Ökologische Nachhaltigkeit

In allen wesentlichen Entscheidungen im Ressourcenbereich bedenkt die Kunstuniversität Graz das Gedankenmodell des „ökologischen Fußabdrucks“ mit. Ziel ist es, ihre „Handschrift“, also ihr Tun, so zu entwickeln, dass der benötigte Fußabdruck möglichst klein ist. 

Folgende Maßnahmen werden gesetzt:
Das 2014 eingeführte Förderprogramm für MitarbeiterInnen der Kunstuniversität Graz für den Umstieg auf nachhaltige Mobilität (KUG-Fahrrad und Gutscheine für den öffentlichen Verkehr bei Verzicht auf eine Parkgenehmigung) sowie weitere Maßnahmen wie die Fahrradaktionstage, Diensträderverleih u.a. werden fortgeführt und verbessert. Die Kooperation mit der Holding Graz Linien in Form des Veranstaltungstickets für MUMUTH und T.i.P. wird fortgesetzt.

Das Rektorat verpflichtet sich dazu, vor jeder langfristig wirksamen Entscheidung in den Bereichen Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit, bei baulichen Planungs- und Sanierungsmaßnahmen, Veranlagungen sowie Geräteeinsatz, Abfallwirtschaft und Ressourcenoptimierung Aspekte der Nachhaltigkeit mitzubedenken.

Weiterführung und Intensivierung der nachhaltigen Beschaffung, um durch Einkaufsentscheidungen einen Beitrag u.a. zum Klimaschutz zu leisten, kleine und mittlere Unternehmen, die umweltfreundliche Produkte und Leistungen anbieten, zu stärken, menschenwürdige Arbeitsbedingungen besonders in Entwicklungs- und Schwellenländern zu unterstützen bzw. gemeinsam mit den anderen drei Grazer Universitäten Ideen zu entwickeln, wie der Bedarf unter Berücksichtigung enger Budgetgrenzen umwelt- und sozialverträglich gedeckt werden kann.
 

KONTAKT

Mag. Lissa Gartler
Büro Vizerektorat für Lehre und Internationales
Leonhardstraße 15, 8010 Graz
0316/389-1122
lissa.gartler(at)kug.ac.at

Sanfte Mobilität

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