solveig in Ibsens &quot;Peer Gynt&quot;. <br />Das Institut Schauspiel und das gesamte Lehrpersonal freuen sich mit Katharina über die Auszeichnung.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Der Gute Mensch von Sezuan&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/der-gute-mensch-von-sezuan-1.html</link>
			<description>Studierende des Instituts Schauspiel der Grazer Kunstuniversität zeigen Brechts Parabelstück im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Himmel ist beunruhigt über die Klagen, die zu ihm aufsteigen. Drei Götter begeben sich auf die Erde, um nach &quot;guten Menschen&quot; Ausschau zu halten. Wenn sie genügend finden, dann kann die Welt so bleiben wie sie ist. In der Provinz Sezuan treffen sie auf Egosimus, Geldgier, Schmarotzertum, Arbeitslosigkeit aber auch auf anderes….</p>
<p class="bodytext">Schauspielstudierende der Grazer Kunstuni haben sich unter der Regie von Axel Richter mit dem von Bertolt Brecht zwischen 1939 und 1941 verfasste Parabelstück&nbsp; auseinandergesetzt. </p>
<p class="bodytext">Mit einer 60minütigen Szenenfassung nehmen sie am Theatertreffen und Wettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender Ende Juni in Hamburg teil. </p>
<p class="bodytext">Vor ihrer Abreise zeigen die jungen Akteure ihre Arbeit einmal in Graz:</p>
<p class="align-center"><b>am Donnerstag, den 16. Juni 2011 um 18.30 Uhr im Theater im Palais</b></p>
<p class="align-center">&nbsp;</p>
<p class="align-center">&nbsp;</p>
<p class="align-right"><i>Text: Institut Schauspiel</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 13:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Totaler Change&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/totaler-change-1.html</link>
			<description>Schauspielstudierende der Grazer Kunstuni präsentieren Texte der Wiener und der Grazer Gruppe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Österreichische Dramatik der Sonderklasse bieten die Studierenden mit ihrem Programm &quot;Totaler Change&quot;. &nbsp;</p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Mit Texten aus Peter Handkes &quot;Publikumsbeschimpfung&quot;, Gerhard&nbsp; Rühms &quot;Ophelia und die Wörter&quot;, Gert Jonkes &quot;Maler und Malerin&quot;, &nbsp;Wolfgang Bauers &quot;Ende sogar noch besser als alles gut&quot; oder Konrad Bayers &quot;die boxer&quot; begeben sich die jungen Schauspieleleven des 2. und des 3. Jahrgangs auf eine szenische Entdeckungsreise zu den Avantgardisten der 1950er bis 1970 Jahre.</p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Ist die Wiener Gruppe wie Peter Weibel meint, als &quot;entscheidenstes Moment der Moderne in Österreich&quot; weitgehend anerkannt, fehlt der Grazer Gruppe, wie sie Alfred Kolleritsch bezeichnet hat, die angemessene internationale Positionierung. Dabei haben die Grazer die Innovationen der Wiener Gruppe aufgenommen und weitergetrieben und aus dem dadaistischen und surrealistischen Zugang einen sehr eigenständigen Weg gefunden – und sind dabei wie Peter Handke und Gert Jonke berühmt geworden.</p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Die Beziehungen der Wiener und der Grazer Gruppe etwas näher zu beleuchten, ist aber nicht nur Gegenstand des studentischen Projekts der Grazer Kunstuni, sondern auch Thema eines wissenschaftlich Symposium in Mürzzuschlag, das vom kunsthaus muerz in Kooperation mit dem Institut Schauspiel veranstaltet wird.</p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Zu sehen und zu hören ist das Ergebnis der Arbeit am </p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext"><b>Mittwoch, den 13. April um 19.30 Uhr im Theater im Palais in Graz und am<br />Donnerstag, den 14. April um 19.00 Uhr im clix in Mürzzuschlag.</b></p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Der Grazer Hauptplatz (Videoinstallation Peter Venus) wird zum Ort des Geschehens, gut aufgelegt singen die Studierenden &quot;I bin a Wunder&quot; (Bayer) und beweisen die Aktualität der Texte der Wiener und der Grazer Gruppe. Regie führen Kitty Buchhammer, Reinhard Herrgesell-Mitter, Axel Richter und Stefan Suske. Musikalisch betreut wird die Arbeit von David MC Shane und Sandy Lopicic, der seit kurzem das Fach &quot;Theatermusik&quot; an der Grazer Kunstuni unterrichtet.</p>
<p style="line-height: 150%;" class="align-right"><i>Text: Institut Schauspiel</i></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rebellen der Vorstadt oder Träume vom Anderswo</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/rebellen-der-vorstadt-oder-traeume-vom-anderswo-1.html</link>
			<description>Igor Bauersima inszeniert „Suburbia“ von Bogosian im Grazer Theater im Palais mit Studierenden der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es könnte überall auf dieser Welt sein:Die Eltern sind aus der Großstadt aufs Land geflohen. Ins Grüne: Burnfield. Dort ist es sicherer, sauberer und gemütlicher als in der Stadt. Doch mit den Einfamilienhäusern, Vorgärten und dem Supermarkt ist das Idyll längst selbst zur Stadt geworden. Der Mikrokosmos Burnfield ist SubUrbia, weder ländlich noch urban. In dieser kleinen bürgerlichen Welt werden die Kinder der Siedler erwachsen. Sie suchen das Leben, das anderswo zu pulsieren scheint.</p>
<p class="bodytext">Ein Geschwisterpaar aus Pakistan betreibt den Laden an der Tanke. Abend für Abend werden die beiden Zeugen des ziellosen Treibens von Burnfields Jugendlichen: sie palavern, saufen, kokettieren, träumen vom Anderswo... und fahren mit Dads Auto vom Kino zum Supermarkt, vom Supermarkt zum Pizzaimbiss, von dort wieder zum Supermarkt.</p>
<p class="bodytext"><br />&nbsp;Als der Rockstar PONY, noch vor kurzer Zeit selbst einer der Clique, mit seiner Band in der Stadt auftritt, weckt das Erwartungen auf einen außergewöhnlicher Abend. Nach dem Konzert wird er in seiner Limousine zum Treffpunkt am Supermarkt kommen. Die Konfrontation mit PONY, dem personifizierten Erfolg, wirkt als Katalysator auf die heftig verstrickten Gefühle der ehemaligen High-School-Freunde. Das Gefüge der Gruppe gerät ins Wanken. Und die beiden Geschwister aus Pakistan erfahren, wie es um ihren amerikanischen Traum inzwischen steht.</p>
<p class="bodytext"><br />Das Stück Suburbia -vom amerikanische Autor, Eric Bogosian, 1994 verfasst- ist eine Momentaufnahme im Leben beinah Erwachsener, vom Abend bis zum Morgen, zeigt ihre Sehnsucht, ihren Weltschmerz, ihre Albernheit, ihre Ernsthaftigkeit. In einer Nacht werden kleine und große Entscheidungen getroffen, die das Leben für immer verändern werden. Das Stück ist eine schmerzliche Metapher für eine untergehende Zivilisation.</p>
<p class="bodytext"><br />Für die Studierenden des Instituts Schauspiel der Grazer Kunstuniversität ist dieser Stoff zum Teil eine Begegnung mit eigenen Erfahrungen und eine Herausforderung diese dem Publikum näher zu bringen. </p>
<p class="bodytext"><br />In Regisseur Igor Bauersima, der an Schauspielhäusern in&nbsp; Düsseldorf, Zürich, Hamburg oder der Wiener Burg inszenierte, haben sie dabei eine hochkarätige Führung. Ist Bauersima doch nicht nur in der Regie zu Hause, sondern auch Autor zahlreicher Stücke, die sich mit Problemen von Jugendlichen beschäftigen wie zum Beispiel „norway.today“, das inzwischen in 20 Sprachen übersetzt ist und an über 100 Theatern weltweit gespielt wird.<br /><br />Noch wird fleißig geprobt im Theater im Palais. Man darf gespannt sein. <br /><br />Premiere ist am 13. Jänner 2011 um 19.30 Uhr. <br />Weitere Vorstellungen: 14., 15., 17., 18., 19., 20., 21. und 22.1.2011 jeweils 19.30 Uhr<br /><br />Es spielen Studierende des 3. Jahrganges des Instituts Schauspiel der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz: &nbsp;<br />Ingrid Adler (Erica), Meret Engelhardt (Bee-Bee), Gideon Maoz (Norman), Florian Pabst (Jeff), Martin Papst (Tim), Raphael Seebacher (Buff), Sarah Zaharanski (Pakeesa), Sebastian Zeleny (Pony), Violetta Zupancic (Sooze)<br />&nbsp;<br />Regie: Igor Bauersima<br />Ausstattung: Eva Andersch-Hartner (Institut Bühnengestaltung)<br />Dramaturgie: Prof. Evelyn Deutsch-Schreiner, Réjane Desvignes<br />Musik: Julian Pajzs<br />Regie- und Dramaturgieassistenz: Astrid Kohlmeier<br />Kostümbetreuung: Marlen von Heydenaber<br />Produktionsleitung: Margitta Kaltenegger<br />&nbsp;<br />Technische Leitung: Peter Fischer<br />Bühnentechnik: Peter Kabosch<br />Beleuchtung: Ralf Beyer<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 09:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ORF-Literaturchef Heinz Hartwig verstorben</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/orf-literaturchef-heinz-hartwig-verstorben-1.html</link>
			<description>Gastprofessor und Lehrbeauftragter an der KUG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mag. Dr. Heinz Hartwig, der langdienende Leiter der Abteilung &quot;Literatur und Hörspiel&quot; am Landesstudio Steiermark des ORF, ist am 13. Dezember in Graz verstorben. Hartwig, der in der steirischen Landeshauptstadt Anglistik, Amerikanistik und Germanistik studiert hatte, war von 1989 bis 1992 Gastprofessor für &quot;Hörspiel in Theorie und Praxis&quot; am heutigen Institut für Schauspiel der  KUG. Von 1992 bis 2002 betreute er dieses Fach weiter als Lehrbeauftragter.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben seiner Tätigkeit beim ORF machte sich Hartwig unter anderem als Dramaturg und freier Regisseur bei diversen Häusern Österreichs verdient, so unter anderem dem Forum Stadtpark, den Vereinigten Bühnen Graz und dem Salzburger Landestheater. Auch die Entdeckung und Förderung von jungen talentierten AutorInnen war Heinz Hartwig ein wichtiges Anliegen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Kunstuniversität Graz wird ihm in Dankbarkeit verbunden bleiben.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 15:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Artaud nach Salzburg</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/mit-artaud-nach-salzburg.html</link>
			<description>Studierende des Instituts Schauspiel gastieren zu Beginn der Festspielzeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit einigen Jahren richtet die Abteilung Schauspiel und Regie der Universität Mozarteum Salzburg zu Beginn der Festspielzeit ein maßgeblich von Studierenden organisiertes Schauspielschultreffen aus. Unter dem Titel <b>&quot;Young Actors Week 2010&quot;</b> präsentieren sich heuer vom 31.7. bis 6.8.2010 Hochschulproduktionen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum einem breiten Publikum. Diesmal wurden neben Studierenden aus Wien, Berlin, Hamburg, München, Salzburg auch die Grazer Schauspieleleven eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Mit ihrer Szenencollage über Antonin Artaud, die sie im Rahmen des Bewegungsunterrichts erarbeiteten, haben sie versucht, sich den Darstellungsformen und Theorien des großen Theatermachers anzunähern. Mit ihrer Präsentation wollen sie die Möglichkeit nutzen, mit anderen Schauspielstudierenden in einen intensiven Austausch über Erfahrungen, künstlerische Zugriffsweisen und Darstellungsformen zu kommen.</p>
<p class="bodytext">Dieses Treffen ist mittlerweile zu einer lebendigen Plattform geworden und nimmt zugleich einen festen Platz im Salzburger Kulturleben ein.</p>
<p class="align-center">Zu sehen am 2. August um 20.00 Uhr im „Theater in der Druckerei“, Paris-Lodron-Straße 2a</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elena Schwarz gewann mit &quot;Sostrate&quot; Solopreis in Leipzig</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/elena-schwarz-gewann-mit-sostrate-solopreis-in-leipzig.html</link>
			<description>Studierende des Instituts Schauspiel der Grazer Kunstuni glänzte beim Schauspielschultreffen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim 21. Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielschulen, das&nbsp;in der  vergangenen Woche in Leipzig stattfand, erregte die Inszenierung des Grazer  Schauspielinstituts &quot;Die Weibervolksversammlung&quot; in der Regie von Cornelia  Crombholz, sehr positive Aufmerksamkeit. Zu sehen war diese Arbeit&nbsp;&nbsp;im Grazer  Theater im Palais im Jänner diesen Jahres und fand großen Zuspruch. So wurde sie  denn auch als Wettbewerbsbeitrag für Leipzig ausgewählt.</p>
<p class="bodytext">Über 200 Studierende&nbsp;aller 18 staatlichen&nbsp;Schauspielschulen Deutschlands,  der Schweiz und Österreichs präsentierten sich dort mit ihren Arbeiten, warben  um die Gunst von Publikum und Jury, die&nbsp;aus namhaften Schauspielern und  Regisseuren bestand.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einen der drei&nbsp;begehrten Solopreise erhielt Elena Schwarz für ihre  schauspielerische Leistung&nbsp;als&nbsp;&quot;Sostrate&quot; in &quot;Die  Weibervolksversammlung&quot;&nbsp;und&nbsp;bekräftigte&nbsp;damit den guten Ruf  des&nbsp;Institut Schauspiel der Grazer  Kunstuniversität&nbsp;als sehr solide&nbsp; Ausbildungsstätte. </p>
<p class="bodytext"><i>Text: Margitta Kaltenegger / Institut Schauspiel</i></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wir spielen uns was vor&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/wir-spielen-uns-was-vor.html</link>
			<description>Das Institut Schauspiel der Grazer Kunstuniversität lädt Studierende der Rostocker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">16 Jahre besteht sie nun schon&nbsp;die Partnerschaft zwischen den Schauspielinstituten der&nbsp; Hochschule für Musik und Theater Rostock und der Grazer Kunstuniversität und hat sich nicht nur im Austausch von Studierenden sondern auch von Lehrenden sehr bewährt.</p>
<p class="bodytext">Seit vier Wochen weilen nun 3 Schauspieleleven aus der Murmetropole in Rostock und 4 aus der Hansestadt in steirischen Gefilden. </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis ihrer Arbeit präsentieren sie in der kommenden Woche im Institut Schauspiel der Grazer Kunstuniversität. Unter dem Motto &quot;Wir spielen uns was vor&quot; zeigen <b>am Montag, den 7.6.2010 um 18.00 Uhr im Theater im Palais</b> zunächst die österreichischen Gastgeber Szenen aus Arthur Schnitzlers &quot;Der Ruf des Lebens&quot; und &quot;Anatol&quot;, die sie gemeinsam mit ihren Rostocker KollegInnen erarbeitet haben. Anschließend führen die Gäste des Rostocker Schauspielinstituts Szenen von Anton Tschechow &quot;Drei Schwestern&quot;, &quot;Platonow&quot; und &quot;Kirschgarten&quot;, die sie mit ihren Grazer KollegInnen einstudierten, auf. </p>
<p class="bodytext">Den Schlusspunkt dieses internationalen Zusammentreffens werden die Grazer Studierenden des 2. Jahrganges mit einer gesungenen und getanzten Collage aus &quot;Chicago&quot; setzen.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> &quot;Der Lechner Edi schaut ins Paradies&quot; von Jura Soyfer</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/der-lechner-edi-schaut-ins-paradies-von-jura-soyfer.html</link>
			<description>Das Institut Schauspiel der Grazer Kunstuniversität präsentiert:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="align-center"><b>&nbsp; &quot;Der Lechner Edi schaut ins Paradies&quot; von Jura  Soyfer</b></p></div><div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Regie: Reinhard Herrgesell-Mitter<br />Ausstattung: Evelin Arweck (Studierende des Instituts  Bühnengestaltung)</p></div><div><p class="bodytext">Es spielen Studierende des 2. Jahrgangs</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Ein Arbeitsloser begibt sich in Begleitung eines stillgelegten Fabrikmotors auf eine bizarre Zeitreise durch die Vergangenheit, auf die Suche nach den &quot;Verantwortlichen&quot; seiner Lebenssituation. Sein Besteben, die Mechanismen einer globalisierten Welt zu begreifen, führt ihn schließlich bis zum Beginn der Menschheitsgeschichte, vor die Tore des Paradieses.</p>
<p class="bodytext"><br />Soyfer schrieb dieses Stück 1936, als Reaktion auf die damals herrschende Massenarbeitslosigkeit. Eine Thematik, die an Brisanz nicht verloren hat.<br /><br /></p></div><div><p class="align-center">Weitere Vorstellungen:<b><br />Samstag, 24.4.2010, Montag, 26.4.2010 und Dienstag,  27.4.2010,<br />jeweils um 19.30 Uhr im Theater im Palais.</b></p></div>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Athenerinnen an die Macht!</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/athenerinnen-an-die-macht.html</link>
			<description>Cornelia Crombholz inszeniert „Die Weibervolksversammlung“ von Aristophanes am Grazer Theater im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Frauen Athens empört die Politik ihrer Männer, die von ständigen Kriegen, Habsucht und Rüstungswahn geprägt ist. So beschließen sie , sich eines Morgens als Männer verkleidet in die athenische Volksversammlung einzuschleichen und den Beschluss durchzusetzen, die Macht an das weibliche Geschlecht zu übergeben. In Zukunft soll allen&nbsp; alles gehören, öffentliche Speisungen sollen den Hunger beenden, auf die Kinder wird gemeinsam geschaut, auch die Liebe ist frei, jeder kann jedem gehören. Was als frühsozialistisches Programm erscheint, ist im vierten Jahrhundert vor Christus vom griechischen Dichter Aristophanes als klassische Komödie geschrieben worden.</p>
<p class="bodytext">An Aktualität hat das Thema in Zeiten von Frauenemanzipation und Quotenregelung wohl kaum verloren.&nbsp; Und so versucht Regisseurin Cornelia Crombholz -&nbsp; dem Grazer Publikum durch ihre erfolgreichen Inszenierungen am Schauspielhaus bekannt -&nbsp; diesen Stoff gemeinsam mit Studierenden des Instituts Schauspiel der Kunstuniversität im Heute zu erschließen. Im Theater im Palais proben sie zurzeit das „Konzept einer egalitären Gesellschaft“, musikalisch begleitet von jazzigen Balkanrhythmen, die Absolventen der KUG beisteuern.</p>
<p class="bodytext">Wie die Geschichte ausgeht, sei hier nicht verraten. </p>
<p class="bodytext">Zu erleben ist sie ab 14. Jänner 2010 (Premiere) und in acht weiteren Vorstellungen im Theater im Palais an der Grazer Kunstuniversität jeweils um 19.30 Uhr.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:07:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Johann Kresnik hält Gastkurs im Grazer Theater im Palais ab</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/johann-kresnik-haelt-gastkurs-im-grazer-theater-im-palais-ab.html</link>
			<description>Der Pionier des deutschen Tanztheaters arbeitet mit Schauspielstudierenden der KUG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Choreografisches Theater&quot;nennt er seine Stücke, die durchgängig auf Provokation und die Sprengung tanzüblicher Ästhetik angelegt sind. Johann Kresnik hat in den letzten Jahrzehnten&nbsp;&nbsp; die großen Bühnen des deutschsprachigen Raums damit erobert. Erinnert sei nur an seine Anti- Kriegs-Revue „Ernst Jünger“ an der Berliner Volksbühne (1994), seine Österreich-Collage &quot;Wiener Blut&quot; am Burgtheater (1999) oder sein &quot;Ring der Nibelungen: Götterdämmerung/ Siegfried&quot;&nbsp;in Bonn (2008) mit denen er Theatergeschichte schrieb. </p>
<p class="bodytext">Vom Tanzchronisten Jochen Schmidt als &quot;Berserker&quot; unter seinen Regiekollegen bezeichnet, meint Kresnik in einem Interview für DIE WELT zum Thema Theater: &quot;Theater muss aggressiv werden. Neue Formen und Bilder schaffen, um den Zuschauer wieder neugierig zu machen. Vor allem aber ist es notwendig, über Theater eine Meinung zu vermitteln, Stellung zu beziehen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Im August 2009 inszenierte Kresnik im kärntnerischen Bleiburg das Jura Soyfer Collage &quot;Auf uns kommt es an&quot;. Grund für die benachbarten steirischen Kollegen an der Grazer Kunstuniversität, ihn, der seine Karriere vor 50 Jahren in Graz begann, einzuladen. Und er sagte zu. Am 7. und 8. November wird er mit Studierenden des Instituts Schauspiel der KUG einen Gastkurs gestalten.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:17:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Erste KUG-Professur für das Fach &quot;Körperlicher Ausdruck (Bewegung)&quot; geht an Martin Woldan</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/erste-kug-professur-fuer-das-fach-koerperlicher-ausdruck-bewegung-geht-an-martin-woldan.html</link>
			<description>Ab Oktober neuer Lehrender an der Kunstuniversität</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem derzeit am Burgtheater Wien als Kampfchoreograph und Regiemitarbeiter beschäftigten Martin Woldan kommt ab 1. Oktober 2009 nicht nur ein neuer Professor an die Kunstuniversität Graz (KUG), auch wird das Fach &quot;Körperlicher Ausdruck (Bewegung)&quot; am Institut für Schauspiel erstmals durch eine Professur vertreten.<br /><br />&quot;Mit der Besetzung der Professur 'Körperlicher Ausdruck (Bewegung)' geht ein lange gehegter Wunsch der Studienrichtungen Darstellende Kunst (Schauspiel) und Gesang in Erfüllung. Die neue Professur wird am Institut Schauspiel verankert und soll fachübergreifend dem gesamten Körperunterricht an der Kunstuniversität Graz einen neuen Stellenwert geben&quot;, so KUG-Rektor Georg Schulz. Er traue Martin Woldan zu, ausgehend von künstlerischem Ausdruck und seiner Reflexion universitäre Antworten für den Bereich Bewegung in Entwicklung und Erschließung der Künste und in der daraus resultierenden Lehre zu geben.<br /><br />&quot;Der Körper steht künstlerisch immer mehr im Mittelpunkt. Durch die postdramatischen Theaterformen ist auch das traditionelle Sprechtheater gefordert, den Körper stärker einzusetzen. Die heutigen Anforderungen an singende Darstellerinnen und Darsteller sind gestiegen, so dass auch die bisherige Ausbildung der Sängerinnen und Sänger nicht mehr genügt&quot;, erklärt Prof. Evelyn Deutsch-Schreiner, Vorständin des Instituts für Schauspiel. &quot;Hinzu kommt, dass die moderne Gesellschaft zunehmend auf den Körper fokussiert, eine Entwicklung, auf die es an einer Kunstuniversität eine künstlerisch-wissenschaftliche Antwort geben muss. Da es derzeit in Österreich keine derartige Professur gibt, erhöht sich für die KUG die Chance, sich im Wettbewerb mit den anderen Kunstuniversitäten und Privatuniversitäten national und international gut zu positionieren&quot;, so Prof. Deutsch-Schreiner weiter.<br /><br />Martin Woldan, derzeit am Burgtheater Wien beschäftigt als Kampfchoreograph und Regiemitarbeiter für Akrobatik, Bewegungs- und Körperszenen, unterrichtete u.a. am Max Reinhardt Seminar und an der Privatuniversität Wien.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 09:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Sommerfrische&quot; – Komödie nach Carlo Goldoni</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/sommerfrische-komoedie-nach-carlo-goldoni.html</link>
			<description>Rondeau im Park des Palais Meran erstmals bespielt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Haben Sommertheaterproduktionen bisher schon eine bewährte Tradition an der KUG, gibt es in diesem Jahr doch vieles Neues: Erstmals wird das im Park des Palais Meran romantisch gelegene, doch bislang ungenutzte Amphitheater seine Theatertaufe erleben. </b></p>
<p class="bodytext">Als Lehrbeauftragter konnte der Regisseur Tobias Sosinka gewonnen werden, der u.a. an renommierten Häusern wie dem Theater Bremen, dem Hans Otto Theater Potsdam, dem Pfalztheater Kaiserslautern, dem Staatstheater Meiningen und dem Staatstheater Oldenburg inszeniert hat.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit der Autorin Astrid Kohlmeier und den Studierenden des Instituts Schauspiel der KUG hat Tobias Sosinka eine neue Übersetzung und Spielfassung der Goldonischen Trilogie entwickelt, die unter dem Titel SOMMERFRISCHE am 20. Juni ihre Uraufführung erleben wird.</p>
<p class="bodytext"><b>Die Handlung: </b>Die Bürger von Livorno wollen wie jedes Jahr in die Sommerfrische reisen. Doch gibt es hierbei zahlreiche Hindernisse, hauptsächlich eines: das liebe Geld. Seit Jahren schon versuchen sich die Familien im Ferienort gegenseitig an Luxus zu übertrumpfen. Das wird freilich immer schwieriger, zumal die meisten Familien durch übertriebenen Lebensstil und latente Wirtschaftskrisen hoch verschuldet sind. Es scheint nur eine Lösung zu geben: sich schnell noch zu verloben, um mit den winkenden Mitgiften den Haushalt zu sanieren. Endlich in der Sommerfrische angekommen, verlieben sich alle, aber leider nicht in die eigenen Verlobten. Ein turbulentes Spiel um Liebe und Intrigen nimmt seinen Lauf….</p>
<p class="bodytext">Neubearbeitung von Astrid Kohlmeier und Tobias Sosinka</p>
<p class="bodytext">Leonardo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jürgen Heigl</p>
<p class="bodytext">Paolo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mathias Spaan</p>
<p class="bodytext">Vittoria&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Elena Schwarz</p>
<p class="bodytext">Ferdinando&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nils Bartling </p>
<p class="bodytext">Guglielmo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Paul Maresch </p>
<p class="bodytext">Filippo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mathias Spaan</p>
<p class="bodytext">Giacinta&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Michaela Klamminger</p>
<p class="bodytext">Brigida&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anna Kathrin Rausch</p>
<p class="bodytext">Sabina&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mathias Spaan</p>
<p class="bodytext">Fulgenzia&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ingrid Stein </p>
<p class="bodytext"><i>(Studierende des 2. Jahrgangs Schauspiel)</i></p>
<p class="bodytext">Regie &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Tobias Sosinka</p>
<p class="bodytext">Ausstattung &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Helene Droell</p>
<p class="bodytext">Dramaturgie &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Astrid Kohlmeier</p>
<p class="bodytext"><b>Aufführungsort</b>: Rondeau im Park des Palais Meran Graz (Leonhardstraße /Brandhofgasse)</p>
<p class="bodytext"><b>Premiere</b>: 20. Juni 2009, 20.30 Uhr</p>
<p class="bodytext">Weitere Vorstellungen: 21., 27., 28. Juni, 4., 5., Juli, jeweils 20.30 Uhr</p>
<p class="bodytext"><b>Eintrittskarten</b>: 7,- / 3,50,- Euro Konzert-/Abendkassa</p>
<p class="bodytext"><b>Vorbestellungen</b>: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-pdujlwwd1ndowhqhjjhuCnxj1df1dw');" >margitta.kaltenegger(at)kug.ac.at</a>, Tel. 0316/389-3090 (Fr bis zum Mittag)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flirten verboten - Studierende der Grazer Kunstuniversität präsentieren die Operette </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/flirten-verboten-studierende-der-grazer-kunstuniversitaet-praesentieren-die-operette-3.html</link>
			<description>&quot;Der Mikado&quot; von Gilbert und Sullivan in Graz und Yokohama</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Eine genial-hinreißende Musik voller Witz, Ironie, Sentiment und Temperament, zwei berührende Liebesgeschichten, einen absurd-komischen Plot und eine kräftige, immer noch aktuelle Satire, die nach allen Seiten austeilt: Die Operette von Gilbert und Sullivan &quot;Der Mikado&quot; wurde 1885 in London uraufgeführt und trat einen weltweiten Erfolgszug an. In den USA zählt sie heute noch zu den am meisten gespielten. Nur in Europa ist sie relativ unbekannt. </span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Das Institut für Schauspiel der Kunstuniversität Graz (KUG) präsentiert diese echte Entdeckung in der Inszenierung von Prof. Axel Richter in Kooperation mit mehreren KUG-Instituten. 20 Studierende der Studienrichtungen Schauspiel, Gesang, Bühnenbild, Komposition, Dirigieren und Instrumentalmusik proben seit Wochen an diesem spritzigen und witzigen Werk. Das Ergebnis ihrer Arbeit wird im Theater im Palais (T.i.P.) am 19., 20. 23. und 24. Mai, jeweils um 19.30 Uhr, zu sehen und zu hören sein.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Anschließend ist das Ensemble zu einem Gastspiel in Yokohama eingeladen. Gleich zwei Anlässe gibt es dort heuer zu feiern: die 150. Wiederkehr der Öffnung Japans Häfen zur Welt und 140 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Österreich und Japan. Für die Studierenden der Kunstuniversität&nbsp; </span>eine große Ehre und zugleich Herausforderung, die Arbeit einer österreichischen Universität repräsentieren zu dürfen.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">DarstellerInnen</span><span lang="DE">: Studierende der KUG <br /> Instrumentalensemble der KUG <br /> Dirigenten: Chin-Chao LIN, Laszlo GYÜKER (Studierende von Martin SIEGHART) <br /> </span>Musikalische Bearbeitung und Arrangement: KUG-Absolvent Gerd NOACK</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Musikalische Einstudierung</span><span lang="DE">: Hermine PACK <br /> Projektleitung und Inszenierung: Axel RICHTER <br /> Ausstattung: Lena GÄTJENS (Studierende von Hans SCHAVERNOCH)</span></p>
<p class="bodytext"><b>Zum Inhalt: </b></p>
<p class="bodytext">F l i r t v e r b o t:&nbsp; Wer flirtet, verliert seinen Kopf. </p>
<p class="bodytext">Der Mikado, der Kaiser von Japan, macht daraus ein Gesetz: Tod durch Enthauptung!</p>
<p class="bodytext">Die Stadt Titipu stoppt das serielle Töten durch eine clevere Entscheidung:</p>
<p class="bodytext">Der nächste Delinquent, der Schneider Ko-Ko, wird als Oberster Scharfrichter Stadtoberhaupt -&nbsp; Rücktritt des Adels von allen Ämtern!</p>
<p class="bodytext">Nanki-Pooh, der Sohn des Mikado, auf der Flucht vor seiner Verlobten und auf der Suche nach der schönen Yum-Yum! Doch Yum-Yum soll Ko-Ko, den Schneider, heiraten. </p>
<p class="bodytext">Der Mikado fordert erneut Hinrichtungen aus Gründen der Moral!</p>
<p class="bodytext">Nanki-Pooh ist bereit, seinen Kopf rollen zu lassen für einen Monat Glück mit Yum-Yum! </p>
<p class="bodytext">Tricks, Meineide, Falschaussagen nehmen so lange ihren Lauf, bis sich zwei Paare glücklich finden und alles natürlich gut ausgeht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Karten:</b> Abendkassa</p>
<p class="bodytext">Infos zum Projekt: Margitta Kaltenegger, Institut für Schauspiel, Tel. 0316/389-3090</p>
<p class="bodytext">Allgemeine Presseinformationen: Lic. Katrin Hammerschmidt, Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 0316/389-1152</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Sein oder Nichtsein&quot; heute eine Frage?</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/sein-oder-nichtsein-heute-eine-frage-1.html</link>
			<description>Schauspielstudierende der Grazer Kunstuniversität präsentieren  Shakespeares &quot;Hamlet&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> &quot;Hamlet&quot; ist Allgemeingut. Fast jede und jeder hat eine eigene Vorstellung von dieser Figur. Und so sagten denn auch alle bisherigen Inszenierungen eigentlich mehr über den Regisseur und sein Bild aus als über den puren Text. Der ist da. Was machen wir aus ihm.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese Frage stellten sich in den vergangenen Wochen die Studierenden des 3. Jahrgangs des Instituts Schauspiel der Grazer Kunstuniversität gemeinsam mit dem mazedonischen Regisseur Aleksandar Popovski. Wie kann das &quot;Sein oder Nichtsein&quot;&nbsp; im Heute besetzt werden, im Träumen, im Schlafen, im Arbeiten….</p>
<p class="bodytext">Die Bühne, gestaltet von der Bühnenbildstudentin der KUG, Christina Romirer, besteht aus lauter Altkleidern, aus denen sich die einzelnen Figuren herausschälen und sich mit ihnen verwandeln. Sie nehmen ihre Identitäten von der Bühne auf. Vom Regisseur zentral angelegt sind die oft gestrichenen Schauspieler-Szenen; sie enthalten das Shakespearsche Bekenntnis zum Theater. Umso interessanter für die angehenden Schauspieleleven diese zu spielen. Die Übersetzung von Heiner Müller trägt das Übrige dazu bei, ist sie doch eine der sprachgewaltigsten Fassungen.</p>
<p class="bodytext">Regisseur, Aleksandar Popovski, der übrigens schon vor einem Jahr mit der zweisprachigen Inszenierung von Ovids &quot;Metamorphosen&quot; im Theater &nbsp;im Palais Furore gemacht hat, ist Teil des interkulturellen Engagements des Instituts Schauspiel. Er zählt im südosteuropäischen Raum zu den jungen Starregisseuren und erhielt erst kürzlich sowohl in Kroatien als auch Serbien die Preise für die beste Regie und Inszenierung seines am Zagreber Schauspielhaus gespielten &quot;Sommernachtstraum&quot; von Shakespeare.</p>
<p class="bodytext">Man darf also gespannt sein, was das junge Team dem Grazer Publikum präsentieren wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Premiere ist am 8. Jänner 2009um 19.30 Uhr im Theater im Palais in der Leonhardtsraße</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>weitere Vorstellungen sind mit Ausnahme des 11.1.2009 (spielfrei) bis 17.1.2009 zu sehen.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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