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		<title>RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 01 Oct 2010 14:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Mit Artaud nach Salzburg</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/mit-artaud-nach-salzburg-1.html</link>
			<description>Studierende des Instituts Schauspiel gastieren zu Beginn der Festspielzeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit einigen Jahren richtet die Abteilung Schauspiel und Regie der Universität Mozarteum Salzburg zu Beginn der Festspielzeit ein maßgeblich von Studierenden organisiertes Schauspielschultreffen aus. Unter dem Titel <b>&quot;Young Actors Week 2010&quot;</b> präsentieren sich heuer vom 31.7. bis 6.8.2010 Hochschulproduktionen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum einem breiten Publikum. Diesmal wurden neben Studierenden aus Wien, Berlin, Hamburg, München, Salzburg auch die Grazer Schauspieleleven eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Mit ihrer Szenencollage über Antonin Artaud, die sie im Rahmen des Bewegungsunterrichts erarbeiteten, haben sie versucht, sich den Darstellungsformen und Theorien des großen Theatermachers anzunähern. Mit ihrer Präsentation wollen sie die Möglichkeit nutzen, mit anderen Schauspielstudierenden in einen intensiven Austausch über Erfahrungen, künstlerische Zugriffsweisen und Darstellungsformen zu kommen.</p>
<p class="bodytext">Dieses Treffen ist mittlerweile zu einer lebendigen Plattform geworden und nimmt zugleich einen festen Platz im Salzburger Kulturleben ein.</p>
<p class="align-center">Zu sehen am 2. August um 20.00 Uhr im „Theater in der Druckerei“, Paris-Lodron-Straße 2a</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elena Schwarz gewann mit &quot;Sostrate&quot; Solopreis in Leipzig</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/elena-schwarz-gewann-mit-sostrate-solopreis-in-leipzig-1.html</link>
			<description>Studierende des Instituts Schauspiel der Grazer Kunstuni glänzte beim Schauspielschultreffen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim 21. Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielschulen, das&nbsp;in der  vergangenen Woche in Leipzig stattfand, erregte die Inszenierung des Grazer  Schauspielinstituts &quot;Die Weibervolksversammlung&quot; in der Regie von Cornelia  Crombholz, sehr positive Aufmerksamkeit. Zu sehen war diese Arbeit&nbsp;&nbsp;im Grazer  Theater im Palais im Jänner diesen Jahres und fand großen Zuspruch. So wurde sie  denn auch als Wettbewerbsbeitrag für Leipzig ausgewählt.</p>
<p class="bodytext">Über 200 Studierende&nbsp;aller 18 staatlichen&nbsp;Schauspielschulen Deutschlands,  der Schweiz und Österreichs präsentierten sich dort mit ihren Arbeiten, warben  um die Gunst von Publikum und Jury, die&nbsp;aus namhaften Schauspielern und  Regisseuren bestand.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einen der drei&nbsp;begehrten Solopreise erhielt Elena Schwarz für ihre  schauspielerische Leistung&nbsp;als&nbsp;&quot;Sostrate&quot; in &quot;Die  Weibervolksversammlung&quot;&nbsp;und&nbsp;bekräftigte&nbsp;damit den guten Ruf  des&nbsp;Institut Schauspiel der Grazer  Kunstuniversität&nbsp;als sehr solide&nbsp; Ausbildungsstätte. </p>
<p class="bodytext"><i>Text: Margitta Kaltenegger / Institut Schauspiel</i></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wir spielen uns was vor&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/wir-spielen-uns-was-vor-2.html</link>
			<description>Das Institut Schauspiel der Grazer Kunstuniversität lädt Studierende der Rostocker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">16 Jahre besteht sie nun schon&nbsp;die Partnerschaft zwischen den Schauspielinstituten der&nbsp; Hochschule für Musik und Theater Rostock und der Grazer Kunstuniversität und hat sich nicht nur im Austausch von Studierenden sondern auch von Lehrenden sehr bewährt.</p>
<p class="bodytext">Seit vier Wochen weilen nun 3 Schauspieleleven aus der Murmetropole in Rostock und 4 aus der Hansestadt in steirischen Gefilden. </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis ihrer Arbeit präsentieren sie in der kommenden Woche im Institut Schauspiel der Grazer Kunstuniversität. Unter dem Motto &quot;Wir spielen uns was vor&quot; zeigen <b>am Montag, den 7.6.2010 um 18.00 Uhr im Theater im Palais</b> zunächst die österreichischen Gastgeber Szenen aus Arthur Schnitzlers &quot;Der Ruf des Lebens&quot; und &quot;Anatol&quot;, die sie gemeinsam mit ihren Rostocker KollegInnen erarbeitet haben. Anschließend führen die Gäste des Rostocker Schauspielinstituts Szenen von Anton Tschechow &quot;Drei Schwestern&quot;, &quot;Platonow&quot; und &quot;Kirschgarten&quot;, die sie mit ihren Grazer KollegInnen einstudierten, auf. </p>
<p class="bodytext">Den Schlusspunkt dieses internationalen Zusammentreffens werden die Grazer Studierenden des 2. Jahrganges mit einer gesungenen und getanzten Collage aus &quot;Chicago&quot; setzen.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> &quot;Der Lechner Edi schaut ins Paradies&quot; von Jura Soyfer</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/der-lechner-edi-schaut-ins-paradies-von-jura-soyfer-4.html</link>
			<description>Das Institut Schauspiel der Grazer Kunstuniversität präsentiert:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="align-center"><b>&nbsp; &quot;Der Lechner Edi schaut ins Paradies&quot; von Jura  Soyfer</b></p></div><div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Regie: Reinhard Herrgesell-Mitter<br />Ausstattung: Evelin Arweck (Studierende des Instituts  Bühnengestaltung)</p></div><div><p class="bodytext">Es spielen Studierende des 2. Jahrgangs</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Ein Arbeitsloser begibt sich in Begleitung eines stillgelegten Fabrikmotors auf eine bizarre Zeitreise durch die Vergangenheit, auf die Suche nach den &quot;Verantwortlichen&quot; seiner Lebenssituation. Sein Besteben, die Mechanismen einer globalisierten Welt zu begreifen, führt ihn schließlich bis zum Beginn der Menschheitsgeschichte, vor die Tore des Paradieses.</p>
<p class="bodytext"><br />Soyfer schrieb dieses Stück 1936, als Reaktion auf die damals herrschende Massenarbeitslosigkeit. Eine Thematik, die an Brisanz nicht verloren hat.<br /><br /></p></div><div><p class="align-center">Weitere Vorstellungen:<b><br />Samstag, 24.4.2010, Montag, 26.4.2010 und Dienstag,  27.4.2010,<br />jeweils um 19.30 Uhr im Theater im Palais.</b></p></div>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Athenerinnen an die Macht!</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/athenerinnen-an-die-macht.html</link>
			<description>Cornelia Crombholz inszeniert „Die Weibervolksversammlung“ von Aristophanes am Grazer Theater im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Frauen Athens empört die Politik ihrer Männer, die von ständigen Kriegen, Habsucht und Rüstungswahn geprägt ist. So beschließen sie , sich eines Morgens als Männer verkleidet in die athenische Volksversammlung einzuschleichen und den Beschluss durchzusetzen, die Macht an das weibliche Geschlecht zu übergeben. In Zukunft soll allen&nbsp; alles gehören, öffentliche Speisungen sollen den Hunger beenden, auf die Kinder wird gemeinsam geschaut, auch die Liebe ist frei, jeder kann jedem gehören. Was als frühsozialistisches Programm erscheint, ist im vierten Jahrhundert vor Christus vom griechischen Dichter Aristophanes als klassische Komödie geschrieben worden.</p>
<p class="bodytext">An Aktualität hat das Thema in Zeiten von Frauenemanzipation und Quotenregelung wohl kaum verloren.&nbsp; Und so versucht Regisseurin Cornelia Crombholz -&nbsp; dem Grazer Publikum durch ihre erfolgreichen Inszenierungen am Schauspielhaus bekannt -&nbsp; diesen Stoff gemeinsam mit Studierenden des Instituts Schauspiel der Kunstuniversität im Heute zu erschließen. Im Theater im Palais proben sie zurzeit das „Konzept einer egalitären Gesellschaft“, musikalisch begleitet von jazzigen Balkanrhythmen, die Absolventen der KUG beisteuern.</p>
<p class="bodytext">Wie die Geschichte ausgeht, sei hier nicht verraten. </p>
<p class="bodytext">Zu erleben ist sie ab 14. Jänner 2010 (Premiere) und in acht weiteren Vorstellungen im Theater im Palais an der Grazer Kunstuniversität jeweils um 19.30 Uhr.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Johann Kresnik hält Gastkurs im Grazer Theater im Palais ab</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/johann-kresnik-haelt-gastkurs-im-grazer-theater-im-palais-ab.html</link>
			<description>Der Pionier des deutschen Tanztheaters arbeitet mit Schauspielstudierenden der KUG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Choreografisches Theater&quot;nennt er seine Stücke, die durchgängig auf Provokation und die Sprengung tanzüblicher Ästhetik angelegt sind. Johann Kresnik hat in den letzten Jahrzehnten&nbsp;&nbsp; die großen Bühnen des deutschsprachigen Raums damit erobert. Erinnert sei nur an seine Anti- Kriegs-Revue „Ernst Jünger“ an der Berliner Volksbühne (1994), seine Österreich-Collage &quot;Wiener Blut&quot; am Burgtheater (1999) oder sein &quot;Ring der Nibelungen: Götterdämmerung/ Siegfried&quot;&nbsp;in Bonn (2008) mit denen er Theatergeschichte schrieb. </p>
<p class="bodytext">Vom Tanzchronisten Jochen Schmidt als &quot;Berserker&quot; unter seinen Regiekollegen bezeichnet, meint Kresnik in einem Interview für DIE WELT zum Thema Theater: &quot;Theater muss aggressiv werden. Neue Formen und Bilder schaffen, um den Zuschauer wieder neugierig zu machen. Vor allem aber ist es notwendig, über Theater eine Meinung zu vermitteln, Stellung zu beziehen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Im August 2009 inszenierte Kresnik im kärntnerischen Bleiburg das Jura Soyfer Collage &quot;Auf uns kommt es an&quot;. Grund für die benachbarten steirischen Kollegen an der Grazer Kunstuniversität, ihn, der seine Karriere vor 50 Jahren in Graz begann, einzuladen. Und er sagte zu. Am 7. und 8. November wird er mit Studierenden des Instituts Schauspiel der KUG einen Gastkurs gestalten.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste KUG-Professur für das Fach &quot;Körperlicher Ausdruck (Bewegung)&quot; geht an Martin Woldan</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/erste-kug-professur-fuer-das-fach-koerperlicher-ausdruck-bewegung-geht-an-martin-woldan.html</link>
			<description>Ab Oktober neuer Lehrender an der Kunstuniversität</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem derzeit am Burgtheater Wien als Kampfchoreograph und Regiemitarbeiter beschäftigten Martin Woldan kommt ab 1. Oktober 2009 nicht nur ein neuer Professor an die Kunstuniversität Graz (KUG), auch wird das Fach &quot;Körperlicher Ausdruck (Bewegung)&quot; am Institut für Schauspiel erstmals durch eine Professur vertreten.<br /><br />&quot;Mit der Besetzung der Professur 'Körperlicher Ausdruck (Bewegung)' geht ein lange gehegter Wunsch der Studienrichtungen Darstellende Kunst (Schauspiel) und Gesang in Erfüllung. Die neue Professur wird am Institut Schauspiel verankert und soll fachübergreifend dem gesamten Körperunterricht an der Kunstuniversität Graz einen neuen Stellenwert geben&quot;, so KUG-Rektor Georg Schulz. Er traue Martin Woldan zu, ausgehend von künstlerischem Ausdruck und seiner Reflexion universitäre Antworten für den Bereich Bewegung in Entwicklung und Erschließung der Künste und in der daraus resultierenden Lehre zu geben.<br /><br />&quot;Der Körper steht künstlerisch immer mehr im Mittelpunkt. Durch die postdramatischen Theaterformen ist auch das traditionelle Sprechtheater gefordert, den Körper stärker einzusetzen. Die heutigen Anforderungen an singende Darstellerinnen und Darsteller sind gestiegen, so dass auch die bisherige Ausbildung der Sängerinnen und Sänger nicht mehr genügt&quot;, erklärt Prof. Evelyn Deutsch-Schreiner, Vorständin des Instituts für Schauspiel. &quot;Hinzu kommt, dass die moderne Gesellschaft zunehmend auf den Körper fokussiert, eine Entwicklung, auf die es an einer Kunstuniversität eine künstlerisch-wissenschaftliche Antwort geben muss. Da es derzeit in Österreich keine derartige Professur gibt, erhöht sich für die KUG die Chance, sich im Wettbewerb mit den anderen Kunstuniversitäten und Privatuniversitäten national und international gut zu positionieren&quot;, so Prof. Deutsch-Schreiner weiter.<br /><br />Martin Woldan, derzeit am Burgtheater Wien beschäftigt als Kampfchoreograph und Regiemitarbeiter für Akrobatik, Bewegungs- und Körperszenen, unterrichtete u.a. am Max Reinhardt Seminar und an der Privatuniversität Wien.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 09:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Sommerfrische&quot; – Komödie nach Carlo Goldoni</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/sommerfrische-komoedie-nach-carlo-goldoni.html</link>
			<description>Rondeau im Park des Palais Meran erstmals bespielt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Haben Sommertheaterproduktionen bisher schon eine bewährte Tradition an der KUG, gibt es in diesem Jahr doch vieles Neues: Erstmals wird das im Park des Palais Meran romantisch gelegene, doch bislang ungenutzte Amphitheater seine Theatertaufe erleben. </b></p>
<p class="bodytext">Als Lehrbeauftragter konnte der Regisseur Tobias Sosinka gewonnen werden, der u.a. an renommierten Häusern wie dem Theater Bremen, dem Hans Otto Theater Potsdam, dem Pfalztheater Kaiserslautern, dem Staatstheater Meiningen und dem Staatstheater Oldenburg inszeniert hat.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit der Autorin Astrid Kohlmeier und den Studierenden des Instituts Schauspiel der KUG hat Tobias Sosinka eine neue Übersetzung und Spielfassung der Goldonischen Trilogie entwickelt, die unter dem Titel SOMMERFRISCHE am 20. Juni ihre Uraufführung erleben wird.</p>
<p class="bodytext"><b>Die Handlung: </b>Die Bürger von Livorno wollen wie jedes Jahr in die Sommerfrische reisen. Doch gibt es hierbei zahlreiche Hindernisse, hauptsächlich eines: das liebe Geld. Seit Jahren schon versuchen sich die Familien im Ferienort gegenseitig an Luxus zu übertrumpfen. Das wird freilich immer schwieriger, zumal die meisten Familien durch übertriebenen Lebensstil und latente Wirtschaftskrisen hoch verschuldet sind. Es scheint nur eine Lösung zu geben: sich schnell noch zu verloben, um mit den winkenden Mitgiften den Haushalt zu sanieren. Endlich in der Sommerfrische angekommen, verlieben sich alle, aber leider nicht in die eigenen Verlobten. Ein turbulentes Spiel um Liebe und Intrigen nimmt seinen Lauf….</p>
<p class="bodytext">Neubearbeitung von Astrid Kohlmeier und Tobias Sosinka</p>
<p class="bodytext">Leonardo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jürgen Heigl</p>
<p class="bodytext">Paolo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mathias Spaan</p>
<p class="bodytext">Vittoria&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Elena Schwarz</p>
<p class="bodytext">Ferdinando&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nils Bartling </p>
<p class="bodytext">Guglielmo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Paul Maresch </p>
<p class="bodytext">Filippo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mathias Spaan</p>
<p class="bodytext">Giacinta&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Michaela Klamminger</p>
<p class="bodytext">Brigida&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anna Kathrin Rausch</p>
<p class="bodytext">Sabina&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mathias Spaan</p>
<p class="bodytext">Fulgenzia&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ingrid Stein </p>
<p class="bodytext"><i>(Studierende des 2. Jahrgangs Schauspiel)</i></p>
<p class="bodytext">Regie &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Tobias Sosinka</p>
<p class="bodytext">Ausstattung &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Helene Droell</p>
<p class="bodytext">Dramaturgie &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Astrid Kohlmeier</p>
<p class="bodytext"><b>Aufführungsort</b>: Rondeau im Park des Palais Meran Graz (Leonhardstraße /Brandhofgasse)</p>
<p class="bodytext"><b>Premiere</b>: 20. Juni 2009, 20.30 Uhr</p>
<p class="bodytext">Weitere Vorstellungen: 21., 27., 28. Juni, 4., 5., Juli, jeweils 20.30 Uhr</p>
<p class="bodytext"><b>Eintrittskarten</b>: 7,- / 3,50,- Euro Konzert-/Abendkassa</p>
<p class="bodytext"><b>Vorbestellungen</b>: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-pdujlwwd1ndowhqhjjhuCnxj1df1dw');" >margitta.kaltenegger(at)kug.ac.at</a>, Tel. 0316/389-3090 (Fr bis zum Mittag)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flirten verboten - Studierende der Grazer Kunstuniversität präsentieren die Operette </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/flirten-verboten-studierende-der-grazer-kunstuniversitaet-praesentieren-die-operette.html</link>
			<description>&quot;Der Mikado&quot; von Gilbert und Sullivan in Graz und Yokohama</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Eine genial-hinreißende Musik voller Witz, Ironie, Sentiment und Temperament, zwei berührende Liebesgeschichten, einen absurd-komischen Plot und eine kräftige, immer noch aktuelle Satire, die nach allen Seiten austeilt: Die Operette von Gilbert und Sullivan &quot;Der Mikado&quot; wurde 1885 in London uraufgeführt und trat einen weltweiten Erfolgszug an. In den USA zählt sie heute noch zu den am meisten gespielten. Nur in Europa ist sie relativ unbekannt. </span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Das Institut für Schauspiel der Kunstuniversität Graz (KUG) präsentiert diese echte Entdeckung in der Inszenierung von Prof. Axel Richter in Kooperation mit mehreren KUG-Instituten. 20 Studierende der Studienrichtungen Schauspiel, Gesang, Bühnenbild, Komposition, Dirigieren und Instrumentalmusik proben seit Wochen an diesem spritzigen und witzigen Werk. Das Ergebnis ihrer Arbeit wird im Theater im Palais (T.i.P.) am 19., 20. 23. und 24. Mai, jeweils um 19.30 Uhr, zu sehen und zu hören sein.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Anschließend ist das Ensemble zu einem Gastspiel in Yokohama eingeladen. Gleich zwei Anlässe gibt es dort heuer zu feiern: die 150. Wiederkehr der Öffnung Japans Häfen zur Welt und 140 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Österreich und Japan. Für die Studierenden der Kunstuniversität&nbsp; </span>eine große Ehre und zugleich Herausforderung, die Arbeit einer österreichischen Universität repräsentieren zu dürfen.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">DarstellerInnen</span><span lang="DE">: Studierende der KUG <br /> Instrumentalensemble der KUG <br /> Dirigenten: Chin-Chao LIN, Laszlo GYÜKER (Studierende von Martin SIEGHART) <br /> </span>Musikalische Bearbeitung und Arrangement: KUG-Absolvent Gerd NOACK</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Musikalische Einstudierung</span><span lang="DE">: Hermine PACK <br /> Projektleitung und Inszenierung: Axel RICHTER <br /> Ausstattung: Lena GÄTJENS (Studierende von Hans SCHAVERNOCH)</span></p>
<p class="bodytext"><b>Zum Inhalt: </b></p>
<p class="bodytext">F l i r t v e r b o t:&nbsp; Wer flirtet, verliert seinen Kopf. </p>
<p class="bodytext">Der Mikado, der Kaiser von Japan, macht daraus ein Gesetz: Tod durch Enthauptung!</p>
<p class="bodytext">Die Stadt Titipu stoppt das serielle Töten durch eine clevere Entscheidung:</p>
<p class="bodytext">Der nächste Delinquent, der Schneider Ko-Ko, wird als Oberster Scharfrichter Stadtoberhaupt -&nbsp; Rücktritt des Adels von allen Ämtern!</p>
<p class="bodytext">Nanki-Pooh, der Sohn des Mikado, auf der Flucht vor seiner Verlobten und auf der Suche nach der schönen Yum-Yum! Doch Yum-Yum soll Ko-Ko, den Schneider, heiraten. </p>
<p class="bodytext">Der Mikado fordert erneut Hinrichtungen aus Gründen der Moral!</p>
<p class="bodytext">Nanki-Pooh ist bereit, seinen Kopf rollen zu lassen für einen Monat Glück mit Yum-Yum! </p>
<p class="bodytext">Tricks, Meineide, Falschaussagen nehmen so lange ihren Lauf, bis sich zwei Paare glücklich finden und alles natürlich gut ausgeht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Karten:</b> Abendkassa</p>
<p class="bodytext">Infos zum Projekt: Margitta Kaltenegger, Institut für Schauspiel, Tel. 0316/389-3090</p>
<p class="bodytext">Allgemeine Presseinformationen: Lic. Katrin Hammerschmidt, Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 0316/389-1152</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Sein oder Nichtsein&quot; heute eine Frage?</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/sein-oder-nichtsein-heute-eine-frage.html</link>
			<description>Schauspielstudierende der Grazer Kunstuniversität präsentieren  Shakespeares &quot;Hamlet&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> &quot;Hamlet&quot; ist Allgemeingut. Fast jede und jeder hat eine eigene Vorstellung von dieser Figur. Und so sagten denn auch alle bisherigen Inszenierungen eigentlich mehr über den Regisseur und sein Bild aus als über den puren Text. Der ist da. Was machen wir aus ihm.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese Frage stellten sich in den vergangenen Wochen die Studierenden des 3. Jahrgangs des Instituts Schauspiel der Grazer Kunstuniversität gemeinsam mit dem mazedonischen Regisseur Aleksandar Popovski. Wie kann das &quot;Sein oder Nichtsein&quot;&nbsp; im Heute besetzt werden, im Träumen, im Schlafen, im Arbeiten….</p>
<p class="bodytext">Die Bühne, gestaltet von der Bühnenbildstudentin der KUG, Christina Romirer, besteht aus lauter Altkleidern, aus denen sich die einzelnen Figuren herausschälen und sich mit ihnen verwandeln. Sie nehmen ihre Identitäten von der Bühne auf. Vom Regisseur zentral angelegt sind die oft gestrichenen Schauspieler-Szenen; sie enthalten das Shakespearsche Bekenntnis zum Theater. Umso interessanter für die angehenden Schauspieleleven diese zu spielen. Die Übersetzung von Heiner Müller trägt das Übrige dazu bei, ist sie doch eine der sprachgewaltigsten Fassungen.</p>
<p class="bodytext">Regisseur, Aleksandar Popovski, der übrigens schon vor einem Jahr mit der zweisprachigen Inszenierung von Ovids &quot;Metamorphosen&quot; im Theater &nbsp;im Palais Furore gemacht hat, ist Teil des interkulturellen Engagements des Instituts Schauspiel. Er zählt im südosteuropäischen Raum zu den jungen Starregisseuren und erhielt erst kürzlich sowohl in Kroatien als auch Serbien die Preise für die beste Regie und Inszenierung seines am Zagreber Schauspielhaus gespielten &quot;Sommernachtstraum&quot; von Shakespeare.</p>
<p class="bodytext">Man darf also gespannt sein, was das junge Team dem Grazer Publikum präsentieren wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Premiere ist am 8. Jänner 2009um 19.30 Uhr im Theater im Palais in der Leonhardtsraße</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>weitere Vorstellungen sind mit Ausnahme des 11.1.2009 (spielfrei) bis 17.1.2009 zu sehen.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BALKANIZACIJA – Balkanisierung </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/balkanizacija-balkanisierung.html</link>
			<description>Eine Koproduktion zwischen dem Institut Schauspiel der KUG, der Drama-Fakultät Skopje und den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Szenen aus Ovids „Metamorphosen“ hatte das Institut Schauspiel der Grazer  Kunstuniversität im vergangenen Herbst ein einzigartiges internationales Projekt  im Theater im Palais präsentiert. Auf deutsch und mazedonisch spielten Grazer  Studierende gemeinsam mit Kommilitonen aus Skopje archetypische Geschichten.  <br /><br />In den vergangenen 4 Wochen weilten Grazer Schauspielstudierende nun zum  Gegenbesuch in Skopje und erarbeiteten dort das Stück  „BALKANIZACIJA/Balkanisierung“, das eigens für diesen Anlass geschrieben wurde.  <br /><br />Die Autoren: Dragana Lukan, studiert Drama an der Fakultät in Skopje und  Volker Schmidt, in Österreich als Autor, Regisseur und Schauspieler bereits  bekannt und in diesem Jahr für den Nestroy Spezialpreis nominiert. Die Idee für  das Stück stammt vom Wiener Regisseur Hans Escher(„wiener wortstaetten“).  <br /><br />Der Inhalt: Fünf österreichische Studierende sind mit dem Auto nach  Griechenland unterwegs, haben eine Panne in Skopje. In der dortigen  Reparaturwerkstätte sowie in den Cafe`s lernen sie junge mazedonische Leute  kennen und lieben. Da geht es um gegenseitiges Verständnis, Liebe aber auch um  Streit der Kulturen. <br /><br />Die Darstellenden sind: Martin Jordanoski, Bilijana  Jovanovska, Emran Kurtishova, Nikola Nasteski, Orhan Asani, Strefanaija Zisovska  sowie Julia Apfelthaler, Thomas Klimann, Stefan Sieh, Katharina Steinbrecher und  Katharina Wawrik. <br /><br />Das Projekt, das von der Austrian Development Agency  gefördert und finanziert wird und ganz dem Südosteuropaprofil der Grazer  Kunstuniversität entspricht, hat am 10.10.2008 in Skopje Premiere und soll  später auch in Österreich gezeigt werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Zugvögel“</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/zugvoegel.html</link>
			<description>Das Stück der jungen Steirerin ,Natascha Gangl, nochmals im Theater im Palais</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>&quot;Menschen sind wie Zugvögel durchs Leben, für sie sind keine Vogel-Schatten-Sticker geklebt. Sie krachen ins Glas, weichen aus, bleiben kleben, fliegen mitten rein, gehen durch.&quot; </b><br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Stück von Natascha Gangl, Jahrgang 1986, wurde im Jänner dieses Jahres im Theater im Palais uraufgeführt.<br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Studierende des 3. Jahrganges des Instituts Schauspiel der Grazer Kunstuniversität hatten sich mit der Regisseurin Sabine Mitterecker diesem neuen Text genähert - verschiedene Charaktere auf ihren Lebensreisen aufeinandertreffen lassen.</p>
<p class="bodytext">Nun ist diese Inszenierung als <b>Grazer Wettbewerbsbeitrag zum Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender in Rostock ausgewählt</b> worden. Die dazu notwendige 60 Minuten-Fassung zeigen die jungen Akteure vor ihrer Abreise einmal in Graz: <br><br></p>
<p class="bodytext"><b><center>am Freitag, den 20.6.2008 um 19.30 Uhr im Theater im Palais.</b></center> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 08:18:33 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schauspielsstudierende der KUG gastieren zum dritten Mal in Mazedonien</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/schauspielsstudierende-der-kug-gastieren-zum-dritten-mal-in-mazedonien.html</link>
			<description>&quot;Metamorphosen&quot; bei Festival in Skopje</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">#b0#<br>Mit Szenen aus Ovids &quot;Metamorphosen&quot; hatte das Institut Schauspiel der Grazer Kunstuniversität im vergangenen Herbst ein einzigartiges internationales Projekt im Theater im Palais präsentiert. Auf deutsch und mazedonisch spielten Grazer Studierende gemeinsam mit Kommilitonen aus Mazedonien die archetypischen Geschichten. </p>
<p class="bodytext">Nun hat dieses zweisprachige Ensemble Gelegenheit, seine Arbeit in Mazedoniens Hauptstadt Skopje zu präsentieren. Dort findet alljährlich das „Skomrahi-Festival“ statt, das den Anspruch hat insbesondere Schauspielschulen aus dem süd-ost-europäischen Raum zusammenzuführen. Zur Eröffnung am 27. März - dem Welttheatertag- stehen diesmal die &quot;Metamorphosen&quot; auf dem Programm. Für die Grazer Studierenden eine besondere Ehre und Herausforderung.<br><br></p>
<p class="bodytext">#b1#<br>Es ist übrigens schon das dritte Mal, dass die Grazer Kunstuniversität an diesem Festival teilnimmt und damit ihr Südosteuropaprofil weiter ausbaut.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 15:24:25 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Zugvögel&quot; von Natascha Gangl im KUG-Abo</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/zugvoegel-von-natascha-gangl-im-kug-abo.html</link>
			<description>Uraufführung des Stückes einer jungen Steirerin im Theater im Palais</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des KUG-Abonnementzyklus findet im Jänner 2008 die Uraufführung von Natascha Gangls Stück &quot;Zugvögel&quot; im Theater im Palais (T.i.P.) statt.<br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Menschen sind wie Zugvögel durchs Leben, für sie sind keine Vogel-Schatten-Sticker geklebt. Sie krachen ins Glas, weichen aus, bleiben kleben, fliegen mitten rein, gehen durch.&quot;</p>
<p class="bodytext">Das Stück von Natascha Gangl, Jahrgang 1986, lässt verschiedene Charaktere auf ihren Lebensreisen aufeinandertreffen. Die junge steirische Autorin, die auch schon bei den Retzhofer Literaturtagen erfolgreich war, studiert Philosophie in Wien und ist aktive Teilnehmerin bei den Dramatikerwerkstätten von uniT, dem Kulturverein der Karl Franzens Universität, aus dem auch Johannes Schrettle und Gerhild Steinbuch hervorgegangen sind.</p>
<p class="bodytext">Das Institut Schauspiel der Grazer Kunstuniversität hat Natascha Gangl mit diesem Werk beauftragt und bringt es vom 10. bis 19. Jänner 2008 im Theater im Palais zur Uraufführung.</p>
<p class="bodytext">Studierende des 3. Jahrganges versuchen in den letzten Wochen, sich diesem neuen Text zu nähern. Geführt werden sie dabei von der Regisseurin Sabine Mitterecker, die neben ihren Thomas Bernhard Inszenierungen auch für Ihre Vorliebe für Ur- und Erstaufführungen bekannt ist. In Wien brachte sie unter anderem am Schauspielhaus die &quot;Vagina Monologe&quot; von Eve Ensler und am Volkstheater &quot;Push up 1-3&quot; von Roland Schimmelpfennig erfolgreich zur österreichischen Erstaufführung.<br><br></p>
<p class="bodytext">#b1#</p>
<p class="bodytext">Wie es ihr gemeinsam mit Schauspielstudierenden der KUG gelingt? &quot;Kommen sie doch und fliegen sie mit uns&quot; so die Aufforderung der Autorin.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext"><u><b>DarstellerInnen:</b></u><br></p>
<p class="bodytext">Judith BOHLE, <br></p>
<p class="bodytext">Andrea BRÖDERBAUER,<br></p>
<p class="bodytext">Ionut CHIRIAC,<br></p>
<p class="bodytext">Michael GROSSSCHÄDL,<br></p>
<p class="bodytext">Christina SCHERRER,<br></p>
<p class="bodytext">Sönke SCHNITZER,<br></p>
<p class="bodytext">Robert SEILER,<br></p>
<p class="bodytext">Istvan VINCZE,<br></p>
<p class="bodytext">Nora WIEL<br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><u><b>Regie:</u></b> Sabine MITTERECKER<br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><u><b>Bühnenbild und Kostüme:</u></b> Sonja BRANDMAIER<br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auftragswerk des Instituts Schauspiel in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bühnengestaltung der KUG.<br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><center><b>Premiere ist am 10. Jänner 2008 um 19.30 Uhr <br>im Theater im Palais (T.i.P.), Leonhardstraße 15.</center></b><br></p>
<p class="bodytext">Weitere Vorstellungen, jeweils um 19.30 Uhr im T.i.P.: 11., 12., 14., 15., 16., 17., 18. und 19. Jänner 2008.<br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Restkarten: Zentralkartenbüro/Abendkasse (€ 12,-/6,-)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 10:45:07 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stundenplan</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/76/backto/101/article/stundenplan.html</link>
			<description>Inklusive Raumplan</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="fileadmin/media/institut-09/Dokumente/stundenplaene/1_Jahrgang.jpg" title="1_Jahrgang.jpg (208 KB)" target="_top" >1. Jahrgang</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/media/institut-09/Dokumente/stundenplaene/2_Jahrgang.jpg" title="2_Jahrgang.jpg (193 KB)" target="_top" >2. Jahrgang</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/media/institut-09/Dokumente/stundenplaene/3_Jahrgang.jpg" title="3_Jahrgang.jpg (193 KB)" target="_top" >3. Jahrgang</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/media/institut-09/Dokumente/stundenplaene/4_Jahrgang.jpg" title="4_Jahrgang.jpg (151 KB)" target="_top" >4. Jahrgang</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/media/institut-09/Dokumente/stundenplaene/Raumplan.jpg" title="Raumplan.jpg (173 KB)" target="_top" >Raumplan</a></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-09</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 12:36:44 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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