<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>RSS Feed</title>
		<link>http://www.kug.ac.at/</link>
		<description></description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>RSS Feed</title>
			<url>http://www.kug.ac.at/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.kug.ac.at/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description></description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 01 Oct 2010 14:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Fux-Oper &quot;Dafne in Lauro&quot; im MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/78/backto/101/article/fux-oper-dafne-in-lauro-im-mumuth-5.html</link>
			<description>Neuinterpretation zum 350. Geburtstag des Komponisten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Zum 350. Geburtstag des steirischen  Barockkomponisten Johann Joseph Fux spielt das Institut für Musiktheater der  Kunstuniversität eine Neuinterpretation der selten aufgeführten Kammeroper  &quot;Dafne in Lauro&quot; im MUMUTH, unter der musikalischen Leitung von Frank Cramer und  in einer Inszenierung von Barbara Beyer.</b></p>
<p class="bodytext">Im ersten Buch von Ovids  Metamorphosen wird in 115 Versen der Mythos der Nymphe Dafne und der Götter  Apoll und Amor erzählt: Apoll brüstet sich, der beste Schütze zu sein – Amor  belehrt ihn eines besseren, indem er Apoll mit einem heißen Pfeil trifft, der  ihn in Liebe zu Dafne entbrennen lässt. Diese aber erfleht Rettung vor Apolls  Nachstellungen und wird in einen Lorbeerbaum – &quot;lauro&quot; – verwandelt.  </p>
<p class="bodytext">Das Sujet gilt als ältestes  der Operngeschichte – Johann Joseph Fux komponierte 1714, als Wiener  Hofkapellmeister und zum Geburtstag Kaiser Karl VI., seine Dafne-Kammeroper auf  ein Libretto des Hofdichters Pariati. Dieser änderte die tradierte Geschichte  wesentlich, indem er die Verwandlung Dafnes in Lorbeer als tugendhafte  Selbstbestimmung erkannte.</p>
<p class="bodytext">Libretto:<br />Pietro  Pariati</p>
<p class="bodytext">Musikalische Leitung:<br />Frank Cramer<br /> Antanina  Kalechyts (Dirigier-Studierende)</p>
<p class="bodytext">Inszenierung:<br />Barbara  Beyer</p>
<p class="bodytext">Ausstattung:<br />Katharina Harden und Lisa  Horvath (Bühnengestaltungs-Studierende)</p>
<p class="bodytext">Gesangsstudierende des  Instituts für Musiktheater<br />Opernchor und  Opernorchester der Kunstuniversität Graz</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-center"><b>&quot;Dafne in Lauro&quot; als 11.  Veranstaltung im Hauptabo:</b></p>
<p class="align-center">Zeit: Premiere am 29. Mai 2010,  19.00 Uhr</p>
<p class="align-center">weitere Vorstellungen am  31. Mai sowie am 2., 4. und 6. Juni 2010, jeweils 19.00  Uhr</p>
<p class="align-center">Ort: György-Ligeti-Saal,  MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Restkarten:  Zentralkartenbüro/Abendkasse</p>
<p class="bodytext">Weitere  Informationen: Veranstaltungsabteilung der KUG,  Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-11</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunstuni eröffnet zweiten Bauabschnitt der &quot;Reiterkaserne&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/78/backto/101/article/kunstuni-eroeffnet-zweiten-bauabschnitt-der-reiterkaserne-1.html</link>
			<description>Dritte Ausbaustufe in der Leonhardstraße 82-84 bereits geplant</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Eröffnet wird am heutigen 7. Mai  der zweite Bauabschnitt der ehemaligen Grazer &quot;Reiterkaserne&quot; in der  Leonhardstraße 82-84, die seit März 2007 von der Kunstuniversität genutzt wird.  Der frisch sanierte und ausgebaute Osttrakt des Gebäudes bietet nun Raum für das  Institut für Gesang, Lied und Oratorium, das Institut für Bühnengestaltung sowie  den Fachbereich Dirigieren der KUG. Mit dieser Erweiterung kann die Universität  ihr Vorhaben, eine &quot;Campusmeile Leonhardstraße&quot; zu errichten, weiter  fortführen.</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Durch die erweiterte  Nutzung der Reiterkaserne können wir Synergien nützen und unsere Aktivitäten  noch stärker auf den strategischen Standort Leonhardstraße, in räumlicher Nähe  zu Palais Meran, MUMUTH und Bibliothek, konzentrieren&quot;, so KUG-Rektor Georg  Schulz. Eigentümerin des Gebäudes ist die Reiterkaserne Projektentwicklungs  GesmbH &amp; Co KG von Christian Soos und Arvid Andersons, die die genutzten  Flächen zu einem ortsüblichen Preis an die KUG vermietet. </p>
<p class="bodytext">Die &quot;Reiterkaserne&quot; mit  ihrem von Arkadengängen umsäumten Innenhof und einer Grundstücksgröße von 5.670  m<sup>2</sup> stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, für Graz ist  sie von geschichtlicher, künstlerischer und kultureller Bedeutung. &nbsp;Mittels eines Entwurfs von Architekt Josef  Hohensinn (ehemals Reiterkaserne Projektentwicklungs GesmbH) wurde sie neu  gestaltet und einer Nutzung durch die KUG zugeführt.</p>
<p class="bodytext">Seit der Revitalisierung  von insgesamt ca. 2.900 m<sup>2</sup> von August 2005 bis zur Eröffnung im März  2007 beherbergt das Areal als neuer Universitätsstandort das Institut für  Musikpädagogik der KUG sowie Unterrichtsräume mehrerer Instrumentalinstitute.  </p>
<p class="bodytext"><b>Zweiter Bauabschnitt im  Osttrakt</b></p>
<p class="bodytext">Eine weitere Ausbaustufe  war bei der Eröffnung 2007 bereits fix geplant und vom Ministerium in der  Leistungsvereinbarung bestätigt. Mit diesem zweiten Bauabschnitt in einem Ausmaß  von rund 2.200 m<sup>2</sup> konnten nun in der Folge auch das Institut für  Gesang, Lied und Oratorium und das Institut für Bühnengestaltung der KUG sowie  der Fachbereich Dirigieren in der Leonhardstraße untergebracht werden. Beginn  der Arbeiten war Mitte 2009, im Februar 2010 konnten die Siedeltransporte  getätigt werden.</p>
<p class="bodytext">Die Steiermärkische  Landesregierung, welche vormals im Osttrakt Büroräumlichkeiten nutzte, konnte  aufgrund einer Umschichtung neue externe Räume beziehen – die bislang im  Osttrakt beheimateten Mieter siedelten größtenteils in den Westteil des Gebäudes  um.</p>
<p class="bodytext">&quot;Der ostseitige Kopfbau und  das erste Obergeschoss im Ostflügel wurden saniert und ausgebaut, ebenso das  Dachgeschoss im Ostflügel&quot;, erklärt Rektor Schulz. Der so genannte &quot;Tower&quot;, das  Eingangs- und Foyergebäude, wurde bereits 2007 eröffnet, seine oberen Stockwerke  konnten nun eingerichtet und besiedelt werden. Der Osttrakt beinhaltet auch  einen Konzertsaal für die SängerInnen, den &quot;Ira-Malaniuk-Saal&quot;, sowie  Werkstätten und großflächige Proberäumlichkeiten für die BühnengestalterInnen.  </p>
<p class="bodytext">Das Mietobjekt &quot;Wilder  Mann&quot; In der Jakoministraße, das bislang die Institute für Gesang und für  Bühnengestaltung beherbergt hatte, wurde von der KUG aufgegeben. Für die  Universität war das ehemalige Hotel ein jahrzehntelanges sanierungsbedürftiges –  und in seiner räumlichen Konstellation nicht mehr verbesserbares –  Provisorium.</p>
<p class="bodytext">&quot;Besonders freuen wir uns,  dass nun Bereiche, die häufig fachübergreifend miteinander arbeiten, wie die  Sänger und Dirigenten, gemeinsam in einem Gebäude wirken können&quot;, so Georg  Schulz.</p>
<p class="bodytext"><b>Dritter Bauabschnitt ab  Sommer 2010</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Geplant ist bereits ein  dritter Bauabschnitt ab Sommer 2010 im Ausmaß von rund &nbsp;&nbsp;&nbsp;530 m<sup>2</sup>. Saniert wird dabei der  Südteil des Gebäudes, der nach Fertigstellung im Sommer 2011 das Institut für  Ethnomusikologie – mit den dazugehörigen Gamelan-Instrumenten – und das Büro der  Doktoratsschulen beherbergen wird. Saniert und schallisoliert werden  gleichzeitig auch Übezimmer im Südtrakt, die derzeit bereits provisorisch &nbsp;angemietet sind. </p>
<p class="bodytext"><b>Facts<br /></b>Standort: Leonhardstraße  82-84, 8010 Graz</p>
<p class="bodytext">Bauherr: Reiterkaserne  Projektentwicklungs GesmbH &amp; Co KG</p>
<p class="bodytext">Mieter: Kunstuniversität  Graz</p>
<p class="bodytext">Grundstücksfläche: 5.670  m<sup>2</sup></p>
<p class="bodytext">Beginn Revitalisierung  Reiterkaserne I: August 2005</p>
<p class="bodytext">Eröffnung Reiterkaserne I:  März 2007</p>
<p class="bodytext">Beginn Ausbaustufe II:  Sommer 2009</p>
<p class="bodytext">Eröffnung Ausbaustufe II:  Mai 2010</p>
<p class="bodytext">Geplanter Beginn  Ausbaustufe III: Sommer 2010</p>
<p class="bodytext">Geplante Eröffnung  Ausbaustufe III: Sommer 2011</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-11</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Le Rossignol – Die Nachtigall“ und „Gianni Schicchi“ im abo@MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/78/backto/101/article/le-rossignol-die-nachtigall-und-gianni-schicchi-im-abomumuth-3.html</link>
			<description>Zwei Produktionen an einem Abend – Premiere am 30. Jänner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mit „Le Rossignol – Die Nachtigall“ von Igor Strawinsky und Giacomo Puccinis „Gianni Schicchi“ bringen die neuen ProfessorInnen am Institut für Musiktheater der Kunstuniversität Graz (KUG), Barbara Beyer und Frank Cramer, mit KUG-Studierenden an einem Abend zwei jeweils knapp einstündige Opern auf die Bühne des MUMUTH. Am 30. Jänner ist Premiere, es folgen drei weitere Vorstellungen im abo@MUMUTH.</b></p>
<p class="bodytext">Hans Christian Andersens Märchen über die Nachtigall und den Kaiser von China diente Strawinsky als Vorlage für seine kurze dreiaktige Oper – Puccinis letzter Triptychon-Teil, ein Einakter,&nbsp;geht auf eine Episode in Dantes „Inferno“ zurück. „Beide Stücke an einem Abend aufzuführen, bedeutet Großartiges zu wagen, könnten Bühnenwerke doch kaum verschiedener sein“, so das Leading-Team der Produktion.</p>
<p class="bodytext">Das tableauxartige „Le Rossignol“ handelt von Natürlichkeit versus Künstlichkeit. Schließlich triumphiert die göttliche Natur über die menschliche Technik. Puccini lässt in seinem genialen Stück über Testamentsfälschung aus Habgier die Liebe siegen: Schicchi ergaunert das wertvollste Erbe für die, die sich weder dafür noch für den Toten, sondern einzig füreinander interessieren.</p>
<p class="bodytext">Die neu berufenen ProfessorInnen des Instituts für Musiktheater, Barbara Beyer und Frank Cramer, leiten Gesangs- und Instrumental- sowie Bühnengestaltungsstudierende der KUG durch diesen Parcours des frühen 20. Jahrhunderts.</p>
<p class="bodytext">SängerInnen: Studierende des Instituts für Musiktheater der KUG<br />Opernchor und Opernorchester der KUG <br />Ausstattung: Sandrina Schwarz (Studierende der KUG) <br />Musikalische Leitung: Frank Cramer<br />Inszenierung: Barbara Beyer<br /><br /><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Strawinsky: „Le Rossignol – Die Nachtigall“ (1914) und<br />Giacomo Puccini: </b><b>„</b><b>Gianni Schicchi</b><b>“</b><b> (1918) im abo@MUMUTH:</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zeit: Premiere am 30. Jänner 2010, 19.00 Uhr<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; weitere Vorstellungen am 1., 3. und 5. Februar 2010, jeweils 19.00 Uhr<br />Ort: &nbsp;MUMUTH, György-Ligeti-Saal<br />Restkarten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Weitere Informationen: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-11</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leoš Janáčeks Oper „Das schlaue Füchslein“ an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/78/backto/101/article/leos-janaceks-oper-das-schlaue-fuechslein-an-der-kug-3.html</link>
			<description>Studierende bringen heiter-melancholisches Tiermärchen auf die Bühne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>An vier Terminen nähern sich Studierende der Kunstuniversität Graz der Janáček-Oper „Das schlaue Füchslein“, einer Oper in drei Akten in einer Fassung für Kinder von Ronny Dietrich. Premiere ist am 25. November, die Vorstellung am 26. November findet im Rahmen des Kinderabos der KUG statt.</b></p>
<p class="bodytext">„´Das schlaue Füchslein´ ist ein heiter-melancholisches Tiermärchen, das den Tod ebenso wenig ausgrenzt wie die tröstliche Gewissheit, dass in der Natur aus dem Vergehen immer wieder neues Leben entsteht“, so das Leading-Team über die Produktion, die kleine und große BesucherInnen gleichermaßen anspricht.<br /><br />In den Gesangsrollen von Füchslein, Förster, Dackel und vielen weiteren Charakteren finden sich Studierende des Instituts für Musiktheater der KUG, es spielt das KUG-Opernorchester unter der Leitung von Jin-Young Kim und Hideo Miyajima (Studierende von Martin Sieghart). </p>
<p class="bodytext">Inszenierung und Bühne verantwortet Alexander Irmer, die Kostüme stammen von Tanja Aranovych, ihres Zeichens Studierende von Hans Schavernoch am Institut für Bühnengestaltung der KUG.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>„Das schlaue Füchslein“ - Fassung für Kinder von Ronny Dietrich, für Kammerorchester bearbeitet von Alexander Krampe:</b><u><br /><br />Zeit</u>: 25., 26., 28. und 29.11., jeweils 17.00 Uhr (außer 25.11.: 19.00 Uhr)<u><br />Ort</u>: &nbsp;MUMUTH, György-Ligeti-Saal<u><br />Restkarten</u>: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br /><u>Weitere Informationen</u>: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330<br /><br />Die Vorstellung am 26.11. findet im Rahmen des Kinderabos der KUG statt, auch hier gibt es noch freie Plätze. Empfohlen wird die Oper für Kinder ab 5 Jahren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><u><br /></u></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-11</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flirten verboten - Studierende der Grazer Kunstuniversität präsentieren die Operette </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/78/backto/101/article/flirten-verboten-studierende-der-grazer-kunstuniversitaet-praesentieren-die-operette-2.html</link>
			<description>&quot;Der Mikado&quot; von Gilbert und Sullivan in Graz und Yokohama</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Eine genial-hinreißende Musik voller Witz, Ironie, Sentiment und Temperament, zwei berührende Liebesgeschichten, einen absurd-komischen Plot und eine kräftige, immer noch aktuelle Satire, die nach allen Seiten austeilt: Die Operette von Gilbert und Sullivan &quot;Der Mikado&quot; wurde 1885 in London uraufgeführt und trat einen weltweiten Erfolgszug an. In den USA zählt sie heute noch zu den am meisten gespielten. Nur in Europa ist sie relativ unbekannt. </span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Das Institut für Schauspiel der Kunstuniversität Graz (KUG) präsentiert diese echte Entdeckung in der Inszenierung von Prof. Axel Richter in Kooperation mit mehreren KUG-Instituten. 20 Studierende der Studienrichtungen Schauspiel, Gesang, Bühnenbild, Komposition, Dirigieren und Instrumentalmusik proben seit Wochen an diesem spritzigen und witzigen Werk. Das Ergebnis ihrer Arbeit wird im Theater im Palais (T.i.P.) am 19., 20. 23. und 24. Mai, jeweils um 19.30 Uhr, zu sehen und zu hören sein.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Anschließend ist das Ensemble zu einem Gastspiel in Yokohama eingeladen. Gleich zwei Anlässe gibt es dort heuer zu feiern: die 150. Wiederkehr der Öffnung Japans Häfen zur Welt und 140 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Österreich und Japan. Für die Studierenden der Kunstuniversität&nbsp; </span>eine große Ehre und zugleich Herausforderung, die Arbeit einer österreichischen Universität repräsentieren zu dürfen.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">DarstellerInnen</span><span lang="DE">: Studierende der KUG <br /> Instrumentalensemble der KUG <br /> Dirigenten: Chin-Chao LIN, Laszlo GYÜKER (Studierende von Martin SIEGHART) <br /> </span>Musikalische Bearbeitung und Arrangement: KUG-Absolvent Gerd NOACK</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Musikalische Einstudierung</span><span lang="DE">: Hermine PACK <br /> Projektleitung und Inszenierung: Axel RICHTER <br /> Ausstattung: Lena GÄTJENS (Studierende von Hans SCHAVERNOCH)</span></p>
<p class="bodytext"><b>Zum Inhalt: </b></p>
<p class="bodytext">F l i r t v e r b o t:&nbsp; Wer flirtet, verliert seinen Kopf. </p>
<p class="bodytext">Der Mikado, der Kaiser von Japan, macht daraus ein Gesetz: Tod durch Enthauptung!</p>
<p class="bodytext">Die Stadt Titipu stoppt das serielle Töten durch eine clevere Entscheidung:</p>
<p class="bodytext">Der nächste Delinquent, der Schneider Ko-Ko, wird als Oberster Scharfrichter Stadtoberhaupt -&nbsp; Rücktritt des Adels von allen Ämtern!</p>
<p class="bodytext">Nanki-Pooh, der Sohn des Mikado, auf der Flucht vor seiner Verlobten und auf der Suche nach der schönen Yum-Yum! Doch Yum-Yum soll Ko-Ko, den Schneider, heiraten. </p>
<p class="bodytext">Der Mikado fordert erneut Hinrichtungen aus Gründen der Moral!</p>
<p class="bodytext">Nanki-Pooh ist bereit, seinen Kopf rollen zu lassen für einen Monat Glück mit Yum-Yum! </p>
<p class="bodytext">Tricks, Meineide, Falschaussagen nehmen so lange ihren Lauf, bis sich zwei Paare glücklich finden und alles natürlich gut ausgeht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Karten:</b> Abendkassa</p>
<p class="bodytext">Infos zum Projekt: Margitta Kaltenegger, Institut für Schauspiel, Tel. 0316/389-3090</p>
<p class="bodytext">Allgemeine Presseinformationen: Lic. Katrin Hammerschmidt, Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 0316/389-1152</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-11</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Sein oder Nichtsein&quot; heute eine Frage?</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/78/backto/101/article/sein-oder-nichtsein-heute-eine-frage-1.html</link>
			<description>Schauspielstudierende der Grazer Kunstuniversität präsentieren  Shakespeares &quot;Hamlet&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> &quot;Hamlet&quot; ist Allgemeingut. Fast jede und jeder hat eine eigene Vorstellung von dieser Figur. Und so sagten denn auch alle bisherigen Inszenierungen eigentlich mehr über den Regisseur und sein Bild aus als über den puren Text. Der ist da. Was machen wir aus ihm.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese Frage stellten sich in den vergangenen Wochen die Studierenden des 3. Jahrgangs des Instituts Schauspiel der Grazer Kunstuniversität gemeinsam mit dem mazedonischen Regisseur Aleksandar Popovski. Wie kann das &quot;Sein oder Nichtsein&quot;&nbsp; im Heute besetzt werden, im Träumen, im Schlafen, im Arbeiten….</p>
<p class="bodytext">Die Bühne, gestaltet von der Bühnenbildstudentin der KUG, Christina Romirer, besteht aus lauter Altkleidern, aus denen sich die einzelnen Figuren herausschälen und sich mit ihnen verwandeln. Sie nehmen ihre Identitäten von der Bühne auf. Vom Regisseur zentral angelegt sind die oft gestrichenen Schauspieler-Szenen; sie enthalten das Shakespearsche Bekenntnis zum Theater. Umso interessanter für die angehenden Schauspieleleven diese zu spielen. Die Übersetzung von Heiner Müller trägt das Übrige dazu bei, ist sie doch eine der sprachgewaltigsten Fassungen.</p>
<p class="bodytext">Regisseur, Aleksandar Popovski, der übrigens schon vor einem Jahr mit der zweisprachigen Inszenierung von Ovids &quot;Metamorphosen&quot; im Theater &nbsp;im Palais Furore gemacht hat, ist Teil des interkulturellen Engagements des Instituts Schauspiel. Er zählt im südosteuropäischen Raum zu den jungen Starregisseuren und erhielt erst kürzlich sowohl in Kroatien als auch Serbien die Preise für die beste Regie und Inszenierung seines am Zagreber Schauspielhaus gespielten &quot;Sommernachtstraum&quot; von Shakespeare.</p>
<p class="bodytext">Man darf also gespannt sein, was das junge Team dem Grazer Publikum präsentieren wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Premiere ist am 8. Jänner 2009um 19.30 Uhr im Theater im Palais in der Leonhardtsraße</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>weitere Vorstellungen sind mit Ausnahme des 11.1.2009 (spielfrei) bis 17.1.2009 zu sehen.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-11</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Die Geschichte vom Soldaten&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/78/backto/101/article/die-geschichte-vom-soldaten.html</link>
			<description>Igor Stravinskys Werk als märchenhaftes Road Movie an der Kunstuni</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Art &quot;märchenhafter Road Movie&quot; über Verführbarkeit und Identitätsverlust, eine Moritat vom &quot;Hans im Glück und Hans im Unglück&quot; präsentieren die Studierenden des Instituts Schauspiel und das Instrumentalensemble der Grazer Kunstuniversität mit Igor Stravinskys &quot;Geschichte vom Soldaten&quot;.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">&quot;Warum nicht gemeinsam ein Stück schreiben, dass keinen großen Saal braucht, ein Stück, dessen Musik nur wenige Instrumente erfordern würde und das nur zwei oder drei Personen hätte. Wir würden die alte Tradition der Jahrmarktbühnen wieder aufnehmen&quot;, schreibt der Komponist in seinen &quot;Souveniers sur Igor Stravinsky&quot;.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Charles F. Ramuz entstand das Werk in den Jahren 1917/18 in der Schweiz. Die drei Komponenten des Spiels, Erzählung, Darstellung und Musik kommen hier nebeneinander optisch, wie inhaltlich zur Geltung. Einander abwechselnd überlassen sie sich in die Szene oder vereinigen sich zum Ensemble. Daraus gewinnt das Werk seinen eigenen Reiz und seine Kraft.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">In der Regie von Reinhard Herrgesell-Mitter und der musikalischen Leitung von Nassir Heidarian-Rasty wirken Schauspiel-, Musik- und Bühnenbildstudierende in einer interdisziplinären Kooperation. </p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Vorstellungen sind am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche (11., 12. und 13. Mai 2007) jeweils um 19.30 Uhr im Theater im Palais. </p>]]></content:encoded>
			<category>institut-11</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2007 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Opus – Deutscher Bühnenpreis 2007&quot; an KUG-Professor Hans Schavernoch</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/78/backto/101/article/opus-deutscher-buehnenpreis-2007-an-kug-professor-hans-schavernoch.html</link>
			<description>In der Kategorie Bühnenbild – Verleihung am 29. März 2007 in Frankfurt am Main</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hans Schavernoch, Professor und Vorstand des Instituts für Bühnengestaltung an der Kunstuniversität Graz (KUG), erhält den &quot;Opus – Deutscher Bühnenpreis 2007&quot; in der Kategorie Bühnenbild. Der nicht dotierte Ehrenpreis wird heuer zum sechsten Mal vergeben und würdigt den kreativen Einsatz technischen Equipments auf den Gebieten Lichtdesign, Bühnenbild, Sounddesign und technische Realisation bei Bühnenproduktionen. Die Preisverleihung findet am 29. März 2007 auf der Messe &quot;Prolight + Sound&quot; in Frankfurt am Main statt.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Schavernoch entwarf für die Opernproduktion &quot;Salomé&quot; an der Bayerischen Staatsoper München (Spielzeit 2006/2007) &quot;ein klares Bühnenbild, das über verschiebbare Rahmen vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet&quot;, wird die Auszeichnung in einer Aussendung der Messe Frankfurt begründet. &quot;Schavernoch konzipierte ein Bühnenbild aus fahrbaren Wagen, die durch unsichtbare LED-Elemente beleuchtet, vom kleinen Kämmerchen bis zu großen Panoramen ein überaus flexibles Raumkonzept präsentierten. Das Bühnenbild setzte sparsame aber wirkungsvolle Akzente und das Licht fungierte als raumgebende Komponente. Die Produktion, gleichzeitig der Einstand des neuen Generalmusikdirektors Kent Nagano, wurde zu einem umjubelten Abend.&quot;</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Mit dem &quot;Opus&quot; zeichnet eine Fachjury aus BranchenexpertInnen, JournalistInnen und VerbandsvertreterInnen seit 2002 kreative Leistungen im Einsatz von Technik bei der Gestaltung von Bühnenproduktionen aus. Getragen wird der Ehrenpreis vom Verband für Licht-, Ton- und Veranstaltungstechnik (VPLT), dem Europäischen Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) und der Messe Frankfurt GmbH. Neben Schavernoch werden heuer Rolf Wenzel (Lichtdesign), Klaus Willemsen (Technische Realisation), Bodo Schulte (Sounddesign) und Harald &quot;CoDuck&quot; Meidt (Sonderpreis der Jury) ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-11</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 10:21:45 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ophelia tanzt mit Andy Warhol und Lulu amüsiert sich zu Tode</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/78/backto/101/article/ophelia-tanzt-mit-andy-warhol-und-lulu-amuesiert-sich-zu-tode.html</link>
			<description>Ein szenisch-musikalisches Projekt vom 21. bis 23.9. im Grazer Next Liberty</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Institut Schauspiel der Kunstuni Graz wird derzeit an einem interessanten szenischen Projekt gearbeitet: Es handelt sich um ein Genderprojekt, an dem fach- und universitätsübergreifend gearbeitet wird. Die Leitung hat Sabine Mitterecker, die Aigner-Rollett-Gastprofessorin an der Kunstuniversität Graz im Sommersemester 2006.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">#b0# </p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Das Stück &quot;Ophelia tanzt mit Andy Warhol und Lulu amüsiert sich zu Tode&quot; wird vom 21. bis 23. September 2006 im Theater Next Liberty zu sehen sein. Am Arbeitsprozess sind  Schauspiel-, Gesangs- und Bühnenbildstudierende der Kunstuniversität, sowie Germanistik- und Pädagogikstudentinnen der Karl-Franzens-Universität beteiligt. Die Band des Kompositionsstudenten Roland Radlinger ist in das Spiel der 4 Frauen und der 4 Männer eingebunden.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Um die Theaterfiguren Antigone, Hamlet und Lulu werden moderne und klassische Texte von verschiedenen AutorInnen montiert. Einzelne Sprech- und Singstimmen treffen in fragmentarischen Dialogen und im Chor der Sprechenden aufeinander, daraus entstehen szenische Bilder und Inhalte, die immer wieder Flashes auf die Frage nach Geschlechteridentitäten werfen. </p>
<p class="bodytext">Auf dem Theater stellt sich diese Frage besonders intensiv: inwieweit ist darstellerische Identifikation mit einer Rolle, einer fiktiven Figur, überhaupt noch möglich, wenn Geschlecht und Identität als gesellschaftlich konstruiert gelten? </p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Das Projekt nähert sich wissenschaftlichen Fragestellungen und Erkenntnissen unmittelbar aus der Perspektive künstlerischer Praxis und benennt theoretische Reflexion als wichtiges konstituierendes Element der Theaterarbeit.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">#b1# </p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Ziel ist, Studierende dazu anzuregen, sich in ihrem späteren Beruf als kritikfähige und selbstverantwortliche KünstlerInnen zu begreifen. Da sie von Anfang an in den gesamten Erarbeitungsprozess eingebunden sind, entsteht ein für die Beteiligten maßgeschneidertes Theaterformat, sodass das für einige zunächst sperrige &quot;Gender&quot; Projekt zur spannenden Forschungsreise werden lässt. </p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Zum Einstieg in den Abend lesen die Schauspielstudierenden erstmals Texte der am Projekt beteiligten Germanistikstudentin Natascha Gangl. Zum Ausklang stellen die DarstellerInnen gemeinsam mit der Band das Ergebnis ihrer musikalischen Zusammenarbeit in einem Konzertabschnitt vor.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Es spielen: Anna Rot, Sarah Sanders Martina Kerschhaggl, Christina Russ, Felix Krauss, David Fuchs, Herwig Ofner, Patricio Ramos Pereira</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Bühne und Kostüm: Karina Dapra</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Musik: Roland Radlinger (Bass/Gitarre), Christof Baumann (Schlagzeug), Christoph Kicker (Gitarre)</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Theater Next Liberty; Beginn 19.00 mit der Autorinnenlesung<br></p>
<p class="bodytext">Freier Eintritt!</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-11</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 13:34:27 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>