International konkurrenzfähiger künstlerischer Nachwuchs als selbstständige KünstlerInnen-Persönlichkeiten

Absolvent_innen der Kunstuniversität Graz sollen international studienadäquate Positionen finden beziehungsweise der Breite und dem Wandel des Berufsfeldes auch in selbständigen Beschäftigungsverhältnissen entsprechen können. Die Kunstuniversität Graz fördert daher konsequent und vielfältig die Heranbildung von konkurrenzfähigem künstlerischem Nachwuchs zu selbstständigen Künstler_innen-Persönlichkeiten.

Die Kunstuniversität Graz strebt insbesondere mit der Expertise der Curricula-Konferenz[1] danach Curricula zu entwickeln und weiterzuentwickeln, in denen zuerst Qualifikationsprofile festgelegt werden, aus denen Learning Outcomes generiert werden, die sich an den Ausbildungszielen und Notwendigkeiten der beruflichen Anforderungen orientieren. Sie unterstützt dieses Ziel durch extracurriculare Spezialangebote, durch die Auswahl der bestgeeigneten Lehrenden und der Studierenden sowie durch die Gestaltung eines unterstützenden Lernumfelds.


[1] Die Curriculakonferenz fungiert im Vorfeld von Änderungen und im Zuge von Neueinreichungen von Curricula als zentrale Schnittstelle zwischen Rektorat, Senat und den fachzuständigen Curriculakommissionen. Sie ist gemäß § 50 der Satzung grundsätzlich in beratender Funktion tätig. Aufgaben der Curriculakonferenz sind internationale und nationale Entwicklungen (z. B. Bologna-Prozess, UG-Novellen) sowie strategisch-inhaltliche Entscheidungen der Leitungsorgane an die Curriculakommissionen zu kommunizieren sowie curriculare Reformen, die aus den Fachbereichen kommen, auf ihre finanzielle und organisatorische Umsetzbarkeit zu prüfen, ihre Implementierung zu unterstützen und qualitätssichernde Maßnahmen anzuregen.