BEGEGNUNGEN 8 Oksana Lyniv und Wolfgang Wengenroth

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BEGEGNUNGEN 8 Oksana Lyniv und Wolfgang Wengenroth

erstellt am 09. April 2018

Zur Ausgabe 8 der Reihe BEGEGNUNGEN lädt die Kunstuniversität am 17. April Oksana Lyniv, Chefdirigentin der Oper Graz und des Grazer Philharmonischen Orchesters, zum Gespräch mit Wolfgang Wengenroth, der hier seit 2016 als Universitäts-Professor für Korrepetition wirkt und auch in Graz studiert hat. Für die Musik wurde das erfolgreiche Trio SoloWay engagiert, außerdem werden Studierende von Wolfgang Wengenroth zu hören sein.

17. April 2018, 19.30 Uhr

MUMUTH, Proberaum, Lichtenfelsgasse 14

Eintritt frei

 

Oksana Lyniv war Assistentin des Chefdirigenten des Lviv National Academy Opera and Ballet Theatre bevor sie 2003 ständige Gastdirigentin des Leopolis Chamber Symphony Orchestra wurde. Von 2008 bis 2013 war sie stellvertretende Chefdirigentin am Odessa National Academic Opera and Ballet Theatre. 2013/14 wurde sie an der Bayerischen Staatsoper als Assistentin von Kirill Petrenko engagiert. Dort dirigierte sie die Neuproduktion von Boris Blachers „Die Flut“ sowie u. a. „La clemenza di Tito“, „Le Comte Ory“, „La Traviata“, „Albert Herring“, „Lucia di Lammermoor“ und Hauke Berheides „Mauerschau“. 2017 dirigierte sie u. a. in München „Ariadne auf Naxos“ sowie am Gran Teatre del Liceu in Barcelona die Neuproduktion von „Der fliegende Holländer“. Zuletzt hatte sie u. a. Konzerte mit der Badischen Staatskapelle, der Neuen Philharmonie München, den Hamburger Symphonikern, INSO LVIV, dem Odessa National Symphony Orchestra und dem Kammerorchester „Kiever Solisten“ und leitete die Eröffnung des LVIV.MOZ.ART3 Festivals in Lemberg. Ihr Graz-Debut gab sie 2016/17 mit „La Traviata“. Seit 2017/18 ist sie Chefdirigentin der Oper Graz und des Grazer Philharmonischen Orchesters.

 

Wolfgang Wengenroth, geboren 1975 in Bonn, studierte Klavier und Dirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Er wirkte als Pianist, entschied sich aber bald für eine Opernlaufbahn und begann 2002 als Korrepetitor an der Komischen Oper Berlin, danach war er Kapellmeister am Theater für Niedersachsen sowie am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Darüber hinaus dirigierte er das Gewandhausorchester Leipzig, das Radio-Symphonie-Orchester Frankfurt, die Radio-Philharmonie Hannover sowie etliche andere Klangkörper vor allem in Deutschland. Als Assistent von Kirill Petrenko betreute er den Ring des Nibelungen bei den Bayreuther Festspielen. Von 2010-2013 enge Zusammenarbeit mit dem Shizuoka Symphony Orchestra in Japan, seit 2012 mehrfach Gast am Teatro Colón in Buenos Aires. Zuletzt dirigierte er regelmäßig an der Königlichen Oper Kopenhagen und in Hildesheim sowie mehrere Produktionen am Nationaltheater Mannheim und am Königlichen Opernhaus Stockholm. Seit 2016 ist er Universitäts-Professor für Korrepetition an der Universität für Musik und Kunst Graz.




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