Internationalisierung als Qualitätsaspekt

Die Internationalisierung spielt in sämtliche Leistungsbereiche der Kunstuniversität Graz und ist in den Zielen der Universität stets präsent. Mit zunehmender Globalisierung wird es immer notwendiger, künstlerische und wissenschaftliche Erfahrungen institutionalisiert auszutauschen und dadurch die Qualität in den Bereichen Lehre, EEK und Forschung zu stärken. Dabei sieht sich die Universität in einem Spannungsbogen von Internationalisierung und multikultureller Offenheit einerseits und der Bewahrung und Weiterentwicklung österreichischer Musik- und Kulturtradition andererseits. Im Sinne der Leitlinie „Regionales und Internationales“ und getragen von der Idee des „Zusammenspiels" als Grundprinzip ist es Ziel, diese scheinbaren Gegensatzpaare in kluger Balance – auch in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen inländischen und ausländischen Studierenden – für die Ausbildung und somit für das weitere Berufsleben kreativ und inhaltlich fokussiert zu nützen. Ziel der Kunstuniversität Graz ist es, Lehre, EEK und Forschung im internationalen Umfeld zukunftsorientiert zu verankern und zu entwickeln sowie die internationale Sichtbarkeit ihrer Leistungen zu steigern. Maßnahmen, Qualitätssicherungsprozesse und –instrumente sowie initiierte (Weiter)Entwicklungsmöglichkeiten sind in der Qualitäts(sicherungs)strategie (NUR MIT LOGIN ZUGÄNGLICH!) festgehalten.