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Online-Symposion: „Textmaterial im zeitgenössischen Musiktheater“

KUG-Opernproduktion "Populus" im MUMUTH; Foto: Johannes Gellner

Funktion und Bedeutung von Textvorlagen, aber auch die fruchtbare Zusammenarbeit mit Gegenwartsautor*innen im Musiktheater stehen im Fokus einer internationalen Tagung, die am 26. & 27. November vom Institut für Musikästhetik in Kooperation mit der Oper Graz abgehalten wird.

aktualisiert am:

FR 26. & SA 27.11.2021 (Eröffnung: 10.00 Uhr)
27.11., 15.00 Uhr: Round Table
Info & ZOOM-Link


Das Verständnis der Bedeutung von Texten im Musiktheater hat sich gewandelt. Aus einem Libretto sind Textvorlagen geworden, die dekonstruiert und rekonstruiert werden, die im Produktionsprozess eines zeitgenössischen Musiktheaterprojekts erst entstehen oder aus Archivdokumenten gewonnen werden. Daneben sind in den letzten Jahrzehnten auch fruchtbare Kooperationen zwischen zeitgenössischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern und Komponierenden entstanden wie etwa zwischen Elfriede Jelinek und Olga Neuwirth, Durs Grünbein und Johannes Maria Staud oder Marcel Beyer und Enno Poppe. Grundsätzlich stellt sich also die aktuelle Frage, welche Bedeutung und Funktion Texte im zeitgenössischen Musiktheater erhalten haben.

Die Konferenz wird aus wissenschaftlichen Vorträgen und respondierenden bestehen. Zudem wird es zwei Round Tables mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern geben, die am Beginn und am Ende der Tagung geplant sind. Mit u.a. Harald HASLMAYR, Regine ELZENHEIMER, Jörn Peter HIEKEL, Leo DICK, Moritz LOBECK und Matthias REBSTOCK.

Das Programm im Detail finden Sie hier! 

Bitte um Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 25. November 2021 unter der E-Mail-Adresse  maria.klinger(at)kug.ac.at. (Bitte Namen und E-Mail-Adresse angeben!)