NEUES VIZEREKTORAT DER KUNSTUNIVERSITÄT GRAZ GEWÄHLT

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NEUES VIZEREKTORAT DER KUNSTUNIVERSITÄT GRAZ GEWÄHLT

erstellt am 24. Juni 2014

Dem Nominierungsvorschlag der designierten KUG-Rektorin Dr.in Elisabeth Freismuth folgend hat der Universitätsrat der Kunstuniversität Graz in seiner heutigen Sitzung die VizerektorInnen der KUG gewählt.

Das vierköpfige Team rund um Elisabeth Freismuth wird sich aus drei der gegenwärtig amtierenden VizerektorInnen zusammensetzen. Robert Höldrich, Vizerektor für Forschung und Geschäftsführender Vizerektor der KUG, wird dem neuen Vizerektorat auf eigenen Wunsch nicht mehr angehören. Ihm wird Doz.in Mag.a Dr.in Barbara Boisits nachfolgen. Die derzeit stellvertretende Direktorin des Instituts für kunst- und musikhistorische Forschungen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) sowie Leiterin der Abteilung Musikwissenschaft ist gebürtige Kapfenbergerin und keine Unbekannte an der KUG: Fast zwanzig Jahre war die habilitierte Musikwissenschafterin an der Kunstuniversität Graz als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Alte Musik und Aufführungspraxis tätig.

VizerektorInnen der KUG ab 1. Oktober 2014:

▪    Doz.in Mag.a Dr.in Barbara Boisits, Vizerektorin für Forschung
▪    Elisabeth von Magnus, Vizerektorin für Kunst
▪    Mag.a Dr.in Barbara Simandl, Vizerektorin für Ressourcen
▪    Univ.Prof. Mag. Eike Straub, Vizerektor für Lehre

"Die Wiederwahl der amtierenden VizerektorInnen zeugt von der hohen Professionalität der Arbeit, die das Interimsrektorat geleistet hat. Mit Barbara Boisits konnte eine exzellente Wissenschafterin als Vizerektorin für Forschung gewonnen werden, die das Kompetenzprofil des Vizerektorats ideal ergänzt. Ich wünsche dem neuen Team alles Gute für seine herausfordernde Aufgabe", erklärt Universitätsrats-Vorsitzende Wilhelmine Goldmann.
 
Dazu die designierte KUG-Rektorin Elisabeth Freismuth: "Dem Motto der KUG - Zusammenspiel als Grundprinzip - folgend, haben wir uns als ein Team gefunden, das sich wunderbar ergänzt und in das alle ihre Fähigkeiten perfekt einbringen können. Dass Universitätsrat und Senat dieses Team so wohlwollend bestätigt haben, sehen wir als Auftrag für die nächsten vier Jahre."


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