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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 14:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das war die Lange Nacht der Forschung am 27. April 2012</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/das-war-die-lange-nacht-der-forschung-am-27-april-2012.html</link>
			<description>MUMUTH Lectures - Fotoserie</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>vr3_kw_68</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Lange Nacht der Forschung am 27. April von 16 bis 23 Uhr im MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/lange-nacht-der-forschung-am-27-april-von-16-bis-23-uhr-im-mumuth-1.html</link>
			<description>MUMUTH Lectures - Wie lernen Kunst und Wissenschaft voneinander?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im MUMUTH begegnen sich täglich wissenschaftliche Forschung und künstlerische Darbietung. Kunst und Wissenschaft lernen voneinander. 
Bei der Langen Nacht der Forschung präsentieren sich Forschende und Studierende der KUG. Die wissenschaftlichen Fachbereiche sind ebenso vertreten wie&nbsp;Aspekte künstlerischer Forschung und Projekte aus den beiden Doktoratsschulen.&nbsp;&nbsp;Von 16 bis 23 Uhr zeigt die KUG ihre Beiträge zur österreichweiten Langen Nacht der Forschung. Ein gratis Bus-Shuttle hält in der Leonhardstraße im Haltestellenbereich der Straßenbahnlinien 1 und 7 und bietet die Möglichkeit, vor oder nach dem MUMUTH auch noch weitere Stationen in Graz zu besuchen. 
<div>Im MUMUTH bespielt werden drei Orte:</div>
<div><b>György Ligeti-Saal:</b> Präsentationen wissenschaftlicher und künstlerischer Forschungs im 30-Minuten-Takt
<b>Proberaum: </b>Scientific Speed Dating über Lady Gaga.
<b>Foyer, spätabends:</b> Automatenklaviersteuerung als Installation</div>
<div><media 20543 - - "TEXT, Lange Nacht der Forschung, Lange_Nacht_der_Forschung.pdf, 116 KB">Programmablauf&nbsp;</media></div>]]></content:encoded>
			<category>vr3_kw_68</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Lange Nacht der Forschung am 7.11.2009 im MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/lange-nacht-der-forschung-am-7112009-im-mumuth.html</link>
			<description>MUMUTH Lectures: Wie lernen Kunst und Wissenschaft voneinander?

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im MUMUTH begegnen sich täglich wissenschaftliche Forschung und künstlerische  Darbietung. Kunst und Wissenschaft lernen voneinander. 
Die KUG hat sieben  wissenschaftliche Fachbereiche, die sich forschend mit den Fragen beschäftigen,  die künstlerische Praxis aufwerfen. Sie stellen in einer Abfolge von  ungewöhnlichen Vorträgen im György-Ligeti-Saal ihre Forschung vor.
<br />Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem <media 10715 _blank>Programm</media>]]></content:encoded>
			<category>vr3_kw_68</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:34:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kunstuniversität Graz bietet zwei neue Doktoratsprogramme an</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/kunstuniversitaet-graz-bietet-zwei-neue-doktoratsprogramme-an.html</link>
			<description>Erstmals in Österreich künstlerisches Doktorat „Dr. artium“ eingeführt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ab 1. September werden an der Kunstuniversität Graz (KUG) eine künstlerische und eine wissenschaftliche Doktoratsschule eingerichtet. Sie betreiben die in Anlehnung an europäische Entwicklungen nunmehr sechs Semester umfassenden neu konzipierten Doktoratsstudien. Neben dem Ph.D.-wertigen wissenschaftlichen Doktoratsstudium wird an der KUG erstmals in Österreich der „Dr. artium“, das künstlerische Pendant dazu, eingeführt. </b>
&quot;Künstlerisches Tun generiert Wissen&quot; – aus dieser Einsicht heraus wurde das im deutschsprachigen Raum einzigartige <span lang="DE">künstlerische Doktoratsstudium „Dr. artium“ konzipiert. Charakterisiert ist es durch das ständige Zusammenwirken von künstlerischem Tun, also Interpretation bzw. Produktion, und wissenschaftlicher Reflexion, im österreichischen Universitätsgesetz als &quot;Entwicklung und Erschließung der Künste&quot; bezeichnet. Die produktiven Synergien, die aus der wechselseitig sich durchdringenden und bereichernden Wirkung von künstlerischer und wissenschaftlicher Tätigkeit resultieren, generieren dabei eine neue Methode der Erkenntnisgewinnung. Im internationalen Kontext als &quot;artistic research&quot; bezeichnet, steht sie gleichberechtigt neben der wissenschaftlichen Forschung. </span>
<span lang="DE">&quot;Das ´Dr. artium´-Programm wendet sich als Exzellenzstudium an Persönlichkeiten, die bereits auf eine substantielle künstlerische Laufbahn verweisen können und ihr Schaffen durch künstlerisch-wissenschaftliche Reflexion („artistic research“) weiter entwickeln wollen&quot;, erklärt der neu berufene Leiter der künstlerischen Doktoratsschule, KUG-Professor Ulf Bästlein. Die Doktorarbeit besteht aus einem künstlerisch-wissenschaftlichen Projekt (schriftliche Dissertation und Dokumentation künstlerischer Tätigkeit). Als Early Stage Artists können die DoktorandInnen in den Universitätsbetrieb eingegliedert werden und so die optimalen Voraussetzungen für den Eintritt ins Berufsleben erhalten. </span>
<b><span lang="DE">Wissenschaftliches Potenzial zur Geltung bringen</span></b>
<span lang="DE">Die wissenschaftliche Doktoratsschule, zu deren Leitung KUG-Professor Gerd Grupe bestellt wurde, besorgt die Betreuung und Ausbildung der Studierenden im wissenschaftlichen Doktoratsstudium. Sie hat zur Aufgabe, das wissenschaftliche Potenzial der KUG durch Vernetzung von ForscherInnen sowie durch effektiven Einsatz von Ressourcen bestmöglich zur Geltung zu bringen und die Heranbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, der als Early Stage Researchers am Universitätsbetrieb teilhaben wird, nachhaltig zu fördern. </span>
<span lang="DE">An beiden Doktoratsschulen werden für die Betreuung der DoktorandInnen auch externe und internationale GutachterInnen herangezogen. Zudem vergibt die KUG ab dem Wintersemester 2009/10 für herausragende KandidatInnen Dissertationsstipendien.</span>
<b>Informationen</b>: <link doktoratsschulen@kug.ac.at - mail "Opens window for sending email">doktoratsschulen@kug.ac.at</link>
<b>Allgemeine Presseinformationen:</b>
Lic. Katrin Hammerschmidt, Tel. 0316/389-1152, E-Mail: <link presse@kug.ac.at>presse@kug.ac.at</link>]]></content:encoded>
			<category>vr3_kw_68</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsveranstaltung zum EEK-Förderprogramm des FWF am 15. Juni um 15 Uhr in der MUMUTH-Studiobühne.</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/informationsveranstaltung-zum-eek-foerderprogramm-des-fwf-am-15-juni-um-15-uhr-in-der-mumuth-studio.html</link>
			<description>Der FWF startet im Juni 2009 mit der Ausschreibung eines neuen Förderprogramms, das auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der FWF startet im Juni 2009 mit der Ausschreibung eines neuen Förderprogramms, das auf die Bedürfnisse der Kunstuniversitäten zugeschnitten ist.
 Am 15. Juni um 15 Uhr wird das &quot;Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste&quot; auf der Studiobühne im MUMUTH vorgestellt. Die wesentlichen ProtagonistInnen des FWF sind anwesend und stehen nach der Präsentation für konkrete Fragen zur Verfügung.

<i>Text: Dr. </i>Sieglinde Roth<br /><br />
]]></content:encoded>
			<category>vr3_kw_68</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Creative Graz Award&quot; an Sieglinde Roth und Manfred Hall</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/creative-graz-award-an-sieglinde-roth-und-manfred-hall-1.html</link>
			<description>Team von KUG und KFU für kreative Idee ausgezeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zum zweiten Mal &nbsp;organisierte die Wirtschaftsabteilung der Stadt Graz 2008 den Kreativ-Wettbewerb „Creative Graz Award“. Dr. Sieglinde Roth, KUG-Referentin des Vizerektors für Kunst und Wissenschaft, erhielt gemeinsam mit Dr. Manfred Hall vom Wissenstransfer der Karl-Franzens-Universität bei der Verleihung am 17. November im Dom im Berg einen Preis in der offenen Kategorie für ihr Projekt „CAT – Creative Active Transfer“.</b>

„Im Alltag haben Kreativwirtschaft und Wissenschaft oftmals nicht viel miteinander zu tun. Das Bild von der Wissenschaft im Elfenbeinturm auf der einen, die Vorsicht der Intellektuellen gegenüber der alltags­nahen Wirt­schaft auf der anderen Seite halten von Kontakten ab. In einer offenen Begegnung liegt allerdings viel Potential“, so Dr. Sieglinde Roth. Dies zu zeigen, beiden Seiten bewusst zu machen und gemeinsame Projekte zu initiieren, ist das Ziel des ausgezeichneten CAT-Projekts, einer Kooperation zwischen den beiden Grazer Hauptplayern im Bereich der Geistes-, Kultur- und Kunstwissenschaften: der Karl-Franzens-Universität und der Kunstuniversität.

Im Rahmen von CAT sollen durch aktive Maßnahmen seitens des Projekt-Teams krea­tive Impulse sichtbar gemacht, das Bewusstsein für ein Miteinander geschaffen und das wert­schöpfende Poten­tial einer Zusammenarbeit füreinander und für den Standort Graz hervorgehoben werden. „Der Weg vom ´Neben­einander´ hin zum ´Miteinander´ soll der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden: Beispiele für kreative Ideen und erfolg­reiche Kooperationen zwischen Kreativwirtschaft und Wissenschaft sollen zeigen, wie kreativ in Graz geforscht, gearbeitet und gelebt wird“, erklärt das Projekt-Team.

Weitere Informationen zum Creative Graz Award: <link http://www.creative.graz.at/cms/ziel/1871985/DE/>http://www.creative.graz.at/cms/ziel/1871985/DE/</link>]]></content:encoded>
			<category>vr3_kw_68</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 11:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>8. November 2008: Lange Nacht der Forschung</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/8-november-2008-lange-nacht-der-forschung-1.html</link>
			<description>Mit Sonnenuntergang startet am 8. November in sechs österreichischen Städten die Lange Nacht der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Sonnenuntergang startet am 8. November in sechs österreichischen Städten die Lange Nacht der Forschung, an der sich in Graz vierzehn Institutionen beteiligen werden. Die KUG ist mit einem von der Klassik bis zur elektronischen Musik reichenden Programm vertreten. <br /><br />Die Programmpunkte:<br /><br />Palais Meran, Florentinersaal: <br /><br />17 Uhr - Prof. Harald Haslmayr (Institut für Wertungsforschung) und KUG-Studierende:<br />Kann Musik sprechen? Musikalische Codes und der Wandel Ihrer Bedeutung. <br /><br />17.45 Uhr - Prof. Franz Kerschbaumer (Institut für Jazzforschung)<br />Jazz-Analysen anhand von historischen und modernen Videos <br /><br />CUBE, Institut für Elektronische Musik und Akustik, Inffeldgasse 10, 3. Stock<br /><br />19 Uhr - Dr. Deniz Peters (Institut für Elektronische Musik und Akustik):<br />Hinein ins Klanghologramm: Die fühlbaren Klangwelten des FWF-Forschungsprojekts „Embodied Generative Music&quot;<br /><br />19.45 Uhr - Prof. Dr. Adina Mornell (Institut für Musikpädagogik):<br />Wissenschaft betritt den Konzertsaal. Erforschung motorischer, kognitiver und emotionaler Parameter bei musikalischen Hochleistungen <br /><br />20.30 Uhr - Mag. Christian Frauscher (Institut für Musikpädagogik):<br />„Alles im Kopf&quot;? Mentale Repräsentationen von Bewegungen beim Instrumentenspiel von MusikerInnen <br /><br />21.15 Uhr - Dr. Manfred Rechberger (Institut für Musikpädagogik):<br />E-Learning in der Musikpädagogik: Neue Wege, wissenschaftliche Untersuchungen und Perspektiven <br /><br />Weitere Informationen: Dr. Sieglinde Roth, Tel.&nbsp; 0316/389-1114 ]]></content:encoded>
			<category>vr3_kw_68</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 16:54:00 +0100</pubDate>
			
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