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		<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 10:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Humperdincks „Hänsel und Gretel“ im MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/humperdincks-haensel-und-gretel-im-mumuth-1.html</link>
			<description>Märchenoper in drei Bildern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ hat am 28. Jänner in einer Neuinszenierung an der KUG Premiere: Die spätromantische Oper über die Mär von Brüderchen und Schwesterchen, die eine böse Hexe gefangen nimmt, wird unter der Musikalischen Leitung von Frank Cramer und in einer Inszenierung von Barbara Beyer im MUMUTH gegeben.</b></p>
<p class="bodytext">In einer Guckkastenbühne spielen sich die drei Bilder – „Daheim“, „Im Walde“, „Das Knusperhäuschen“ – ab, mit den weit über die Gebrüder Grimm und Ludwig Bechstein hinausgehenden Humperdinckschen Erfindungen wie dem berühmten Abendsegen und der anschließenden Traumpantomime.<br /><br />Eine Vorstellung findet im Rahmen des Kinderabos der KUG statt, kleine<br />BesucherInnen sind also herzlich willkommen!<br /><br /><br />GesangssolistInnen: Studierende der KUG<br />Opernorchester der KUG und Singschul’ der Grazer Oper<br />Musikalische Leitung: Frank Cramer<br />Inszenierung: Barbara Beyer<br />Ausstattung: Nathalie Lutz<br /><br /><b>„Hänsel und Gretel“ an der KUG<br /></b>Zeit: Premiere am 28.01.2012 um 19.00 Uhr, weitere Vorstellungen am 30.01. um 17.00 Uhr (im Kinderabo der KUG) sowie am 01. und 03.02. um 19.00 Uhr<br />Ort: MUMUTH, György-Ligeti-Saal, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>W.A. Mozarts &quot;Le nozze di Figaro&quot; erstmals im MUMUTH </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/wa-mozarts-le-nozze-di-figaro-erstmals-im-mumuth-2.html</link>
			<description>Liebe und Intrigen auf der Opernbühne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: normal;" class="bodytext"><b>Wolfgang Amadeus Mozarts</b><b> Oper &quot;Le nozze di Figaro&quot; steht unter der musikalischen Leitung von Frank Cramer und in einer Inszenierung von Barbara Beyer erstmals im MUMUTH der Grazer Kunstuniversität auf dem Programm. Premiere ist am 4. Juni, drei weitere Vorstellungen folgen. Auch Stiftungsprofessorin Angelika Kirchschlager arbeitete im Vorfeld mit den Studierenden. </b></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;" class="bodytext">Das geniale Opus von Lorenzo Da Ponte und Wolfgang Amadeus Mozart gehört seit Jahrzehnten zu den meistgespielten Opern der Welt. Der musiktheatralische Mini-Mundus um Eitelkeiten, Eifersüchte, Intrigen und allzu menschliche Streitereien, um Verwirrung und Entdeckung, um besitzgierige und innige Liebe, wird erstmals im MUMUTH gespielt. Die musikalische Leitung hat Frank Cramer inne, die Inszenierung obliegt Barbara Beyer. Auch Stiftungsprofessorin KS Angelika Kirchschlager arbeitete im Vorfeld der Produktion mit den Studierenden und gab ihnen praktische Tipps bei der Erarbeitung ihrer Partien. </p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;" class="bodytext">Musikalische Leitung: Frank Cramer</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;" class="bodytext">Inszenierung: Barbara Beyer</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;" class="bodytext">Ausstattung: Tanja Aranovych, Rebeca Monteiro Neves (Studierende des Instituts für Bühnengestaltung)</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;" class="bodytext">SängerInnen: Studierende des Instituts für Musiktheater</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;" class="bodytext">Opernchor und Opernorchester der Kunstuniversität Graz</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="line-height: normal;" class="bodytext"><b>W.A. Mozarts „Le nozze di Figaro</b><b>“ im Hauptabo an der KUG</b></p>
<p style="line-height: normal;" class="bodytext">Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG</p>
<p style="line-height: normal;" class="bodytext">Zeit: 4., 6., 8. und 10. Juni 2011, jeweils 19.00 Uhr </p>
<p style="line-height: normal;" class="bodytext">Ort: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz</p>
<p style="line-height: normal;" class="bodytext">Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse </p>
<p style="line-height: normal;" class="bodytext">Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Giacomo Puccini: „Suor Angelica“ und „Gianni Schicchi“</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/giacomo-puccini-suor-angelica-und-gianni-schicchi-5.html</link>
			<description>Hochdramatisch und skurril: zwei Einakter im MUMUTH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zwei der drei selten aufgeführten Einakter aus Giacomo Puccinis 1918 veröffentlichten Triptychon über den Tod kommen mit Premiere am 29. Jänner im MUMUTH auf die Bühne: Das hochdramatische „Suor Angelica“ und eine Wiederaufnahme der skurrilen Komödie „Gianni Schicchi“. Insgesamt vier Vorstellungen der kontrastreichen Gegenüberstellung stehen auf dem Programm.<br /><br />Der im Vorjahr erstmals an der KUG aufgeführten Gaunerkomödie über den sympathischen Erbschleicher Gianni Schicchi – er prellt im mittelalterlichen Florenz zu Gunsten seiner Tochter eine Familie von Besitzgierigen – wird nun das in einem Frauenkloster spielende Drama „Suor Angelica“ vorangestellt: <br /><br />Das leichte, fast heitere Leben in einem Andachtsorden wird jäh zerstört durch den Besuch einer Fürstin. Schwester Angelica wurde sieben Jahre zuvor am Tag seiner Geburt ihr Sohn entrissen, man schickte sie nach dem Wochenbett ins Kloster. Die Fürstin nun, Angelicas Tante, überbringt die Nachricht vom Tod des Kindes und stürzt Angelica in selbstmörderische Verzweiflung. Im Suizid begreift sie die Schwere der Sünde und fleht die Jungfrau Maria um Gnade an: In einer Apotheose erscheint ihr das Kind.<br /><br />Gesangsstudierende des Instituts für Musiktheater<br />Opernchor und Opernorchester der KUG<br /><br />Musikalische Leitung: Frank CRAMER<br />Inszenierung: Annette WOLF („Angelica“); Barbara BEYER („Schicchi“)<br />Ausstattung: Ursula GAISBÖCK (Studierende Bühnengestaltung) („Angelica“);<br />Barbara BEYER und Nikolett HAJDU (Studierende Bühnengestaltung) („Schicchi“)<br /><br /><b>Giacomo Puccini: „Suor Angelica“ und „Gianni Schicchi“:<br /></b>Zeit: 29. und 31. Jänner sowie 2. und 4. Februar 2011, jeweils 19.00 Uhr <br />Ort: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gaetano Donizetti: &quot;Le convenienze ed inconvenienze teatrali&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/gaetano-donizetti-le-convenienze-ed-inconvenienze-teatrali-7.html</link>
			<description>Eine überdrehte Komödie über die Oper</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Gaetano Donizettis Belcanto-Oper „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“, in vielfachen deutschen Bearbeitungen unter dem nachträglich erfundenen Titel „Viva la mamma“ bekannt, feiert am 11. Dezember im MUMUTH Premiere. Das Institut für Musiktheater der KUG&nbsp;spielt die turbulente Komödie in der zweiaktigen Mailänder Fassung von 1831, vier Vorstellungen stehen auf dem Programm.</b></p>
<p class="bodytext">Donizetti schrieb mehrere Possen über die Eitelkeiten und Streitereien im Theaterbetrieb. Seine berühmteste und heute noch regelmäßig gespielte Oper zum Thema ist „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“: Ein Theatermacher stellt in der Provinz ein Ensemble zusammen, um eine alte Oper aufzuführen. Noch während der musikalischen Proben kommt es zu Auseinandersetzungen, in Folge derer zunächst die dritte Sängerin, später der einzige Tenor davonlaufen. Als Einspringer fungieren die ewig nörgelnde und intrigierende Mutter der zweiten Sängerin und der nicht minder sympathische Ehemann der Primadonna. Die geplante Opernproduktion läuft auf eine Farce hinaus. Auch das Libretto zu dieser überdrehten Komödie, einem Höhepunkt des humoristischen Belcanto, schrieb Donizetti und griff dabei auf seinen eigenen überaus reichen Erfahrungsschatz zurück.</p>
<p class="bodytext">Institut für Musiktheater der KUG&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gesangsstudierende des Instituts für Musiktheater&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Opernchor und Opernorchester der KUG</p>
<p class="bodytext">Musikalische Leitung: Frank Cramer (11. und 13. Dezember),&nbsp;Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek (Studierende Dirigieren)</p>
<p class="bodytext">Inszenierung: Barbara Beyer</p>
<p class="bodytext">Ausstattung: Hemma Pirker (Studierende Bühnengestaltung)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Gaetano Donizetti „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“ </strong><b>im abo@MUMUTH</b></p>
<p class="bodytext">Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Zeit</b>: 11., 13., 15. und 17. Dezember, jeweils 19.00 Uhr</p>
<p class="bodytext"><b>Ort</b>: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14</p>
<p class="bodytext"><b>Karten</b>: Zentralkartenbüro (Tel. 0316/830255) /Abendkasse</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Infos</b>: Tel. 0316/389-1330&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fux-Oper &quot;Dafne in Lauro&quot; im MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/fux-oper-dafne-in-lauro-im-mumuth-3.html</link>
			<description>Neuinterpretation zum 350. Geburtstag des Komponisten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Zum 350. Geburtstag des steirischen  Barockkomponisten Johann Joseph Fux spielt das Institut für Musiktheater der  Kunstuniversität eine Neuinterpretation der selten aufgeführten Kammeroper  &quot;Dafne in Lauro&quot; im MUMUTH, unter der musikalischen Leitung von Frank Cramer und  in einer Inszenierung von Barbara Beyer.</b></p>
<p class="bodytext">Im ersten Buch von Ovids  Metamorphosen wird in 115 Versen der Mythos der Nymphe Dafne und der Götter  Apoll und Amor erzählt: Apoll brüstet sich, der beste Schütze zu sein – Amor  belehrt ihn eines besseren, indem er Apoll mit einem heißen Pfeil trifft, der  ihn in Liebe zu Dafne entbrennen lässt. Diese aber erfleht Rettung vor Apolls  Nachstellungen und wird in einen Lorbeerbaum – &quot;lauro&quot; – verwandelt.  </p>
<p class="bodytext">Das Sujet gilt als ältestes  der Operngeschichte – Johann Joseph Fux komponierte 1714, als Wiener  Hofkapellmeister und zum Geburtstag Kaiser Karl VI., seine Dafne-Kammeroper auf  ein Libretto des Hofdichters Pariati. Dieser änderte die tradierte Geschichte  wesentlich, indem er die Verwandlung Dafnes in Lorbeer als tugendhafte  Selbstbestimmung erkannte.</p>
<p class="bodytext">Libretto:<br />Pietro  Pariati</p>
<p class="bodytext">Musikalische Leitung:<br />Frank Cramer<br /> Antanina  Kalechyts (Dirigier-Studierende)</p>
<p class="bodytext">Inszenierung:<br />Barbara  Beyer</p>
<p class="bodytext">Ausstattung:<br />Katharina Harden und Lisa  Horvath (Bühnengestaltungs-Studierende)</p>
<p class="bodytext">Gesangsstudierende des  Instituts für Musiktheater<br />Opernchor und  Opernorchester der Kunstuniversität Graz</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-center"><b>&quot;Dafne in Lauro&quot; als 11.  Veranstaltung im Hauptabo:</b></p>
<p class="align-center">Zeit: Premiere am 29. Mai 2010,  19.00 Uhr</p>
<p class="align-center">weitere Vorstellungen am  31. Mai sowie am 2., 4. und 6. Juni 2010, jeweils 19.00  Uhr</p>
<p class="align-center">Ort: György-Ligeti-Saal,  MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Restkarten:  Zentralkartenbüro/Abendkasse</p>
<p class="bodytext">Weitere  Informationen: Veranstaltungsabteilung der KUG,  Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Le Rossignol – Die Nachtigall“ und „Gianni Schicchi“ im abo@MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/le-rossignol-die-nachtigall-und-gianni-schicchi-im-abomumuth-4.html</link>
			<description>Zwei Produktionen an einem Abend – Premiere am 30. Jänner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mit „Le Rossignol – Die Nachtigall“ von Igor Strawinsky und Giacomo Puccinis „Gianni Schicchi“ bringen die neuen ProfessorInnen am Institut für Musiktheater der Kunstuniversität Graz (KUG), Barbara Beyer und Frank Cramer, mit KUG-Studierenden an einem Abend zwei jeweils knapp einstündige Opern auf die Bühne des MUMUTH. Am 30. Jänner ist Premiere, es folgen drei weitere Vorstellungen im abo@MUMUTH.</b></p>
<p class="bodytext">Hans Christian Andersens Märchen über die Nachtigall und den Kaiser von China diente Strawinsky als Vorlage für seine kurze dreiaktige Oper – Puccinis letzter Triptychon-Teil, ein Einakter,&nbsp;geht auf eine Episode in Dantes „Inferno“ zurück. „Beide Stücke an einem Abend aufzuführen, bedeutet Großartiges zu wagen, könnten Bühnenwerke doch kaum verschiedener sein“, so das Leading-Team der Produktion.</p>
<p class="bodytext">Das tableauxartige „Le Rossignol“ handelt von Natürlichkeit versus Künstlichkeit. Schließlich triumphiert die göttliche Natur über die menschliche Technik. Puccini lässt in seinem genialen Stück über Testamentsfälschung aus Habgier die Liebe siegen: Schicchi ergaunert das wertvollste Erbe für die, die sich weder dafür noch für den Toten, sondern einzig füreinander interessieren.</p>
<p class="bodytext">Die neu berufenen ProfessorInnen des Instituts für Musiktheater, Barbara Beyer und Frank Cramer, leiten Gesangs- und Instrumental- sowie Bühnengestaltungsstudierende der KUG durch diesen Parcours des frühen 20. Jahrhunderts.</p>
<p class="bodytext">SängerInnen: Studierende des Instituts für Musiktheater der KUG<br />Opernchor und Opernorchester der KUG <br />Ausstattung: Sandrina Schwarz (Studierende der KUG) <br />Musikalische Leitung: Frank Cramer<br />Inszenierung: Barbara Beyer<br /><br /><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Strawinsky: „Le Rossignol – Die Nachtigall“ (1914) und<br />Giacomo Puccini: </b><b>„</b><b>Gianni Schicchi</b><b>“</b><b> (1918) im abo@MUMUTH:</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zeit: Premiere am 30. Jänner 2010, 19.00 Uhr<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; weitere Vorstellungen am 1., 3. und 5. Februar 2010, jeweils 19.00 Uhr<br />Ort: &nbsp;MUMUTH, György-Ligeti-Saal<br />Restkarten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Weitere Informationen: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>5. Johann-Joseph-Fux-Opernkompositionswettbewerb neu ausgeschrieben</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/5-johann-joseph-fux-opernkompositionswettbewerb-neu-ausgeschrieben.html</link>
			<description>Uraufführung des preisgekrönten Werkes im MUMUTH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Neu ausgeschrieben wurde soeben der gemeinsam von der Steiermärkischen Landesregierung und der Kunstuniversität Graz veranstaltete „5. Internationale Johann-Joseph-Fux-Opernkompositionswettbewerb“. Bis 15. März 2010 können KomponistInnen, die das 35. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, ihre Libretti und Gesamtkonzepte einreichen. Als 1. Preis winkt auch eine Uraufführung des Werkes im MUMUTH der KUG.</b></p>
<p class="bodytext">Das Land Steiermark hat in Anerkennung der Universitätswerdung (1998) der ehemaligen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz einen Landeskulturpreis mit dem Titel „Johann-Joseph-Fux-Opernkompositionswettbewerb“ ins Leben gerufen, der von der KUG ausgerichtet wird. Johann Joseph Fux (1660–1741), der große steirische Opernkomponist der Barockzeit, wurde bekanntlich in der Nähe von Graz geboren.<br /><br />Schon lange hat sich die KUG zur Aufgabe gesetzt, dem heutigen Musikschaffen in Komposition und Interpretation breiten Raum zu geben und zeitgenössische Musik zu einem Schwerpunkt der KUG gemacht. Für den Bereich „Performance Practice in Contemporary Music” wurde daher mit dem Klangforum Wien ein international höchst renommierter Klangkörper als ProfessorInnen-Kollektiv an die KUG verpflichtet. Das Ensemble ist in der Jury des Wettbewerbs vertreten und begleitet die Einstudierung des preisgekrönten Stückes, seine Aufführung obliegt dem Institut für Musiktheater der KUG mit seinen Studierenden. Alle Preisgelder sowie ein Teil der Aufführungskosten werden von der Steiermärkischen Landesregierung getragen. <br /><br />In der Jury beraten KUG-Rektor Georg Schulz (Vorsitzender der Jury),&nbsp; Barbara Beyer und Frank Cramer (Institut für Musiktheater der KUG), Beat Furrer und Gerd Kühr (Institut für Komposition, Musikgeschichte und Dirigieren der KUG), Uli Fussenegger und Dimitrios Polisoidis (Klangforum Wien / Performance Practice in Contemporary Music), Ernst Naredi-Rainer (Kleine Zeitung) und Franz Josef Kerstinger (ORF Steiermark).<br /><br />Der 1. Preis ist mit EUR 7.200,– dotiert, das Werk wird zudem im MUMUTH –<br />Haus für Musik und Musiktheater der KUG uraufgeführt. Der 2. Preis wird mit EUR 5.400,– honoriert, der 3. Preis mit EUR 3.600,–.<br /><br />Weitere Informationen und die Bedingungen zur Teilnahme finden Sie im <a href="fileadmin/media/institut-10/Dokumente/Downloads/opernkompositionswettbewerb/folder_opernkompositionswettbewerb_2010.pdf" title="folder_opernkompositionswettbewerb_2010.pdf (670 KB)" target="_top" >Folder</a> sowie im Büro des Wettbewerbs:<br />Marlis Müller-Lorenz<br />Tel.: +43 (0)316/389-1334<br />E-Mail: marlis.mueller-lorenz(at)kug.ac.at<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leoš Janáčeks Oper „Das schlaue Füchslein“ an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/leos-janaceks-oper-das-schlaue-fuechslein-an-der-kug-4.html</link>
			<description>Studierende bringen heiter-melancholisches Tiermärchen auf die Bühne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>An vier Terminen nähern sich Studierende der Kunstuniversität Graz der Janáček-Oper „Das schlaue Füchslein“, einer Oper in drei Akten in einer Fassung für Kinder von Ronny Dietrich. Premiere ist am 25. November, die Vorstellung am 26. November findet im Rahmen des Kinderabos der KUG statt.</b></p>
<p class="bodytext">„´Das schlaue Füchslein´ ist ein heiter-melancholisches Tiermärchen, das den Tod ebenso wenig ausgrenzt wie die tröstliche Gewissheit, dass in der Natur aus dem Vergehen immer wieder neues Leben entsteht“, so das Leading-Team über die Produktion, die kleine und große BesucherInnen gleichermaßen anspricht.<br /><br />In den Gesangsrollen von Füchslein, Förster, Dackel und vielen weiteren Charakteren finden sich Studierende des Instituts für Musiktheater der KUG, es spielt das KUG-Opernorchester unter der Leitung von Jin-Young Kim und Hideo Miyajima (Studierende von Martin Sieghart). </p>
<p class="bodytext">Inszenierung und Bühne verantwortet Alexander Irmer, die Kostüme stammen von Tanja Aranovych, ihres Zeichens Studierende von Hans Schavernoch am Institut für Bühnengestaltung der KUG.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>„Das schlaue Füchslein“ - Fassung für Kinder von Ronny Dietrich, für Kammerorchester bearbeitet von Alexander Krampe:</b><u><br /><br />Zeit</u>: 25., 26., 28. und 29.11., jeweils 17.00 Uhr (außer 25.11.: 19.00 Uhr)<u><br />Ort</u>: &nbsp;MUMUTH, György-Ligeti-Saal<u><br />Restkarten</u>: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br /><u>Weitere Informationen</u>: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330<br /><br />Die Vorstellung am 26.11. findet im Rahmen des Kinderabos der KUG statt, auch hier gibt es noch freie Plätze. Empfohlen wird die Oper für Kinder ab 5 Jahren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><u><br /></u></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opernregisseurin Barbara Beyer erhält Professur für Musikdramatische Darstellung (szenisch) an der KUG </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/opernregisseurin-barbara-beyer-erhaelt-professur-fuer-musikdramatische-darstellung-szenisch-an-der.html</link>
			<description>Ab 1. Oktober 2009 - Nachfolge von Professor Christian Pöppelreiter </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mit 30. September 2009 emeritiert an der Kunstuniversität Graz Professor Christian Pöppelreiter, der während 23 Jahren für die Inszenierung von rund 30 KUG-Opernproduktionen verantwortlich zeichnete. Seine Nachfolge für die Professur „Musikdramatische Darstellung – szenische Interpretation“ übernimmt mit 1. Oktober 2009 die deutsche Opernregisseurin Barbara Beyer. </b><br /><br />Christian Pöppelreiter war 1986 als Gastprofessor und Klassenleiter für musikdramatische Ausbildung an die damalige Hochschule für Musik und darstellende Kunst (heutige Kunstuniversität) nach Graz gekommen, 1988 wurde er zum ordentlichen Hochschulprofessor ernannt. Seit 2000 wirkte er als ordentlicher Universitätsprofessor und Leiter des Instituts für Musiktheater der KUG, zudem war er Projektleiter der KUG beim Bau des im März 2009 eröffneten MUMUTH – Haus für Musik und Musiktheater.<br /><br />„Der hervorragende und lokal sowie international anerkannte Ruf der Opernproduktionen an der KUG wurde in den vergangenen Jahren maßgeblich durch Kollegen Pöppelreiter geschaffen. Unvergessen bleiben seine Inszenierungen, die, sowohl das sängerische und darstellerische Potential der Studierenden als auch die Gegebenheiten des Raumes voll ausschöpfend, ein künstlerisches Niveau erlangten, das seinesgleichen sucht. Die Kunstuniversität ist ihm zu tiefstem Dank verpflichtet“, so KUG-Rektor Georg Schulz.<br /><br /><b>Erfahrung in Kunst und Lehre</b><br /><br />Nachfolgerin Barbara Beyer ist seit 1996 als freischaffende Regisseurin u.a. in Berlin, Darmstadt, Nürnberg, Bonn, Braunschweig, Hannover, Aachen, Basel, Innsbruck und Bielefeld tätig und verfügt zudem über eine breite Lehrerfahrung. Zuletzt, von 2004 bis 2008, war sie Gastprofessorin für Dramaturgie und Bühnenbild an der Universität der Künste Berlin sowie Dozentin für Musiktheaterregie an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin. <br /><br />„Frau Dr. Beyer hat die für eine Professur dieses Fachs besonders nötige breite und gleichzeitig höchste Qualifikation. Sie ist künstlerisch als Regisseurin erfolgreich, wie die mehrmalige Verpflichtung an der Oper Bonn, dem Theater Aachen, der Staatsoper Hannover u.a. zeigt. Die Rezensionen bescheinigen Frau Dr. Beyer dabei hohe künstlerische Durchdringung auch zeitgenössischer Stoffe“, so Georg Schulz. Ihr wissenschaftliches Interesse und die diesbezüglich Kompetenz habe Beyer unter anderem durch ihre Veröffentlichung „Warum Oper?“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt, ihre große universitäre Lehrerfahrung zeige ihre starke Vernetzungsfähigkeit, so der Rektor weiter. <br /><br />Informationen: Lic. Katrin Hammerschmidt, Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 0316/389-1152,<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-suhvvhCnxj1df1dw');" title="Opens window for sending email" class="mail" > presse(at)kug.ac.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frank Cramer erhält Professur für Musikdramatische Darstellung (musikalisch) an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/frank-cramer-erhaelt-professur-fuer-musikdramatische-darstellung-musikalisch-an-der-kug.html</link>
			<description>Nachfolge von Professor Wolfgang Schmid steht fest</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Nach mehr als 20 Jahren wird Professor Wolfgang Schmid, der am Institut für Musiktheater der Grazer Kunstuniversität die musikalische Leitung von unzähligen Aufführungen innehatte, mit 30. September 2009 emeritieren. Sein Nachfolger für die Professur „Musikdramatische Darstellung (musikalische Interpretation und Ensembleunterricht)“ ab 1. Oktober 2009: Dirigent Frank Cramer, derzeit unter anderem Dozent an der Hochschule für Musik Karlsruhe</span>.</b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Seit 1. Mai 1988 unterrichtete O.Univ.Prof. Wolfgang Schmid an der KUG. „Mit Ende des Studienjahres verabschieden wir den geschätzten Kollegen Schmid und danken ihm für sein Engagement zum Wohle der Studierenden. Er hat die musikdramatische Ausbildung an unserer Universität auf nachhaltige Weise geprägt“, so KUG-Rektor Georg Schulz. „Sein Nachfolger, Frank Cramer, verfügt über enorme Erfahrung in der musikalischen Leitung von Opernproduktionen – auch an künstlerisch besonders bedeutenden Häusern. Durch seine pädagogische Tätigkeit an der Musikhochschule Karlsruhe und andere Projekte mit Studierenden hat er auch große Erfahrung in der Vermittlung der für die Professur geforderten Inhalte. Aus der Sicht der Gesamtuniversität fügt sich sein großes Engagement für die Neue Musik auch bestens in die Profilierung der KUG“, so Schulz weiter.</span></p>
<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Lebenslauf</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Frank Cramer, geboren in Essen, studierte an der dortigen Folkwang Hochschule und an der Musikhochschule in Hamburg bei Horst Stein. Erste Engagements führten ihn an das Staatstheater Oldenburg und anschließend als stellvertretenden Generalmusikdirektor an das Mainfranken Theater Würzburg. Seit seinem viel beachteten Erfolg mit Verdis Aida</span> in der Arena von Macerata 1989 ist Frank Cramer als Konzert- und Operndirigent in Europa, (u.a. Wien, Zürich, Basel, Bern, Budapest, Florenz, Turin, Genua, Sevilla, Berlin, Köln, Hamburg, Düsseldorf-Duisburg) den USA, Ostasien und Südafrika zu Gast. Sein Repertoire reicht dabei von Mozarts Le Nozze di Figaro über Wagners Tristan und Isolde und Strauss’ Salome bis zu Bergs Wozzeck.<br /> <br /> Im Konzert engagiert sich Frank Cramer neben seiner besonderen Nähe zu Beethoven, Mozart, Mahler und insbesondere Bruckner immer wieder gerne auch für Komponisten abseits des gängigen Repertoires wie z.B. die Spätromantiker Zemlinsky, Korngold und Nielsen oder Komponisten wie Messiaen, Lutoslawski, Schönberg und Webern. Frank Cramer war Gast bei der Münchener Biennale, beim Budapester Frühlingsfestival (Ungarische Nationalphilharmonie) und beim Tongyeong International Music Festival in Süd-Korea. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen für den WDR, das ZDF, den BR, den MDR Leipzig, das Schweizer Radio DRS und Radiotelevisione Italiana (Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI Turin) dokumentieren seine künstlerische Arbeit. Für das Label <a href="http://www.dacapo-records.dk/" target="_blank" >Dacapo</a> hat Frank Cramer alle Sinfonien des dänischen Spätromantikers Ludolf Nielsen mit den Bamberger Symphonikern und dem Danish Philharmonic Orchestra auf CD eingespielt. Frank Cramer lebt in München und ist Dozent für Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Karlsruhe.<ins> </ins>2008 gab er u.a. mit Mozarts Zauberflöte sein Debüt an der Dresdener Semperoper und dirigierte Konzerte in Deutschland, Österreich, Italien und Süd-Korea.<br /> 2009 debütiert Frank Cramer u.a. beim Belgrade Philharmonic Orchestra und setzt in Verona am Teatro Filarmonico seine Zusammenarbeit mit dem Orchestra dell'Arena di Verona fort.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hans Werner Henze: „L’Upupa und der Triumph der Sohnesliebe“ - Ein deutsches Lustspiel, elf Tableaux aus dem Arabischen</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/hans-werner-henze-lupupa-und-der-triumph-der-sohnesliebe-ein-deutsches-lustspiel-elf-ta.html</link>
			<description>Als Abschluss der Hauptabo-Saison bringt die Kunstuniversität Graz (KUG) „L´Upupa und der Triumph...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Zum Inhalt</b><br /><br />Ein alter Mann schickt seine drei Söhne in die Welt auf der Suche nach seiner entflogenen, geliebten Upupa, einem goldenen Wiedehopf. Doch nur der jüngste Sohn, Al Kasim, begibt sich auf Abenteuerpfade. Er trifft seinen Dämon, mit dem er von Insel zu Insel fliegt. Er findet den Vogel, lernt die schöne Badi’at kennen, stiehlt eine Wunderkiste und kehrt schließlich zum Treffpunkt mit seinen Brüdern zurück. Die stoßen ihn in einen Brunnen und Badi’at gleich hinterdrein. Daheim erklären die Brüder dem Vater Kasims Tod, schenken die Upupa und öffnen die Kiste …<br /><br />Die Märchenoper nimmt wohl einen glücklichen Lauf, doch endet sie seltsam offen. </p>
<p class="bodytext">Ungeheuer vielschichtig, mit hohem künstlerischen Schwierigkeitsgrad und doch mit Lebensleichtigkeit versehen, erfindet Henze ein klingendes Märchen, welches nun als Abschluss der Hauptabo-Saison der Grazer Kunstuniversität unter Anleitung der emeritierenden Professoren Wolfgang Schmid und Christian Pöppelreiter im MUMUTH aufgeführt wird.<br /><br /><b>Besetzung</b><br /><br />SängerInnen: Studierende des Instituts für Musiktheater der KUG<br />Opernchor und Opernorchester „KlangImPuls“ der KUG<br />Musikalische Leitung: Wolfgang SCHMID - 13./15.6. und Alexey PIVOVARSKIY (Studierender von Martin Sieghart) - 19./21.6.<br />Inszenierung: Christian PÖPPELREITER<br />Ausstattung: Eva ANDERSCH-HARTNER, Marlen von HEYDENABER (Studierende von Hans Schavernoch am Institut für Bühnengestaltung der KUG)<br /><br /><br />Zeit: 13., 15., 19. und 21. Juni 2009, Beginn jeweils um 19.00 Uhr<br />Ort: MUMUTH, György-Ligeti-Saal, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz<br />Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der Kunstuniversität Graz<br /><br />Restkarten: Abendkassa; Zentralkartenbüro Graz (0316/830255)<br /><br />Informationen (keine Karten!): Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330<br /><br />Allgemeine Presseinformationen: Lic. Katrin Hammerschmidt, Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 0316/389-1152</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>J.S. Bachs „Johannes-Passion BWV 245“ eröffnet abo@MUMUTH </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/js-bachs-johannes-passion-bwv-245-eroeffnet-abomumuth-1.html</link>
			<description>Inszenierung von Christian Pöppelreiter im Bühnenbild von Ben van Berkel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Mit J.S. Bachs &quot;Johannes-Passion&quot; in der Inszenierung von Christian Pöppelreiter wird am 2. April das neu konzipierte abo@MUMUTH der Kunstuniversität Graz (KUG), eine Erweiterung des seit 1982 existierenden KUG-Abonnementzyklusses, eröffnet. D</span></b><b>ie Ausstattung der Produktion lag dabei in den Händen von MUMUTH-Architekt Ben van Berkel.</b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&quot;Bachs ´Johannes-Passion´ ist ein monumentales und in seiner Art einzigartiges Zeugnis kompositorischer Phantasie im Dienste menschlichen Einfühlungsvermögens. Die zentralen Kapitel 18 und 19 des Evangeliums nach Johannes werden hier geformt gleichermaßen zur weltlichen Darstellung eines ungeheuerlichen politischen Prozesses wie zur sehr persönlichen Kontemplation: Die Kraft der Bachschen Musik verdeutlicht, wie das Wirken Jesu Massen polarisierte und Einzelne positionierte und daraus eine der bedeutendsten und bis in die Gegenwart beständigsten religiösen Bewegungen entstehen konnte&quot;, so das Leading-Team der Produktion. Weiter heißt es: &quot;Christian Pöppelreiter inszeniert genau diese beiden Momente der Geschichte: sich arrangierende Masse und engagierte Persönlichkeiten, Grausamkeiten und Mitleiden in der Ausstattung des MUMUTH-Architekten Ben van Berkel.&quot;</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Premiere am 2. April 2009<br /></span></b><span lang="DE">weitere Vorstellungen am 4., 6. und 8. April 2009</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Beginn jeweils um 19.00 Uhr im MUMUTH, György-Ligeti-Saal</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"></span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">SängerInnen: Studierende des Instituts für Musiktheater der KUG</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Opernchor und Opernorchester „KlangImPuls“ der KUG</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Musikalische Leitung: Gonzague Monney, Sebastjan Vrhovnik (Studierende von Johannes Prinz)</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Inszenierung: Christian Pöppelreiter</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Ausstattung: Ben van Berkel</span></p>
<p class="bodytext">Karten: Abendkassa/Zentralkartenbüro (0316/830 255)</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 10:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MUMUTH der Kunstuniversität Graz mit Neuer Musik und großer Oper eröffnet</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/mumuth-der-kunstuniversitaet-graz-mit-neuer-musik-und-grosser-oper-eroeffnet-1.html</link>
			<description>Zahlreiche Ehrengäste weihen Haus für Musik und Musiktheater ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Das MUMUTH - Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuniversität Graz (KUG), wurde zehn Jahre geplant, zwei Jahre gebaut und konnte am heutigen Sonntag, dem 1. März 2009, mit einer Aufführung des Instituts für Musiktheater von W.A. Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ sowie einem „Fest für Otto Kolleritsch“, Rector emeritus der KUG und langjähriger Verfechter des MUMUTH, endlich eröffnet werden. </b></p>
<p class="bodytext">Mit der Komposition „MUMUTH opening“ des KUG-Studenten Hannes Kerschbaumer begann der feierliche Festakt&nbsp; im MUMUTH-Saal, anschließend begrüßte KUG-Rektor Georg Schulz die geladenen Gäste. Es folgten Grußworte von BIG-Geschäftsführer Wolfgang Gleissner, MUMUTH-Architekt Ben van Berkel, Bürgermeister der Stadt Graz Siegfried Nagl, Landeshauptmann-Stellvertreter Kurt Flecker und Bundesminister Johannes Hahn, bevor KUG-Rektor Georg Schulz und dann Rector emeritus Otto Kolleritsch sich ans Publikum richteten.</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss folgten die zahlreichen Ehrengäste einer Vorstellung von W.A. Mozarts „Die Zauberflöte“, in der Inszenierung von Christian Pöppelreiter, aufgeführt von KUG-Studierenden und -AbsolventInnen. Für Otto Kolleritsch, den langjährigen Rektor und nunmehrigen Recor emeritus der KUG, gab es nach der Oper ein Fest, um seine jahrzehntelange Tätigkeit und seinen unermüdlichen Einsatz für die Errichtung des MUMUTH zu würdigen.</p>
<p class="bodytext"><b>Notwendiges Übungs- und Veranstaltungsgebäude</b></p>
<p class="bodytext">Für die KUG stellt das MUMUTH ein seit 1963 immer wieder eingefordertes zentrales Übungs- und Veranstaltungsgebäude dar. „Endlich können wir mit diesem architektonisch herausragenden Gebäude unseren Studierenden Raum bieten, um ihre künstlerische Ausbildung weiter zu verbessern. Die Aufgabe einer Kunstuniversität ist es, die Kunst stetig weiterzuentwickeln. Dank dem MUMUTH kann unser Publikum nun verstärkt an diesem spannenden Prozess teilhaben“, so KUG-Rektor Georg Schulz. </p>
<p class="bodytext">Geplant wurde das Gebäude vom renommierten holländischen Architekturbüro UNStudio von Ben van Berkel nach einem international ausgeschriebenen Wettbewerb mit 212 Einreichungen. Das Projekt war bereits als österreichischer Beitrag in der Biennale in Venedig ausgestellt. </p>
<p class="bodytext"><b>Erste Veranstaltungen</b></p>
<p class="bodytext">Im August 2008 wurde ein Großteil des Gebäudes von Bauherrin, der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), an die KUG übergeben. Nach Baubeginn im März 2006 konnte das 19 Millionen Euro Projekt im Herbst 2008 von der KUG eingerichtet werden, im Februar fanden bereits zwei Sparten des 7. Internationalen Wettbewerbs „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ im MUMUTH statt. </p>
<p class="bodytext">Erste öffentliche Veranstaltungen im MUMUTH sind W.A. Mozarts „Die Zauberflöte“ (3., 5. und 7. März), am 2. April startet das neu konzipierte abo@MUMUTH mit einer Inszenierung der „Johannes-Passion BWV 245“ im Bühnenbild von Ben van Berkel (weitere Vorstellungen: 4., 6. und 8. April). </p>
<p class="bodytext">Weitere Infos zum MUMUTH: <a href="http://www.mumuth.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.mumuth.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 18:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>W.A. Mozarts „Die Zauberflöte“ als erste Veranstaltung im MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/wa-mozarts-die-zauberfloete-als-erste-veranstaltung-im-mumuth-1.html</link>
			<description>Das neue Haus der Kunstuniversität Graz (KUG) wird offiziell eröffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Nach jahrzehntelangem politischem Ringen wird das MUMUTH – Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuniversität Graz, am 1. März offiziell eröffnet. Eine geschlossene Vorstellung des Instituts für Musiktheater von W.A. Mozarts &quot;Die Zauberflöte&quot; und ein &quot;Fest für Otto Kolleritsch&quot;, Rector emeritus der KUG und langjähriger Verfechter des neuen Gebäudes, sind Teil der Eröffnung. Am 3., 5. und 7. März 2009 folgen weitere, öffentliche Vorstellungen der Oper – das Publikum kann somit erstmals eine Abendveranstaltung im MUMUTH erleben.</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Mozart vereint in seinem Märchenspiel um Machtansprüche, Menschenraub, erste Liebe, furchtbare Prüfungen, Sehnsucht und Glück das volkstümliche Theater mit der großen Oper. Wolfgang Schmid und Christian Pöppelreiter erarbeiten mit Studierenden und AbsolventInnen dieses zauberhafte Musiktheater auch im neuen Haus im gewohnten offenen Raum, was dem Publikum ermöglicht, hautnah die Schicksale von Tamino und Pamina, Papageno und Papagena in den Welten der Königin und Sarastros zu erleben, wo es Riesenschlangen und Zauberinstrumente gibt und drei Knaben auf wundersame Weise die Menschheit retten.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Musikalische Leitung:&nbsp;</span>Wolfgang SCHMID und die KUG-Studierende Nataliya LUKINA (5.+7. März)</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Inszenierung, Bühne:</span> Christian PÖPPELREITER</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Kostüme: </span>Hanna WARTENEGG</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">SolistInnen: Studierende des Instituts für Musiktheater und AbsolventInnen der KUG</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Opernchor und Opernorchester &quot;KlangImPuls&quot; der KUG</span></p>
<p class="bodytext">Beginn jeweils um 19.00 Uhr</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Info-Tel.: 0316/389-1330</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Karten für den 3., 5. und 7. März: Zentralkartenbüro/Abendkasse </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"><br /></span></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 14:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Engelbert Humperdinck: Hänsel und Gretel</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/engelbert-humperdinck-haensel-und-gretel.html</link>
			<description>Märchenoper in drei Bildern
Abo-Zyklus der KUG - 10. VeranstaltungPremiere am 12. April 2008 im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Nach fast einem Jahrzehnt gibt es endlich wieder Aufführungen von Engelbert Humperdincks Meisterwerk &quot;Hänsel und Gretel&quot; in Graz.</p>
<p class="bodytext">Die Produktion am &quot;Theater im Palais&quot; der Grazer Kunstuniversität ist gänzlich aus der Entstehungszeit des Märchenspiels entwickelt. Mit Humor und Phantasie erzählt Christian Pöppelreiter die Geschichte vom Geschwisterpaar, das sich im Wald verirrt, zum Häuschen der kannibalischen Knusperhexe gelangt und diese schließlich selbst in den Ofen schiebt. Junge SängerInnen wagen sich unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Schmid an die großen Partien der hochromantischen Oper. Eine Wiederaufnahme der Produktion ist im Advent 2008 geplant.</p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext">#b1#</p>
<p class="bodytext">Musikalische Leitung: Wolfgang Schmid und Dirigierstudierende der KUG</p>
<p class="bodytext">Inszenierung: Christian Pöppelreiter</p>
<p class="bodytext">Ausstattung: Hanna Wartenegg</p>
<p class="bodytext">SängerInnen: Studierende des Instituts für Musiktheater der Kunstuniversität Graz (KUG)</p>
<p class="bodytext">Opernorchester &quot;KlangImPuls&quot; (Studierende der KUG)</p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b>Die Premiere findet am Samstag, dem 12. April 2008, um 19.00 Uhr im Theater im Palais (T.i.P.) statt, weitere Vorstellungen ebendort am 14., 16., 18., 20., 22., 24. und 26. April 2008, jeweils um 19.00 Uhr.</b></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b> Achtung: Alle Vorstellungen sind ausverkauft!</b> </p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext">Rückfragen: Institut für Musiktheater, Tel. 0316/389-3443 </p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 16:08:16 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opern-Uraufführung an der Kunstuniversität Graz</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/opern-urauffuehrung-an-der-kunstuniversitaet-graz.html</link>
			<description>Mauro Montalbetti: „Lies and sorrow“ - Premiere am 16. Oktober 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mauro Montalbetti: „Lies and sorrow“<br>Kammeroper für Stimmen und großes Ensemble<br>Premiere am 16. Oktober 2007 um 20.00 Uhr im Theater im Palais (T.i.P.)</b><br><br>Die Kunstuniversität Graz (KUG) führt in Zusammenarbeit mit der Steiermärkischen Landesregierung seit 1998 im Drei-Jahres-Rhythmus den „Internationalen Johann-Joseph-Fux-Opernkompositionswettbewerb“ durch.<br><br>Bei seiner 4. Ausgabe im Jahre 2006 wurde „Lies and sorrow“ (Lügen und Leid), eine rund einstündige Kammeroper des italienischen Komponisten Mauro Montalbetti, zum Siegerwerk gekürt und wird nun von Studierenden der Kunstuniversität Graz zur Uraufführung gebracht.<br><br>&quot;In „Lies and sorrow“, basierend auf einem Libretto von Giovanni Peli, werden Ehe-Szenen gezeichnet. In kurzen Tableaus entfalten sich zweisame und öffentliche Momente des Glücks, Spannungen, Entfremdungen&quot;, so das Leading-Team der Produktion.<br><br>Musikalische Leitung: Wolfgang SCHMID<br><br>Inszenierung und Ausstattung: Alexander IRMER<br><br>Sänger/innen des Instituts für Musiktheater und Opernorchester „KlangImPuls“ (Studierende der Kunstuniversität Graz)<br><br><b>Die Preisverleihung des Opernkompositionswettbewerbs (1. Preis an Mauro Montalbetti für „Lies and sorrow“; 2. Preis an Francesco Cilluffo für „Edward II“) findet am 16. Oktober 2007 um 18.30 Uhr im Grazer Theater im Palais (T.i.P.), Leonhardstraße 15 statt, vor der Uraufführung von „Lies and sorrow“ um 20.00 Uhr.<br><br>Weitere Vorstellungen von „Lies and sorrow“ gibt es am 17., 19. und 20. Oktober 2007, jeweils um 20.00 Uhr im Theater im Palais (T.i.P.).</b><br><br>Informationen: Tel. 0316/389-3443</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 14:01:02 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Grenzüber-schreitungen&quot; bei Gleichenfeier des MUMUTH vorgestellt</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/grenzueber-schreitungen-bei-gleichenfeier-des-mumuth-vorgestellt.html</link>
			<description>Neue Dokumentation des Instituts für Musiktheater </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei der Gleichenfeier des Hauses für Musik und Musiktheater, kurz MUMUTH, konnte das Institut für Musiktheater der Kunstuniversität Graz am 14. Juni 2007 eine neue Veröffentlichung präsentieren: Unter dem Titel &quot;Grenzüberschreitungen - Musiktheater im T.i.P. von 1997 - 2007. Eine Dokumentation der Arbeit des Instituts für Musiktheater der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz&quot; lassen Institutsvorstand Christian Pöppelreiter und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die vergangenen zehn Jahre im Theater im Palais (T.i.P.) der Kunstuniversität Revue passieren. </p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Neben Textbeiträgen von u. a. Christian Pöppelreiter, Wolfgang Schmid, Otto Kolleritsch und Harald Haslmayr enthält die Dokumentation auch einen Teil mit ausgewähltem Bild- und Textmaterial zu allen Inszenierungen im T.i.P. von 1996 bis 2006 sowie Informationen zum MUMUTH und seinem Architekten Ben van Berkel. </p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">&quot;Im T.i.P. hat es begonnen. Ohne seine künstlerischen ´Siege´ kein MUMUTH. Dort haben sie sich in all den Jahren im wahrsten Sinne des Wortes mit all den Musikern, den Lehrern und dem gesamten Team, das dahinter stand, ´abgespielt´. Tatsächlich: Man kann von der Erschaffung des MUMUTH aus dem Geiste des T.i.P. sprechen&quot;, so Rektor Otto Kolleritsch im Geleitwort des neuen Buches. Die Jahre von 1986 bis 1996 im T.i.P. wurden übrigens bereits in einer im Jahre 1996 veröffentlichten Dokumentation zusammengefasst.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zur neuen Dokumentation, herausgegeben von Christian Pöppelreiter, erhalten Sie beim Institut für Musiktheater (Tel. 0316/389-3443).</p>
<p class="bodytext">Für ein Rezensionsexemplar wenden Sie sich bitte an die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Kunstuniversität (Tel. 0316/389-1150).</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 10:09:27 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das MUMUTH feierte Dachgleiche</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/das-mumuth-feierte-dachgleiche.html</link>
			<description>Eröffnungstermin steht fest</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">#b0#<br></p>
<p class="bodytext"><i><a href="kugaktuell_detail.php?idx=993">Rede von Rektor Otto Kolleritsch</a> bei der Gleichenfeier</i></p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Der Bau des Hauses für Musik und Musiktheater, kurz MUMUTH, in Graz geht in die Endphase: Am 14. Juni wurde Dachgleiche gefeiert. Bauherr des 18 Millionen Euro Projektes ist die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), die das Gebäude nach Fertigstellung </p>
<p class="bodytext">an die Kunstuniversität Graz (KUG) vermietet. </p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Geplanter Fertigstellungstermin ist Sommer 2008. &quot;Kunst und Architektur nehmen traditionell in der BIG einen hohen Stellenwert ein. Aus diesem Grund freuen wir uns besonders, dieses Projekt realisieren zu dürfen&quot;, so BIG-Geschäftsführer Wolfgang Gleissner.  Nach Baubeginn im März 2006 wurde mit der Dachgleiche ein wichtiger baulicher Etappensieg des Projekts mit einer Bruttogeschossfläche von rund 4.700 Quadratmetern gefeiert.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">#b1#</p>
<p class="bodytext"><br></p>
<p class="bodytext">Für die KUG stellt das MUMUTH ein seit 1963 immer wieder eingefordertes zentrales Gebäude dar. „Mit der Errichtung des Hauses für Musik und Musiktheater, kurz MUMUTH,  wird ein essenzielles Manko der künstlerischen Ausbildung behoben. Musiktheater und Schauspiel haben nun, wie unbedingt erforderlich, getrennte Gebäude für eine vollgültige Arbeit“, betont KUG-Rektor Otto Kolleritsch. „Für die Anforderungen des Musiktheaters werden nun räumliche und akustische Verhältnisse geschaffen, die dem unverzichtbaren Anspruch einer qualitativ hoch stehenden Ausbildung gerecht werden. Damit wird unser Arbeitsleben aber nicht „bequemer“, weil es mehr Raum gibt. Es herrscht Freude darüber, dass die Studierenden in unserem Hause noch mehr werden leisten können, beispielsweise mit  institutsübergreifenden Projekten.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Die Eröffnung des MUMUTH wird am 1. Oktober 2008 mit einer Aufführung des Instituts für Musiktheater von W.A. Mozarts „Die Zauberflöte“ gefeiert. Für die Eröffnungsphase sind zahlreiche weitere Konzerte vorgesehen. </p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Geplant wurde das Haus für Musik und Musiktheater von dem renommierten holländischen Architekturbüro UNStudio van Berkel und Bos nach einem international ausgeschriebenen Wettbewerb mit 212 Einreichungen. Das Projekt war bereits als österreichischer Beitrag in der Biennale in Venedig ausgestellt.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 11:39:27 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Institut für Musiktheater der KUG bringt Bachs &quot;Johannes-Passion&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/institut-fuer-musiktheater-der-kug-bringt-bachs-johannes-passion.html</link>
			<description>Inszenierung von Christian Pöppelreiter - Premiere am 23. März 2007 im T.i.P.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einer Inszenierung von Christian Pöppelreiter und unter der musikalischen Leitung von Johannes Prinz feiert am Freitag, 23. März 2007, Johann Sebastian Bachs &quot;Johannes-Passion&quot; im Theater im Palais der Kunstuniversität Graz (KUG) Premiere. In insgesamt acht Vorstellungen bis Ostern verspricht die &quot;alte&quot; Musik in &quot;modernem&quot; Gewand dabei ein berührendes Ereignis zu werden. In den verschiedenen Rollen sowie im Orchester und im Chor zu sehen und zu hören sind wie gewohnt Studierende der KUG.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">&quot;Bachs ‚Johannes-Passion’ BWV 245 ist ein monumentales und in seiner Art einzigartiges Zeugnis kompositorischer Phantasie im Dienste menschlichen Einfühlungsvermögens&quot;, so das Leading-Team der Produktion des Instituts für Musiktheater der KUG. &quot;Die zentralen Kapitel 18 und 19 des Evangeliums nach Johannes werden hier geformt gleichermaßen zur weltlichen Darstellung eines ungeheuerlichen politischen Prozesses wie zur sehr persönlichen Kontemplation: Die Kraft der Bachschen Musik verdeutlicht, wie das Wirken Jesu Massen polarisierte und Einzelne positionierte und daraus eine der bedeutendsten und bis in die Gegenwart beständigsten religiösen Bewegungen entstehen konnte. Christian Pöppelreiter inszeniert genau diese beiden Momente der Geschichte: sich arrangierende Masse und engagierte Persönlichkeiten, Grausamkeiten und Mitleiden. Die musikalische Leitung von Johannes Prinz zielt auf ein der barocken Architektur entsprechendes Singen und Musizieren.&quot;</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Die Premiere von Johann Sebastian Bachs &quot;Johannes-Passion&quot; in der Inszenierung des Instituts für Musiktheater der KUG beginnt am 23. März 2007 um 19.00 Uhr im Theater im Palais der Kunstuniversität Graz (T.i.P., Leonhardstraße 15). Weitere Vorstellungen finden am 25., 27., 29. und 31. März sowie am 2., 4. und 6. April 2007 mit Beginn ebenfalls jeweils um 19.00 Uhr statt. Restkarten sind im Zentralkartenbüro (Tel. 0316/83 02 55) und an der Abendkasse erhältlich. <br><b> Zusatztermin: 05.04.2007, 19.00 Uhr </b></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 11:04:06 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Pasticcio-Preis&quot; für Klangdebüts-Aufnahme von Henzes &quot;Il Re Cervo&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/77/backto/101/article/pasticcio-preis-fuer-klangdebuets-aufnahme-von-henzes-il-re-cervo.html</link>
			<description>Radiosender Ö1 zeichnet am 29. März 2007 neue CD der KUG aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine besondere Auszeichnung wird der neuesten CD der Reihe &quot;Klangdebüts&quot; der Kunstuniversität Graz (KUG) zuteil: Die Aufnahme von Hans Werner Henzes &quot;Il Re Cervo oder Die Irrfahrten der Wahrheit&quot; wird vom Radiosender &quot;Österreich 1&quot; (Ö1) mit dem &quot;Pasticcio-Preis&quot; geehrt. </p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Seit Jänner 2003 wird am jeweils letzten Donnerstag des Monats – im Fall der KUG-CD am 29. März 2007 – auf Ö1 in der Sendung &quot;Pasticcio&quot; (an Wochentagen von 8.15 bis 8.55 Uhr) ein Preis verliehen. Die Jury, die dafür das Angebot der österreichischen Musikproduktionen im Bereich Klassik (im weiteren Sinn) durchkämmt, besteht aus der Musikdramaturgin Marie-Therese Rudolph, dem Journalisten Carsten Fastner (Falter), sowie aus den Ö1-Moderatoren Hans Georg Nicklaus, Alfred Solder und Helmut Jasbar, Initiator des Preises.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Das von der Jury ausgewählte Ensemble bzw. die ausgewählten Musikerinnen und Musiker sowie deren CD werden an jedem letzten Donnerstag des Monats in der Sendung &quot;Pasticcio&quot; ausführlich gewürdigt. Ein Exemplar der CD wird zudem an interessierte Ö1-Hörerinnen und -Hörer verschenkt.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Die KUG-CD-Reihe <a href="http://www.kug.ac.at/kunst_wissenschaft/publikationen_ton.shtml" target="_blank">&quot;Kangdebüts&quot;</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-10</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 10:52:29 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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