Zurück zur Übersicht

Ein Sommerfestival der Kammermusik: Die Finalrunden des Wettbewerbs „Franz Schubert und die Musik der Moderne“

Vom 21. bis zum 23. Juli geht an der Kunstuniversität Graz der 11. Internationale Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ (FS&MM) über die Bühne. Insgesamt 12 Liedduos und 9 Klaviertrios treten am 21. & 22. Juli in den Semifinal-Runden gegeneinander an. Das Publikum ist eingeladen vor Ort und auch im Stream mitzufiebern, wer den Einzug ins große Finale am 23. Juli im MUMUTH schafft.

erstellt am:

20.-24.07.2022
MUMUTH, Kunstuniversität Graz
Eintritt frei!


Nach pandemiebedingten Verschiebungen und Adaptierungen und einer Onlinerunde im Februar 2022, kann der 11. Internationale Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ an der Kunstuniversität Graz stattfinden. Die Finalrunden werden im MUMUTH ab dem 21. Juli als Sommerfestival der Kammermusik gefeiert. Jede*r Interessierte ist herzlich dazu eingeladen, mitzufeiern und mit den Semifinalist*innen mitzufiebern.Die jungen Musiker*innen aus aller Welt in den Sparten Trio für Klavier, Violine und Violoncello und Duo für Gesang und Klavier (Lied) stellen sich in Graz einer hochkarätig besetzten Jury und dem Live-Publikum. Die Finalrunden werden zusätzlich auch per Stream in alle Welt übertragen.

Die beim Sommerfestival der Kammermusik zu erlebenden Musiker*innen konnten sich in einer Vorselektion und einer Online-Runde durchsetzen. Am 21. und 22. Juli finden nun die Semifinalrunden in den Kategorien „Liedduo“ und „Klaviertrio“ in Präsenz im MUMUTH statt. Das große Finale geht dann am 23. Juli im MUMUTH über die Bühne – ebenso bei freiem Eintritt!

Altes und Neues – das Musik-Repertoire des Wettbewerbs

Schuberts Kammermusik in Beziehung mit neuen und neusten Werken für entsprechende Besetzungen zu bringen, war von Anfang an die Idee des Wettbewerbs. Altbekanntes von Schubert sowie selten Gehörtes und ganz Neues: die Erweiterung des Kammermusik-Repertoires wurde mit Kompositionswettbewerben und Auftragswerken aktiv vorangetrieben. Die renommierte britische Komponistin Judith Weir hat eigens für den Wettbewerb ein Lied komponiert, das von den Finalist*innen innerhalb von 36 Stunden ohne fremde Hilfe einstudiert und (ur-)aufgeführt werden muss.

Neue Formate

Unter dem Titel NEUE FORMATE wurden junge Musiker*innen animiert, neue Präsentationsformate zu entwickeln. Ein Sonderpreis ging an das Trio Paddington (USA/Finnland/Irland) für „The Trio that Built Us“.

Extra-Tipp: LIEDMOVIES

Auch Pia Davila (FS&MM-Preisträgerin 2015) und ihre Künstlerkolleg*innen haben in der Pandemie etwas Spannendes geschaffen, das dem Grazer Publikum nicht vorenthalten werden soll: LIEDMOVIES. Eine mediale Galerie. Innovation für das Kunstlied. Zu erleben während des Wettbewerbs im MUMUTH Proberaum.

Hier geht es zum Zeitplan!

Nähere Infos unter schubert.kug.ac.at