Ein Abend über Anselm Hüttenbrenner

„Der Ton ist die lebende Seele des Wortes, selbst Leben und Wesen“ – Lieder und Klaviermusik von Anselm Hüttenbrenner. Bei der ersten Veranstaltung der Reihe „200 Jahre Steierische Musikgeschichte – neu entdeckt und zum Klingen gebracht“ präsentieren Lehrende und Studierende der Kunstuniversität Graz Quellen aus den historischen Beständen der Universitätsbibliothek in klingender und erläuternder Form.


Den Anfang machen Lieder und Klaviermusik des Grazer Komponisten und Schubert-Freundes Anselm Hüttenbrenner (1794-1868), dessen Nachlass sich in der Universitätsbibliothek der Kunstuniversität befindet. Hüttenbrenner gehörte zu den Initiatoren des Musikvereins für Steiermark und war dessen langjähriger artistischer Direktor. Seine etwa 250 Lieder und umfangreiche Klaviermusik bilden nicht nur einen zentralen Teil seines Schaffens, sie gehören zu den wesentlichsten Zeugnissen romantischer Musik aus Österreich. Katharina Brand, Ulf Bästlein und Klaus Aringer stellen die Originalquellen ausgewählter Lieder Hüttenbrenners vor, Studierende und Lehrende der Kunstuniversität musizieren.


Katharina BRAND, Ulf BÄSTLEIN und Klaus ARINGER im Gespräch
Feride BÜYÜKDENKTAS, Mezzosopran
Stipe BILIC, Hammerklavier
Katharina BRAND, Hammerklavier
Ulf BÄSTLEIN, Bassbariton


Institut 2 – Klavier
Institut 7 – Gesang, Lied, Oratorium
Fachbereich Historische Musikwissenschaft und Musiktheorie
Universitätsbibliothek