Schauspielschultreffen 2018 – die Preise

PreistraegerInnen des Schauspielschultreffens 2018 in Graz; Foto: Wolf SilveridownloadFoto: Wolf Silveri
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Schauspielschultreffen 2018 – die Preise

erstellt am 02. Juli 2018

Die Kunstuniversität Graz war dieses Jahr Gastgeberin für den Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender. Verbunden mit dem 29. Treffen zur Förderung des Schauspielnachwuchses fand dieser von 24. bis 30. Juni 2018 im MUMUTH statt. 230 Studierende ritterten um insgesamt 10 Preise.

430 Künstlerinnen und Künstler waren diese Tage zu Gast in Graz: 230 Studierende sowie 200 Lehrende und Gäste. Sie erlebten fast täglich drei Aufführungen: insgesamt 19 Produktionen, aus denen die Jury – Claudia Bauer (Regisseurin), Christoph Luser (Schauspieler), Karla Mäder (Dramaturgin), Eva Meckbach (Schauspielerin) und Sebastian Reiss (Schauspieler) – die PreisträgerInnen zu ermitteln hatte. Neben den „Förderpreisen der Bundesministerin für Bildung und Forschung der Bundesrepublik Deutschland“ in der Höhe von insg. 25.000,- Euro wurde auch der von der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – ausgelobte „Max Reinhardt Preis“ und der vom Ehemann der Schauspielerin und Dozentin Prof. Marina Busse, Friedrich Springorum, gestiftete „Marina Busse Preis“ vergeben sowie der „Preis der Studierenden“.



Einzelpreise (je 2.000,- Euro)

Anne Stein für ihre Rollen als „Antigone / Mädchen“ in der Produktion „Alles Weitere Kennen Sie Aus Dem Kino“ der Folkwang Universität der Künste Essen/Bochum

 

Paula Kober für ihre Rolle als „Elagabal“ in der Produktion „Die Ermordung des Kaisers Elagabal“ der Universität der Künste Berlin

 

Arash Nayebbandi für seine Rolle als „Der Arbeitslose“ in der Produktion „Personenkreis 3.1“ der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

 

Szene-Preise (je 2.000,- Euro)

Philippe Ledun und Vincent Lang für all ihre Szenen in der Produktion „EINIGE NACHRICHTEN AN DAS ALL“ der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

 

Marielle Layher und Daniel Fleischmann für die Szene „ Amédée oder wie wird man ihn los“ der Produktion „Es ist nicht dort, es ist da“ der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg

 

Ensemble-Preise (je 7.000,- Euro)

Ensemble der Produktion „Das Knurren der Milchstraße“ der Universität Mozarteum Salzburg – Thomas Bernhard Institut

 

Ensemble der Produktion „ZEIT ZU LIEBEN ZEIT ZU STERBEN“ der Otto Falckenberg Schule München

 

Max Reinhardt Preis (10.000,- Euro)

Ensemble der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin für die Produktion „Messias aus Hessen“

Der Preis wird alle zwei Jahre von der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien vergeben.

 

Marina Busse Preis (2.000,- Euro*)

Lisa Eder für die Rollen „Die dicke Frau / Fußnoten“ in „EINIGE NACHRICHTEN AN DAS ALL“ der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

 

*Die Jury hat das Preisgeld des Marina Busse Preises um 1.000,- Euro erhöht. 1.000,- Euro gestiftet von Friedrich Springorum, dem Ehemann der Schauspielerin und Dozentin Prof. Marina Busse, und 1.000,- Euro aus der Fördersumme der Bundesministerin für Bildung und Forschung der Bundesrepublik Deutschland

 

Preis der Studierenden (2.000,- Euro)

Ensemble der Produktion „Das Knurren der Milchstraße“ der Universität Mozarteum Salzburg – Thomas Bernhard Institut

Gestiftet von Dr. Friedrich Barner, dem geschäftsführenden Direktor der Schaubühne Berlin.



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