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		<title>RSS Feed</title>
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			<title>RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 10:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Exzellenz durch Umgang mit Fehlern</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/exzellenz-durch-umgang-mit-fehler.html</link>
			<description>Internationales und Interdisziplinäres Symposion vom 11. - 12. November 2011 im MUMUTH, Graz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 11. bis 12. November 2011 findet an der Kunstuniversität Graz ein internationales und interdisziplinäres Symposion zum Thema „Exzellenz<br />durch Umgang mit Fehlern“ statt. Der Fachbereich für Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP) hat die organisatorische Durchführung<br />sowie inhaltliche Planung übernommen.</p>
<p class="bodytext">Beim Musizieren-Lernen und -Lehren ist der Umgang mit Fehlern bestimmend für die musikalische Entwicklung und die gesamte berufliche Laufbahn. In ihm manifestiert sich die Qualität des Unterrichts, Übens und Bühnenauftritts. Die Anforderungen an MusikerInnen sind in unserer Zeit besonders hoch. Auf Grund der medialen Präsenz von Musik geht das Publikum davon aus, dass Musiker fehlerfrei spielen. Es stellen sich damit nicht nur Fragen des individuellen Umgangs, sondern auch kritische Fragen an die gesellschaftliche Haltung zu Fehlern. </p>
<p class="bodytext">Das Thema steht im Brennpunkt zahlreicher Disziplinen. Dieses internationale Symposion führt WissenschaftlerInnen, MusikerInnen, Instrumental-und GesangspädagogInnen, Fachleute verschiedener Disziplinen und Studierende zusam-men, um die Synergien eines interdisziplinären Austausches zu nutzen. Der Fachdiskurs wird aus seinem Elfenbeinturm herausgetragen und – neben weiteren Disziplinen – die Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP) in ihrer ganzen Breite (Praxis, Didaktik, Wissenschaftliche Muskpädagogik) berücksichtigt. Die Bildungsdiskussion und gesellschaftliche Rahmenfaktoren<br />werden einbezogen.</p>
<p class="bodytext">&gt;&gt; <a href="fileadmin/media/institut-05/Dokumente/Downloads/plakat_symposion_exzellenz_im_umgang_mit_fehlern.pdf" title="plakat_symposion_exzellenz_im_umgang_mit_fehlern.pdf (15.9 MB)" target="_top" >Plakat des Symposions</a></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung mit Bildern von Edith Temmel</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/ausstellungseroeffnung-in-der-reiterkaserne-kopie-1.html</link>
			<description>Optische „Klangspuren“  in der Reiterkaserne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 7. Juni wird in der Zweigstelle Reiterkaserne der Kunstuniversität Graz eine weitere Ausstellung eröffnet: „Klangspuren“ mit Bildern der Grazer Künstlerin Edith Temmel.<br /><br />Bei der Vernissage am 7. Juni um 19.30 Uhr stellt der Kultur- Kunst- und Medienphilosoph Erwin Fiala die Künstlerin vor, anschließend interpretieren Magdalena Lach (Violine) und Anna Schneider (Klavier) Werke von Johann Sebastian Bach, Karl Szymanowski und I-sang Yun. <br /><br />Auf Initiative des Vorstands des KUG-Instituts für Musikpädagogik Gerhard Wanker wird seit Oktober 2007 im Gebäude der Reiterkaserne auch bildenden Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit gegeben, ihre Exponate einer interessierten Öffentlichkeit zu zeigen. <br /><br />Die Ausstellung ist bis 10. Oktober 2011 zu sehen. <br /><br />Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 - 21.00 Uhr, Samstag von 9.00 -14.00 Uhr<br />Weitere Informationen: 0316/389-3050</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lalao Skralovic stellt in der Reiterkaserne aus</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/lalao-skralovic-stellt-in-der-reiterkaserne-aus.html</link>
			<description>Schau zum Thema „Gegenlicht“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 15. März wird in der Zweigstelle Reiterkaserne der Kunstuniversität Graz die nächste Ausstellung eröffnet: „Gegenlicht“ mit Bildern des Grazer Künstlers Lalo Skralovic.<br /><br />Bei der Vernissage am 15. März um 19.30 Uhr stellt Stadtrat Gerhard Rüsch den Künstler vor, über seine Werke spricht Martin Titz. Anschließend gibt es Musik mit dem KUG-Ensemble „Chilli con Cari“.<br /><br />Auf Initiative des Vorstands des KUG-Instituts für Musikpädagogik Gerhard Wanker wird seit Oktober 2007 im Gebäude der Reiterkaserne auch bildenden Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit gegeben, ihre Exponate einer interessierten Öffentlichkeit zu zeigen. <br /><br />Die Ausstellung ist bis 30. Mai 2011 zu sehen. <br /><br /><b>Öffnungszeiten:<br /></b>Montag bis Freitag von 9.00 - 21.00 Uhr, Samstag von 9.00 -14.00 Uhr<br />Weitere Informationen: 0316/389-3050<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellungseröffnung </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/ausstellungseroeffnung.html</link>
			<description>&quot;Fortgerissen vom Strom der Inspiration&quot; von Franziska Tieber</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Erneut wird am 1</b><b>2. Oktober in der Zweigstelle Reiterkaserne der Kunstuniversität Graz eine Ausstellung eröffnet: &quot;Fortgerissen vom Strom der Inspiration&quot; mit Bildern der Künstlerin Franziska Tieber.</b></p>
<p class="bodytext">Bei der Vernissage am 12. Oktober um 19.30 Uhr wird die in Graz lebende Künstlerin vorgestellt von Dr. Stefan Mitterwallner, anschließend spielen die KUG-Lehrenden Yvonne Luisi-Weichsel, Robert Finster und Michael Hell eine Uraufführung von Viktor Fortins &quot;Trio bravo für zwei Altblockflöten und Tenorblockflöte&quot;.</p>
<p class="bodytext">Auf Initiative des Vorstands des KUG-Instituts für Musikpädagogik Gerhard Wanker wird seit Oktober 2007 im Gebäude der Reiterkaserne auch bildenden Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit gegeben, ihre Exponate einer interessierten Öffentlichkeit zu zeigen. </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung läuft bis 29. November 2010. </p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 - 20.00 Uhr, Samstag von 9.00 -14.00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen: 0316/389-3050</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellungseröffnung in der Reiterkaserne </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/ausstellungseroeffnung-in-der-reiterkaserne-3.html</link>
			<description>&quot;Glückskäfernotenschrift mit Herzschmerzrhythmus&quot; von Anne Lückl</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>I</b><b>n der Zweigstelle Reiterkaserne der Kunstuniversität Graz </b><b>wird am </b><b>1. Juni eine neue Ausstellung eröffnet: „Glückskäfernotenschrift mit Herzschmerzrhythmus“ der Grazer Künstlerin Anne Lückl.&nbsp; </b></p>
<p class="bodytext">Anne Lückl wird bei der Vernissage am 1. Juni um 19.30 Uhr von Helga Plitzsch in einem Zwiegespräch vorgestellt. Den musikalischen Part des Abends übernimmt Sopranistin Evelyn Tsioutsios aus der Klasse von Tom Sol, Karlheinz Donauer begleitet sie am Klavier.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf Initiative des Vorstands des Instituts für Musikpädagogik der KUG, Gerhard Wanker, wird seit Oktober 2007 im Gebäude der Reiterkaserne auch bildenden KünstlerInnen die Möglichkeit gegeben, ihre Exponate einer interessierten Öffentlichkeit zu zeigen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung läuft bis 12. Oktober 2010. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 - 20.00 Uhr, Samstag von 9.00 -14.00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen: 0316/389-3050</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung der FachdidaktikerInnen für Musikerziehung an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/tagung-der-fachdidaktikerinnen-fuer-musikerziehung-an-der-kug.html</link>
			<description>Institut für Musikpädagogik lud zur gesamtösterreichischen Diskussion ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Vom 8. bis 10. April 2010 fand die &quot;12. Gesamtösterreichische Tagung der FachdidaktikerInnen für Musikerziehung an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen sowie der FachinspektorInnen für Musikerziehung&quot; an der Kunstuniversität Graz statt. Für die Organisation und Durchführung&nbsp; zeichnete das Institut für Musikpädagogik (Institutsvorstand Gerhard Wanker) verantwortlich. An der Tagung nahmen 42 Personen teil.</b></p>
<p class="bodytext">Folgende Schwerpunkte bildeten das inhaltliche Programm der Tagung:</p>
<p class="bodytext"><b>Stand der Bildungsreform<br /></b>Martin Polaschek – Mitglied der ExpertInnengruppe LehrerInnenbildung NEU – im Vorjahr von Frau Ministerin Claudia Schmied (SPÖ, Bildung) und Herrn Minister Johannes Hahn (ÖVP, Wissenschaft) installiert – referierte über den Endbericht <b>&quot;LehrerInnenbildung NEU - Die Zukunft der pädagogischen Berufe&quot;</b>, in dem Vorschläge für eine umfassende LehrerInnenausbildung formuliert sind. Das Ergebnis dieses Endberichts stieß bei den TagungsteilnehmerInnen auf Skepsis, da die Bedürfnisse der Musikerziehung in diesem Papier nicht berücksichtigt wurden. Deshalb wurde eine Arbeitsgruppe aus den TagungsteilnehmerInnen ins Leben gerufen, die Vorschläge für eine zukünftige LehrerInnenbildung in Österreich erarbeiten wird, bei denen auch die Anliegen der Musikerziehung einfließen sollen. </p>
<p class="bodytext">Anneliese Koller (BMUKK Sektion 1/11) berichtete über die von ihr eingesetzte Arbeitsgruppe <b>ARGE-Musikerziehung</b>, die sich u.a. mit der Qualitätsfrage der Ausbildung und mit den Kompetenzen von Lehrenden auseinandersetzt. </p>
<p class="bodytext">Alfred Fischl (BMUKK Sektion 1/4) informierte über die Situation in der <b>LehrerInnenfortbildung </b>und über die Einrichtung einer bundesweiten Arbeitsgemeinschaft für Musikerziehung (BAGME) im Pflichtschulbereich. Mit großem Befremden wurde von den TagungsteilnehmerInnen die Mitteilung aufgenommen, dass die seit 20 Jahren auf Schulversuchsbasis geführten Musikvolksschulen nicht ins Regelschulsystem übergeführt werden. Ein diesbezügliches Protestschreiben an entsprechende Stellen wurde von den anwesenden FachinspektorInnen verfasst und von den TagungsteilnehmerInnen unterstützt. </p>
<p class="bodytext">Wolfgang Weissengruber (BMUKK) berichtete über den Stand der Diskussion im Bereich <b>&quot;Dienstrecht&quot;</b>. Hier gibt es zurzeit keine gültigen Ergebnisse.</p>
<p class="bodytext">Bernhard Gritsch (KUG) gab einen umfassenden Einblick zu <b>Curriculagestaltung und Bolognastruktur.</b></p>
<p class="bodytext"><b>Gruppendiskussionen über spezifische Themen<br /></b>Universitäten: Umsetzung der Bachelor-Master-Struktur in der LehrerInnenausbildung, Bezugnahme auf die Lehramtsausbildung in Graz, die seit einem Jahr in Kraft und bolognaorientiert auf 10 Semester angelegt ist. </p>
<p class="bodytext">Pädagogische Hochschulen: gesamtösterreichischer Standard für Eignungsberatung, Erstellung eines Kompetenzenkatalog für VS-LehrerInnen</p>
<p class="bodytext">Pädagogische Hochschulen:&nbsp; Aufnahmekriterien für ein ME-Hauptschulstudium</p>
<p class="bodytext">FachinspektorInnen: Erstellung eines Protestschreibens bezüglich Ablehnung der Überführung von Musikvolksschulen in das Regelschulsystem</p>
<p class="bodytext"><b>Fortbildung</b><br />Fritz Höfer (Uni Salzburg – Mozarteum) stellte ein <b>ePortfolio</b> an der Salzburger Abteilung für Musikpädagogik vor.</p>
<p class="bodytext">Manfred Rechberger (KUG) zeigte an konkreten Beispielen, wie <b>E-Learning </b>in der Lehre an der Kunstuniversität Graz eingesetzt wird.</p>
<p class="bodytext">Leopold Mathelisch (KFUG) hielt einen interessanten Vortrag über <b>Stimme und Akustik</b>.</p>
<p class="bodytext">Josef Pilaj (KUG) berichtete über den Einsatz von <b>Stimmscanning bei der Zulassungsprüfung</b> im Lehramtsstudium Musikerziehung an der KUG. </p>
<p class="bodytext"><b>Rahmenprogramm</b><br />Die Tagung wurde durch zwei gesellschaftliche Ereignisse bereichert, bei denen den TeilnehmerInnen ausführlich Gelegenheit gegeben wurde, sich auch auf informeller Ebene auszutauschen.</p>
<p class="bodytext"><b>Die nächste Tagung findet vom 28. – 30. April 2011 in Innsbruck statt.</b></p>
<p class="bodytext">Weitere Infos: <a href="http://www.impg.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.impg.at</a></p>
<p class="bodytext"><i>Text: Gerhard Wanker</i></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Award of Excellence“ des BMWF geht an Anke Stupnik</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/award-of-excellence-des-bmwf-geht-an-anke-stupnik.html</link>
			<description>Herausragende Dissertation “Das Klavierschaffen Walter Niemanns&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum zweiten Mal verleiht das BMWF 2009 die „Awards of Excellence“ für besonders herausragende Dissertationen, die im Vorfeld von den Rektoraten der österreichischen Universitäten nominiert werden. Heuer ist auch eine KUG-Absolventin unter den PreisträgerInnen: Mag. Dr. Anke Stupnik wird für ihre <a href="http://www.kug.ac.at/nc/kunst-wissenschaft/kunst-wissenschaft/publikationen/abschlussarbeiten/current-dissertations.html?tx_kugpublications_pi1%5Bwerknummer%5D=14358" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Dissertation &quot;Das Klavierschaffen Walter Niemanns&quot;</a> ausgezeichnet. Betreut wurde ihre im Wintersemester 2008/09 abgeschlossene Arbeit von O.Univ.Prof. Dr. Peter Revers.<br /><br />Anke Stupnik schloss 2003 ihre Studien an der KUG bzw. der KFU für Lehramt Musikerziehung und Französisch ab (Thema der Diplomarbeit: &quot;Die Klaviermusik des Impressionismus&quot;). Im selben Jahr begann Sie mit dem Doktoratsstudium der Musikwissenschaft.<br /><br />„Die sehr umfangreiche Dissertation – 563 Seiten – stellt die erste umfassende Auseinandersetzung mit dem Musikschaffen des Komponisten und Musikwissenschaftlers Walter Niemann (1876 - 1953) dar, innerhalb dessen künstlerischem Oeuvre der Klaviermusik vorrangige Bedeutung zukommt. Die Verfasserin hat hierzu akribische Quellenforschungen in Leipzig, Dresden und München betrieben und eine große Zahl von Primärquellen erstmals der Forschung zugänglich gemacht“, so Peter Revers.</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellungseröffnung in der Reiterkaserne </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/ausstellungseroeffnung-in-der-reiterkaserne-4.html</link>
			<description>&quot;Augenblick – Von Natur und Menschenwerk&quot; von Peter Angerer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum siebten Mal wird am 13. Oktober in der Zweigstelle Reiterkaserne der Kunstuniversität Graz eine Ausstellung eröffnet: „Augenblick – Von Natur und Menschenwerk“ mit Bildern von Peter Angerer.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Auf Initiative des Vorstands des Instituts für Musikpädagogik der KUG, O.Univ.Prof. Gerhard Wanker, wird seit Oktober 2007 im Gebäude der Reiterkaserne auch bildenden Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit gegeben, ihre Exponate einer interessierten Öffentlichkeit zu zeigen. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Bei der Vernissage am 13. Oktober um 19.30 Uhr wird der Künstler Peter Angerer vorgestellt von OStR Prof. Manfred Gollowitsch, anschließend treten 2</span>THE ORGINAL IMPG DIXIELAND ALLSTARS&quot; –<b> </b>Heinrich Reisinger (tp), Johannes Feuchter (cl), Andreas Frühwirt (tb), Sabrina Lackner (bj), Stefan Bogensberger (p), Martin Preiß (b) und David Lipp (dr) – auf.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Die Ausstellung läuft bis 30. November 2009. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Öffnungszeiten</span><span lang="DE">:<br />Montag bis Freitag von 9.00 - 20.00 Uhr, <br />Samstag von 9.00 -14.00 Uhr</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Weitere Informationen</span><span lang="DE">: 0316/389-3050</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span><span lang="DE"></span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KinderUni am 25. September zu Gast an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/kinderuni-am-25-september-zu-gast-an-der-kug.html</link>
			<description>Sind Rhythmen so vielfältig wie Sprachen?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anhand ausgewählter Liedbeispiele verschiedener Kontinente wird musikalisch-praktisch erforscht, inwieweit rhythmische Gestaltungsmodelle ein Spiegelbild des musikalischen Ausdrucks verschiedener Mentalitäten sind.</p>
<p class="bodytext">Dabei kommt das Singen und Musizieren natürlich nicht zu kurz, sei es mit Bodypercussion oder stil- und ländertypischen Rhythmusinstrumenten, also: Let´s groove!</p>
<p class="bodytext">Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Bernhard Gritsch</p>
<p class="bodytext">Institut für Musikpädagogik der KUG</p>
<p class="bodytext">Termin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 25.09.2009, 10-12 Uhr, 90-minütiger Workshop </p>
<p class="bodytext">Ort: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;  Reiterkaserne der KUG, Performancesaal, EG Zi. 12</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Leonhardstraße 82-84, 8010 Graz</p>
<p class="bodytext">TeilnehmerInnen:&nbsp; VS-Kinder (9-10 Jahre)</p>
<p class="bodytext">Weitere Infos: <a href="http://WWW.kinderunigraz.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kinderunigraz.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Musik ist Malerei – Malerei ist Musik&quot; von Shirin Asgari</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/musik-ist-malerei-malerei-ist-musik-von-shirin-asgari.html</link>
			<description>Ausstellungseröffnung in der Reiterkaserne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span lang="DE-CH">Zum sechsten Mal wird am </span></b><b><span lang="DE">16. Juni in der Zweigstelle Reiterkaserne der Kunstuniversität Graz eine Ausstellung eröffnet: „Musik ist Malerei – Malerei ist Musik“ von Koloratursopranistin und KUG-Absolventin Shirin Asgari.</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Auf Initiative des Vorstands des Instituts für Musikpädagogik der KUG, O.Univ.Prof. Gerhard Wanker, wird seit Oktober 2007 im Gebäude der Reiterkaserne auch bildenden Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit gegeben, ihre Exponate einer interessierten Öffentlichkeit zu zeigen. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Bei der Vernissage am 16. Juni um 19.30 Uhr tritt die Künstlerin selber mit „The Three Iranian Sopranos“ auf (</span>Gesang: Nasrin Asgari, Shirin Asgari, Kamelia Dara - Klavier: Hooman Khalatbari). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">KUG-Absolventin</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Shirin Asgari, Koloratursopranistin, wurde in Teheran geboren und kam 1998 nach Österreich, um Gesang zu studieren. </span>Schon in jungen Jahren begeisterte sie sich für bildende Kunst und Musik. „Malerei und Musik liegen für mich eng beieinander. Viele meiner Bilder entstehen unter dem Einfluss der Musik. Mein Stil besteht hauptsächlich darin, überall die Augen offen zu halten und dabei Gesichter, Körper, Musikinstrumente, u.a. bewusst wahrzunehmen und künstlerisch zu verarbeiten“, so die Künstlerin.<span lang="DE"></span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Die Ausstellung läuft bis 12. Oktober 2009. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Öffnungszeiten</span><span lang="DE">: <br />Montag bis Freitag von 9.00 - 20.00 Uhr, Samstag von 9.00 -14.00 Uhr</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Weitere Informationen</span><span lang="DE">: 0316/389-3050</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span><span lang="DE"></span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Institut für Musikpädagogik der Kunstuniversität Graz gewinnt INVENTIO 2008 </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/institut-fuer-musikpaedagogik-der-kunstuniversitaet-graz-gewinnt-inventio-2008-1.html</link>
			<description>Für neue Impulse in der Musikpädagogik ausgezeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Als erster österreichischer Preisträger überhaupt wurde das Institut für Musikpädagogik der Kunstuniversität Graz (KUG) für sein projektorientiertes und interdisziplinäres Prüfungsverfahren &quot;Künstlerisches Projekt als abschließende künstlerische Diplomprüfung im Lehramtsstudium für Gymnasiallehrkräfte&quot; mit dem musikpädagogischen Förderpreis INVENTIO 2008 ausgezeichnet. </b></p>
<p class="bodytext">Eine hochkarätige Fachjury zeichnete beim INVENTIO 2008, vom Deutschen Musikrat und der Stiftung &quot;100 Jahre YAMAHA&quot; e.V. ausgeschrieben, fünf Projekte in zwei Kategorien aus. Es wurden Preisgelder in Höhe von insgesamt 9.000 Euro vergeben. Das Institut für Musikpädagogik der KUG erhielt den Preis in der Höhe von 2.500 Euro in der Kategorie „Innovative musikpädagogische Ausbildung - Hochschulen und verwandte Einrichtungen“.</p>
<p class="bodytext">Alle Studierenden des Lehramtsstudiums für Gymnasiallehrkräfte müssen an der KUG für ihre Abschlüsse eigene künstlerische Projekte schriftlich konzipieren, öffentlich szenisch realisieren und sie vor einem Prüfungssenat reflektieren. &quot;Das Besondere an diesem zukunftsweisenden Prüfungsverfahren ist sein gesamtheitlicher Anspruch. Die Studierenden werden nicht nur künstlerisch, sondern auch in Konzeption und Management herausgefordert&quot;, so Professor Asmus J. Hintz, Vorstandsmitglied a. D. der Stiftung &quot;100 Jahre Yamaha&quot; e.V. und Jurymitglied.</p>
<p class="bodytext">Unterstützen und aktiv Anreize geben</p>
<p class="bodytext">Der Deutsche Musikrat und die Stiftung „100 Jahre YAMAHA“ e.V. zeichnen mit dem INVENTIO 2008 bereits zum fünften Mal innovative musikpädagogische Projekte aus. Ziel des Förderpreises ist es, auf die Bedeutung musikalischer Breitenbildung für die gesellschaftliche Entwicklung aufmerksam zu machen. Der INVENTIO soll musikpädagogische Innovationen in ihrem Wirken unterstützen und aktiv Anreize geben, damit immer neue Projekte erfolgreich entstehen.</p>
<p class="bodytext">Die Preisverleihung fand am 6. Juni 2009 im Rahmen des „Begegnungskonzertes III“ der 15. Bundesbegegnung „Schulen musizieren“ des Verbandes Deutscher Schulmusiker e.V. in Hamburg statt. Für das Grazer Institut nahmen Studiendekan Bernhard Gritsch und der KUG-Lehrende Nikolaus Holzapfel die Auszeichnung entgegen.</p>
<p class="bodytext"><b>Informationen zum INVENTIO</b>: Maja Niedernolte, Birnkraut+Partner, Tel.: 0049/40-4600-688-15, E-Mail: niedernolte@birnkraut-partner.de</p>
<p class="bodytext"><b>Allgemeine Presseinformationen</b>: Lic. Katrin Hammerschmidt, Tel. 0316/389-1152, E-Mail: presse@kug.ac.at</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Resonanzen&quot; von Maria Leopold</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/resonanzen-von-maria-leopold-1.html</link>
			<description>Ausstellungseröffnung in der Reiterkaserne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span lang="DE-CH">Zum fünften Mal wird am </span></b><b><span lang="DE">15. Jänner in der Zweigstelle Reiterkaserne der Kunstuniversität Graz eine Ausstellung eröffnet: &quot;Resonanzen&quot; zeigt Arbeiten der Künstlerin Maria Leopold in Öl auf Leinwand. </span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Auf Initiative des Vorstands des Instituts für Musikpädagogik der KUG, O.Univ.Prof. Gerhard Wanker, wird seit Oktober 2007 im Gebäude der Reiterkaserne auch bildenden Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit gegeben, ihre Exponate einer interessierten Öffentlichkeit zu zeigen. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Bei der Vernissage am 15. Jänner um 19.30 Uhr führt </span>Altrektor O.Univ.Prof.Dr. Thomas Kenner <span lang="DE">ein Gespräch mit der Künstlerin, zu hören ist </span>Elisabeth Breuer, Sopran, gemeinsam mit Georg Klimbacher, Klavier.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">KUG-Absolventin</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext">Maria Leopold wurde 1969 in Innsbruck geboren, heute lebt sie in Graz und ist als Lehrerin für &quot;Ethik-Religion-Philosophie&quot; in der &quot;Schule im Pfeifferhof&quot; tätig. Sie absolvierte eine Gesangsausbildung und ist aktiv als Chorsängerin und Solistin. Seit 2000 malt Maria Leopold in Öl auf Leinwand, häufig inspiriert durch musikalisches Erleben. Ab 2002 Ausstellungstätigkeit im Raum Graz.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Die Ausstellung läuft bis 24. März 2009. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Öffnungszeiten</span><span lang="DE">: Montag bis Freitag von 9.00 - 20.00 Uhr, Samstag von 9.00 -14.00 Uhr</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Weitere Informationen</span><span lang="DE">: 0316/389-3050,</span><span lang="DE"> </span><a href="http://www.leoweb.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.leoweb.at</a></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span><span lang="DE"></span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 10:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grazer Unis erinnern an das Novemberpogrom 1938: &quot;Gewalt, Gedächtnis, Kunst&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/grazer-unis-erinnern-an-das-novemberpogrom-1938-gewalt-gedaechtnis-kunst-3.html</link>
			<description>Gesprächskonzert &quot;Tonschöpfung und Scherbenhaufen&quot; als künstlerischer Abschluss</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Nacht des 9. November 1938 brachte die Radikalisierung der öffentlichen Diskriminierung der Juden und Jüdinnen im deutschsprachigen Raum und verschärfte ihre gewaltsame Verfolgung, Beraubung und Vertreibung. Als &quot;Reichskristallnacht&quot; wurde die Tragweite dieses gezielten Angriffs auf die jüdische Bevölkerung lange verharmlost. Um die Erinnerung an dieses verheerende Ereignis an seinem 70. Jahrestag lebendig zu halten, veranstalten das Centrum für Jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität Graz und das Institut für Wertungsforschung der Kunstuniversität Graz eine Tagung mit dem Thema &quot;November 1938. Gewalt, Gedächtnis, Kunst&quot;. Das Symposium findet an der Kunstuniversität (Florentinersaal des Palais Meran, Leonhardstraße 15) statt, Beginn ist um 11 Uhr. <br /><br />Der Fokus der ForscherInnen richtet sich auch auf den Kreis der KünstlerInnen, die in und nach den November-Pogromen Opfer der systematischen Verfolgung wurden. Geplant sind fünf kulturwissenschaftliche Vorträge, in denen WissenschaftlerInnen aus Österreich und Deutschland zu Themen wie dem Verhältnis von privatem Raum und öffentlicher Gewalt oder dem Musikleben in Österreich 1938 referieren werden. Den Anfang macht der Soziologe Ao.Univ.-Prof. Dr. Peter Strasser vom Institut für Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie und Rechtsinformatik der Karl-Franzens-Universität Graz mit seiner Ausführung über &quot;Heilsames Vergessen?&quot;.<br /><br />Als künstlerischer Abschluss der Tagung findet ein Gesprächskonzert mit dem Titel &quot;Tonschöpfung und Scherbenhaufen&quot; im Gedenken an die Pogromnacht statt. Die amerikanische Pianistin und KUG-Professorin für Instrumental(Gesangs-)Pädagogik Adina Mornell spielt unter anderem Werke der KomponistInnen Ruth Schonthal und Viktor Ullmann. Das Konzert findet um 19.30 Uhr auf der Studiobühne des Opernhauses statt. Karten sind an der Theater- und Abendkasse um 15 Euro erhältlich; der ermäßigte Preis beträgt 7,50 Euro. <br /><br />Symposium: &quot;November 1938. Gewalt, Gedächtnis, Kunst&quot;<br />Zeit: Donnerstag, 6. November 2008, ab 11 Uhr<br />Ort: Kunstuniversität Graz, Palais Meran, Florentinersaal, Leonhardstraße 15, 8010 Graz<br /><br />Rückfragen:<br />Dr. Petra Ernst<br />Centrum für Jüdische Studien<br />Karl-Franzens-Universität Graz<br />Tel.&nbsp; +43/(0)316/380-8084 <br />E-Mail: petra.ernst@uni-graz.at <br /><br />Maria Klinger<br />Institut für Wertungsforschung<br />Kunstuniversität Graz<br />Tel: +43/&nbsp; (0)316/389-3140 <br />E-Mail: maria.klinger@kug.ac.at </p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 17:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Kunst hilft, den Alltag zu entstauben&quot; von Marianne Hötzl  - Ausstellungseröffnung in der Reiterkaserne</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/kunst-hilft-den-alltag-zu-entstauben-von-marianne-hoetzl-ausstellungseroeffnung-in-der-reiterk.html</link>
			<description>Bereits zum vierten Mal wurde am 21. Oktober in der Zweigstelle Reiterkaserne der Kunstuniversität...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf Initiative des Vorstands des Instituts für Musikpädagogik der KUG,  O.Univ.Prof. Gerhard Wanker, wird seit Oktober 2007 im Gebäude der Reiterkaserne  auch bildenden Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit gegeben, ihre  Exponate einer interessierten Öffentlichkeit zu zeigen.<br /><br />Bei der  Vernissage am 21. Oktober um 19.30 Uhr führte O.Univ.Prof. Dr. Wolf Rauch  (Leiter des Instituts für Informationswissenschaft der  Karl-Franzens-Universität) ein Gespräch mit der Künstlerin, es spielte ein  Jazzensemble des Instituts für Musikpädagogik.  <br /><br />KUG-Absolventin<br /><br />Marianne Hötzl wurde in Klagenfurt geboren  und lebt heute in Maria Saal. Sie studierte katholische Theologie und  Germanistik an der Karl-Franzens-Universität Graz sowie an der Universität  Klagenfurt, Musikpädagogik und Querflöte an den Konservatorien Klagenfurt und  Graz sowie an der Grazer Kunstuniversität. Seit 1990 ist sie als Pädagogin für  Musikerziehung und Deutsch tätig. Durch zahlreiche internationale Konzertreisen  erfuhr ihr kreatives Schaffen, sowohl in der Musik als auch in der Malerei,  vielfältige Anreize und Impulse. <br /><br /><b>Die Ausstellung läuft noch bis 12.  Jänner 2009.</b><br /><br /><b>Öffnungszeiten</b>: Montag bis Freitag von 8.00 -  20.00 Uhr, Samstag von 9.00 - 14.00 Uhr.<br /><br /><b><br /></b></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 15:38:22 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>8. November 2008: Lange Nacht der Forschung</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/8-november-2008-lange-nacht-der-forschung-2.html</link>
			<description>Mit Sonnenuntergang startet am 8. November in sechs österreichischen Städten die Lange Nacht der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Sonnenuntergang startet am 8. November in sechs österreichischen Städten die Lange Nacht der Forschung, an der sich in Graz vierzehn Institutionen beteiligen werden. Die KUG ist mit einem von der Klassik bis zur elektronischen Musik reichenden Programm vertreten. <br /><br />Die Programmpunkte:<br /><br />Palais Meran, Florentinersaal: <br /><br />17 Uhr - Prof. Harald Haslmayr (Institut für Wertungsforschung) und KUG-Studierende:<br />Kann Musik sprechen? Musikalische Codes und der Wandel Ihrer Bedeutung. <br /><br />17.45 Uhr - Prof. Franz Kerschbaumer (Institut für Jazzforschung)<br />Jazz-Analysen anhand von historischen und modernen Videos <br /><br />CUBE, Institut für Elektronische Musik und Akustik, Inffeldgasse 10, 3. Stock<br /><br />19 Uhr - Dr. Deniz Peters (Institut für Elektronische Musik und Akustik):<br />Hinein ins Klanghologramm: Die fühlbaren Klangwelten des FWF-Forschungsprojekts „Embodied Generative Music&quot;<br /><br />19.45 Uhr - Prof. Dr. Adina Mornell (Institut für Musikpädagogik):<br />Wissenschaft betritt den Konzertsaal. Erforschung motorischer, kognitiver und emotionaler Parameter bei musikalischen Hochleistungen <br /><br />20.30 Uhr - Mag. Christian Frauscher (Institut für Musikpädagogik):<br />„Alles im Kopf&quot;? Mentale Repräsentationen von Bewegungen beim Instrumentenspiel von MusikerInnen <br /><br />21.15 Uhr - Dr. Manfred Rechberger (Institut für Musikpädagogik):<br />E-Learning in der Musikpädagogik: Neue Wege, wissenschaftliche Untersuchungen und Perspektiven <br /><br />Weitere Informationen: Dr. Sieglinde Roth, Tel.&nbsp; 0316/389-1114 </p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 16:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Grazer Künstlerin Vilja Neuwirth stellt in der Reiterkaserne aus</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/die-grazer-kuenstlerin-vilja-neuwirth-stellt-in-der-reiterkaserne-aus.html</link>
			<description>&quot;L´art trouvé&quot; bis Mitte April zu sehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Mittwoch, dem 16. Jänner 2008, findet in der Galerie der Zweigstelle Reiterkaserne der KUG zum zweiten Mal eine Ausstellungseröffnung statt. Diesmal werden Fotoarbeiten der Grazer Künstlerin Vilja Neuwirth unter dem Titel &quot;L' art trouvé&quot; zu sehen sein. Gezeigt wird eine Serie von Fotos, auf denen im öffentlichen Raum gefundene Kunstwerke aus verschiedenen Städten (Wien, London, Rom, Boston etc.) dargestellt sind. </p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Über ihre Art zu fotografieren und die Möglichkeit, dadurch Querverbindungen und Geschichten im Kopfe des Betrachters entstehen zu lassen, wird die Künstlerin im Rahmen der Vernissage selbst sprechen.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Auf Initiative des Vorstands des Instituts für Musikpädagogik der KUG, O.Univ.Prof. Gerhard Wanker, wird seit Oktober 2007 im Gebäude der neuen Zweigstelle Reiterkaserne der Kunstuniversität Graz auch bildenden Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit gegeben, ihre Exponate einer interessierten Öffentlichkeit zu zeigen.</p>
<p class="bodytext"><br><br></p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung läuft<b> bis zum 15. April 2008</b> in der Reiterkaserne, Leonhardstraße 82-84.<br><br></p>
<p class="bodytext"><u>Öffnungszeiten:</u> <br></p>
<p class="bodytext">Montag – Freitag von 7.00 – 20.00 Uhr,<br> Samstag von 7.00 -14.00 Uhr.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 08:40:24 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Sound of Colour – Sound of Music“ von Ingrid Rovan</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/sound-of-colour-sound-of-music-von-ingrid-rovan.html</link>
			<description>Ausstellungseröffnung in der Reiterkaserne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 17. Oktober wurde in der Zweigstelle Reiterkaserne der Kunstuniversität Graz die Ausstellung „Sound of Colour – Sound of Music“ mit Bildern der Grazer Künstlerin Ingrid Rovan eröffnet. Auf Initiative des Vorstands des Instituts für Musikpädagogik, O.Univ.Prof.Gerhard Wanker, wurde mit dieser Ausstellung ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem in den neuen Räumlichkeiten der Reiterkaserne auch bildende Künstler/innen die Gelegenheit haben, ihre Exponate einer interessierten Öffentlichkeit zu zeigen.  <br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der aus 30 Bildern bestehende Bilderzyklus „Klangkörper“ von Ingrid Rovan wurde bei der Aussellungseröffnung von Gernot Rath (ORF) überzeugend einbegleitet. Verschiedene musikalische Ensembles der KUG konnten mit ihren Beiträgen eine gelungene Brücke zwischen Bild und Musik herstellen. <br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung läuft noch bis Mitte Dezember 2007. Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 7.00 – 20.00 Uhr, Samstag von 7.00 -14.00 Uhr. Weitere Informationen: 0316/389-3050.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 08:05:59 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Sound of Colour – Sound of Music“ von Ingrid Rovan</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/72/backto/101/article/sound-of-colour-sound-of-music-von-ingrid-rovan-1.html</link>
			<description>Ausstellungseröffnung in der Reiterkaserne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 17. Oktober wurde in der Zweigstelle Reiterkaserne der Kunstuniversität Graz die Ausstellung „Sound of Colour – Sound of Music“ mit Bildern der Grazer Künstlerin Ingrid Rovan eröffnet. Auf Initiative des Vorstands des Instituts für Musikpädagogik, O.Univ.Prof.Gerhard Wanker, wurde mit dieser Ausstellung ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem in den neuen Räumlichkeiten der Reiterkaserne auch bildende Künstler/innen die Gelegenheit haben, ihre Exponate einer interessierten Öffentlichkeit zu zeigen. <br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der aus 30 Bildern bestehende Bilderzyklus „Klangkörper“ von Ingrid Rovan wurde bei der Aussellungseröffnung von Gernot Rath (ORF) überzeugend einbegleitet. Verschiedene musikalische Ensembles der KUG konnten mit ihren Beiträgen eine gelungene Brücke zwischen Bild und Musik herstellen. <br><br></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung läuft noch bis Mitte Dezember 2007. Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 7.00 – 20.00 Uhr, Samstag von 7.00 -14.00 Uhr. Weitere Informationen: 0316/389-3050.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-05</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 12:56:23 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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