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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 11:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Zwei AES-Awards an KUG-Nachwuchswissenschaftler verliehen</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/zwei-aes-awards-an-kug-nachwuchswissenschaftler-verliehen.html</link>
			<description>IEM in Rom erfolgreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bei der 134. International Convention der „Audio Engineering Society“ (AES) von 4. bis 7. Mai in Rom wurden im Rahmen der „Student Design Competition“ gleich zwei KUG-Mitglieder ausgezeichnet: Der Studierende Florian Pausch erhielt den Gold Award für sein Projekt „A New Double-Cone Microphone Array for High-Definition Panoramic Audio Recordings“, ein studentischer Mitarbeiter am Institut für Elektronische Musik und Akustik (IEM), Josef Schauer, wurde für „Flower Bell – Energy Harvesting System for a Cybernetic Sound Installation“, mit einem Silver Award ausgezeichnet.</b>

John Krivit (AES Education Committee Chair, The New England Institute of Art) überreichte Florian Pausch den erstmals an einen österreichischen Nachwuchswissenschaftler verliehenen Gold Award. Der von Pausch entwickelte Mikrofonarrayprototyp zur dreidimensionalen Schallfeldanalyse wurde im Rahmen der Diplomarbeit unter Betreuung von Hannes Pomberger und Franz Zotter am IEM entwickelt. Dieses Doppelkegelmikrofonarray findet als Beamforming-System Anwendung in Telekonferenzen, eignet sich für dreidimensionale Ambisonic-Aufnahmen und verbessert den Informationsgehalt raumakustischer Messungen.

Beim Projekt „Flower Bell“ von Josef Schauer handelt sich um eine robotische Blume, welche mit einer Glocke, die optisch die „Blüte“ repräsentiert, Klänge erzeugen kann. Das Besondere daran: Die Energie zum Betrieb des Systems kommt aus einer sogenannten „Erdbatterie“. Die Blumen werden mit Funk-Technologie mit äußerst niedriger Stromaufnahme ausgestattet, was es ermöglichen soll, sie zu vernetzen und räumliche musikalische Kompositionen umzusetzen. Die Arbeit entstand im Rahmen einer Diplomarbeit am Institut für elektrische Anlagen der TU Graz unter der Betreuung von Lothar Fickert. Basierend auf einer künstlerischen Idee von Co-Betreuer Winfried Ritsch vom IEM, erlaubt das System, alternative Energiequellen zu verwenden und trägt zur Entwicklung nachhaltiger Energy-Harvesting Sensor/Aktor Netzwerke mit Anwendungen in Kunst, Industrie und Automation bei.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:14:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>54. Band der &quot;Studien zur Wertungsforschung&quot; erschienen</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/54-band-der-studien-zur-wertungsforschung-erschienen.html</link>
			<description>&quot;Das klagende Lied: Mahlers ´Opus 1´&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&quot;Das Klagende Lied: Mahlers ´Opus 1´ -Synthese, Innovation, kompositorische Rezeption&quot;, ein neuer Band der am Institut für Musikästhetik der KUG herausgegebenen &quot;Studien zur Wertungsforschung&quot;, widmet sich Gustav Mahlers erster umfangreichen Komposition. <br /><br /></b><br />&quot;Das klagende Lied, zwischen 1878 und 1880 entstanden, ist Gustav Mahlers früheste umfangreiche Komposition; davor hatte er nur wenige Lieder, einige (meist verschollene) Kammermusikwerke sowie wenige Pläne zu (nie ausgeführten) Opernprojekten geschaffen. Mit diesem ersten groß dimensionierten Werk für Soli, Chor und Orchester – Mahler selbst<br />bezeichnete Das klagende Lied als sein ´Opus 1´ – setzte er die Grundlagen eines Komponierens, welche nicht nur für sein eigenes weiteres Oeuvre, sondern auch für die Musiksprache insbesondere der Wiener Schule bedeutende Relevanz erlangten&quot;, so Herausgeberin Elisabeth Kappel im Vorwort der neuen Publikation.<br /><br /><br />Der Band bündelt die Vorträge des im Jahr 2010 an der KUG veranstalteten Symposions „´[…] das eigentliche Kunstwerk besteht doch in der Vereinigung der Künste´ – Synthese und Innovation im Schaffen Gustav Mahlers“ anlässlich Mahlers 150. Geburtstags stattfand. <br /><br /><br />„Diese Veranstaltung war zugleich ein weiterer, wichtiger Impuls in der seit 2008 bestehenden engen Kooperation zwischen der Grazer Kunstuniversität und der Carleton University Ottawa, die hier durch James K. Wright vertreten ist. Die Beiträge der international renommierten MusikwissenschaftlerInnen und Mahler-SpezialistInnen diskutieren Mahlers Werk, insbesondere Das klagende Lied und dessen Auswirkungen aus unterschiedlichen Perspektiven“, so Elisabeth Kappel.<br /><br /><br />Weitere Informationen: Institut für Musikästhetik, Tel. 0316/389-3140<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UNIS BILDEN WEITER mit Gastvortrag von Hubert Neuper</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/unis-bilden-weiter-mit-gastvortrag-von-hubert-neuper.html</link>
			<description>Die 5 steirischen Universitäten informieren am 14. Mai über Ihr  Angebot im Hörsaalzentrum der Med...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltung „UNIS BILDEN WEITER“ informieren die fünf steirischen Universitäten am 14.05.2013 ab 17.00 Uhr gemeinsam im Hörsaalzentrum der Med Uni Graz über das vielfältige Angebot an berufsbegleitenden Masterprogrammen, Lehrgängen, Kursen und Seminaren zur Unterstützung der fachlichen und persönlichen Weiterbildung und Weiterentwicklung. Der bekannte Sportmanager und Skisprung-Weltcupsieger Hubert Neuper hält einen spannenden Gastvortrag und AbsolventInnen verschiedener Lehrgänge gewähren ganz persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen.<br /><br /><br /><b>Vielfältige Weiterbildung mit akademischem Hintergrund<br /></b>Die Universität von heute bietet neben den Kernkompetenzen Lehre und Forschung auch eine breite Palette an Weiterbildungsmöglichkeiten. Dabei werden oft nicht nur StudienabsolventInnen angesprochen, sondern auch Fachleute mit einschlägiger Berufserfahrung sowie alle Interessierten, die einfach weiter &quot;wachsen&quot; wollen. Die steirischen Universitäten gewährleisten durch den akademischen Hintergrund stets Weiterbildung am neuesten Stand von Wissenschaft und Technik. Bedingt durch die unterschiedlichen Ausrichtungen der Universitäten in der Steiermark ist das inhaltliche Spektrum sehr vielfältig: So bietet die Montanuniversität Leoben einen Lehrgang zum Thema „Ressourcenmanagement und Verwertungstechnik“, an der Med Uni Graz kann man den „MBA in Health Care and Hospital Management“ erwerben, die Uni Graz bildet zum „Change Manager“ aus, an der TU Graz gibt es eine Weiterbildung im Bereich „Lebensmittelchemie und -technologie“ und an der Kunstuni Graz kann man in die Welt der „Musiktherapie“ eintauchen.<br /><br /><br /><b>Gastvortrag von Hubert Neuper</b><br />Als Gastredner konnte der steirische Sport- und Eventmanager Hubert Neuper gewonnen werden. Er wird zum Thema &quot;Mut zu neuen Zielen - Chancen durch universitäre Weiterbildung&quot; einen spannenden Einblick in seinen Lebenslauf geben und dem Publikum die Chancen durch persönliche Entwicklung und Weiterbildung am Beispiel seiner Person aufzeigen. Abgerundet wird das interessante Programm durch eine Interviewrunde mit TeilnehmerInnen und AbsolventInnen verschiedener Universitätslehrgänge sowie der Möglichkeit zur persönlichen Beratung an den Infoständen der Universitäten.<br /><b><br /><br />UNIS BILDEN WEITER im Webradio der Grazer Universitäten<br /></b>&gt;&gt; Hören Sie auch die Schwerpunktwoche zur universitären Weiterbildung und der Veranstaltung &quot;UNIS BILDEN WEITER&quot;<b> </b>im <link http://webradio.uni-graz.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Webradio der Grazer Universitäten</link>!<br /><br /><br /><b><br />UNIS BILDEN WEITER<br />Mut zu neuen Zielen – Chancen durch universitäre Weiterbildung</b><br />Zeit: 14.05.2013, 17.00 Uhr<br />Ort: Hörsaalzentrum der Med Uni Graz, Auenbruggerplatz 50, 8036 Graz<br />Der Eintritt ist frei.<br /><br />
Weitere Informationen und Anmeldung:<br />MMag. Gerald Auer<br />Stabsstelle für Marketing und Kommunikation<br />Medizinische Universität Graz<br />eMail: gerald.auer@medunigraz.at<br />Tel.: +43 316 385 72023<br /><link http://www.unisbildenweiter.at>www.unisbildenweiter.at</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festgottesdienst zur Feier „50 Jahre Kirchenmusik und Orgel“</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/festgottesdienst-zur-feier-50-jahre-kirchenmusik-und-orgel-1.html</link>
			<description>ORF-Übertragung der &quot;Grazer Messe&quot; von Naji Hakim</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahre 1963 hat Univ. Prof. Dr. Philipp Harnoncourt im Auftrag von Diözesanbischof Dr. Joseph Schoiswohl und dem Präsidenten der damaligen Akademie für Musik und darstellende Kunst das Institut für Kirchenmusik gegründet. Aus Anlass der 50-Jahr-Feier stiftete Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari nun einen Kompositionsauftrag. Naji Hakim komponierte daraufhin für den Festgottesdienst am 5. Mai 2013 die „Grazer Messe“, die im Rahmen der vom ORF live übertragenen Messe vom Chor des Institutes für Kirchenmusik und Orgel sowie der Domkantorei unter der Leitung von PD Domkapellmeister Joseph Doeller uraufgeführt wurde. Nach der Messfeier wurde Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari die Partitur feierlich überreicht. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Chor-Orchesterkonzert im Stefaniensaal</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/grosses-chor-orchesterkonzert-an-der-kug.html</link>
			<description>Mit Werken von Frank Martin und der Bach-Familie </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Beim nächsten Konzert der aktuellen Hauptabo-Saison im Stefaniensaal stehen am 7. Mai um 19.45 Uhr die Kantate „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ von Johann Sebastian Bach, das „Koncert für Cembalo und Orchester in d-Moll“ von dessen berühmtesten Sohn, Carl Philipp Emanuel Bach, sowie das „Requiem“ von Frank Martin am Programm. Bei dessen Opus Magnum&nbsp; seiner letzten Schaffensperiode kommt auch die Orgel im Stefaniensaal zum Einsatz. Robert Heimann leitet das Orchester der KUG, den KUG-Chor sowie die SolistInnen.</b>
<b><br /><br />Programm:</b>
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788): <br /> Koncert für Cembalo und Orchester d-Moll, Wotq 23
<br />J.S. Bach (1685-1750): <br /> Ich will den Kreuzstab gerne tragen<br />Kantate BWV 56 für Bass, Chor und Orchester
<br />Frank Martin (1890-1974)<br />Requiem für vier Solostimmen, Chor, Orgel und Orchester&nbsp;
<b><br /> <br />SolistInnen<br /></b>Cembalo:&nbsp;Andreii SLOTA
<br />J.S.Bach BWV 56: Florian WIDMANN (Nr. 1/4), Grga PEROS (Nr. 2/3)
<br />Frank Martin Requiem: Jelena RADOJCIC (Sopran), Eszter GURBAN (Alt), Robert BARTNECK (Tenor), Erik GINZBURG (Bass)
<b><br /><br />KUG-Chor<br /></b>Einstudierung: Franz JOCHUM<br />Assistenzen: Daniel ERAZO MUNOZ, Simon SCHULLER
<b><br /><br />KUG-Orchester<br /></b>Dirigent: Robert HEIMANN
<b><br /><br />„Chor-Orchesterkonzert&quot; im Hauptabo an der KUG<br /></b>Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG<br />Zeit: 7. Mai 2013, 19.45 Uhr<br />Ort: Stefaniensaal Graz (Grazer Congress)<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330
]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Graduierte KUG-Jazzstudierende erfolgreich beim DownBeat's Award</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/graduierte-kug-jazzstudierende-erfolgreich-beim-downbeats-award.html</link>
			<description>Annika Esslage, Daniel Cacija, Michael Lagger und das Ensemble Vocal Base unter den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Graduierte Studierende und Ensembles des Instituts Jazz der Grazer Kunstuni waren beim vom Jazzmagazin DownBeat ausgerichteten Student Music Award auch 2013 wieder äußerst erfolgreich.&nbsp; <br /><br />In der Kategorie Vocal Jazz Soloist, wurde Daniel Cacija (Professorin Dena DeRose) zum Sieger der Kategorie gekürt. <br /><br />
Zwei Preise wurden Michael Lagger (Professor Olaf Polziehn) zugesprochen. In der Kategorie Jazz-Soloist wurde er mit &quot;Outstanding Performance&quot; gelobt, ebenso in der Kategorie Jazz Arrangement (Professor Ed Partyka) für seine Bearbeitung von &quot;Precious Things&quot;.<br /><br />
Aus der Vocal-Klasse von Dena DeRose stammen zwei weitere PreisträgerInnen. Annika Esslage wurde in der Kategorie Vocal Jazz Soloist mit &quot;Outstanding Performance&quot; gewürdigt, ebenso das Ensemble &quot;Vocal Base&quot; in der Kategorie Vocal Jazz Group.<br /><br />
Die Gewinner- und PreisträgerInnen des Awards, der heuer bereits zum 36. Mal ausgetragen wurde,&nbsp; werden in der Juni-Ausgabe des DownBeat-Magazins vorgestellt.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trio Alba erhält Ö1-Pasticcio-Preis</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/trio-alba-erhaelt-oe1-pasticcio-preis.html</link>
			<description>Für CD mit zwei Klaviertrios von Felix Mendelssohn Bartholdy </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Trio Alba erhält den gemeinsam von der Tageszeitung derStandard und Radio Ö1 vergebenen <link http://oe1.orf.at/programm/335381 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ö1-Pasticcio-Preis</link> für den Monat April. Die prämierte CD ist das Debütwerk des Trios mit dem Titel&nbsp; &quot;Felix Mendelssohn Bartholdy: Piano Trios op. 49 und 66.&quot; erschienen bei MDG (Musikproduktion Dabringhaus und Grimm) bzw. audio max.<br /><br />
&quot;Gediegene Klangarbeit, exzellentes Zusammenspiel und gefühlvolles Eintauchen&nbsp; in die Strukturen&quot; schreibt <link http://derstandard.at/1363709152265/Der-erweckte-Klang _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">derStandard</link> am 26.4.2013 im Rondo über das Album während das Label <link http://www.mdg.de/pdf/1793.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">audio max</link> von &quot;jugendlichem Elan und virtuosem Esprit&quot; spricht, mit denen die MusikerInnen eine &quot;frische Mendessohn-Deutung&quot; auf die Bühne zaubern.<br /><br />
Das Trio, bestehend aus der deutschen Geigerin Livia Sellin, dem österreichisch-italienischen Cellisten Philipp Comploi und der chinesischen Pianistin Chengcheng Zhao, hat sich 2008 an der Kunstuniversität Graz zum Trio Alba&nbsp;formiert und bei Professor Chia Chou das Masterstudium Kammermusik absolviert und mit Auszeichnung abgeschlossen. <br /><br />
&gt;&gt; <link http://www.trioalba.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Website</link> des Trios Alba<br /><br />
]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meet the Composer Mathias Spahlinger</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/meet-the-composer-mathias-spahlinger.html</link>
			<description>abo@MUMUTH-Konzert stellt Werke junger KomponistInnen in den Kontext des Schaffens des deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Bei der Reihe &quot;Meet the Composer&quot; innerhalb der KUG-Innovativschiene abo@MUMUTH ist am 3. Mai Mathias Spahlinger Gast an der Kunstuni Graz (KUG). Bei einem Konzert um 19.45 Uhr im György-Ligeti-Saal des MUMUTH werden drei Werke des deutschen Komponisten sowie ein Stück von Nicolaus A. Huber den Rahmen für drei Uraufführungen, deren Kompositionen von den KUG-Studierenden Javier Quislant Garcia, Juan de Dios Magdaleno Gomez und Young Na Kim stammen, bilden. Vor dem Konzert kommt es um 19.00 Uhr zu einem Einführungsgespräch mit Spahlinger im Foyer des MUMUTH. <br /></b><br /> &quot;Junges Komponieren mit arrivierten Werken in einen Kontext zu stellen und die Generationen sich gegenseitig beleuchten zu lassen, zeigt die große Bewegung der Neuen Musik auf, sowie auch die Traditionsbildung, ohne die keine Kunst erwachsen kann&quot;, schildert Clemens Gadenstätter das&nbsp; Konzept des Konzertes, das auf einem Wunsch von Mathias Spahlinger fußt.<br /><br />Mathias Spahlinger gilt als &quot;einer der wesentlichsten Komponisten der Gegenwart, der an die Traditionen der Moderne und der Avantgarde nach dem zweiten Weltkrieg anschließt, und davon ausgehend seinen unverwechselbaren kompositorischen Weg gegangen ist. Seine Beschäftigung mit den sozialen und politischen Implikationen von Kunst/Neuer Musik haben ihn zu teilweise radikalen Positionen geführt, die aber gleichzeitig immer von großer musikalischer Präsenz und einer spezifischen Art von Sinnlichkeit und Emotionalität geprägt sind&quot;, skizziert Gadenstätter das Schaffen des Komponisten.<br /><br /> Spahlingers Oeuvre steht im Spannungsfeld der verschiedensten musikalischen Einflüsse und Stilrichtungen: Renaissance und Jazz, musique concrète und Webernscher Minimalismus, Geräusch, Improvisation und Notation, ästhetische Autonomie und politisches Bewusstsein. (<link http://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_Spahlinger _blank - "Opens external link in new window">Wikipedia</link>) 
<br /><b>Programm am Freitag, 3. Mai 2013</b><br /><br /><i>Offene Generalprobe<br /></i>10.00 - 13.00 Uhr &nbsp; (MUMUTH – György-Ligeti-Saal)<br /><br /><i>Einführungsgespräch<br /></i>19.00 Uhr (Foyer MUMUTH) 
<ul><li>mit Mathias Spahlinger (Moderation Christian Utz, Clemens Gadenstätter) </li></ul>
 <br /><i>Konzert<br /></i>19.45 Uhr (MUMUTH – György-Ligeti-Saal)<br /> 
<ul><li>Mathias Spahlinger: &quot;Verlorener Weg Version 1&quot; </li><li>Nicolaus A. Huber: &quot;Zum Beispiel: Wogende Äste&quot;</li><li>Javier Quislant Garcia (UA) </li><li>Juan de Dios Magdaleno Gomez (UA)</li><li>Young Na Kim (UA) </li><li>Mathias Spahlinger: Vier Stücke </li><li>Mathias Spahlinger: &quot;Verlorener Weg Version 2&quot; <br /> </li></ul>
<br />Ensemble Zeitfluss<br />Ensemble für Neue Musik der KUG <br />Dirigent: Edo Micic<br /><br />Gesamtleitung: Clemens Gadenstätter, Christian Utz
 <b><br />Meet the Composer: Mathias Spahlinger</b> (im Rahmen des abo@MUMUTH)<br />veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der Kunstuniversität Graz<br />3. Mai 2013, 19.45 Uhr, MUMUTH – György-Ligeti-Saal<br />Lichtenfelsgasse 14<br />8010 Graz<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse <br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Performance Practice in Contemporary Music&quot; im MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/performance-practice-in-contemporary-music-im-mumuth-2.html</link>
			<description>Zeitgenössisches mit KUG-Studierenden und dem Klangforum Wien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&quot;Performance Practice in Contemporary Music</b>&quot;<b>-Studierende der Kunstuniversität Graz gestalten am 23. April mit dem gleichnamigen Konzert, gemeinsam mit Mitgliedern des Klangforum Wien, die vierte Veranstaltung der abo@MUMUTH-Saison an der KUG. Unter der Leitung von Gastdirigent Titus Engel kommen im MUMUTH vier zeitgenössische Werke zur Aufführung.</b>
<br />„Mit PPCM bieten wir InstrumentalistInnen die in Europa noch immer einzigartige Möglichkeit, eine universitäre Spezialausbildung im Bereich der zeitgenössischen Musik zu erhalten. Mit dem Klangforum Wien, das zu diesem Zweck als gesamtes Ensemble eine ´Professur´ innehat, können wir dabei nach wie vor auf einen starken Partner an unserer Seite setzen“, so Robert Höldrich, Geschäftsführender Vizerektor der KUG. PPCM wird auch im kommenden Studienjahr als viersemestriges Masterstudium bzw. zweisemestriger postgradualer Lehrgang angeboten. 
<br />Programm:<br /><br />
<ul><li>Gérard Grisey: Partiels</li><li>Enno Poppe: Speicher I</li><li>Bernhard Gander: bunny games</li><li>Gottfried Michael Koenig: Varianten I<br /><br /></li></ul>
PPCM-Studierende der KUG gemeinsam mit Mitgliedern des Klangforum Wien
<br />Leitung: Titus ENGEL
<b><br />“Performance Practice in Contemporary Music” im abo@MUMUTH an der KUG</b><br />Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG<br /><br />Zeit: 23. April 2013, 19.45 Uhr<br />Ort: MUMUTH, György-Ligeti-Saal, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330
]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitteilung des Universitätsrates der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/mitteilung-des-universitaetsrates-der-kug.html</link>
			<description>Provisorischer Vorsitzender gewählt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Universitätsrat der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG) hat in seiner heutigen Sitzung einstimmig O.Univ.Prof. Erwin Ortner, Altrektor der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Leiter des Arnold Schoenberg Chors, zum provisorischen Vorsitzenden gewählt. <br /><br />
„Der Universitätsrat der KUG ist somit voll handlungsfähig. Im Vordergrund steht nun die Suche nach einem fünften Mitglied, alle weiteren laufenden Aufgaben aus dem universitären Bereich können ab sofort zügig bearbeitet werden“, so Ortner.
<br />Erwin Ortner war bereits in der vergangenen Wahlperiode Mitglied des Universitätsrates der KUG.<br /><br />
]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Grazer DoktorandInnen-Science-Slam am 25. April</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/erster-grazer-doktorandinnen-science-slam-am-25-april.html</link>
			<description>Von der KUG tritt Bertl Mütter mit seinem Dissertationsprojekt an</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziel des Science Slam, der am 25. April um 18.00 Uhr in der Aula der Karl-Franzens-Uni über die Bühne gehen wird, ist es, Wissenschaft einem Nicht-Fachpublikum näher zu bringen, näherhin DoktorandInnen die Möglichkeit zu geben, ihr Dissertationsthema einem breiten Publikum auf unterhaltsame Weise vorzustellen.<br /><br />
„Beim Science Slam wird aktuelle Forschung in jeweils 6 Minuten pointiert, verständlich und unterhaltsam auf die Bühne gebracht. PowerPoint ist nicht vorgesehen, kreative Hilfsmittel (Demoobjekte, Statist*inn*en, Soundein-spielungen, ...) sind hingegen sehr empfohlen, um auch komplexe Inhalte eindrücklich zu vermitteln. Am Ende kürt das Publikum via Tischvoting den Slam Champion des Abends”, so die Ankündigung des Docservice der Uni Graz.<br /> <br />Von der Kunstuni Graz wird Posaunist Bertl Mütter an den Start gehen, der sich im Rahmen seines künstlerischen Doktoratsstudiums mit &quot;musikalischer Phänomenologie über <i>das schwere und das leichte,</i> im <i>creativen Proceß&quot; </i>beschäftigt.<br /><br /> ]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Best of&quot; mit herausragenden jungen MusikerInnen </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/best-of-mit-herausragenden-jungen-musikerinnen.html</link>
			<description>Kammermusik und Solowerke im MUMUTH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit dem &quot;Best of&quot;-Konzert werden – wie der Name schon verrät – am 17. und 18. April 2013 in Kooperation mit der Ö1-Reihe TON-ART herausragende Kammermusik-Ensembles und diesmal auch SolistInnen der KUG vorgestellt. Durch den Abend führt ORF-Moderator Franz Josef Kerstinger.<br /><br /></b>
<b>Programm:</b><br />Robert Kahn: Lieder für Klaviertrio und Gesangsstimme op. 46<br />Jelena RADOJČIĆ – Sopran, Remigiusz GACZYNSKI – Violine, Katarzyna BIENIASZ – Violoncello, Fang LI – Klavier<br /><br />Krzysztof Penderecki: Quartett (1993) für Klarinette und Streichtrio<br />ENSEMBLE TETRANETT: Szilard BENES – Klarinette, Artem NAUMOV – Violine,<br />Daria UJEJSKA – Viola, Dorottya STANDI – Violoncello<br /><br />Gioachino Rossini: Sonata a Quattro Nr. 1 F-Dur<br />Antonia SINKO – Flöte, Sylvester PERSCHLER – Klarinette, Katharina GANSCH – Horn,<br />Giuseppe MONOPOLI – Fagott<br /><br />Ludwig van Beethoven: 24 Variationen über die Ariette „Venni Amore“ von Vincenzo Righini WoO 65<br />Philipp SCHEUCHER – Klavier<br /><br />Zoltán Kodály: 3. Satz aus der Sonate für Cello Solo op. 8<br />Endre STANKOWSKY – Violoncello<br /><br />Jan Koetsier: Galgenlieder für Sopran und Tuba op. 129<br />Klaudia TANDL – Mezzosopran, Dominik BRANDNER – Tuba<br /><br />Moderation: Franz Josef KERSTINGER (ORF)<br /><br /><br /><b>&quot;Best of&quot; im Hauptabo an der KUG</b><br />Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG<br />Zeit: 17. Und 18. April 2013, je 19.45 Uhr <br />Ort: MUMUTH, György-Ligeti-Saal, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse <br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 07:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jazz-Institut beim UNESCO International Jazz Day vertreten</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/jazz-institut-beim-unesco-international-jazz-day-vertreten.html</link>
			<description>30. April 2013 im Porgy&amp;Bess</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Beim UNESCO International Jazz Day 2013 am 30. April im Wiener Jazzclub Porgy&amp;Bess ist auch das Institut für Jazz der KUG vertreten – sowohl mit AbsolventInnen bei der Podiumsdiskussion als auch mit einem musikalischen Beitrag beim dazugehörigen Konzert. Die Veranstaltung ist eine Initiative der UNESCO und ihres „Goodwill Ambassadors for intercultural dialogue“, Herbie Hancock. Sie findet am gleichen Tag in mehreren Ländern auf der ganzen Welt statt. Für Österreich hat der Österreichische Musikrat, dessen kooptiertes Vorstandsmitglied der KUG-Lehrende Stefan Heckel als Jazz-Vertreter ist, die Initiative aufgegriffen</b>.<br /><br />Programm:<br />18.30 Uhr: Pressekonferenz/Podiumsdiskussion<br /><br />&quot;Neuer Schwung für Jazz in Österreich&quot; u.a. mit Andreas Felber (Der Standard), Johannes Kunz (Vienna Entertainment), Helge Hinteregger (mica), Harald Huber (ÖMR, MDW), Sabina Hank (Musikerin), Christoph Pepe Auer (Musiker, Label-Chef), Siegmar Brecher (Musiker, Jazzwerkstatt Graz<br /><br />20.30 Uhr: Konzert von fünf Österreichischen Ausbildungsstätten/Kompetenzzentren</p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">- Matthias Ruppnig &amp; Square (KUG)</p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">- ipop Latin Ensemble (mdw))</p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">- new vocal music ensemble (Bruckneruni Linz)</p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">- Philipp Rist Quartett (Marianne Mendt Nachwuchsförderung)</p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">- kons.wien.jazztet (Konservatorium Wien Privatuniversität)<br /><br /></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">Eröffnung: Yvonne Gimpel (Österr. UNESCO Kommission)<br />Moderation: Stefan Heckel <br /><br /></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KUG-Projekt für den Houskapreis 2013 nominiert</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/kug-projekt-fuer-den-houskapreis-2013-nominiert.html</link>
			<description>Preisverleihung fand am 25. April statt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zehn universitäre Forschungsprojekte Österreichs wurden für den renommierten Houskapreis 2013 nominiert, darunter erstmals eines der KUG: Mit einem Projekt über Technologie zur 3D-Tonübertragung fand sich das Institut für Elektronische Musik und Akustik unter der Leitung von Alois Sontacchi unter den FinalistInnen.<br /><br /></b>
Die Verleihung und Bekanntgabe der finalen Reihung der Nominierten fand am 25. April 2013 in Wien statt. Gemeinsam mit sechs weiteren österreichischen Universitäten darf sich die KUG über eine monetäre Anerkennung in der Höhe von € 10.000 freuen. Der Hauptpreis ging an das Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik der Universität Innsbruck für sein Projekt &quot;PTR-TOF Spurengasanalytik&quot;. <br /><br />Die B&amp;C Privatstiftung fördert wirtschaftsnahe Forschung und zeichnet jährlich die besten Forschungsprojekte heimischer Universitäten mit dem Houskapreis aus. Heuer gelangten 39 Einreichungen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen bei der B&amp;C Privatstiftung ein. In einem zweistufigen Evaluierungsverfahren wurden die Projekte zunächst durch den dreiköpfigen Fachbeirat, dann durch eine fünfköpfige ExpertInnen-Jury aus den Bereichen Finanzen, Wirtschaft, Physik, Medizin, Gesundheit und Umwelt analysiert, bewertet und daraus zehn Projekte für den insgesamt mit 300.000 Euro – aufgeteilt auf die ersten zehn Plätze – dotierten Preis nominiert.<br /><br />Erich Hampel, Vorstandsvorsitzender der B&amp;C Privatstiftung: „Die zehn nominierten Forschungsprojekte und deren bisherige Ergebnisse zeichnen sich allesamt dadurch aus, dass sie im praktischen Einsatz besondere Bedeutung für die heimische Wirtschaft und Industrie erlangen können. Sie belegen eindrucksvoll, dass private Forschungsförderung sinnvoll und wesentlich ist, um den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich langfristig abzusichern und auszubauen.“]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erik Göller verstorben</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/erik-goeller-verstorben.html</link>
			<description>Ehemaliger KUG-Lehrer für Bühnentanz, Bewegungs- und Sprecherziehung verschied am 21. März 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der gebürtige Grazer erwarb seine Schauspielausbildung an der damaligen Akademie für Musik und darstellende Kunst in Graz. Im letzten Ausbildungsjahr ging Erik Göller nach London, wo er Ballettunterricht bei Uth French nahm. Diesen setzte er bei Marion Iguchi in Graz fort. Später ermöglichte ihm ein Stipendium, seine Ballettkunst an der „Academie des Grands Ballets Canadiens“ in Montréal zu perfektionieren.&nbsp; <br /><br />
Nach Beendigung des Schauspielstudiums arbeitete Göller zunächst beim „Jungen Theater“ in Graz. Nach Engagements in Oberhausen und Bern wirkte er von 1970&nbsp;an in Graz als Balletttänzer in Opern-, Operetten- und Schauspielproduktionen. Währenddessen ließ er sich auch zum Sänger ausbilden.&nbsp; 1979 wurde Göller fixes Ensemblemitglied des Grazer Schauspielhauses. Er liebte heitere Rollen. Das zeigt eine Auswahl aus der Liste der Produktionen, in denen er mitwirkte: Ein Käfig voller Narren, Gigi, Fledermaus, La fille mal gardeé, Weill-Revue, Blasius, Grüße aus Theresienstadt, Charleys Tante, Wie es Euch gefällt, Alice usw. Sein Ziel war es, die Menschen aufzurichten, ihnen „Träume von der Zukunft“ zu geben, an denen sie sich orientieren können. Eine „Ästhetik des Grauens“ interessiere ihn nicht, wie er einmal meinte.<br /><br />
Göllers zweites berufliches Standbein war von 1978 an die Lehrtätigkeit an der heutigen Kunstuniversität Graz, die er bis 2008 - also 30 Jahre lang - ausübte. An den Instituten für Schauspiel und Gesang unterrichtete er die Fächer Bühnentanz, Sprecherziehung, Atemgymnastik, Atem- und Bewegungserziehung sowie Bewegungslehre. Die Kunstuniversität Graz verliert mit Erik Göller einen wunderbaren Künstler, hochgeschätzten Kollegen und herausragenden Lehrer, der die Institution und viele Studierendengenerationen inspiriert hat.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 13:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>40. International Week im 50. Jubiläumsjahr der Kunstuni Graz</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/40-international-week-im-50-bestandsjahr-der-kunstuni-graz.html</link>
			<description>Studierende aus Berlin und Amsterdam sind Gäste im Jubiläumsjahr </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der März bringt bereits zum 40. Mal Europa nach Graz: Bei der &quot;International Week&quot; sind von 18. bis 21. März Musikstudierende aus Amsterdam und Berlin zu Gast in der steirischen Landeshauptstadt. Zwei klassische Kammermusikabende, ein Jazz-konzert und das große Orchesterkonzert am 21. März im Grazer Stefaniensaal mit SolistInnen der Gastunis und der KUG geben Einblick in das beachtliche Können der jungen KünstlerInnen.<br /></b><br />Am Programm der “International Week“ 2013 stehen am 18. und 20. März Kammerkonzerte mit Studierenden der Kunstuni Graz (KUG) und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ (Berlin). Das Konzert der KUG wird einen „Bogen zwischen unserer Kultur und der unserer Gastländer“ spannen,&nbsp; so die programmverantwortliche Vizerektorin Elisabeth von Magnus. Beim Abend mit den Berliner Gästen gibt es eine Beteiligung der KUG bei den Brahmswerken. Beide Konzerte finden im Florentinersaal des Palais Meran statt. <br /><br />Am 19. März findet in der Aula der KUG ein Jazzkonzert mit dem Bernard van Rossum Quartet des Conservatoriums van Amsterdam statt – ein Programmpunkt, den von Magnus im Zusammenhang mit dem heurigen 50 Jahr-Jubiläum der KUG programmiert hat und der an die herausragende Rolle der Jazzausbildung in Graz erinnern soll.<br /><br />Abgeschlossen wird die gemeinsame Woche mit einem großen Orchesterkonzert im Stefaniensaal am 21. März. Zu hören sind dort Paul Hindemiths „Schwanendreher“, Theo Verbeys „LIED for trombone and orchestra“ und die 2. Symphonie von Kurt Weill – alle Werke wurden einst im Amsterdamer Concertgebouw uraufgeführt. Mit dem Klavierkonzert „a la recherche“ von Gerd Kühr ist auch ein Werk mit starkem Graz-Bezug zu erleben.<br /><br />Beim Orchesterkonzert präsentieren sich SolistInnen der Gasthochschulen und der KUG gemeinsam mit dem KUG-Orchester dem Grazer Publikum. Katharina MAYER (Graz) ist Solistin des Klavierkonzertes von G. Kühr. Peijun XU (Berlin) soliert auf der Viola. Sebastiaan KEMNER (Amsterdam) gibt die Posaune in Verbeys „LIED …“. Das Orchester der KUG wird von Graziella CONTRATTO (Bern) und Yoshinao KIHARA (Graz) geleitet. Durch den Abend führt Harald HASLMAYR.<br /><br />Den alljährlichen Besuch ausländischer Musikuniversitäten gibt es bereits seit 1974. Die International Week feiert somit mit der 40. Ausgabe wie die KUG heuer ebenfalls ein rundes Jubiläum. <br /><br /><br /><br /><b>18. März 2013</b> um 19.45 Uhr, Florentinersaal/Palais Meran<br /><b>Kammerkonzert der KUG <br /></b>Werke von Kahn, Mendelssohn Bartholdy, Diepenbrock, Henze, Hindemith und Koetsier <br /><br /><b>19. März 2013</b> um 19.45 Uhr, Aula der KUG, Brandhofgasse 21 <br /><b>Jazzkonzert des Conservatoriums van Amsterdam <br /></b>Bernard van Rossum Quartet<br /><br /><b>20. März 2013</b> um 19.45 Uhr, Florentinersaal/Palais Meran<br /><b>Kammerkonzert der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin <br /></b>Werke von Jenner, Brahms, Hindemith, Frid und Wagenaar<br /><br />Im Anschluss an die Kammermusikkonzerte lädt die KUG zu Buffet-Empfängen für Musiker/innen und Publikum!<br /><br /><b>21. März 2013</b> um 19.45 Uhr im Stefaniensaal, Grazer Congress<br /><b>Orchesterkonzert der International Week 2013 <br /></b>Gerd Kühr: ... à la recherche ... (1995/96) Konzert für Klavier und Orchester <br />Paul Hindemith: „Der Schwanendreher“ Konzert nach Volksliedern für Viola und <br />Kammerorchester<br />Theo Verbey: LIED for trombone and orchestra (2007)<br />Kurt Weill: Symphonie Nr. 2<br />Katharina MAYER – Klavier (Graz)<br />Peijun XU – Viola (Berlin)<br />Sebastiaan KEMNER – Posaune (Amsterdam)<br />DirigentInnen: Graziella CONTRATTO (Bern) und Yoshinao KIHARA (Graz)<br /><br /><b>Orchesterkonzert der „International Week&quot; im Hauptabo an der KUG<br /></b>Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG<br />Zeit: 21. März 2013, 19.45 Uhr <br />Ort: Stefaniensaal (Grazer Congress)<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse <br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Liebe, Spott und Unmoral&quot; im MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/liebe-spott-und-unmoral-im-mumuth.html</link>
			<description>KUG Jazz Orchester spielt Georg Kreisler</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-right:42.55pt;line-height:normal"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">Das Master Ensemble der KUG läutet den Abend am 13. März 2013 ein, dann gibt das KUG Jazz Orchester Lieder von Georg Kreisler: jazz@MUMUTH steht diesmal unter dem Motto &quot;Liebe, Spott und Unmoral&quot;.</b><br /><br />&quot;Songwriter gibt es viele. Aber nur ganz wenige können behaupten, dass sie durch ihre Songs das Leben vieler Menschen verändert haben. Bob Dylan kann das sagen. Auch John Lennon. Heino. Und Georg Kreisler&quot;, so Jörg-Martin Willnauer im Programmheft zum Konzert.<br /><br />Ed Partyka hat sich den vielseitigen Chansons und Liedern des österreichischen Komponisten, Satirikers und Schriftstellers gewidmet und präsentiert sie mit dem KUG Jazz Orchester.<b><br /><br /></b><b>Programm:</b><br /><br /><b>Set I: Master Ensemble<br />Leitung: Renato Chicco<br /></b>1. Simple Pleasure (Cedar Walton)<br />2. Early bird gets the short end of the stick (Donald Brown)<br />3. One's own room (Mulgrew Miller)<br />4. Hey, it's me you're talking to (Victor Lewis)<br /><br /><b>Set II: Lieder von Georg Kreisler <br />KUG Jazz Orchester<br />Vocals:</b>Anja Obermayer &amp; Annika Esslage<br /><b>Leitung: Ed PARTYKA</b><b><br /><br /></b><b>„Liebe, Spott und Unmoral&quot; im abo@MUMUTH an der KUG</b><br />Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG<br />Zeit: 13. März 2013, 19.45 Uhr<br />Ort: MUMUTH, György-Ligeti-Saal, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330 </p>]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 11:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Annettes DaschSalon&quot; zu Gast an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/annettes-daschsalon-zu-gast-an-der-kug.html</link>
			<description>&quot;Unterwegs – wohin?&quot; mit Wohnzimmerflair</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Unter dem Titel &quot;Unterwegs – wohin?&quot; macht am 11. März 2013 &quot;Annettes DaschSalon&quot; Station an der KUG: Die weltbekannte Sopranistin und ehemalige KUG-Studierende Annette Dasch befragt als Gastgeberin auf ihrem Sofa im MUMUTH Florian Boesch, Dota Kehr, Christoph Luser sowie Cigdem Soyarslan und singt selbst, mit ihren Gästen und vielleicht auch mit dem Publikum ...</b><br /><br />&quot;Dieser Abend ist ein Versuch, der zukunftsgerichteten Idee ´50 Jahre KUG – Halbzeit auf 100 Jahre´ ein konkretes Gesicht zu geben. Einmal kein Symposium mit Blick auf die Zukunftsperspektiven unserer angehenden MusikerInnen und SchauspielerInnen, sondern das Vorstellen einer von vielen kreativen Möglichkeiten, ein so elitäres Thema wie <strong>Liedgesang unterhaltsam zu präsentieren</strong><strong> </strong>und dadurch Schwellenängste abzubauen&quot;, so KUG-Vizerektorin Elisabeth von Magnus.<br /><br />Seit Jänner 2008 gelingt das der Sopranistin Annette Dasch mit ihrem TV-Salon, einem in die Öffentlichkeit verlegten Hausmusikabend: eine Stehlampe, ein Sofa, ein Flügel, ein Tisch mit einer Tasse Tee, illustre Gäste, dazu einige Liederbände. Schubert, Schumann, Brahms – und das Publikum, bereit zuzuhören, mitzusingen, mitzuspielen, sich von Musik und Lyrik verführen zu lassen. Für die KUG präsentiert Annette Dasch die beliebte Fernsehsendung als Live-Veranstaltung ohne Kameras.<br /><br /><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Gäste</b>:</p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><strong>Florian Boesch </strong>(Bass/Bariton)</p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><strong>Dota Kehr </strong>(&quot;Die Kleingeldprinzessin&quot;)</p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><strong>Christoph Luser </strong>(Schauspieler)</p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><strong>Cigdem Soyarslan </strong>(Sopranistin)</p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><strong>Katrin Dasch </strong>und <strong>Ulrich Naudé</strong> (Klavier)</p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt">und das Publikum</p>
<p style="line-height:normal">Gastgeberin: <strong>Annette Dasch</strong><b><br /><br /></b><b>&quot;Annettes DaschSalon&quot; an der KUG</b><br />Veranstaltet von der KUG in Kooperation mit der Kleinen Zeitung<br />Zeit: 11. März 2013, 19.45 Uhr<br />Ort: MUMUTH, György-Ligeti-Saal, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz<br />AUSVERKAUFT!</p>
<p style="line-height:normal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Organist_Innen_Ansichten zum Weltfrauentag</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/organist-innen-ansichten-zum-weltfrauentag.html</link>
			<description>Podiumsdiskussion und Konzert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März lädt das Zentrum für Genderforschung der KUG gemeinsam mit dem Institut für Kirchenmusik und Orgel zur Veranstaltung &quot;Organist_Innen_Ansichten&quot;. Studierende und Lehrende der KUG sowie Gäste aus der Musikwissenschaft und Orgelpraxis vergleichen die Ausbildungs-, Berufs- und Karrierewege von Organistinnen und Organisten in Geschichte und Gegenwart. Gleichzeitig bildet der Abend den Auftakt zur Veranstaltungsreihe &quot;Studium, Beruf, Karriere. Vergleichspunkt: Gender&quot;, weitere Veranstaltungen sind in Planung.<br /><br /><b style="mso-bidi-font-weight: normal">Programm</b>:<br />Podiumsdiskussion mit Christine FORNOFF (Oldenburg), Johannes LEHNER, Gunther ROST, Margareth TUMLER und Aleksey VYLEGZHANIN<br /><br />Moderation: Christa BRÜSTLE<br /><br />Konzert:<br />Louis Vierne: Quatrième Suite op. 55 &quot;Naïadaes&quot; <br />Johanna Doderer: Toccata con fuoco DWV 32<br />Margareth TUMLER, Aleksey VYLEGZHANIN – Orgel<br /><br /><b>Organist_Innen_Ansichten<br /></b>Konzert und Podiumsdiskussion<br />Zeit: 8. März 2013, 19.00 Uhr<br />Ort: Institut für Kirchenmusik und Orgel, 2. Stock Orgelsaal, Bürgergasse 3/1, 8010 Graz ]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der offenen Tür der vier Grazer Universitäten</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/tag-der-offenen-tuer-der-vier-grazer-universitaeten-7.html</link>
			<description>Am 4. April von 9-16 Uhr im Palais Meran</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><b>Am 4. April beteiligt sich die Kunstuniversität wieder am gemeinsamen Tag der offenen Tür der vier Grazer Universitäten. An diesem Tag informieren die Karl-Franzens-Universität, die Medizinische Universität, die Technische Universität Graz und die KUG über alle Studienangebote und bieten einen Blick hinter die Kulissen.</b><br /><br /> </p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt">Bei der offiziellen Eröffnung um 9.00 Uhr an der KFU (HS 1.06, Vorklinik, Universitätsplatz 6) wird die Kunstuniversität durch Vizerektor Eike Straub vertreten. Das Programm an der KUG sieht dann um 10.15 Uhr im Florentinersaal des Palais Meran eine Begrüßung durch Eike Straub und eine allgemeine Einführung in das Studienangebot der KUG vor.<br /><br />Anschließend finden bis ca. 16 Uhr (offizielles Ende der Veranstaltung) individuelle Beratungsgespräche im Palais Meran statt. Auch musikalische Einblicke sowie Info-Touren und eine Campus-Führung sind geplant.<br /><br />Zwischen den vier Universitäten werden wie auch in den vergangenen Jahren kostenlose Shuttle-Busse verkehren, damit sich die Interessierten einen umfassenden Überblick über das Bildungsangebot verschaffen können.<br /><br />Für Rückfragen steht die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit gerne zur Verfügung unter presse(at)kug.ac.at und Tel. 0316/389-1150.<br /><br /></p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"></p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><i><i><i><br />Programm Kunstuniversität Graz (KUG):</i></i></i><br /><br />10.15 Uhr, Florentinersaal des Palais Meran, Leonhardstraße 15<br /> <b>Impulsreferat „Studieren an der KUG“<br /> </b>Vizerektor Eike Straub<br /><br />10.15 bis ca. 16.00 Uhr, Palais Meran, Leonhardstraße 15<br /> <b>Individuelle Beratung zu allen Studienrichtungen<br /> </b>Beratung der ÖH an der KUG<br /><br />11.00 Uhr<br /> <b>Info-Tour zum Schauspielstudium<br /> </b>Treffpunkt: Hof des Palais Meran</p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"></p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt">11.00 Uhr, Florentinersaal, Palais Meran, Leonhardstraße 15<br /> <b>Musik und Einblick in den Alltag als MusikerIn</b></p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"></p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt">11.10 Uhr<br /><b>Info-Tour Musikologie<br /></b>Treffpunkt: Universitätsplatz 6<br /><br />12.30 Uhr <br /><b>Info-Tour Elektrotechnik-Toningenieur<br /></b>Treffpunkt beim Infostand Inffeldgasse 18/EG<br /><br />12.00 und 14.00 Uhr<br /> <b>Campus-Tour durch die KUG<br /> </b>Führung durch Palais Meran, MUMUTH, Neubau und Bibliothek<br /> Treffpunkt: Hof des Palais Meran<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 12:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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