<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>RSS Feed</title>
		<link>http://www.kug.ac.at/</link>
		<description></description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>RSS Feed</title>
			<url>http://www.kug.ac.at/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.kug.ac.at/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description></description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 10:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title></title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/zulassungspruefung.html</link>
			<description>Die Zulassungsprüfung für Elektrotechnik-Toningenieur wurde vom 10.9. auf 18.9. verschoben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Zulassungsprüfung für Elektrotechnik-Toningenieur wurde vom 10.9. auf 18.9. verschoben.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lothar-Cremer-Preis an Franz Zotter</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/lothar-cremer-preis-an-franz-zotter.html</link>
			<description>Das IEM freut sich, dass Dr. Franz Zotter für seine herausragenden Leistungen von der Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das IEM freut sich, dass Dr. Franz Zotter für seine herausragenden <br />Leistungen von der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA) <br />ausgezeichnet wurde. <br />Der &quot;Lothar-Cremer-Preis&quot; wurde ihm wegen seiner Leistungen auf den <br />Gebieten der räumlichen Audiotechnik und der musikalischen Akustik auf <br />der jährlichen Akustiktagung DAGA verliehen. </p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop Liveelektronik: Brice Pauset's Anima Mundi by Klangforum at the Mumuth with Peter Böhm</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/bem-13-the-audio-mixer-as-creative-tool-in-musical-composition-and-performance-kopie-1.html</link>
			<description>http://iaem.at/kurse/projekte/anima_mundi/workshop</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://iaem.at/kurse/projekte/anima_mundi/workshop" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://iaem.at/kurse/projekte/anima_mundi/workshop</a></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BEM 13 - The Audio Mixer as Creative Tool in Musical Composition and Performance</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/bem-13-the-audio-mixer-as-creative-tool-in-musical-composition-and-performance.html</link>
			<description>Der neue Band BEM 13 - Beiträge zur Elektronischen Musik ist da!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der neue Band <a href="http://iem.kug.ac.at/projects/workspace/2011/bem-13-the-audio-mixer-as-creative-tool-in-musical-composition-and-performance.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >BEM 13</a> - Beiträge zur Elektronischen Musik ist da!</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Schließsystem</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/neues-schliesssystem.html</link>
			<description>Im Gebäude der Inffeldgasse 10 gibt es ein neues Schließsystem mit der TUGcard. 
Die  nachfolgende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Gebäude der Inffeldgasse 10 gibt es ein neues Schließsystem mit der TUGcard. </p>
<p class="bodytext">Die  nachfolgende Information bezieht sich nur auf die Eingangstüre Inffeldgasse 10 EG. Alle Türen am IEM mit mechanischen Schlössern werden  nachwievor mit unseren Schlüsseln gesperrt, nur der Chip im Schlüssel  für die Eingangstüre im EG ist deaktiviert.<br /><br />Damit sie auch  weiterhin Zutritt zum Gebäude außerhalb der normalen Öffnungszeiten Mo-Fr 6-20 haben, z.B. bei Lehre am Wochenende oder Arbeit in den Studios, müssen sie nachfolgende Schritte durchführen.<br /><br />TU Hauptinskribierte müssen sich im TUGonline auf ihrer Visitenkarte unter Dienste/meine Ressourcen/neuer Antrag fuer Primion_inffeldgasse 10 eine Zutrittsberechtigung fuer die Eingangstueren des Hauses holen und  unbedingt zusätzlich unter dem Punkt &quot;Unicard Image Upload&quot; ein Foto  hochladen.<br /><br />TU MitbelegerInnen müssen zuerst auf ihrer Visitenkarte unter dem Punkt &quot;Unicard Image Upload&quot; ein Foto hochladen,  sich dann im Studienservice der TU bei Markus Weidinger:<br /><br />Sprechstunde: Mo/Mi/Do/Fr von 9-12 Uhr und Di von 8-12 Uhr<br />Postadresse: Studienservice und Prüfungsangelegenheiten, Rechbauerstraße 12/I<br /><br />eine TUGcard besorgen und dann die Berechtigung wie die TU Hauptinskribierten über ihre Visitenkarte beantragen.<br /><br />TU Fremde wie z.B. KomponistInnen und DirigentInnen erhalten von mir eine BesucherInnen TUGcard. Diese müssen sie sich einen Tag vor dem gewünschten Zutritt besorgen, da die Aktualisierung der Daten immer um Mitternacht  erfolgt.<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eötvös Gastforschungsstipendium</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/eoetvoes-gastforschungsstipendium.html</link>
			<description>Das Eötvös Gastforschungsstipendium des Ungarischen Staates ist an Dr. Balázs Bank von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Eötvös Gastforschungsstipendium des Ungarischen Staates ist an Dr. Balázs Bank von der Technischen Universität in Budapest verliehen worden. Als Forschungsthema wurde &quot;Efficient MIMO Equalization for Compact Spherical Loudspeaker Arrays&quot; beantragt, welches in Zusammenarbeit mit Franz Zotter und der Gruppe Spatial Audio am IEM erfolgen soll. Das Stipendium erlaubt Herrn Bank zwischen Mai und August 2011 Gastforschung am IEM in Graz zu betreiben. Herzlich willkommen Balázs!</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Markus Guldenschuh im FameLab-Finale</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/markus-guldenschuh-im-famelab-finale-1.html</link>
			<description>KUG-Mitarbeiter präsentierte seine Forschungsergebnisse</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Markus Guldenschuh, PhD-Student und Projektmitarbeiter am Institut für Elektronische Musik und Akustik der KUG, konnte am 8. April bei der gemeinsamen Grazer und Innsbrucker Vorentscheidung des FameLab-Wettbewerbs für Wissenschaftskommunikation an der TU Graz das Finale erreichen. </p>
<p class="bodytext">FameLab wurde 2005 vom Cheltenham Science Festival initiiert und setzt sich zum Ziel, junge Wissenschaftler zu fördern, die ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit allgemein verständlich präsentieren möchten. Die GewinnerInnen der nationalen Bewerbe treffen beim internationalen Finale in Cheltenham mit Kolleginnen aus u.a. Großbritannien, Deutschland, Israel und Hong-Kong zusammen.</p>
<p class="bodytext"> Markus Guldenschuh zeigte in seiner Präsentation auf spielerische Weise – u.a. mithilfe von Installationsdrähten –, wie Kopfhörer aktiv zur Unterdrückung von störendem Umgebungslärm beitragen können. </p>
<p class="bodytext">Die Jury bei der Vorentscheidung, bestehend aus VertreterInnen des FWF, der APA, des RFTE und der TU Graz, bewertete dabei die Präsentationen nach den Kriterien &quot;Content, Clarity und Charisma&quot;. Auch drei Schulklassen stimmten beim Publikumsvoting mit. </p>
<p class="bodytext">Nun gibt es noch die Wiener Vorentscheidung, dann findet von 30. April bis 1. Mai für die zehn FinalistInnen eine Masterclass statt, bei der gemeinsam mit dem BBC-Journalisten Malcolm Love an der Präsentationstechnik gefeilt wird. Das Finale findet am 7. Mai im Kuppelsaal der TU Wien statt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Weitere Infos: <a href="http://www.famelab.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.famelab.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DEGA Studienpreis 2011</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/dega-studienpreis-2011.html</link>
			<description>Am 22.3.2011 wurde Dipl.-Ing. Daniel Deboy von der Deutschen  Akustikgesellschaft (DEGA) mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 22.3.2011 wurde Dipl.-Ing. Daniel Deboy von der Deutschen  Akustikgesellschaft (DEGA) mit dem Studienpreis für seine Diplomarbeit  über Algorithmen zur akustischen Zentrierung von Schallquellen mit  kugelförmig umgebenden Mikrofonen ausgezeichnet. Diese Diplomarbeit  wurde am Institut für Elektronische Musik und Akustik unter Betreuung  von Dr. Franz Zotter angefertigt. </p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Montclair-Stipendium der Stadt Graz geht an Thomas Zechner</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/montclair-stipendium-der-stadt-graz-geht-an-thomas-zechner-1.html</link>
			<description>KUG-Studierender kann ein Jahr lang in den USA studieren
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Thomas Zechner, </b><b>Studierender der Studienrichtung &quot;Elektrotechnik-Toningenieur&quot; erhält heuer das &quot;Stipendium an der  Montclair State University&quot; der Stadt Graz</b><b>, </b><b> das ihm dort während zwei Semestern  ein Studium ermöglicht. </b></p>
<p class="bodytext">Die Stadt Graz&nbsp;unterhält seit 1950 eine Städtepartnerschaft  mit Montclair in New Jersey, USA. Im Rahmen dieser Städtepartnerschaft bietet  die Stadt Graz&nbsp;alljährlich jeweils zwei StudentInnen der Grazer Universitäten  die Möglichkeit, mit einem Vollstipendium zwei Semester lang an der Montclair  State University zu studieren. Voraussetzung für eine Bewerbung um dieses  Stipendium für KUG-Studierende ist ein zumindest zweijähriger Hauptwohnsitz in  Graz seit Studienbeginn. </p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abo-Saison an der KUG startet mit signalegraz 0010</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/abo-saison-an-der-kug-startet-mit-signalegraz-0010-2.html</link>
			<description>Algorithmische Komposition beim abo@MUMUTH am 22.10.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Was bedeutet eigentlich Algorithmische Komposition? Der Begriff klingt doch wie &quot;Malen nach Zahlen&quot;, nur eben mit Musik – oder? Für alle, die dieser Frage auf den Grund gehen möchten, ist das erste Konzert im abo@MUMUTH an der Kunstuniversität Graz geeignet: In der </b><b>signale<sup>graz</sup></b><b>-Reihe am 22. Oktober steht diese Art des Komponierens im Vordergrund, gleich acht Uraufführungen zählt das Programm.</b></p>
<p class="bodytext">signale<sup>graz</sup>, die im März 2010 gegründete Konzertreihe für Elektroakustische Musik, Algorithmische Komposition, Radiokunst und Performance, steht diesmal ganz im Zeichen der Algorithmischen Komposition. Unter der Leitung von Edo Mičić bringt das Ensemble Zeitfluss acht Werke zur Uraufführung, die im Rahmen eines künstlerischen Forschungsprojekts an der KUG entstanden sind. Das von Gerhard Nierhaus geleitete Projekt wurde gemeinsam vom Institut für Elektronische Musik und Akustik und dem Institut für Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren durchgeführt. Ziel war, kreative Entscheidungen im Prozess des Komponierens transparent und nachvollziehbar zu machen. Mit einer Einführung zu Konzertbeginn und einem detaillierten Booklet werden dem Publikum nun die Ergebnisse vorgestellt.</p>
<p class="bodytext">Die halbjährliche Veranstaltungsreihe signale<sup>graz</sup> präsentiert musikalische und klangkünstlerische Arbeiten, die vor allem mittels moderner Medientechnologie konzipiert oder realisiert wurden. Die Programmierung und Durchführung wird von Studierenden und AbsolventInnen sowie von mehreren Instituten der KUG getragen. </p>
<p class="bodytext">Werke des zweiten signale<sup>graz</sup>-Konzerts:</p>
<p class="bodytext">Florian Gessler: Verschobene Kontinente (UA), Elisabeth Harnik: Re-Framing (UA), Daniel Mayer: Hybride Strukturen 1 (UA), Clemens Nachtmann: Ausschreitend... (UA), Dimitri Papageorgiou: Enclacées (UA), Anselm Schaufler: Etüde 4 (UA), Anselm Stankovski: A House of Mirrors III (UA), Orestis Toufektsis: Chrinope II (UA)</p>
<p class="bodytext">Projektleitung: Gerhard Nierhaus</p>
<p class="bodytext">Kurator: Gerriet K. Sharma</p>
<p class="bodytext">Idee und Realisation: Gerhard Eckel</p>
<p class="bodytext"><b>signale<sup>graz</sup> 0010 im abo@MUMUTH</b></p>
<p class="bodytext">Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG</p>
<p class="bodytext">Zeit: 22.10.2010, 19.45 Uhr </p>
<p class="bodytext">Ort: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14</p>
<p class="bodytext">Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse</p>
<p class="bodytext">Weitere Infos: <a href="http://www.signale-graz.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.signale-graz.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 11:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herzlichen Glückwunsch</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/herzlichen-glueckwunsch.html</link>
			<description>Wir gratulieren Frau Dr.in Katharina Vogt herzlichst zum erfolgreichen Rigorosum!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir gratulieren Frau Dr.in Katharina Vogt herzlichst zum erfolgreichen Rigorosum!</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>signalegraz 0001: Neue Konzertreihe für Klangkunst</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/signalegraz-0001-neue-konzertreihe-fuer-klangkunst.html</link>
			<description>Elektroakustische Musik mit all ihren Facetten im MUMUTH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mit signale<sup>graz</sup> eröffnet  die Grazer Kunstuniversität am 26. März eine neue und im deutschsprachigen Raum  einzigartige Konzertreihe. Als halbjährlich veranstaltete Konzerte für  Elektroakustische Musik, Algorithmische Komposition, Radiokunst und Performance  nutzen die signale<sup>graz</sup> das komplette akustische Spektrum, das der  György-Ligeti-Saal im MUMUTH zu bieten hat.</b></p>
<p class="bodytext">Präsentiert werden dabei  musikalische und klangkünstlerische Arbeiten, die mit &quot;moderner&quot;  Medientechnologie – sprich Computer, Tonband oder Plattenspieler – konzipiert  oder realisiert wurden. &quot;Wir wollen den Bereich Klangkunst mit den  signalen<sup>graz</sup> auch einem nicht-spezialisierten Publikum näher  bringen&quot; so der Kurator der Veranstaltung, Gerriet K. Sharma vom Institut für  Elektronische Musik und Akustik (IEM) der KUG. </p>
<p class="bodytext">Auf diesen  Vermittlungscharakter legt das Leading-Team besonderes Augenmerk. So findet vor  dem Konzert um 19.30 Uhr in der MUMUTH-Lounge eine Einführung zum Abend statt.  Während der Pause liegen alle Partituren der gespielten Stücke im Foyer auf und  werden von einer Projekt-Mitarbeiterin auf Anfrage erläutert. Zudem erscheint  zur Veranstaltung ein umfangreiches Booklet mit Infos zu KomponistInnen und  Werken, zur Einstimmung findet man auch schon vor dem Konzert auf der Website  <a href="http://www.signale-graz.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.signale-graz.at</a> Detailinfos.</p>
<p class="bodytext">Idee und Realisation der  Reihe liegen bei Gerhard Eckel, Vorstand des IEM. Die Programmierung und  Durchführung wird, institutsübergreifend, von KUG-Studierenden und  -AbsolventInnen getragen. Das Leading-Team hat sich dabei für Stücke  entschieden, die den Einstieg in die Klangkunst erleichtern sollen. &quot;Zudem  werden wir generell Werke aus den letzten Jahrzehnten zeitgenössischen Ansätzen  gegenüber stellen&quot;, so Kurator Sharma.</p>
<p class="bodytext">Das Programm des ersten  Konzertabends beinhaltet Stücke von György Ligeti, Takehisa Kosugi, Pierre  Boulez (Klarinette: Pierre Dutrieu), Barry Truax, Denis Smalley und Ramón  González-Arroyo. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nächstes  signale<sup>graz</sup>-Konzert ist am 22. Oktober 2010.</p>
<p class="bodytext"><b>signale<sup>graz</sup>  0001</b></p>
<p class="bodytext">Zeit: 26.03.2010, 19.45 Uhr  (Einführung: 19.30 Uhr, Lounge, MUMUTH)</p>
<p class="bodytext">Ort:&nbsp;  György-Ligeti-Saal,  MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14</p>
<p class="bodytext">Karten: Abendkasse (€ 12,-/für  Studierende frei)</p>
<p class="bodytext">Weitere  Informationen: <a href="http://www.signale-graz.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.signale-graz.at</a> , Tel.  0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herzlichen Glückwunsch</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/herzlichen-glueckwunsch-1.html</link>
			<description>an Dr. Franz Zotter zu seiner Doktorwürde !</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">an Dr. Franz Zotter zu seiner Doktorwürde !</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Installation: datenhoerraum quantenphysik</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/installation-datenhoerraum-quantenphysik.html</link>
			<description>Am 8. November im MUMUTH, veranstaltet vom IEM</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Quantenelektrodynamik, die Theorie des Elektromagnetismus und des Lichts, ist wegen ihrer hohen Komplexität kaum darstellbar. Zumindest für unsere Augen. Unsere Ohren hingegen können eine extrem große Informationsdichte verarbeiten und auch sehr feine klangliche Variationen wahrnehmen. Ständig filtern sie die Umgebungsgeräusche um uns herum. Sonifikation macht sich das Gehör zunutze, indem Daten akustisch dargestellt werden. Dabei gibt es eine Fülle von Parametern und kaum Konventionen: Klangfarbe, Lautstärke, Rhythmus und räumliche Position: Alle diese Parameter werden bei der Sonifikation als Träger von Information genutzt, um mehrdimensionale Daten hörbar werden zu lassen.</p>
<p class="bodytext">Im Datenhörraum tauchen die Hörenden in einen Raum aus Daten ein. Interaktiv bewegen sie sich als virtuelles Subjekt und hören den ganzen Raum – oder zoomen hinein und hören nur auf die nähere Umgebung. Sie erkunden Strukturen und Texturen aus allen Hör-Winkeln, immer auf der Suche nach den großen Mustern, die von Algorithmen nur dann gefunden werden können, wenn diese schon vorab bekannt waren. Wir suchen nach Unterschieden in den Phasen der Quantenelektrodynamik. Helfen Sie uns hören!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><u>Installation: datenhoerraum quantenphysik</u></p>
<p class="bodytext">Zeit: 8.11.2009, 10 Uhr Eröffnung, durchgehend geöffnet bis 18 Uhr</p>
<p class="bodytext">Veranstaltet vom Institut für Elektronische Musik und Akustik der Kunstuniversität Graz</p>
<p class="bodytext">Eine Installation von Katharina Vogt, David Pirrò, Martin Rumori und Robert Höldrich, gefördert vom FWF</p>
<p class="bodytext">Anmeldung (bis inkl. 8.11.) unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-yrjwClhp1dw');" title="Opens window for sending email" class="mail" >vogt(at)iem.at</a></p>
<p class="bodytext">Informationen: 0316/389-3170, <a href="http://www.qcd-audio.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.qcd-audio.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Symposium &quot;Bodily Expression in Electronic Music&quot; an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/symposium-bodily-expression-in-electronic-music-an-der-kug.html</link>
			<description>Internationale KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen diskutieren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Musizieren ist seit Menschengedenken eine Sache des Musik-Machens: Mit unseren Körpern bringen wir Klänge, Töne, Rhythmen, Melodien hervor. Aber was hören wir in Musik, die nicht auf diese Art gemacht ist? Dies wird vom 5. bis 7. November 2009 auf dem Grazer Symposium „Bodily Expression in Electronic Music“ diskutiert.</b></p>
<p class="bodytext">Elektronische Musik ist eine Musik, in der die interpretierende Person und ihr Körper&nbsp;zu verschwinden&nbsp;scheinen. Wo ein Gerät oder Algorithmus spielt, spielt eben nicht – so meint man zumindest – der Mensch. Ist demzufolge Elektronische Musik kalt, metallisch, robotisch, gefühllos? Oder wohnt auch ihr körperlicher Ausdruck inne? </p>
<p class="bodytext">In dem von Deniz Peters, Gerhard Eckel und Andreas Dorschel organisierten Symposium kommen international herausragende KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen zusammen – so die Philosophen Alva Noë (Berkeley) und Kendall Walton (Michigan), die KomponistInnen Simon Emmerson (Leicester) und Isabel Mundry (Freiburg), die Improvisationskünstlerin Pauline Oliveros (Troy), die Tanzforscherin Sondra Fraleigh (Utah), die interaktive Performancekünstlerin Susan Kozel (Boston) und die Musiksoziologin Georgina Born (Cambridge) – um aus vielfältigen Perspektiven einen ungewöhnlichen Blick auf diverse Formen Elektronischer Musik der vergangenen Jahrzehnte, ihre Herausforderungen, Errungenschaften und Potentiale zu werfen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das gänzlich in englischer Sprache gehaltene Symposium findet am Institut für Elektronische Musik und Akustik (IEM) und dem Institut für Musikästhetik sowie im MUMUTH der Grazer Kunstuniversität statt. </p>
<p class="bodytext"><u>Zeit</u>: 05. - 07.11.2009</p>
<p class="bodytext"><u>Ort</u>: CUBE, Florentinersaal, MUMUTH</p>
<p class="bodytext"><u>Eröffnung</u>: 5.11. um 13.00 Uhr im CUBE des IEM, Inffeldgasse 10/3</p>
<p class="bodytext"><u>Freier Eintritt</u></p>
<p class="bodytext"><u>Weitere Informationen</u>:&nbsp; <a href="http://www.embodiedgenerativemusic.org/symposium" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.embodiedgenerativemusic.org/symposium</a></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1st Ambisonics Symposium an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/1st-ambisonics-symposium-an-der-kug.html</link>
			<description>Institut für Elektronische Musik und Akustik nimmt Vorreiterrolle ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="DE"><b>Mit dem ersten Ambisonics Symposium (25.-27.06.2009) wurde in Graz der Grundstein für eine Diskussions- und Austauschplattform ins Leben gerufen, die gleichsam wissenschaftliche als auch künstlerische Aspekte rund um räumliche Wiedergabe anspricht. Dieses Symposium wurde von rund 60 Personen aus nahezu aller Welt (USA, Kanada, Brasilien, New Zealand, Portugal, Spanien, Frankreich, Niederlande, Deutschland, England, Italien, Israel, Australien und Österreich) besucht und hat eine sehr positive Resonanz gefunden. </b></span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Hinter dem Kunstbegriff Ambisonics, geprägt durch den Mathematiker Michael Gerzon, verstecken sich die Identitäten „Ambience“ und „Sonic“ und beschreibt somit langläufig die „klingende Umgebung“. Dieser künstlerisch anmutende Begriff ist aber durch eine solide Mathematik untermauert, den so genannten Kugelflächenfunktion und damit auch den theoretischen kugeligen Randwertproblemen unterworfen. Interessant dazu ist deren Verbreitung und Verwendung in unterschiedlichsten Disziplinen – neben der Akustik – wie der Quantenphysik, Chemie und Geodäsie. Somit bedient sich auch das unlängst an der TU Graz gestartete Projekt zur exakten Vermessung der Gravitationskräfte der Erde derselben mathematischen Funktionen.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Ambisonics beschreibt einen grundlegenden theoretischen Ansatz für ein mehrkanaliges Aufnahme- und Wiedergabeverfahren, der durch die erforderlichen technischen Möglichkeiten – Stichwort digitale Signalverarbeitung und praktisch umsetzbare Multiple-Input-Multiple-Output (MIMO) Systeme –&nbsp;erst jüngst verstärkt im Audiobereich in den Vordergrund tritt. Beim Symposium wurden neben den theoretischen Betrachtungen bei der Aufnahme und Wiedergabe von dreidimensionalen Schallfeldern auch praktische Aspekte bei den Umsetzungen (kommerzieller Produkte, künstlerischer Anwendungen, etc.) diskutiert. Darüber hinaus wird an einem vereinheitlichten standardisierten Übertragungsformat, das auch die Zukunft für diverse Kommunikations- und Mediensysteme mitgestaltet, gearbeitet.&nbsp;&nbsp; </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Das IEM in Graz nimmt zum Thema Am</span><span lang="DE">bisonics eine globale Vorreiterrolle ein. Erste Forschungen wurden bereits Ende der 90er Jahre dazu unternommen und danach zielstrebig verfolgt. Die Aktivitäten wurden und werden international wahrgenommen. Neben zahlreichen Publikationen und Vorträgen bei internationalen Kongressen und Konferenzen wurden auch praktische Umsetzungen in Graz dazu realisiert: zwei 3D (Hemisphäre) Systeme IEM-CUBE und MUMUTH – sowie ein 2D-System im Medienkunstlabor (Kunsthaus Graz). </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Neben den Fachvorträgen gab es auch 3 Konzerte (IEM CUBE und Medienkunstlabor). Das nächste Symposium wird von 5. bis 7. Mai 2010 in Paris am IRCAM stattfinden. Für 2011 haben sich bereits University of Kentucky (USA) und University of York (UK) als Interessenten gemeldet.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Details zur Veranstaltung können unter <a href="http://ambisonics.iem.at/" target="_blank" >http://ambisonics.iem.at</a> abgerufen werden.</span></p>
<p class="bodytext">Text: Dr. Alois Sontacchi (IEM)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 10:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschluss der ersten KUG Diplomingenieurin Elektrotechnik-Toningenieur </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/en/footer/rss/detail/select_category/84/backto/101/article/abschluss-der-ersten-kug-diplomingenieurin-elektrotechnik-toningenieur.html</link>
			<description>Wir gratulieren Frau Anna-Katharina Könsgen, die die erste Diplomingenieurin für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir gratulieren Frau Anna-Katharina Könsgen, die die erste Diplomingenieurin für Elektrotechnik-Toningenieur mit einem KUG Abschluss ist.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-17</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
