Die Kunstuniversität Graz zu Gast an der Österreichischen Botschaft in Moskau

v.l.n.r. Projektleiter Mag. Christian Mayer, Rektorin Dr. Elisabeth Freismuth, Botschafter Dr. Emil Brix, Landtagspräsidentin Dr. Bettina Vollath, Frau Dr. Elisabeth Brix, Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner; Gastspiel in Moskau anlaesslich von 200 Jahre Kunstuniversitaet Graz; Foto: Christian MayerdownloadFoto: Christian Mayer
Fotos | Videos | 1 von 5 | weiter >

Die Kunstuniversität Graz zu Gast an der Österreichischen Botschaft in Moskau

erstellt am 21. April 2017

Am 18. April lud Botschafter Emil Brix zu einem Empfang, um die historische Reise Sigismund v. Herbersteins vor 500 Jahren nach Moskau zu begehen.

Die Kunstuniversität Graz, die mit ihrer Gründung vor 200 Jahren im laufenden Studienjahr auch ein Jubiläum feiert, war mit Rektorin Elisabeth Freismuth und einem Ensemble des Instituts für Alte Musik unter Leitung der Professorin für Barockvioline Susanne Scholz vertreten. Der Empfang fand im historischen Saal der Österreichischen Botschaft statt. Über hundert Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und internationaler Diplomatie waren begeistert von den musikalischen Beiträgen aus Graz.

Als Abgesandter des Kaisers war der Steirer Herberstein ein erster Diplomat, so stand der Abend auch symbolisch für die diplomatischen Beziehungen der Länder Österreich und Russland. Neben Festrednern, wie dem Österreichischen Botschafter, Landtagspräsidentin Bettina Vollath, dem Grazer Historiker Stefan Karner und einem Vertreter des russischen Aussenministeriums, sprach Rektorin Freismuth, deren Rede den Fokus auf die vielfältigen internationalen Beziehungen und Betätigungen der Kunstuniversität Graz legte. Das Gastspiel des Studierenden-Ensembles an diesem Abend setze, so Freismuth, „ein deutliches Zeichen, wofür unser Haus steht: Wir bilden Studierende aus der ganzen Welt für die ganze Welt aus.“

Neben Susanne Scholz, spielten Manako Ito, Vera Otasek, Ala Yakusheuskaya und sang die Sopranistin Birgit Stöckler Musik der Komponisten Salomone Rossi, Claudio Monteverdi und Johann Joseph Fux.

Die Gastspielreise wurde ergänzt durch Treffen mit Moskauer Musik- und Kunstuniversitäten, um Kooperationen zu intensivieren bzw. auszuloten.


Kommentare:

Kommentar verfassen:

* - Pflichtfeld

*

*
*

*