Embodied Generative Music

Dreidimensionale Bilder sind ein alter Hut. Aber was ist ein Hologramm aus Klang? Ganz einfach. Man denke sich einen Raum mit einem Instrument darin. Dann verwandele man das Instrument in Luft.
Und so den Raum in eine unsichtbare – eben hörbare – Klanglandschaft.
Mit zum Beispiel drei Klangsphären.
Bewegt man sich hindurch, lösen selbst feinste Bewegungen Klänge aus;
man kann aber auch hindurchwirbeln.
Es gibt einen Punkt, ab dem man die Klanglandschaft auch spürt –
findet man diesen, forscht man bereits am eigenen Klangverlaufsgespür,
wie die TänzerInnen im FWF-Projekt „Embodied  Generative Music“.