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		<lastBuildDate>Fri, 01 Oct 2010 14:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Fux-Oper &quot;Dafne in Lauro&quot; im MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/74/backto/101/article/fux-oper-dafne-in-lauro-im-mumuth-3.html</link>
			<description>Neuinterpretation zum 350. Geburtstag des Komponisten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Zum 350. Geburtstag des steirischen  Barockkomponisten Johann Joseph Fux spielt das Institut für Musiktheater der  Kunstuniversität eine Neuinterpretation der selten aufgeführten Kammeroper  &quot;Dafne in Lauro&quot; im MUMUTH, unter der musikalischen Leitung von Frank Cramer und  in einer Inszenierung von Barbara Beyer.</b></p>
<p class="bodytext">Im ersten Buch von Ovids  Metamorphosen wird in 115 Versen der Mythos der Nymphe Dafne und der Götter  Apoll und Amor erzählt: Apoll brüstet sich, der beste Schütze zu sein – Amor  belehrt ihn eines besseren, indem er Apoll mit einem heißen Pfeil trifft, der  ihn in Liebe zu Dafne entbrennen lässt. Diese aber erfleht Rettung vor Apolls  Nachstellungen und wird in einen Lorbeerbaum – &quot;lauro&quot; – verwandelt.  </p>
<p class="bodytext">Das Sujet gilt als ältestes  der Operngeschichte – Johann Joseph Fux komponierte 1714, als Wiener  Hofkapellmeister und zum Geburtstag Kaiser Karl VI., seine Dafne-Kammeroper auf  ein Libretto des Hofdichters Pariati. Dieser änderte die tradierte Geschichte  wesentlich, indem er die Verwandlung Dafnes in Lorbeer als tugendhafte  Selbstbestimmung erkannte.</p>
<p class="bodytext">Libretto:<br />Pietro  Pariati</p>
<p class="bodytext">Musikalische Leitung:<br />Frank Cramer<br /> Antanina  Kalechyts (Dirigier-Studierende)</p>
<p class="bodytext">Inszenierung:<br />Barbara  Beyer</p>
<p class="bodytext">Ausstattung:<br />Katharina Harden und Lisa  Horvath (Bühnengestaltungs-Studierende)</p>
<p class="bodytext">Gesangsstudierende des  Instituts für Musiktheater<br />Opernchor und  Opernorchester der Kunstuniversität Graz</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-center"><b>&quot;Dafne in Lauro&quot; als 11.  Veranstaltung im Hauptabo:</b></p>
<p class="align-center">Zeit: Premiere am 29. Mai 2010,  19.00 Uhr</p>
<p class="align-center">weitere Vorstellungen am  31. Mai sowie am 2., 4. und 6. Juni 2010, jeweils 19.00  Uhr</p>
<p class="align-center">Ort: György-Ligeti-Saal,  MUMUTH, Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Restkarten:  Zentralkartenbüro/Abendkasse</p>
<p class="bodytext">Weitere  Informationen: Veranstaltungsabteilung der KUG,  Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-07</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunstuni eröffnet zweiten Bauabschnitt der &quot;Reiterkaserne&quot;</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/74/backto/101/article/kunstuni-eroeffnet-zweiten-bauabschnitt-der-reiterkaserne-3.html</link>
			<description>Dritte Ausbaustufe in der Leonhardstraße 82-84 bereits geplant</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Eröffnet wird am heutigen 7. Mai  der zweite Bauabschnitt der ehemaligen Grazer &quot;Reiterkaserne&quot; in der  Leonhardstraße 82-84, die seit März 2007 von der Kunstuniversität genutzt wird.  Der frisch sanierte und ausgebaute Osttrakt des Gebäudes bietet nun Raum für das  Institut für Gesang, Lied und Oratorium, das Institut für Bühnengestaltung sowie  den Fachbereich Dirigieren der KUG. Mit dieser Erweiterung kann die Universität  ihr Vorhaben, eine &quot;Campusmeile Leonhardstraße&quot; zu errichten, weiter  fortführen.</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Durch die erweiterte  Nutzung der Reiterkaserne können wir Synergien nützen und unsere Aktivitäten  noch stärker auf den strategischen Standort Leonhardstraße, in räumlicher Nähe  zu Palais Meran, MUMUTH und Bibliothek, konzentrieren&quot;, so KUG-Rektor Georg  Schulz. Eigentümerin des Gebäudes ist die Reiterkaserne Projektentwicklungs  GesmbH &amp; Co KG von Christian Soos und Arvid Andersons, die die genutzten  Flächen zu einem ortsüblichen Preis an die KUG vermietet. </p>
<p class="bodytext">Die &quot;Reiterkaserne&quot; mit  ihrem von Arkadengängen umsäumten Innenhof und einer Grundstücksgröße von 5.670  m<sup>2</sup> stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, für Graz ist  sie von geschichtlicher, künstlerischer und kultureller Bedeutung. &nbsp;Mittels eines Entwurfs von Architekt Josef  Hohensinn (ehemals Reiterkaserne Projektentwicklungs GesmbH) wurde sie neu  gestaltet und einer Nutzung durch die KUG zugeführt.</p>
<p class="bodytext">Seit der Revitalisierung  von insgesamt ca. 2.900 m<sup>2</sup> von August 2005 bis zur Eröffnung im März  2007 beherbergt das Areal als neuer Universitätsstandort das Institut für  Musikpädagogik der KUG sowie Unterrichtsräume mehrerer Instrumentalinstitute.  </p>
<p class="bodytext"><b>Zweiter Bauabschnitt im  Osttrakt</b></p>
<p class="bodytext">Eine weitere Ausbaustufe  war bei der Eröffnung 2007 bereits fix geplant und vom Ministerium in der  Leistungsvereinbarung bestätigt. Mit diesem zweiten Bauabschnitt in einem Ausmaß  von rund 2.200 m<sup>2</sup> konnten nun in der Folge auch das Institut für  Gesang, Lied und Oratorium und das Institut für Bühnengestaltung der KUG sowie  der Fachbereich Dirigieren in der Leonhardstraße untergebracht werden. Beginn  der Arbeiten war Mitte 2009, im Februar 2010 konnten die Siedeltransporte  getätigt werden.</p>
<p class="bodytext">Die Steiermärkische  Landesregierung, welche vormals im Osttrakt Büroräumlichkeiten nutzte, konnte  aufgrund einer Umschichtung neue externe Räume beziehen – die bislang im  Osttrakt beheimateten Mieter siedelten größtenteils in den Westteil des Gebäudes  um.</p>
<p class="bodytext">&quot;Der ostseitige Kopfbau und  das erste Obergeschoss im Ostflügel wurden saniert und ausgebaut, ebenso das  Dachgeschoss im Ostflügel&quot;, erklärt Rektor Schulz. Der so genannte &quot;Tower&quot;, das  Eingangs- und Foyergebäude, wurde bereits 2007 eröffnet, seine oberen Stockwerke  konnten nun eingerichtet und besiedelt werden. Der Osttrakt beinhaltet auch  einen Konzertsaal für die SängerInnen, den &quot;Ira-Malaniuk-Saal&quot;, sowie  Werkstätten und großflächige Proberäumlichkeiten für die BühnengestalterInnen.  </p>
<p class="bodytext">Das Mietobjekt &quot;Wilder  Mann&quot; In der Jakoministraße, das bislang die Institute für Gesang und für  Bühnengestaltung beherbergt hatte, wurde von der KUG aufgegeben. Für die  Universität war das ehemalige Hotel ein jahrzehntelanges sanierungsbedürftiges –  und in seiner räumlichen Konstellation nicht mehr verbesserbares –  Provisorium.</p>
<p class="bodytext">&quot;Besonders freuen wir uns,  dass nun Bereiche, die häufig fachübergreifend miteinander arbeiten, wie die  Sänger und Dirigenten, gemeinsam in einem Gebäude wirken können&quot;, so Georg  Schulz.</p>
<p class="bodytext"><b>Dritter Bauabschnitt ab  Sommer 2010</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Geplant ist bereits ein  dritter Bauabschnitt ab Sommer 2010 im Ausmaß von rund &nbsp;&nbsp;&nbsp;530 m<sup>2</sup>. Saniert wird dabei der  Südteil des Gebäudes, der nach Fertigstellung im Sommer 2011 das Institut für  Ethnomusikologie – mit den dazugehörigen Gamelan-Instrumenten – und das Büro der  Doktoratsschulen beherbergen wird. Saniert und schallisoliert werden  gleichzeitig auch Übezimmer im Südtrakt, die derzeit bereits provisorisch &nbsp;angemietet sind. </p>
<p class="bodytext"><b>Facts<br /></b>Standort: Leonhardstraße  82-84, 8010 Graz</p>
<p class="bodytext">Bauherr: Reiterkaserne  Projektentwicklungs GesmbH &amp; Co KG</p>
<p class="bodytext">Mieter: Kunstuniversität  Graz</p>
<p class="bodytext">Grundstücksfläche: 5.670  m<sup>2</sup></p>
<p class="bodytext">Beginn Revitalisierung  Reiterkaserne I: August 2005</p>
<p class="bodytext">Eröffnung Reiterkaserne I:  März 2007</p>
<p class="bodytext">Beginn Ausbaustufe II:  Sommer 2009</p>
<p class="bodytext">Eröffnung Ausbaustufe II:  Mai 2010</p>
<p class="bodytext">Geplanter Beginn  Ausbaustufe III: Sommer 2010</p>
<p class="bodytext">Geplante Eröffnung  Ausbaustufe III: Sommer 2011</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-07</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Podiumsgespräch mit Kurt Streit</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/74/backto/101/article/podiumsgespraech-mit-kurt-streit.html</link>
			<description>5.5.2010, 16.00 Uhr, Leonhardstraße 82</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 5. Mai 2010 findet im neuen &quot;Ira Malaniuk-Saal&quot; des Instituts 7 in der Reiterkaserne ein Podiumsgespräch mit Kurt Streit, einem der führenden Mozart-Tenöre unserer Zeit, statt. Moderation: Sven Nielsen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/media/institut-07/Dokumente/sj200910/PG_Kurt_Streit_05052010/Streit_German_bio_Oct_08.doc" title="Streit_German_bio_Oct_08.doc (38 KB)" target="_top" >Biografie von Kurt Streit</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-07</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Ein Fest für Hugo Wolf&quot; im neuen Ira-Malaniuk-Saal</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/74/backto/101/article/ein-fest-fuer-hugo-wolf-im-neuen-ira-malaniuk-saal-2.html</link>
			<description>Gemeinsames Projekt der vier österreichischen Musikuniversitäten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Erstmalig, auf  Initiative von Wolfgang Holzmair (Universität Mozarteum Salzburg), haben sich  die Meisterklassen der Universitäten für Musik und darstellende Kunst Wien,  Salzburg und Graz sowie der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz für ein  Projekt zusammengeschlossen. In vier Zyklen und mit insgesamt 16 Konzerten  huldigen sie dem Liedschaffen Hugo Wolfs zu dessen 150. Geburtstag. In jedem der  vier Bundesländer findet eine Konzertreihe statt – von 22. bis 25. März werden  die Liebhaber des Genres in Graz erfreut.</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Wie  könnte man Hugo Wolfs 150. Geburtstag gebührender feiern als mit einem so  engagierten universitätsübergreifenden Projekt, in dem junge Künstlerinnen und  Künstler dem Publikum das Schaffen des großen steirisch-slowenischen Komponisten  näher bringen, und das aus unterschiedlichen Blickwinkeln?&quot;, so KUG-Rektor Georg  Schulz.</p>
<p class="bodytext">Das &quot;Fest für Hugo Wolf&quot;  ist zugleich die erste Veranstaltung im neuen Konzertsaal des Instituts für  Gesang, Lied und Oratorium in der ausgebauten Reiterkaserne der KUG. Vor dem  Konzert der Grazer Studierenden aus der Klasse von Christine Whittlesey am 25.  März ergreift die Universität daher die Gelegenheit, den Saal offiziell <b>Ira-Malaniuk-Saal</b> zu  benennen.</p>
<p class="bodytext">Die im Februar 2009  verstorbene, international gefeierte Kammersängerin und emeritierte Ordentliche  Hochschulprofessorin für Liedinterpretation gründete während ihrer 21-jährigen  Lehrtätigkeit an der KUG die &quot;Ira-Malaniuk-Stiftung&quot; zur Unterstützung von  ausgezeichneten Gesangs-AbsolventInnen. Rektor Schulz: „Es ist uns eine Ehre,  unserem neuen Konzertsaal den Namen dieser herausragenden Künstlerin und  Lehrenden geben zu können. Die KUG hat Ira Malaniuk viel zu verdanken!“<i> <br /><br /><b>&quot;</b></i><b>Ein Fest für Hugo Wolf&quot;an der  KUG</b></p><ul><li>  Mo, 22.03.: <b>Moerikeade </b>– Studierende von  Gabriele Fontana (Wien)<br /><br /></li><li>Di, 23.03.: <b>Goethe-Lieder </b>– Studierende von  Wolfgang Holzmair (Salzburg)<br /><br /></li><li> Mi, 24.03.: <b>Eichendorff-Lieder und Lieder verschiedener  Dichter </b>– Studierende von  Thomas Kerbl (Linz) Do, 25.03.: <b>Italienisches Liederbuch </b>– Studierende von  Christine Whittlesey: Maha  Marrawi und Margarita Misi Haev – Sopran, David Park und Ardalan Jabbari –  Bariton, Georg Beckmann am Klavier (Graz) </li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zeit: Jeweils 20.00  Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort:&nbsp;  Ira-Malaniuk-Saal,  Reiterkaserne der KUG, Leonhardstraße 82-84</p>
<p class="bodytext">Karten: Freier  Eintritt</p>
<p class="bodytext">Weitere  Informationen: Veranstaltungsabteilung der KUG,  Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-07</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Le Rossignol – Die Nachtigall“ und „Gianni Schicchi“ im abo@MUMUTH</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/74/backto/101/article/le-rossignol-die-nachtigall-und-gianni-schicchi-im-abomumuth-5.html</link>
			<description>Zwei Produktionen an einem Abend – Premiere am 30. Jänner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mit „Le Rossignol – Die Nachtigall“ von Igor Strawinsky und Giacomo Puccinis „Gianni Schicchi“ bringen die neuen ProfessorInnen am Institut für Musiktheater der Kunstuniversität Graz (KUG), Barbara Beyer und Frank Cramer, mit KUG-Studierenden an einem Abend zwei jeweils knapp einstündige Opern auf die Bühne des MUMUTH. Am 30. Jänner ist Premiere, es folgen drei weitere Vorstellungen im abo@MUMUTH.</b></p>
<p class="bodytext">Hans Christian Andersens Märchen über die Nachtigall und den Kaiser von China diente Strawinsky als Vorlage für seine kurze dreiaktige Oper – Puccinis letzter Triptychon-Teil, ein Einakter,&nbsp;geht auf eine Episode in Dantes „Inferno“ zurück. „Beide Stücke an einem Abend aufzuführen, bedeutet Großartiges zu wagen, könnten Bühnenwerke doch kaum verschiedener sein“, so das Leading-Team der Produktion.</p>
<p class="bodytext">Das tableauxartige „Le Rossignol“ handelt von Natürlichkeit versus Künstlichkeit. Schließlich triumphiert die göttliche Natur über die menschliche Technik. Puccini lässt in seinem genialen Stück über Testamentsfälschung aus Habgier die Liebe siegen: Schicchi ergaunert das wertvollste Erbe für die, die sich weder dafür noch für den Toten, sondern einzig füreinander interessieren.</p>
<p class="bodytext">Die neu berufenen ProfessorInnen des Instituts für Musiktheater, Barbara Beyer und Frank Cramer, leiten Gesangs- und Instrumental- sowie Bühnengestaltungsstudierende der KUG durch diesen Parcours des frühen 20. Jahrhunderts.</p>
<p class="bodytext">SängerInnen: Studierende des Instituts für Musiktheater der KUG<br />Opernchor und Opernorchester der KUG <br />Ausstattung: Sandrina Schwarz (Studierende der KUG) <br />Musikalische Leitung: Frank Cramer<br />Inszenierung: Barbara Beyer<br /><br /><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Strawinsky: „Le Rossignol – Die Nachtigall“ (1914) und<br />Giacomo Puccini: </b><b>„</b><b>Gianni Schicchi</b><b>“</b><b> (1918) im abo@MUMUTH:</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zeit: Premiere am 30. Jänner 2010, 19.00 Uhr<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; weitere Vorstellungen am 1., 3. und 5. Februar 2010, jeweils 19.00 Uhr<br />Ort: &nbsp;MUMUTH, György-Ligeti-Saal<br />Restkarten: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br />Weitere Informationen: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-07</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chorkonzert mit „Transkriptionen“ und Arthur Honeggers „König David“</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/74/backto/101/article/chorkonzert-mit-transkriptionen-und-arthur-honeggers-koenig-david-2.html</link>
			<description>6. Veranstaltung im Hauptabo am 27. Jänner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mit „Transkriptionen“ und Arthur Honeggers Symphonischen Psalm „König David“ geht am 27. Jänner ein Chorkonzert als sechste Veranstaltung im Hauptabo der Gesellschaft der Freunde der Kunstuniversität Graz (KUG) über die Bühne des Stefaniensaals. </b></p>
<p class="bodytext">Unter der Leitung von Johannes Prinz bringt der Kammerchor der KUG „Transkriptionen“ zur Aufführung: berühmte Orchesterwerke und Sololieder, unter anderem von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und Gustav Mahler, die für vielstimmigen gemischten Chor bearbeitet wurden.</p>
<p class="bodytext">Alsdann folgt „König David“, Arthur Honeggers Symphonischer Psalm für gemischten Chor, Soli und 17 Instrumente in der Deutschen Fassung von 1923.</p>
<p class="bodytext">SolistInnen: Sisi Yang, Sopran - Jelena Kadar, Alt - Andrejus Kalinovas, Tenor</p>
<p class="bodytext">Erzähler: Felix Krauss</p>
<p class="bodytext">Studiochor der Kunstuniversität Graz</p>
<p class="bodytext">KUG-Chor (Einstudierung: Franz Jochum)</p>
<p class="bodytext">Sinfonisches Blasorchester (Einstudierung: Nassir Heidarian-Rasty)</p>
<p class="bodytext">DirigentInnen: Wei-Ching Chen, Cemican Deliorman und Jin-Young Kim (Studierende von Johannes Prinz und Franz Jochum)</p>
<p class="bodytext">Mit dem zweiten Teil des Programms reisen die KUG-Studierenden auch nach Kroatien: Am 28. Jänner wird „König David“ im Saal des Kroatischen Musikvereins in&nbsp;Zagreb aufgeführt.</p>
<p class="bodytext"><b>Chorkonzert als 6. Veranstaltung im Hauptabo:</b><br />Zeit: 27.01.2010, 19.45 Uhr<br />Ort: &nbsp;Stefaniensaal (Grazer Congress)<br />Restkarten: Zentralkartenbüro/Abendkasse</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-07</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>G. F. Händel: Acis and Galatea – a Masque</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/74/backto/101/article/g-f-haendel-acis-and-galatea-a-masque-1.html</link>
			<description>Fotos der Vorstellung vom 30. November 2009 im Theater im Palais (T.i.P.)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Darstellerinnen und Darsteller der handelnden Personen:  Studierende der KUG <br />Orchester auf historischen Instrumenten  <br />Einstudierung: Lucia Froihofer, Eva Maria Pollerus, Tom Sol, Sharon Weler  (Schola Cantorum Basiliensis/CH) <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>institut-07</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adventkonzert im Grazer Dom als dritte Hauptabo-Veranstaltung</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/74/backto/101/article/adventkonzert-im-grazer-dom-als-dritte-hauptabo-veranstaltung-4.html</link>
			<description>Werke von Escaich und Bach sowie Gregorianische Gesänge</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bereits zur vorweihnachtlichen Tradition geworden ist das festliche Adventkonzert im Grazer Dom, das gemeinsam von der Gesellschaft der Freunde der Kunstuniversität Graz und der Gesellschaft der Grazer Domchorfreunde veranstaltet wird. Heuer findet es am 29. November unter dem Titel „Evocation“ statt.</b></p>
<p class="bodytext">Auf dem Programm steht zunächst Thierry Escaichs „Evocation III“. Anschließend kommt Johann Sebastian Bachs „Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur BWV 1050&quot; (Fassung für Orgel und Orchester) zur Aufführung, es folgen sein „Magnificat BWV 243 D-Dur&quot; mit Einlagesätzen zur Weihnachtsvesper der Fassung BWV 243a sowie Gregorianische Gesänge.<u></u></p>
<p class="bodytext"><u>SolistInnen</u>:<br />Lidiya Filevych, Irma Mihelič, Marianna Szivkova – Sopran<br />Judith Mayer – Mezzosopran<br />Anita Csurka – Alt<br />Andrejus Kalinovas, Richard Tamáš – Tenor<br />David E. Park, Martin Schönbauer – Bass<br />Youngeong Anastasia Shin, Hao-Jen Chiang – Orgel</p>
<p class="bodytext">Es singen die Choralschola und der Chor des Instituts für Kirchenmusik und Orgel der KUG sowie Mitglieder der Domkantorei Graz gemeinsam mit einem Instrumentalensemble der KUG<u>.</u></p>
<p class="bodytext"><u>DirigentInnen</u>: <br />Réka Miklós, Vilimas Norkunas, Josef M. Doeller</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Adventkonzert als 3. Veranstaltung im Hauptabonnement:</b><u><br />Zeit</u>: 29.11.2009, 20.00 Uhr<u><br />Ort</u>: &nbsp;Dom zu Graz<br /><u>Restkarten</u>: Abendkasse<br /><u>Weitere Informationen</u>: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-07</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leoš Janáčeks Oper „Das schlaue Füchslein“ an der KUG</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/74/backto/101/article/leos-janaceks-oper-das-schlaue-fuechslein-an-der-kug-5.html</link>
			<description>Studierende bringen heiter-melancholisches Tiermärchen auf die Bühne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>An vier Terminen nähern sich Studierende der Kunstuniversität Graz der Janáček-Oper „Das schlaue Füchslein“, einer Oper in drei Akten in einer Fassung für Kinder von Ronny Dietrich. Premiere ist am 25. November, die Vorstellung am 26. November findet im Rahmen des Kinderabos der KUG statt.</b></p>
<p class="bodytext">„´Das schlaue Füchslein´ ist ein heiter-melancholisches Tiermärchen, das den Tod ebenso wenig ausgrenzt wie die tröstliche Gewissheit, dass in der Natur aus dem Vergehen immer wieder neues Leben entsteht“, so das Leading-Team über die Produktion, die kleine und große BesucherInnen gleichermaßen anspricht.<br /><br />In den Gesangsrollen von Füchslein, Förster, Dackel und vielen weiteren Charakteren finden sich Studierende des Instituts für Musiktheater der KUG, es spielt das KUG-Opernorchester unter der Leitung von Jin-Young Kim und Hideo Miyajima (Studierende von Martin Sieghart). </p>
<p class="bodytext">Inszenierung und Bühne verantwortet Alexander Irmer, die Kostüme stammen von Tanja Aranovych, ihres Zeichens Studierende von Hans Schavernoch am Institut für Bühnengestaltung der KUG.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>„Das schlaue Füchslein“ - Fassung für Kinder von Ronny Dietrich, für Kammerorchester bearbeitet von Alexander Krampe:</b><u><br /><br />Zeit</u>: 25., 26., 28. und 29.11., jeweils 17.00 Uhr (außer 25.11.: 19.00 Uhr)<u><br />Ort</u>: &nbsp;MUMUTH, György-Ligeti-Saal<u><br />Restkarten</u>: Zentralkartenbüro/Abendkasse<br /><u>Weitere Informationen</u>: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330<br /><br />Die Vorstellung am 26.11. findet im Rahmen des Kinderabos der KUG statt, auch hier gibt es noch freie Plätze. Empfohlen wird die Oper für Kinder ab 5 Jahren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><u><br /></u></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-07</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Die Jahreszeiten“ von Joseph Haydn im Hauptabonnement</title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/74/backto/101/article/die-jahreszeiten-von-joseph-haydn-im-hauptabonnement-3.html</link>
			<description>Chor-Orchesterkonzert als zweite Veranstaltung im Stefaniensaal</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Zeitgleich mit dem Ausklang des Haydn-Jahrs 2009 kommt bei der zweiten Veranstaltung im Hauptabonnement der Gesellschaft der Freunde der Kunstuniversität Graz am 24. November im Grazer Stefaniensaal Joseph Haydns Oratorium „</b><b>Die Jahreszeiten Hob. XXI:3</b><b>“ zur Aufführung.</b></p>
<p class="bodytext">Zu Gast in Graz ist das Orchester des Instituts Oberschützen der KUG unter der Leitung von Herbert Weissberg. Der langjährige Institutsvorstand der KUG-Expositur im Burgenland verabschiedet sich mit diesem Konzert vom Grazer Publikum – er ist mit 30. September 2008 emeritiert. </p>
<p class="bodytext">Es singt der Chor der Kunstuniversität Graz, die Choreinstudierung lag dabei in den Händen von KUG-Professor Johannes Prinz. </p>
<p class="bodytext">Den solistischen Part übernehmen Irma Mihelič – Sopran, Andrejus Kalinovas – Tenor und David E. Park – Bass.</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Chor-Orchesterkonzert als 2. Veranstaltung im Hauptabonnement:<u><br /><br />Zeit</u>: 24.11.2009, 19.45 Uh<u>r<br />Ort</u>: &nbsp;Stefaniensaal (Grazer Congress)<br /><u>Restkarten</u>: Zentralkartenbüro/Abendkasse<u><br />Weitere Informationen</u>: Veranstaltungsabteilung der KUG, Tel. 0316/389-1330</p>]]></content:encoded>
			<category>KUG</category>
			<category>institut-07</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Flirten verboten - Studierende der Grazer Kunstuniversität präsentieren die Operette </title>
			<link>http://www.kug.ac.at/nc/footer/rss/detail/select_category/74/backto/101/article/flirten-verboten-studierende-der-grazer-kunstuniversitaet-praesentieren-die-operette-4.html</link>
			<description>&quot;Der Mikado&quot; von Gilbert und Sullivan in Graz und Yokohama</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Eine genial-hinreißende Musik voller Witz, Ironie, Sentiment und Temperament, zwei berührende Liebesgeschichten, einen absurd-komischen Plot und eine kräftige, immer noch aktuelle Satire, die nach allen Seiten austeilt: Die Operette von Gilbert und Sullivan &quot;Der Mikado&quot; wurde 1885 in London uraufgeführt und trat einen weltweiten Erfolgszug an. In den USA zählt sie heute noch zu den am meisten gespielten. Nur in Europa ist sie relativ unbekannt. </span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Das Institut für Schauspiel der Kunstuniversität Graz (KUG) präsentiert diese echte Entdeckung in der Inszenierung von Prof. Axel Richter in Kooperation mit mehreren KUG-Instituten. 20 Studierende der Studienrichtungen Schauspiel, Gesang, Bühnenbild, Komposition, Dirigieren und Instrumentalmusik proben seit Wochen an diesem spritzigen und witzigen Werk. Das Ergebnis ihrer Arbeit wird im Theater im Palais (T.i.P.) am 19., 20. 23. und 24. Mai, jeweils um 19.30 Uhr, zu sehen und zu hören sein.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Anschließend ist das Ensemble zu einem Gastspiel in Yokohama eingeladen. Gleich zwei Anlässe gibt es dort heuer zu feiern: die 150. Wiederkehr der Öffnung Japans Häfen zur Welt und 140 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Österreich und Japan. Für die Studierenden der Kunstuniversität&nbsp; </span>eine große Ehre und zugleich Herausforderung, die Arbeit einer österreichischen Universität repräsentieren zu dürfen.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">DarstellerInnen</span><span lang="DE">: Studierende der KUG <br /> Instrumentalensemble der KUG <br /> Dirigenten: Chin-Chao LIN, Laszlo GYÜKER (Studierende von Martin SIEGHART) <br /> </span>Musikalische Bearbeitung und Arrangement: KUG-Absolvent Gerd NOACK</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Musikalische Einstudierung</span><span lang="DE">: Hermine PACK <br /> Projektleitung und Inszenierung: Axel RICHTER <br /> Ausstattung: Lena GÄTJENS (Studierende von Hans SCHAVERNOCH)</span></p>
<p class="bodytext"><b>Zum Inhalt: </b></p>
<p class="bodytext">F l i r t v e r b o t:&nbsp; Wer flirtet, verliert seinen Kopf. </p>
<p class="bodytext">Der Mikado, der Kaiser von Japan, macht daraus ein Gesetz: Tod durch Enthauptung!</p>
<p class="bodytext">Die Stadt Titipu stoppt das serielle Töten durch eine clevere Entscheidung:</p>
<p class="bodytext">Der nächste Delinquent, der Schneider Ko-Ko, wird als Oberster Scharfrichter Stadtoberhaupt -&nbsp; Rücktritt des Adels von allen Ämtern!</p>
<p class="bodytext">Nanki-Pooh, der Sohn des Mikado, auf der Flucht vor seiner Verlobten und auf der Suche nach der schönen Yum-Yum! Doch Yum-Yum soll Ko-Ko, den Schneider, heiraten. </p>
<p class="bodytext">Der Mikado fordert erneut Hinrichtungen aus Gründen der Moral!</p>
<p class="bodytext">Nanki-Pooh ist bereit, seinen Kopf rollen zu lassen für einen Monat Glück mit Yum-Yum! </p>
<p class="bodytext">Tricks, Meineide, Falschaussagen nehmen so lange ihren Lauf, bis sich zwei Paare glücklich finden und alles natürlich gut ausgeht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Karten:</b> Abendkassa</p>
<p class="bodytext">Infos zum Projekt: Margitta Kaltenegger, Institut für Schauspiel, Tel. 0316/389-3090</p>
<p class="bodytext">Allgemeine Presseinformationen: Lic. Katrin Hammerschmidt, Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 0316/389-1152</p>]]></content:encoded>
			<category>institut-07</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:43:00 +0200</pubDate>
			
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