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„Kunst ist inklusiv“

Miriam Jungwirth; Foto: Christopher Mavrič

Das ruft aktuell eine Plakatkampagne in Erinnerung, mit der ausgesuchte Grazer Orte bespielt werden. Die Aktion ist eine Arbeit des Netzwerks KULTUR INKLUSIV, einer Zusammenarbeit von Akademie Graz, Kunstuniversität Graz und InTaKT-Festival für das Kulturjahr Graz 2020.

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Der Satz „Kunst ist inklusiv“ stammt von Florian Reese, dem Gründer des Atelier10 in Wien. Kunst ist per se jedem zugänglich, das stimmt! … wären da nicht diverse unbeabsichtigte Barrieren in ihrer Präsentation, die zu vermindern, sich KULTUR INKLUSIV zur Aufgabe gemacht hat. Das Ziel lautet: „Gemeinsam Strategien entwickeln für ein inklusives Kulturleben in Graz!“

In Zusammenarbeit mit dem Kulturjahr Graz 2020 und mit Unterstützung der Firma Ankünder sind nun vier verschiedene Plakatsujets für drei Wochen an ausgesuchten Grazer Orten im öffentlichen Raum zu sehen: an den Haltestellen beim GrazMuseum, bei der Kunstuniversität Graz/ Reiterkaserne, beim Odilieninstitut, vor der Zentrale der Lebenshilfe und gegenüber des Kunsthauses, dazu gibt es ein großes Plakat aus allen vier Sujets in der Körösistraße/ Haltestelle Lange Gasse.

Christopher Mavrič hat Fatema Hamidi, Matthias Grasser, Miriam Jungwirth und Didi Ogris im Großformat fotografiert. Mit ihren gelungenen Portraits, die eine wunderbar klare und ruhige Kraft ausstrahlen, werden sie zu Testimonials für ein inklusives Kulturleben in Graz.

www.akademie-graz.at
www.kulturjahr2020.at