Fachbereich Historische Musikwissenschaft und Musiktheorie

Der Fachbereich „Historische Musikwissenschaft und Musiktheorie“ stellt sich zur Aufgabe, das gesamte Gebiet der Musikgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart in Forschung und Lehre zu berücksichtigen und der Entwicklung und Erschließung der Künste nutzbar zu machen. Dies impliziert einerseits eine zum Teil enge Wechselwirkung mit künstlerischen Aktivitäten (etwa im Bereich „Gregorianik“ und „Historisch informierte Aufführungspraxis“), die in zahlreichen CD-Aufnahmen auch der Öffentlichkeit dokumentiert sind. Andererseits bilden Schnittstellen von wissenschaftlicher Forschung und künstlerischen Projekten eine bedeutsame Facette der bisherigen und zukünftigen Arbeitsprojekte innerhalb des Fachbereichs. Auch innerhalb der Forschungsdisziplinen des Fachbereichs finden sich signifikante Korrelationen. So sind etwa historisch orientierte Fragestellungen auch im Bereich der Musiktheorie und der Kirchenmusikwissenschaft von zentraler Bedeutung, wie auch umgekehrt musiktheoretische Reflexionen stets die Auseinandersetzung mit der geschichtlichen Entwicklung musikalischer Phänomene prägen. Der Fachbereich setzt sich aus den WissenschaftlerInnen der Institute 1, 6, 12 und 15 zusammen.

Fachbereichssprecher: Univ.Prof. Dr.phil. Klaus Aringer, MA

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AKTUELL

Analyse – Interpretation – Aufführung – Performance 
Ein Spannungsfeld der Neubestimmung musikwissenschaftlicher Methoden

Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft (ÖGMW) 2015
Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG)

18.–21. November 2015 

Programm


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Im Fachbereich finden sich folgende Forschungsfelder:

Musikgeschichte

Kirchenmusikwissenschaft

Musiktheorie

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ARCHIV

Geschichte und Gegenwart des musikalischen Hörens
Möglichkeiten und Herausforderungen für neue methodische Zugänge


Internationales Symposium des Fachbereichs "Historische Musikwissenschaft und Musiktheorie"
in Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung

17.-19.1.2013