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		<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 09:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Trio Alba erhält Ö1-Pasticcio-Preis</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/trio-alba-erhaelt-oe1-pasticcio-preis-1.html</link>
			<description>Für CD mit zwei Klaviertrios von Felix Mendelssohn Bartholdy </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Trio Alba erhält den gemeinsam von der Tageszeitung derStandard und Radio Ö1 vergebenen <link http://oe1.orf.at/programm/335381 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ö1-Pasticcio-Preis</link> für den Monat April. Die prämierte CD ist das Debütwerk des Trios mit dem Titel&nbsp; &quot;Felix Mendelssohn Bartholdy: Piano Trios op. 49 und 66.&quot; erschienen bei MDG (Musikproduktion Dabringhaus und Grimm) bzw. audio max.<br /><br />
&quot;Gediegene Klangarbeit, exzellentes Zusammenspiel und gefühlvolles Eintauchen&nbsp; in die Strukturen&quot; schreibt <link http://derstandard.at/1363709152265/Der-erweckte-Klang _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">derStandard</link> am 26.4.2013 im Rondo über das Album während das Label <link http://www.mdg.de/pdf/1793.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">audio max</link> von &quot;jugendlichem Elan und virtuosem Esprit&quot; spricht, mit denen die MusikerInnen eine &quot;frische Mendessohn-Deutung&quot; auf die Bühne zaubern.<br /><br />
Das Trio, bestehend aus der deutschen Geigerin Livia Sellin, dem österreichisch-italienischen Cellisten Philipp Comploi und der chinesischen Pianistin Chengcheng Zhao, hat sich 2008 an der Kunstuniversität Graz zum Trio Alba&nbsp;formiert und bei Professor Chia Chou das Masterstudium Kammermusik absolviert und mit Auszeichnung abgeschlossen. <br /><br />
&gt;&gt; <link http://www.trioalba.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Website</link> des Trios Alba<br /><br />
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			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karen Kamensek dirigiert traditionelles Karl-Böhm-Konzert </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/karen-kamensek-dirigiert-traditionelles-karl-boehm-konzert-1.html</link>
			<description>Es spielt das Orchester der Kunstuniversität Graz. Am Klavier Maija Karklina</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Beim traditionellen Gedenkkonzert an den großen Grazer Dirigenten stehen am 12. November im Grazer Stefaniensaal Werke von Chopin, Mendelssohn Bartholdy und Lalo am Programm. Als Gastdirigentin konnte Karen Kamensek gewonnen werden.<br /></b><br />Mit Édouard Lalo, Frédéric Chopin und Felix Mendelssohn Bartholdy gelangen beim Karl-Böhm-Konzert am 12. November drei Komponisten des 19. Jahrhunderts zur Aufführung. Auf dem Programm stehen Lalos Ouvertüre seiner erfolgreichen Oper Le roi d’Ys, Chopins f-Moll-Klavierkonzert op. 21 und Mendelssohn Bartholdys „Italienische“ Symphonie.<br /><br />Das Orchester der Kunstuniversität Graz spielt unter der Leitung von Karen Kamensek, Generalmusikdirektorin der Staatsoper Hannover (Lalo, Mendelssohn Bartholdy) und Jooan Mun, Studierender der KUG (Chopin).<br /><br /> Als Solistin von Chopins Klavierkonzert wird die KUG-Studierende Maija Karklina zu hören sein, mehrfache Preisträgerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben, zuletzt beim internationalen Klavierwettbewerb „Forum per tasti“ (Slowakei).

<b>Das Programm</b><br />Édouard Lalo: Ouvertüre der Oper <i>Le roi d’Ys</i><br /> Frédéric Chopin: Klavierkonzert&nbsp; in f-Moll op. 21<br /> Felix Mendelssohn Bartholdy: „Italienische“ Symphonie
<b><br /> Karl-Böhm-Konzert &nbsp;im Hauptabo an der KUG</b><br /> Zeit: Mo, 12. November &nbsp;2012, 19.45 Uhr<br /> Ort: Stefaniensaal (Grazer Congress)<br /> Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br /> Weitere Informationen: <link http://www.kug.ac.at/abo _blank>www.kug.ac.at/abo</link>, Tel. 0316/389-1330<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“International Week 2012“: Europa zu Gast in Graz</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/international-week-2012-europa-zu-gast-in-graz-2.html</link>
			<description>Junge KünstlerInnen aus Saarbrücken und Oslo</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der März bringt Europa nach Graz: Bei der “International Week“ sind von 19. bis 22.03. junge MusikerInnen aus Saarbrücken und Oslo zu Gast in der steirischen Landeshauptstadt.</b> 
&nbsp;Das Programm der “International Week“ an der KUG beinhaltet an den ersten drei Abenden Kammerkonzerte im Florentinersaal des Palais Meran, abgeschlossen wird die gemeinsame Woche dann mit einem großen Orchesterkonzert im Stefaniensaal. Dabei präsentieren sich SolistInnen aus den Gasthochschulen gemeinsam mit dem KUG-Orchester dem Grazer Publikum, diesmal mit Klängen von Poulenc, Grieg, Castelnuovo-Tedesco und Mozart.
&nbsp;Den alljährlichen Besuch ausländischer Musikuniversitäten gibt es bereits seit 1974. „Der Austausch und das gemeinsame Musizieren der Gäste mit unserem Orchester ist für die jungen Menschen eine Chance, ihren künstlerischen Horizont zu erweitern“, freut sich Rektor Georg Schulz über das Projekt.
“International Week“: 19. – 22.03. an der Kunstuniversität Graz
<b>Kammerkonzerte</b> von 19. – 21.03., jeweils um 19.45 Uhr im Florentinersaal des Palais Meran, Eintritt frei; 19.03.: Graz, 20.03.: Saarbrücken, 21.03.: Oslo
<b>Gastvorlesungen</b> am Institut für Musikpädagogik am 20. und 21.03., Infos:&nbsp;Tel. 0316/389-3050
<b>Abschlusskonzert</b> am 22.03. um 19.45 Uhr im Stefaniensaal<br />Francis Poulenc: Konzert für Orgel, Streicher und Pauke g-Moll<br />Edvard Grieg: Klavierkonzert Nr. 1 a-Moll op. 16<br />Mario Castelnuovo-Tedesco: Konzert für Gitarre D-Dur op. 99<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur KV 425<br /><br />Christian BARTHEN – Orgel (Saarbrücken), Ole Christian HAAGENRUD – &nbsp;Klavier (Oslo), Petra POLÁČKOVÁ – Gitarre (Graz) <br /><br />Orchester der Kunstuniversität Graz, DirigentInnen: Chin-Chao LIN, Beomseok YI und Hermine PACK
<br /><b>Abschlusskonzert der “International Week</b><b>“</b><b> im Hauptabo an der KUG</b>
Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG
<br />Zeit: 22. März 2012, 19.45 Uhr<br />Ort: Stefaniensaal (Grazer Congress)<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Studierende: freie Restplatzkarten<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landeswettbewerb „Prima la Musica 2011“ in Gleisdorf</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/landeswettbewerb-prima-la-musica-2011-in-gleisdorf-2.html</link>
			<description>Erfolgreiche Jungtalente der KUG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Beim Steirischen Landeswettbewerb „Prima la Musica“ in Gleisdorf konnten in der Zeit von 11. bis 13. März 2011 auch einige junge MusikerInnen der KUG beste Platzierungen erzielen.</b>
<b></b><br />„Wir möchten unsere Aufgabe wahrnehmen, den österreichischen Nachwuchs durch nachhaltige Förderstrategien an ein künstlerisches Studium im In- und Ausland heranzuführen. Dazu gehört auch unsere ganzheitliche Hochbegabtenförderung zur Vorbereitung auf ein Instrumentalstudium“, so KUG-Rektor Georg Schulz bei seinen Grußworten im MUMUTH, wo am 1. April das PreisträgerInnenkonzert des Wettbewerbs stattfand. „Ich freue mich mit den PreisträgerInnen sowie ihren Lehrenden und gratuliere allen sehr herzlich zu den großartigen Erfolgen beim diesjährigen Landeswettbewerb.“<br /><br />In der Kategorie Flöte erreichte Stefan Gottfried Tomaschitz, Studierender im Vorbereitungslehrgang bei Nils Thilo Krämer, einen 1. Preis. Florian Pichler, Vorbereitungslehrgang bei Hans Peter Schuh, gewann in der Kategorie Trompete den 1. Preis mit Berechtigung zum Bundeswettbewerb. In der Kategorie Posaune gewann Maximilian Oswald, Vorbereitungslehrgang bei Thomas Eibinger, einen 2. Preis. Leon Kecman, Universitätslehrgang Musizieren für Kinder und Jugendliche bei Jörg Arbesleitner, erreichte in der Kategorie Schlagwerk einen 3. Preis.<br /><br />In der Kategorie Kammermusik für Klavier gewann das Trio „MaMaKa“ (Marita Gehrer,&nbsp; Hochbegabtenlehrang Klavier bei Lioudmila Satz sowie Kathrin Ully, Flöte und Margareta Mayer vom J.J.Fux-Konservatorium) einen 1. Preis, ebenso wie das „Trio Mille Fiori“ (Mira Possert, Vorbereitungslehrgang Violine bei Anke Schittenhelm, Floris Fortin, Vorbereitungslehrgang Violoncello bei Andrea Molnar und Fiona Fortin, Vorbereitungslehrgang Klavier bei Eugen Jakab).<br /><br />In der Kategorie Kammermusik für Streichinstrumente gewann das Quartett „Fiat Musica“ (Iris Renner, Hyazintha Andrej und Floris Fortin, alle Vorbereitungslehrgang Violoncello bei Andrea Molnar und Alessandra Doninelli, Violoncello, Privatunterricht), den 1. Preis mit Berechtigung zum Bundeswettbewerb, ebenso wie das „Krebs-Duo“ (Viola-Katharina Krebs, Vorbereitungslehrgang Violine bei Vahid Khadem-Missagh und Andrea Krebs, Violoncello am Konservatorium Wiener Neustadt). Das „Duo Valraph“ (Raphael Pätzold, Hochbegabtenlehrgang Kontrabass bei Timothy Dunin und Valentina Pätzold, Violine an der MS Frohnleiten), gewann einen 1. Preis.]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Giacomo Puccini: „Suor Angelica“ und „Gianni Schicchi“</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/giacomo-puccini-suor-angelica-und-gianni-schicchi-2.html</link>
			<description>Hochdramatisch und skurril: zwei Einakter im MUMUTH</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei der drei selten aufgeführten Einakter aus Giacomo Puccinis 1918 veröffentlichten Triptychon über den Tod kommen mit Premiere am 29. Jänner im MUMUTH auf die Bühne: Das hochdramatische „Suor Angelica“ und eine Wiederaufnahme der skurrilen Komödie „Gianni Schicchi“. Insgesamt vier Vorstellungen der kontrastreichen Gegenüberstellung stehen auf dem Programm.<br /><br />Der im Vorjahr erstmals an der KUG aufgeführten Gaunerkomödie über den sympathischen Erbschleicher Gianni Schicchi – er prellt im mittelalterlichen Florenz zu Gunsten seiner Tochter eine Familie von Besitzgierigen – wird nun das in einem Frauenkloster spielende Drama „Suor Angelica“ vorangestellt: <br /><br />Das leichte, fast heitere Leben in einem Andachtsorden wird jäh zerstört durch den Besuch einer Fürstin. Schwester Angelica wurde sieben Jahre zuvor am Tag seiner Geburt ihr Sohn entrissen, man schickte sie nach dem Wochenbett ins Kloster. Die Fürstin nun, Angelicas Tante, überbringt die Nachricht vom Tod des Kindes und stürzt Angelica in selbstmörderische Verzweiflung. Im Suizid begreift sie die Schwere der Sünde und fleht die Jungfrau Maria um Gnade an: In einer Apotheose erscheint ihr das Kind.<br /><br />Gesangsstudierende des Instituts für Musiktheater<br />Opernchor und Opernorchester der KUG<br /><br />Musikalische Leitung: Frank CRAMER<br />Inszenierung: Annette WOLF („Angelica“); Barbara BEYER („Schicchi“)<br />Ausstattung: Ursula GAISBÖCK (Studierende Bühnengestaltung) („Angelica“);<br />Barbara BEYER und Nikolett HAJDU (Studierende Bühnengestaltung) („Schicchi“)<br /><br /><b>Giacomo Puccini: „Suor Angelica“ und „Gianni Schicchi“:<br /></b>Zeit: 29. und 31. Jänner sowie 2. und 4. Februar 2011, jeweils 19.00 Uhr <br />Ort: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14<br />Karten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Weitere Infos: Tel. 0316/389-1330]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gaetano Donizetti: &quot;Le convenienze ed inconvenienze teatrali&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/gaetano-donizetti-le-convenienze-ed-inconvenienze-teatrali-4.html</link>
			<description>Eine überdrehte Komödie über die Oper</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gaetano Donizettis Belcanto-Oper „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“, in vielfachen deutschen Bearbeitungen unter dem nachträglich erfundenen Titel „Viva la mamma“ bekannt, feiert am 11. Dezember im MUMUTH Premiere. Das Institut für Musiktheater der KUG&nbsp;spielt die turbulente Komödie in der zweiaktigen Mailänder Fassung von 1831, vier Vorstellungen stehen auf dem Programm.</b>
Donizetti schrieb mehrere Possen über die Eitelkeiten und Streitereien im Theaterbetrieb. Seine berühmteste und heute noch regelmäßig gespielte Oper zum Thema ist „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“: Ein Theatermacher stellt in der Provinz ein Ensemble zusammen, um eine alte Oper aufzuführen. Noch während der musikalischen Proben kommt es zu Auseinandersetzungen, in Folge derer zunächst die dritte Sängerin, später der einzige Tenor davonlaufen. Als Einspringer fungieren die ewig nörgelnde und intrigierende Mutter der zweiten Sängerin und der nicht minder sympathische Ehemann der Primadonna. Die geplante Opernproduktion läuft auf eine Farce hinaus. Auch das Libretto zu dieser überdrehten Komödie, einem Höhepunkt des humoristischen Belcanto, schrieb Donizetti und griff dabei auf seinen eigenen überaus reichen Erfahrungsschatz zurück.
Institut für Musiktheater der KUG&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Gesangsstudierende des Instituts für Musiktheater&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Opernchor und Opernorchester der KUG
Musikalische Leitung: Frank Cramer (11. und 13. Dezember),&nbsp;Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek (Studierende Dirigieren)
Inszenierung: Barbara Beyer
Ausstattung: Hemma Pirker (Studierende Bühnengestaltung)

<strong>Gaetano Donizetti „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“ </strong><b>im abo@MUMUTH</b>
Veranstaltet von der Gesellschaft der Freunde der KUG&nbsp;
<b>Zeit</b>: 11., 13., 15. und 17. Dezember, jeweils 19.00 Uhr
<b>Ort</b>: György-Ligeti-Saal, MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14
<b>Karten</b>: Zentralkartenbüro (Tel. 0316/830255) /Abendkasse
<b>Weitere Infos</b>: Tel. 0316/389-1330&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;International Week&quot; mit MusikerInnen aus Montclair und Ljubljana</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/international-week-mit-musikerinnen-aus-montclair-und-ljubljana-1.html</link>
			<description>37. Woche der Begegnung an der KUG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auf Einladung der Kunstuniversität Graz (KUG) sind von 15. bis 18. März 2010 junge MusikerInnen aus Montclair, NJ (USA) und&nbsp;Ljubljana (SLO)&nbsp;zu Gast in der steirischen Landeshauptstadt. Mit vier Konzerten präsentieren sich bei der &quot;International Week 2010 – 37. Woche der Begegnung&quot;Studierende der John J. Cali School of Music der Montclair State Universiy und der Ljubljana Akademija za Glasbo, gemeinsam mit ihren KollegInnen der KUG.</b>
Die &quot;International Week&quot; oder &quot;Woche der Begegnung&quot; ist ein Treffen ausländischer Musikuniversitäten, das bereits seit 1974 alljährlich im März an der KUG stattfindet. Bisher waren schon Musikakademien aus mehr als 70 Städten – einige davon mehrmals – zu Gast in Graz. &quot;Für die KUG ist die ´International Week´ ein gelungener Ausdruck ihrer Internationalität. Vor allem das gemeinsame Musizieren der GastsolistInnen mit unserem Orchester stellt für die jungen Menschen eine Chance dar, voneinander zu lernen und dadurch ihren künstlerischen Horizont zu erweitern&quot;, so KUG-Rektor Georg Schulz.
Übrigens: Die Lehrenden- und Studierenden-Delegation der Montclair State University kommt in zeitlicher Nähe zu den Feierlichkeiten der 60-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Montclair und Graz an die KUG. Im Rahmen der IW werden auch zwei Gastkurse von Lehrenden der US-amerikanischen Universität angeboten.
<b>Drei Kammerkonzerte, ein Orchesterkonzert</b>
Das Programm der &quot;International Week 2010&quot; sieht an den ersten drei Abenden Kammerkonzerte jeder Institution im Florentinersaal des Palais Meran bzw. der Aula (Ljubljana) vor - 15.03.: KUG, 16.03.: Ljubljana, 17.03.: Montclair; Beginn jeweils 19.45 Uhr, Eintritt frei, Informationen unter Tel. 0316/389-1330. 
Abgeschlossen wird die gemeinsame Woche mit einem Orchesterkonzert im Hauptabo-Zyklus. Dabei spielen SolistInnen aus Montclair und Ljubljana gemeinsam mit dem KUG-Orchester am 18.03. um 19.45 Uhr<i> </i>im Grazer Stefaniensaal.
Interpretiert werden Wolfgang Amadeus Mozarts &quot;Konzert für Violine und Orchester D-Dur&quot;, Ernest Blochs &quot;Schelomo für Violoncello und Orchester&quot; und die Sinfonie Nr. 3 &quot;Rheinische&quot; Es-Dur von Robert Schumann unter der Leitung von Hermine Pack (Schumann) und Studierenden der KUG.
<b>Orchesterkonzert der „International Week“ als 8. Veranstaltung im Hauptabo:</b>
Zeit: 18.03.2010, 19.45 Uhr
Ort:&nbsp; Stefaniensaal (Grazer Congress)

Restkarten: Zentralkartenbüro/Abendkasse
Weitere Informationen: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Le Rossignol – Die Nachtigall“ und „Gianni Schicchi“ im abo@MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/le-rossignol-die-nachtigall-und-gianni-schicchi-im-abomumuth-1.html</link>
			<description>Zwei Produktionen an einem Abend – Premiere am 30. Jänner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit „Le Rossignol – Die Nachtigall“ von Igor Strawinsky und Giacomo Puccinis „Gianni Schicchi“ bringen die neuen ProfessorInnen am Institut für Musiktheater der Kunstuniversität Graz (KUG), Barbara Beyer und Frank Cramer, mit KUG-Studierenden an einem Abend zwei jeweils knapp einstündige Opern auf die Bühne des MUMUTH. Am 30. Jänner ist Premiere, es folgen drei weitere Vorstellungen im abo@MUMUTH.</b>
Hans Christian Andersens Märchen über die Nachtigall und den Kaiser von China diente Strawinsky als Vorlage für seine kurze dreiaktige Oper – Puccinis letzter Triptychon-Teil, ein Einakter,&nbsp;geht auf eine Episode in Dantes „Inferno“ zurück. „Beide Stücke an einem Abend aufzuführen, bedeutet Großartiges zu wagen, könnten Bühnenwerke doch kaum verschiedener sein“, so das Leading-Team der Produktion.
Das tableauxartige „Le Rossignol“ handelt von Natürlichkeit versus Künstlichkeit. Schließlich triumphiert die göttliche Natur über die menschliche Technik. Puccini lässt in seinem genialen Stück über Testamentsfälschung aus Habgier die Liebe siegen: Schicchi ergaunert das wertvollste Erbe für die, die sich weder dafür noch für den Toten, sondern einzig füreinander interessieren.
Die neu berufenen ProfessorInnen des Instituts für Musiktheater, Barbara Beyer und Frank Cramer, leiten Gesangs- und Instrumental- sowie Bühnengestaltungsstudierende der KUG durch diesen Parcours des frühen 20. Jahrhunderts.
SängerInnen: Studierende des Instituts für Musiktheater der KUG<br />Opernchor und Opernorchester der KUG <br />Ausstattung: Sandrina Schwarz (Studierende der KUG) <br />Musikalische Leitung: Frank Cramer<br />Inszenierung: Barbara Beyer<br /><br /><b></b>
<b>Strawinsky: „Le Rossignol – Die Nachtigall“ (1914) und<br />Giacomo Puccini: </b><b>„</b><b>Gianni Schicchi</b><b>“</b><b> (1918) im abo@MUMUTH:</b>

Zeit: Premiere am 30. Jänner 2010, 19.00 Uhr<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; weitere Vorstellungen am 1., 3. und 5. Februar 2010, jeweils 19.00 Uhr<br />Ort: &nbsp;MUMUTH, György-Ligeti-Saal<br />Restkarten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Weitere Informationen: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330
]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adventkonzert im Grazer Dom als dritte Hauptabo-Veranstaltung</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/adventkonzert-im-grazer-dom-als-dritte-hauptabo-veranstaltung-1.html</link>
			<description>Werke von Escaich und Bach sowie Gregorianische Gesänge</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bereits zur vorweihnachtlichen Tradition geworden ist das festliche Adventkonzert im Grazer Dom, das gemeinsam von der Gesellschaft der Freunde der Kunstuniversität Graz und der Gesellschaft der Grazer Domchorfreunde veranstaltet wird. Heuer findet es am 29. November unter dem Titel „Evocation“ statt.</b>
Auf dem Programm steht zunächst Thierry Escaichs „Evocation III“. Anschließend kommt Johann Sebastian Bachs „Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur BWV 1050&quot; (Fassung für Orgel und Orchester) zur Aufführung, es folgen sein „Magnificat BWV 243 D-Dur&quot; mit Einlagesätzen zur Weihnachtsvesper der Fassung BWV 243a sowie Gregorianische Gesänge.<u></u>
<u>SolistInnen</u>:<br />Lidiya Filevych, Irma Mihelič, Marianna Szivkova – Sopran<br />Judith Mayer – Mezzosopran<br />Anita Csurka – Alt<br />Andrejus Kalinovas, Richard Tamáš – Tenor<br />David E. Park, Martin Schönbauer – Bass<br />Youngeong Anastasia Shin, Hao-Jen Chiang – Orgel
Es singen die Choralschola und der Chor des Instituts für Kirchenmusik und Orgel der KUG sowie Mitglieder der Domkantorei Graz gemeinsam mit einem Instrumentalensemble der KUG<u>.</u>
<u>DirigentInnen</u>: <br />Réka Miklós, Vilimas Norkunas, Josef M. Doeller

<b>Adventkonzert als 3. Veranstaltung im Hauptabonnement:</b><u><br />Zeit</u>: 29.11.2009, 20.00 Uhr<u><br />Ort</u>: &nbsp;Dom zu Graz<br /><u>Restkarten</u>: Abendkasse<br /><u>Weitere Informationen</u>: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330
]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leoš Janáčeks Oper „Das schlaue Füchslein“ an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/leos-janaceks-oper-das-schlaue-fuechslein-an-der-kug-1.html</link>
			<description>Studierende bringen heiter-melancholisches Tiermärchen auf die Bühne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>An vier Terminen nähern sich Studierende der Kunstuniversität Graz der Janáček-Oper „Das schlaue Füchslein“, einer Oper in drei Akten in einer Fassung für Kinder von Ronny Dietrich. Premiere ist am 25. November, die Vorstellung am 26. November findet im Rahmen des Kinderabos der KUG statt.</b>
„´Das schlaue Füchslein´ ist ein heiter-melancholisches Tiermärchen, das den Tod ebenso wenig ausgrenzt wie die tröstliche Gewissheit, dass in der Natur aus dem Vergehen immer wieder neues Leben entsteht“, so das Leading-Team über die Produktion, die kleine und große BesucherInnen gleichermaßen anspricht.<br /><br />In den Gesangsrollen von Füchslein, Förster, Dackel und vielen weiteren Charakteren finden sich Studierende des Instituts für Musiktheater der KUG, es spielt das KUG-Opernorchester unter der Leitung von Jin-Young Kim und Hideo Miyajima (Studierende von Martin Sieghart). 
Inszenierung und Bühne verantwortet Alexander Irmer, die Kostüme stammen von Tanja Aranovych, ihres Zeichens Studierende von Hans Schavernoch am Institut für Bühnengestaltung der KUG.

<b></b>
<b>„Das schlaue Füchslein“ - Fassung für Kinder von Ronny Dietrich, für Kammerorchester bearbeitet von Alexander Krampe:</b><u><br /><br />Zeit</u>: 25., 26., 28. und 29.11., jeweils 17.00 Uhr (außer 25.11.: 19.00 Uhr)<u><br />Ort</u>: &nbsp;MUMUTH, György-Ligeti-Saal<u><br />Restkarten</u>: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br /><u>Weitere Informationen</u>: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330<br /><br />Die Vorstellung am 26.11. findet im Rahmen des Kinderabos der KUG statt, auch hier gibt es noch freie Plätze. Empfohlen wird die Oper für Kinder ab 5 Jahren.

<u><br /></u>
]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lorenzo Gatto erhält 2. Preis bei „Königin Elisabeth Wettbewerb“</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/lorenzo-gatto-erhaelt-2-preis-bei-koenigin-elisabeth-wettbewerb.html</link>
			<description>KUG-Studierender in Brüssel ausgezeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lorenzo Gatto, Violin-Studierender an der KUG bei Professor Boris Kuschnir, hat den 2. Preis beim renommierten „Königin Elisabeth Wettbewerb“ in Brüssel gewonnen. Der 22-jährige Belgier konnte beim internationalen Wettbewerb, der von 5. bis 30. Mai im Brüsseler Palast der Schönen Künste stattfand, unter 68 TeilnehmerInnen aus 24 Ländern überzeugen. Die PreisträgerInnen wurden am 30. Mai verkündet.]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flirten verboten - Studierende der Grazer Kunstuniversität präsentieren die Operette </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/flirten-verboten-studierende-der-grazer-kunstuniversitaet-praesentieren-die-operette-1.html</link>
			<description>&quot;Der Mikado&quot; von Gilbert und Sullivan in Graz und Yokohama</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span lang="DE">Eine genial-hinreißende Musik voller Witz, Ironie, Sentiment und Temperament, zwei berührende Liebesgeschichten, einen absurd-komischen Plot und eine kräftige, immer noch aktuelle Satire, die nach allen Seiten austeilt: Die Operette von Gilbert und Sullivan &quot;Der Mikado&quot; wurde 1885 in London uraufgeführt und trat einen weltweiten Erfolgszug an. In den USA zählt sie heute noch zu den am meisten gespielten. Nur in Europa ist sie relativ unbekannt. </span></b>
<span lang="DE">Das Institut für Schauspiel der Kunstuniversität Graz (KUG) präsentiert diese echte Entdeckung in der Inszenierung von Prof. Axel Richter in Kooperation mit mehreren KUG-Instituten. 20 Studierende der Studienrichtungen Schauspiel, Gesang, Bühnenbild, Komposition, Dirigieren und Instrumentalmusik proben seit Wochen an diesem spritzigen und witzigen Werk. Das Ergebnis ihrer Arbeit wird im Theater im Palais (T.i.P.) am 19., 20. 23. und 24. Mai, jeweils um 19.30 Uhr, zu sehen und zu hören sein.</span>
<span lang="DE">Anschließend ist das Ensemble zu einem Gastspiel in Yokohama eingeladen. Gleich zwei Anlässe gibt es dort heuer zu feiern: die 150. Wiederkehr der Öffnung Japans Häfen zur Welt und 140 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Österreich und Japan. Für die Studierenden der Kunstuniversität&nbsp; </span>eine große Ehre und zugleich Herausforderung, die Arbeit einer österreichischen Universität repräsentieren zu dürfen.
<span lang="DE">DarstellerInnen</span><span lang="DE">: Studierende der KUG <br /> Instrumentalensemble der KUG <br /> Dirigenten: Chin-Chao LIN, Laszlo GYÜKER (Studierende von Martin SIEGHART) <br /> </span>Musikalische Bearbeitung und Arrangement: KUG-Absolvent Gerd NOACK
<span lang="DE">Musikalische Einstudierung</span><span lang="DE">: Hermine PACK <br /> Projektleitung und Inszenierung: Axel RICHTER <br /> Ausstattung: Lena GÄTJENS (Studierende von Hans SCHAVERNOCH)</span>
<b>Zum Inhalt: </b>
F l i r t v e r b o t:&nbsp; Wer flirtet, verliert seinen Kopf. 
Der Mikado, der Kaiser von Japan, macht daraus ein Gesetz: Tod durch Enthauptung!
Die Stadt Titipu stoppt das serielle Töten durch eine clevere Entscheidung:
Der nächste Delinquent, der Schneider Ko-Ko, wird als Oberster Scharfrichter Stadtoberhaupt -&nbsp; Rücktritt des Adels von allen Ämtern!
Nanki-Pooh, der Sohn des Mikado, auf der Flucht vor seiner Verlobten und auf der Suche nach der schönen Yum-Yum! Doch Yum-Yum soll Ko-Ko, den Schneider, heiraten. 
Der Mikado fordert erneut Hinrichtungen aus Gründen der Moral!
Nanki-Pooh ist bereit, seinen Kopf rollen zu lassen für einen Monat Glück mit Yum-Yum! 
Tricks, Meineide, Falschaussagen nehmen so lange ihren Lauf, bis sich zwei Paare glücklich finden und alles natürlich gut ausgeht.

<b>Karten:</b> Abendkassa
Infos zum Projekt: Margitta Kaltenegger, Institut für Schauspiel, Tel. 0316/389-3090
Allgemeine Presseinformationen: Lic. Katrin Hammerschmidt, Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 0316/389-1152]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;III D. Oistrakh Moscow International Violin Competition&quot; - KUG-Studierende erfolgreich</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/iii-d-oistrakh-moscow-international-violin-competition-kug-studierende-erfolgreich.html</link>
			<description>Zwei KUG-Studierende, Julia Turnovsky und Eugene Chepovetsky, sowie ein ehemaliger Studierender,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eugene Chepovetsky, Jahrgang 1995, hat in der Kategorie von 10 bis 13 Jahren den  2. Preis erhalten. Julia Turnovsky, Jahrgang 1991, errang in der Kategorie von  14 bis 17 Jahren den 3. Preis. Beide besuchen den Vorbereitungslehrgang für  Violine an der KUG. Der 1985 geborene Dalibor Karvay konnte in der Kategorie von  18 bis 35 Jahren den 1. Preis gewinnen. Alle drei MusikerInnen studieren bzw.  studierten bei KUG-Professor Boris Kuschnir, der beim Moskauer Wettbewerb als  Jurymitglied wirkte. <br /><br />Der Violinwettbewerb wurde zum dritten Mal von der  &quot;Charity Foundation of David Oistrakh&quot; veranstaltet. ]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 15:33:28 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>O.Univ.Prof. Dr. Leo Witoszynskyj verstorben </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/ounivprof-dr-leo-witoszynskyj-verstorben.html</link>
			<description> 

Mit großer Trauer gibt die Kunstuniversität Graz bekannt, dass O.Univ.Prof Dr. Leo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Mit Leo Witoszynskyj verliert die KUG wohl eine  ihrer größten Persönlichkeiten. Für viele war er Vorbild und Mentor, da er uns  vorlebte, wie renommierte künstlerische Tätigkeit und wissenschaftliche  Reflexion in künstlerischer Lehre wirken. Auf seine einzigartige Weise  begleitete er höchst erfolgreich Studierende auf dem Weg, ihre künstlerische  Persönlichkeit zu entwickeln. Die KUG trauert aber auch um einen Freund. Jedes  Gespräch mit ihm, auch wenn es kontroversiell war, hat uns nachhaltig  bereichert&quot;, so Rektor Georg Schulz.
<div class="aktuelltext">Leo Witoszynskyj wurde 1941 in Wien  geboren. Von 1956 bis 1964 studierte er Gitarre bei Luise Walker an der Wiener  Musikakademie, wo er sein Diplom mit Auszeichnung erhielt, und nahm in Spanien  Unterricht bei Andrés Segovia und Narciso Yepes.<br /><br />Im Jahr 1968 gewann er  den 1. Internationalen Wettbewerb für Gitarre in Alessandria (Italien). Seine  rege Konzerttätigkeit führte ihn durch die ganze Welt - mit Rezitals, als  Kammermusiker und Solist mit renommierten Orchestern. Zudem wurde er als Juror  zu zahlreichen bedeutenden Wettbewerben hinzugezogen. Eine Vielzahl an LP-, MC-  und CD-Einspielungen konsolidierten seinen ausgezeichneten Ruf.<br /><br />Seit  1964 Lehrbeauftragter<br /><br />Seine pädagogische Tätigkeit begann Leo  Witoszynskyj 1964 als Lehrbeauftragter für Gitarre an der heutigen  Kunstuniversität Graz (damals noch Akademie), als zweiter Ausbildungslehrer. Von  1980 bis1988 wirkte er zudem als Rektorstellvertreter (der Rektoren Otto  Kolleritsch 1979-1987 sowie ein Jahr Sebastian Benda). <br /><br />Im Jahre 1992  erhielt Leo Witoszynskyj das &quot;Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik  Österreich&quot;, 1998 wurde er zum &quot;Professor h.c.&quot; der Musikakademie L´viv  (Ukraine) ernannt, 2001 mit dem Ehrentitel &quot;Verdienter Künstler der Ukraine&quot;  ausgezeichnet.<br /><br />Für Professor Witoszynskyj war das Lehrziel des  Instrumentalstudiums Gitarre &quot;die Ausbildung zu hoher Interpretationskunst. Zu  dieser führt die Entwicklung einer intuitiven Musikalität und einer  hervorragenden Technik sowie der Fähigkeit zu kritischem Denken. Der Prozess der  Aneignung eines breiten Repertoires mit stilistischer Vielfalt bis hin zur  Podiumsreife wird durch eine forschungsgeleitete Lehre unterstützt&quot;, so in  seiner Philosophie des Unterrichtens auf der KUG-Homepage nachzulesen. Und  weiter: &quot;Ebenso liegt mir als Lehrendem die Persönlichkeitsbildung der  Studierenden zu sozialer Kompetenz am Herzen. Mit ihnen teile ich nicht nur  Begeisterung, Erfahrung und Wissen, sondern schenke auch Vertrauen, suche den  Dialog und lehre Verantwortung zu tragen. Damit erhöhen sich deren Chancen, sich  im späteren Berufsleben zu bewähren.&quot; </div>]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 09:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiches Konzert mit Studierenden von Khadem-Missagh in Bratislava</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/erfolgreiches-konzert-mit-studierenden-von-khadem-missagh-in-bratislava.html</link>
			<description>Veranstaltet gemeinsam mit österreichischem Kulturforum – am 6. Juni 2006</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich des Internationalen Tag des Kindes und des Mozartjahres 2006 hat die Kunstuniversität Graz (KUG) in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Kulturforum Bratislava ein Konzert mit begabten Kindern im Alter zwischen neun und 15 Jahren veranstaltet. 
<br><br>
Am 6. Juni 2006 spielten ausgewählte Studierende von Vahid Khadem-Missagh (Vorbereitungslehrgang Violine) im Mozartsaal der österreichischen Botschaft in Bratislava. 
<br><br>
Ambra Casonato, Munirih Jahan Pour, Matthias Maier, Teresa Ranft und Antonia Rössler interpretierten dabei Werke von u. a. Komarowski, Bach, Wieniawski, und Bruch. Aufgrund des großen Erfolgs soll dieses Konzert auch im nächsten Jahr wieder stattfinden.]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 11:11:10 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Musikland Österreich auf Identitätssuche&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/article/musikland-oesterreich-auf-identitaetssuche.html</link>
			<description>KUG-Symposion zur musikalischen Begabungsförderung – Am 3. November</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit musikalischer Begabungsförderung und Begabungsfindung beschäftigt sich am Donnerstag in einer Woche (3. November 2005) ein Symposion der Kunstuniversität Graz (KUG). Unter dem Motto "Musikland Österreich auf Identitätssuche" referieren und diskutieren ExpertInnen aus ganz Österreich im Florentinersaal des Palais Meran über neue Perspektiven in der Instrumentalmusikerziehung.
<br><br>
Begabungen zu erkennen und entsprechend zu fördern bedeutet für jeden Musikpädagogen und jede Musikpädagogin eine Herausforderung besonderer Art. Gleichzeitig würden sich die österreichischen Kunstuniversitäten einen noch weitaus größeren Anteil an talentierten heimischen Studierenden wünschen.
<br><br>
Im Rahmen des Symposions sollen nun die Erfahrungen von unterschiedlichsten Ausbildungsinstitutionen mit musikalischem Spitzennachwuchs zusammengetragen und Hilfestellungen geboten werden. Die Themen der Vorträge reichen dabei vom "Märchen vom Wunderkind" über die "Begabtenförderung an ländlichen Musikschulen" bis hin zur Präsentation von einschlägigen Studien und Projekten an Musikuniversitäten.
<br><br>
Das Symposion "Musikland Österreich auf Identitätssuche" ist eine gemeinsame Veranstaltung der KUG-Institute Klavier, Saiteninstrumente, Blas- und Schlaginstrumente, Jazz, Oberschützen und Wertungsforschung. Die Vorträge beginnen am Donnerstag, 3. November 2005, um 13.00 Uhr im Florentinersaal des Palais Meran, Leonhardstraße 15, 8010 Graz. Der Eintritt ist frei.
<br><br>
<a href="/fileadmin/media/data/atts/kug_musikland_oesterreich_programm.doc" target="_blank">Programm des Symposions</a>]]></content:encoded>
			<category>institut-03</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2005 10:43:27 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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